News Linux: Ubuntu 26.04 verlangt mehr RAM und stärkere CPU als Windows 11

WiP3R schrieb:
Bei meinem Fedora 43 sieht es nur marginal besser aus
Hab mein Fedora KDE AARCH64 auch grade getestet und verbraucht 2.1GB RAM und das OS ist nackig. Ubuntu 26.04 ist somit effizienter als Fedora 43, auch wenn ich es für marginal halte und als nicht relevant halte.
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Loopman schrieb:
Sorry, da bist du dann in der Welt der IT komplett falsch...
Nö, wie kommst Du auf die Idee? Wie die IT-Welt aussieht ist kein Naturgesetz, sondern wurde so entschieden.
 
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Xes schrieb:
Wer weis wie viele negative Erfahrungsberichte über Linux schlicht daher kommen, dass die Leute zum testen irgendwelche 20 Jahre alten uralt/billig Rechner aus dem Keller gekramt haben und damit trotz effizientem Linux heutzutage natürlich nichts modernes mehr wirklich flüssig lief.
Kommt auf RentnerBase durchaus vor :freak:
 
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Kokuswolf schrieb:
Die Windows 11 CPU Vorraussetzung ist aber überwiegend nutzlos wegen dem vorrausgesetzten TPM-2.0-Chip. Bei uns auf Firma steigen wir deshalb um, um nicht ansich ausreichend starke Rechner auf den Müll zu schmeißen. (6-10 Kerne, 32-64 GB DDR3 RAM)

Ich weiß, es geht hier um Ubuntu. Aber das trifft halt genau diese Kerbe. Von Windows XP auf 7 auf 10 konnte wir jedes Zwischenwindows überspringen. Aber 11 mit seiner Zwangs-KI und schwachen Grundleistung (gegenüber 10) ... meh. MS zwingt einen gerade zu Linux.

Entschuldigt mein Rant. Ich akzeptiere eine Verbannung ins Aquarium.
Darf ich fragen wo ihr umsteigt?! Ich bin selbst in der IT tätig und halte Eurer Vorgehen für sehr mutig.
 
Wilfriede schrieb:
halte Eurer Vorgehen für sehr mutig
Das ist doch einfach nur daher geredet 🤥

Keine Firma der Welt stellt ihre komplette IT nur deswegen von Windows auf Linux um, nur um >10 Jahre alte Rechner nicht austauschen zu müssen...
 
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Caramon2 schrieb:
Wobei sich der RAM-Bedarf am zur Verfügung stehenden RAM orientiert: Je mehr RAM, um so mehr wird meiner Erfahrung nach genutzt.

Komisch davon habe ich nie was bemerkt egal ob ich 16GB hatte oder jetzt 32GB.
Hat sich daran nichts geändert und darauf achte ich schon des öfteren. ;)
 
Zoba schrieb:
Viel interessanter ist die Anforderung für TPM 2.0 - das reißt nämlich einige frühe Ryzen mit.
Liegt meist nicht am TPM, haben die 1.Gen Ryzen auch. Sondern eher an MBEC, was Leistung kosten kann, wenn der Prozessor das nicht unterstützt.
Ergänzung ()

Kokuswolf schrieb:
Umgekehrt gesagt, warum der Zwang (!) zu TPM 2.0
Vielleicht weil man einen Chip benötigt, der kryptographische Schlüssel in Hardware speichern kann, damit Sie nicht softwareseitig gespeichert werden müssen?
 
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6 GB Minimum? Skandal! Wo soll das noch hinführen? Damit ist Linux für mich erledigt!!1 :freak: 🤣
(meine Uralt-Linux-NAS-Ersatz Kiste hat 48GB, die anderen Geräte 36, 192 und 128 GB Ram ....)
 
Conqi schrieb:
Windows 11 mit 4 GB RAM nutzen kann man aber auch nur, wenn man sehr geduldig unterwegs ist.

Microsoft hat TPM 2.0 ja auch nicht erzwungen wegen Performance, ...
4 GB plus Auslagerungsdatei bei 1 GHz Dualcore wird deutlich langsamer arbeiten als jede Schnecke.

Und die 6. Gen. Intel Core hatte schon TPM 2.0 und ging ab Dualcore SMT ab 3 GHz - trotzdem inkompatibel zu Windows 11 - nanu?
 
Xubuntu tut es bei lahmen Rechnern auch ^_^.
Und zur Not kann man die alte Möhre mit DDR2 Speicher mal für ein paar € auf die 8 GB RAM aufrüsten. Hab noch ein Uralt Laptop (15 Jahre - 17 Jahre alt) mit Core 2 und ner MX450 der hat auch 8 GB RAM, da hatten vor 10 Jahren 4 GB 10 € gekostet. Läuft aber Linux Mint drauf, absolut füssig und 1000 mal besser als Window 10 vorher.
 
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Caramon2 schrieb:
Wobei sich der RAM-Bedarf am zur Verfügung stehenden RAM orientiert: Je mehr RAM, um so mehr wird meiner Erfahrung nach genutzt.
Das kann ich nach meiner Beobachtung so beim PC mit 96 GB und Laptop 32 GB so bestätigen.
Wenn mehr RAM verbaut wird nutzt Windows 10 aber auch Windows 11 direkt mal mehr.
 
