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Kingdom Come Ist Kingdom Come Deliverance was für mich?

Hendoul

Commander
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Apr. 2008
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2.188
Hi :)

Ist Kingdom Come Deliverance was für mich, wenn ich Witcher 3 nach 10 Stunden Spielzeit abgebrochen habe? Mich nervte dieses dauernde Rumgereise und dutzende Zutaten etc. sammeln. Ist das bei KCD gleich? Ich möchte mich lieber auf die Story konzentrieren können.
 
Schwer zu sagen ob es was für Dich ist.. Ich liebe TW und KCD.. Du kannst beides finde ich nicht miteinander vergleichen.

Klar gibt es Ähnlichkeiten, aber es sind eigentlich zwei ganz verschiedene Spiele und Spielweisen...

Hol Dir den ersten Teil im Sale und probiere es aus..
 
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KCD ist langsam. Sehr langsam.
Du bereist die Welt zu Fuss oder mit dem Pferd, langsam. Es gibt zwar fast travel, aber nicht vergleichbar mit so was wie Witcher 3, wo es sehr viele Wegpunkte gibt.

Alleine das erlernen des Schwertkampfes oder alternativ Bogenschiessen nimmt mehrere Spielstunden ein, sofern man das auch wirklich lernen will. Und ohne Kampf wird das Spiel halt noch langsamer :D

Und ja, du "musst" auch Craftingmateralien sammeln, alleine für die Alchemierezepte, die zwar nicht zwingend, aber extrem nützlich sind - vor allem bei manchen Quests.

Also wenn dir das Sammeln und Craften in W3 schon zu viel war, wird KCD nicht dein Spiel sein. Im Vergleich dazu ist Geralts Abenteuer eigentlich Action pur. Und auch wenn man nur der Mainstory folgt, ist der rote Faden in Witcher definitiv dicker.

Wenn du mehr wissen willst: das Spiel ist mehrere Jahre alt und es gibt hunderte an Videoreviews dazu, die alle Aspekte beleuchten.
 
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Also bei Kingdom Come 1 prallen einige am Kampfsystem ab und auch ich hatte definitiv mehr spaß mit einer "Easy Mod" Aber mMn hat KCD die bessere Story von den Beiden spielen. Crafting haben sie aber zumindest Optional beide und wenn du schon nach 10h an Witcher abgeprallt bist, bist du dort ja vermutlich nicht bis zu den Rüstungs sets etc gekommen.

Aber jetzt mal ernsthaft ... Probiers halt aus, bei GOG gibts KCD1 gerade für 6€ ... und wenn ich mich nicht irre gibts eine 30 Tage Rückgabefrist ...

Meine Empfehlung: geh auf Nexusmods und such dir eine Easy Mod um in KCD die Story zu geniesen.

Ach ja wenn du noch 2,40€ mehr investierst, dann bekommst du mit a Womans Lot einen DLC und einen Hund als treuen begleiter der dir in Kämpfen durchaus tapfer hilft.
 
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Pyrukar schrieb:
Probiers halt aus, bei GOG gibts KCD1 gerade für 6€
Auch bei Steam für 5,99 € zu haben (im Rahmen des Mittelalter-Festivals), wenn man das eher dort haben möchte.

@Hendoul Wäre daher nen Versuch für dich wert unter Umständen. Rückgabe bei Steam wie immer ja auch bei unter 2 Stunden Spielzeit möglich. Und wenn man mehr spielt waren es eben "nur" 5,99 € bei Nichtgefallen - wenn man das für sich so sehen kann ;)

Wenn aber The Witcher 3 nichts für dich war - was ja okay ist -, dann ist die Chance leider groß dass auch Kingdom Come: Deliverance nichts für dich ist :\

E:
Captain Mumpitz schrieb:
Wenn du mehr wissen willst: das Spiel ist mehrere Jahre alt und es gibt hunderte an Videoreviews dazu, die alle Aspekte beleuchten.
Das kommt auch noch dazu, kann man entsprechend auch noch nutzen und sich so nen Eindruck verschaffen :)
 
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Ich sage auch mal, dass KCD nichts für dich ist, wenn du an Witcher 3 schon abgeprallt bist wegen Rumlaufen und Dinge sammeln. In KCD läuft man sehr viel und sehr langsam vielfach und es gibt haufenweise Nebenquests und Aktivitäten, die auch mal ohne große Story auskommen.

KCD hat mich mit seiner Welt und Story damals extrem überrascht und ist in der Hinsicht wirklich großartig, aber es ist ein sehr langes, sehr offenes Rollenspiel. Wenn man eine halbwegs straffe Handlung sucht, wird man damit vermutlich nicht glücklich.
 
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midwed schrieb:
jupp aber bei Steam kommst du nicht aus dem Tutorial bevor du dich im Zweifelsfall zu einer Rückgabe entscheiden musst, denn im gegensatz zu GOG sagt steam max. 2h Spielzeit ... bei GOG könntest du das Spiel in einem Monat durchspielen und es anschließend zurückgeben :D No Questions asked ... und wenn es leute ausnutzen würden, dann hätte die Regel nicht schon etwa 6 Jahre bestand.
 
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Jo, schrieb ich ja. Ist bei Steam ja schon lange üblich mit den 2 Stunden Spielzeit.

Manche Spieler haben aber prinzipiell gerne alle Games auf Steam und nicht auf diverse Clients verteilt - daher der entsprechende Hinweis mit Steam und dem identischen Preis; der Tranparenz und Information wegen ;)

Ob und wenn ja wo der TE das Spiel dann kauft bleibt ihm überlassen.
 
Ich habe TW3 auch nicht beendet und kcd zweimal durchgespielt.

Sind schon sehr andere Spiele.

Kcd ist realistischer und am Anfang braucht man eine hohe Frusttoleranz.

Man muss wirklich Arbeit ins Leveln stecken und das Geld ist knapp....man kann im Grunde keinen Kampf führen und oft nichtmal wegrennen.
Man bleibt besser in sicherer Umgebung und macht lauf und redequests...die hier meist eine sehr hohe Qualität haben.
Manuelles Speichern kostet Tränke(Geld) und autosaves sind selten.
Regelmäßig essen und schlafen ist wichtig.

Das ändert sich dann aber massiv mit der Zeit.
Man läuft schneller, trägt mehr Gewicht, hat ein Pferd und gute Ausrüstung.
Es kommen immer mehr perks dazu, die das Leben einfacher machen...seltener essen, weniger schlafen, teils massive Verbesserungen der Fähigkeiten und deren Effizienz.

Alchemie zu üben ist ein zeitaufwendiges und langweiliges Unterfangen. Aber irgendwann darf man mehr Fehler machen...macht mehrerer Tränke auf einmal und dann vollautomatisch...eine Gelddruckmaschine und ein unendlicher Vorrat an Retterschnäpsen, die man fürs Speichern braucht.

Kämpfe sind am Anfang fast unmöglich, aber das Spiel erwartet es auch nicht. Man darf scheitern bzw. soll es einfach versuchen.
Ist der Prolog vorbei, kann man kämpfen mit einem Hauptmann üben....gegen echte Räuber stirbt man....das ist nicht das Abenteuer, das man von anderen Spielen kennt, wo nach und nach schwierigere Gegner präsentiert werden...man kann genauso am Anfang schon in Kämpfe geraten, die einen am Ende noch herausfordern...und selbst ein paar Bauern mit Mistgabeln machen dich fertig.
Man kann schon einiges mit Bogen und hit&run versuchen, aber auch Bogen und wegrennen will erst trainiert sein.

Ich habe nie richtig die Feinheiten des Kampf-Systems gelernt... musste ich auch nicht.
Man muss mit dem Hauptmann trainieren, bis der einem den perfekten Block mit Konter beibringt...da muss man im richtigen Moment blocken drücken und macht mit einem Konterangriff mit hoher Wahrscheinlichkeit Schaden...die Turniere besteht man dann recht schnell.
Ansonsten gilt es die Ausdauer nicht zu verlieren, sonst ist man schutzlos.
Und das gleiche beim Gegner ausnutzen.
Ich empfehle Axt, da macht man gegen jeden Rüstungstyp brauchbaren Schaden.
Irgendwann lernt dann sowohl Henry als auch der Spieler dazu und Kämpfe werden einfach.

Im Grunde wird alles irgendwann einfach.
Das ist das tolle an kcd. Man startet in ein hartes und mühseliges Leben und durch üben und Fortschritte wird man immer besser und das Leben wird einfach....man hat es sich dann aber auch verdient.

Man kann sich das Spiel natürlich mit Mods einfacher machen...das muss jeder selbst entscheiden, aber für mich ist es eines der Spiele, wo ich gerne leide.

Spiele, die einem immer nur so viel zumuten wie man gerade so schaffen kann...das frustriert mich mehr, als das System aus kcd.

Ich empfehle aber dringend einige Tipps anzuschauen, denn so manches ist schlecht erklärt und sehr wichtig.
 
Baal Netbeck schrieb:
Alchemie zu üben ist ein zeitaufwendiges und langweiliges Unterfangen.

Langweilig oder langwierig? Das Zweite wäre ja auch zeitaufwändig, aber da Du vom Spiel erfreut scheinst, frag ich nach.
 
Vielleicht ist Crimson Desert eher was für Dich. Da kannst Du Sammeln wie blöde, musst es aber nicht wirklich, weil Du eh mit Allem vollgeschmissen wirst auf dem Weg durch die Geschichte und die massige Anzahl an Sidequests. Ist auch eher ein Assassins Creed-Zelda auf Speed als ein Rollenspiel. Wegstrecken sind nicht gerade kurz, aber die Welt ist so liebevoll, dass man einfach mal versucht irgendwo hinzukommen, wo man was Interessantes gesehen hat. Man schaltet dann Teleportsteine frei, was die Wegezeiten stark verkürzt, wenn man die nutzen möchte. Alles in Crimson Desert ist ein Kann und kein Muss. Einzig die Steuerung des Charakters ist teils knifflig und an manchen Stellen notwendig.

Hier mal mittels KI eine kleine Einschätzung. Ich habe meine Aussage bewerten lassen....;)


FeatureThe Witcher 3Kingdom ComeCrimson Desert
PacingGemächlich / Story-lastigSehr langsam / Sim-lastigSchnell / "Auf Speed"
SammelnViel (Alchemie/Crafting)Notwendig (Überleben)Optional ("Kann, kein Muss")
ReisenPferd / SchnellreisePferd (mühsam)Erkundung belohnt / Teleport
AnspruchZugänglichSehr sperrig (Lernkurve!)Direkt (trotz Steuerung)
 
witcher 3 und kcd kann man nicht vergleichen. das eine ist ein gut spielbares action adventure mit toller open world, 1a charakter und super story und quests.
kcd ist eher eine mittelalter simulation. sperrig, schwer und langsam. investiert man die zeit hat man aber auch ein 1a spiel. aber mal einfach loszocken und ruck zuck fortschritt ist da nicht. man muss sich die erfolge regelrecht erarbeiten und das braucht zeit.

grüße
 
Das Problem ist das man beide Spiele in komplett unterschiedlichen weisen spielen kann.

Z.b. The Witcher 3
Man kann dort generell einen cookie Cutter Sword - alchemy Build nutzen bei dem man eine Reihe Potions mit ewiger Laufzeit drinkt und dann alles im Kreise Drehend zerstört.
Damit ist selbst in Deathmarch das spiel weitestgehend entspannt und man brauch sich mit keinem der anderen systeme beschäftigen.

Das selbe kann man quasi auch in KCD machen.
Insbesondere wenn einem Stehlen nichts ausmacht kann man fast alle systeme ignorieren.


Aber fundamental denke ich das der liebe TE einfach nicht wirklich an RPGs interessiert ist.
 
Baal Netbeck schrieb:
Ich habe TW3 auch nicht beendet und kcd zweimal durchgespielt.
Bei mir war es genau umgekehrt.

ich bin schon direkt am Anfang in Dorf(?) gescheitert - mehrfach und hab's dann frustriert beendet 😂
 
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dx1 schrieb:
Langweilig oder langwierig?
Die ersten Male ist es langwierig, aber durchaus interessant. Henry kann dann teilweise die Rezepte noch nicht gut lesen und man weiß nicht immer was da für ein Arbeitsschritt gemeint ist. Wie viel muss ich wirklich heizen, warten?
Es ist schon cool gemacht und was völlig anderes, wie in standard Crafting-Systemen, wo man Zutaten auswählt und einen Knopf drückt.

Aber die Kamera und die Bedienung ist hakelig und mehr Richtung Echtzeit.
Alle Tränke einmal richtig hinbekommen ist noch gut.

Wenn man dann 30 gleiche Tränke am Stück brauen möchte, dann dauert das wirklich lange...es schleichen sich bei einem selbst Flüchtigkeitsfehler ein usw.

Ab da wird es dann langweilig.
Ich habe am Handy Videos geguckt und nebenbei einfache Rezepte in Serie produziert um das Level zu steigern. Irgendwann wird es durch die Perks immer einfacher, bis zum automatischen erstellen, wo man dann wirklich nur noch einen Knopf drücken muss.
Aber es erfordert halt Arbeit bis man da angekommen ist.

Ähnlich die Kräuterkunde. Am Anfang hat man teilweise Probleme die Kräuter mit der Maus anzuvisieren und wundert sich noch, welche Pflanzen einsammelbar sind, und welche Zierde sind....und dann folgt ein Kamerasprung, wo die Pflanze gepflückt wird und man hat eine Exemplar, das nahezu nix wert ist.
Aber das levelt dann halt hoch und es werden gleich mehrere Pflanzen in der Umgebung geerntet und irgendwann pflückt einmal Bücken, alle Pflanzen dieses Typs im Umkreis von mehreren Metern.
Da hat man dann ruckzuck das Inventargewicht mit hunderten Pflanzen erreicht.
Manche Pflanzen sind seltener, aber man kennt dann doch 2-3 gut erreichbare Spots, wo die wachsen und kann da alle paar Tage mal vorbeischauen.

Sachen wie Schnelligkeit, Agillität, Stärke usw. trainiert man im Grunde einfach durchs spielen.
Was hart ist, ist Sprache....Soweit ich weiß trainiert man das durch neue Gesprächsoptionen und erfolgreiches Überzeugen/Drohen/(Feilschen). Das trainiert sich natürlich auch durchs spielen, aber man möchte natürlich schon früh Leute überzeugen und es daher früh leveln...Ganz zum Start kann man das als Option steigern. Viele empfehlen wohl Stärke, aber das kann man eigentlich einfach trainieren und Sprache halt nicht.
Auch empfehlen sich Perks wie "Erste Hilfe I & II" früh zu wählen, weil es in einigen Quests bessere Optionen freischaltet. Wichtig ist da auch die Kleidung und ob man sauber ist....gibt viele Einflüsse bis hin zu Tränken.

Lesen lernen ist auch hilfreich...und wird gerne übersehen, da man dafür einen bestimmten Quest starten muss...irgendwas im Nordosten.

Bei meinem ersten Durchgang habe ich nach dem Prolog die Hauptstory liegen gelassen und bin auf eigene Faust los...grundsätzlich machbar, aber man sollte es dringend bis zum freischalten vom Kampftraining weiterspielen, denn nur da lernt man den "perfekten Block". Und der wandelt zumindest 1 vs 1 Kämpfe von "nahezu unmöglich", zu "gut machbar".

Schlösser knacken fand ich halb so schlimm. Es hilft aber enorm eine Maus zu haben, wo man die DPI runter stellen kann und dann die Taste zum drehen gedrückt halten und gleichmäßig mit der Maus mitgehen...Aus meiner Sicht keine Hürde.

Das Speichern wird von vielen gehasst, da man eben nicht beliebig save scumming machen kann. Oder man nimmt einen Mod.
Ich fand es natürlich manchmal frustrierend, wenn ich zu viel Zeit verloren habe.
Aber für mich hat es mehr Spielspaß gefördert als genommen. Es ist einfach eine ganz anderes Gefühl, wenn ich einen Diebeszug starte und viel vorsichtiger vorgehe, als in anderen Spielen, wo ich einfach an jeder Ecke einen Quicksave erstelle.
Oder wenn man überfallen wird und man den Kampf oder das Wegrennen bestreitet, mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man eventuell die letzten 10 min nochmal neu machen muss...ganz andere Konzentration und Spannung.
Auch wenn man irgendwann in Retterschnäpsen schwimmt, kann man save scumming nicht übertreiben, denn man wird dadurch auch immer betrunkener. Es fällt aber auch in die Kategorie...am Anfang hart und später einfach.

Ich liebe das Spiel...auch die DLCs sind gut....es ist aber bestimmt nicht für jederman und gerade der Anfang verschreckt viele. Mich hat es dann später um so mehr belohnt.
Ergänzung ()

Tulol schrieb:
ich bin schon direkt am Anfang in Dorf(?) gescheitert
Wie scheitert man denn?

Man muss sich in kcd von dem Konzept verabschieden, dass man alles auf Anhieb erfolgreich hinbekommt.
Man wird Leute im Prolog eher nicht überzeugen können....es ist OK, wenn das scheitert und es hat auch keinen Einfluss auf das spätere Spiel.
Wenn man den Typ mit den Nägeln nicht überzeugt und nicht verprügelt bekommt, präsentiert das Spiel dir eine andere Option. Was du da im Kampftraining lernst kannst du im Grunde gleich wieder vergessen...Nahkampf ist für lange Zeit keine Option für Henry und der Perfekte Block+Konter den du später lernst ist entscheidend.
Ansonsten läuft man ja nur etwas rum und quatscht?
Und dann rennt/reitet man weg...lenkt dabei am besten noch die Typen ab, die Teresa bedrängen, aber scheitern kann man da eigentlich nicht.

Das zieht sich auch später fort...natürlich darf man nicht sterben, aber einen Questkampf zu verlieren ist nicht das Ende. Es ist eventuell nicht die tollste Option, aber es gibt meistens gute Alternativoptionen die auftauchen.

Teilweise ist es von Nachteil wenn man zu gut ist. ;)
Bei meinem zweiten Durchgang hatte ich schon so gute Sprach Skills, dass ich den Pfarrer in Uschitze direkt überzeugt habe...da entgeht einem ein grandioses Saufgelage, Stelldichein und eine eigene Predigt. Ich habe da neu geladen und mich dümmer angestellt. Am Ende ist das halbe Dorf sauer auf dich, aber es lohnt sich. ;)

Auch ist es grundsätzlich schön, dass man zwar Questgeber per Questmarker findet, aber bei Suchen auf die Beschreibungen und grobe Areale angewiesen ist. Das macht eine Suche erst zur Suche.
Sehr schade, dass es leider manchmal nicht gut beschrieben ist, oder man sich aus anderen Gründen zu tode suchen kann. Da habe ich dann öfter das Internet befragen müssen und das wäre auch aus meiner Sicht ein großer Kritikpunkt am Spiel.

Ich kann gut verstehen, wenn du frustriert warst...es ist auch frustrierend...aber es belohnt dich halt später um so mehr.
 
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Baal Netbeck schrieb:
Wie scheitert man denn?

Man muss sich in kcd von dem Konzept verabschieden, dass man alles auf Anhieb erfolgreich hinbekommt.
Man wird Leute im Prolog eher nicht überzeugen können....es ist OK, wenn das scheitert und es hat auch keinen Einfluss auf das spätere Spiel.
Ich bin im Knast gelandet.
 
Tulol schrieb:
Ich bin im Knast gelandet.
OK, das ist blöd. ;) Vor allem wenn man erst noch davonkommt und dann später vom Bailiff angesprochen wird.
Ich weiß gar nicht....ist das Game Over oder geht es weiter und man hat einfach die restlichen Quests verpasst?

Ich meine es gibt auch ein paar Auto Savepoints und ein paar Retterschnäpse die man im Prolog zur Verfügung hat. Ich habe durchaus einige Kisten geplündert und musste beim Scheitern nicht viel Zeit widerholen. Alle Häuser ausrauben ist aber extrem schwer und manche Schlösser sind zu dem Zeitpunkt auch unmöglich. Ich habe mir das Schlösserknacken beibringen lassen und dann nur ein paar einfache Truhen mitgenommen. Zeit zum Leveln hat man im Hauptspiel genug.
 
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