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Bei Ubuntu, auch wenn ich es schon einige Jahre nicht mehr nutze, trauere ich noch immer Unity hinterher. Der Desktop hat mir sehr gefallen. Es gibt zwar noch ein kleines Team außerhalb von Canonical, dass an der Weiterentwicklung arbeitet, aber da habe ich wenig Hoffnung, dass dies auf lange Zeit haltbar ist.
 
wagga schrieb:
Wenn mehr RAM verbaut wird nutzt Windows 10 aber auch Windows 11 direkt mal mehr.
Nicht unbedingt verwendet, aber reserviert. Und das Os wäre dumm es nicht zu tun. Denn Speicher ist zum verwenden da.
 
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@mo schrieb:
Jeder, der nicht viel Geld für einen Rechner ausgeben will/kann/muss. Korreliert natürlich nicht mit dem üblichen Tech Fori.
Na wenn man kein Geld ausgeben will sollte man sich auch nicht über fehlende Leistung beschweren.

Wenn ich mir bewusst nen Lap mit ultraschwachem Celeron Dualcore mit 4GB Ram kaufe der im besten Fall noch auf 1,1 Ghz getaktet ist hab ich auch kein Recht mich zu beschweren das Win 11 nicht richtig läuft.

So einfach ist das.

Die Denkweise mancher Leute ist mir eh ein Mysterium: Anstatt sie sich gebraucht nen durchaus brauchbaren Lap für ihre 250€ holen, holen sie sich lieber einen der gar nichts kann aber Hauptsache Neu. *Facepalm. :rolleyes:
 
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Conqi schrieb:
Microsoft hat TPM 2.0 ja auch nicht erzwungen wegen Performance, sondern weil sie das für eine notwendige oder zumindest sinnvolle Funktion halten. Diese Ansicht muss man nicht teilen, aber das Argument, dass es ja schnelle PCs gibt, die damit rausfallen, hab ich noch nie verstanden.
Das ganze Win11 Regelwerk ist eine Wundertüte. Ich habe hier ein Lenovo Notebook, der hat eine Intel IPGU + Nvidia GPU mit 4 GB VRAM, nicht shared, einen Intel Core i5 Quadcore, 16 GB Ram, TPM 2.0 Chip und eine 512 GB NVMe. MS sagt Windows 11 ist dafür nicht freigeben, weil die CPU nicht in der Liste steht. Wenn WIN10 Support (ESU) abgelaufen ist und MS weiterhin stur ist, kommt da Linux drauf. Ich schmeiße doch nicht so ein Gerät weg was Leistung sogar zum Zocken problemlos hat, nur weil MS da Lust zu hat.

Also auch die Überschrift hier ist mehr oder weniger Clickbait. Ich würde sagen das auf dem Lenovo Notebook alles ohne Probleme perfomancemäßig läuft, ein Ubuntu würde auf dem Ding kreise drehen bei der empfohlenen Hardware, und Win11 kann offiziell erst gar nicht installiert werden.
 
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Hat jemand hier Erfahrung mit Windows 11, wenn es auf einem PC mit genau den Mindestanforderungen (Dual-Core CPU mit 1 GHz oder mehr, 4GB RAM) läuft? Kann mir nicht vorstellen, dass das noch Spaß macht. Wobei Windows 11 generell immer weniger Spaß macht, mit all dieser KI 🤢
Ich erinnere mich noch gut an Windows Vista, welches auf PCs mit den Mindestanforderungen absolut gar nicht lief. Ja, es "lief", im Sinne von "beide Kniescheiben rausgeschossen, aber er kriecht noch vorwärts", aber nutzbar war das OS nicht.
Generell bevorzuge ich es immer, wenn Entwickler keine Mindestvoraussetzungen nennen, sondern realistische, auf denen die Software auch gut läuft. Nicht immer perfekt, aber im Alltag kommt i.d.R. kein Frust auf, weil der Browser 20 Sekunden zum Starten braucht oder mehr als zwei offene Programme die CPU zum Kochen bringen.
 
MaverickM schrieb:
Stehst Du auch manchmal am Fenster und schreist die Wolken an? :D
Was willst du damit sagen? Meinst du das wörtlich? Schließt du von dich auf andere? Hast du überhaupt verstanden was ich mit meiner Aussage meinte?

WiP3R schrieb:
Als besserer Taskmanager habe ich für mich Mission Center entdeckt.
Der machte auf mich auch erst einen guten Eindruck, war dann aber auch so ein Teil, bei dem die Fenster aneinander hingen.

Der ältere Gnome-Systemmonitor gefällt mit eigentlich sehr gut: Ich habe ihn so konfiguriert, dass er 12 Min. umfasst (= 2 Min. pro Teilstrich), lasse die CPU-Last gefüllt und gestapelt anzeigen und halte damit auch meinen Traffic im Blick, da ich nur Mubilfunk habe (Festnetz hatte ich aus finanzielle Gründen schon 2010 gekündigt: seit 2004 bin ich aufgrund eines Unfalls leicht behindert und arbeitslos).

Hier hatte einen Screenshot mit dem Systemmonitor angehängt.

TheChris80 schrieb:
Naja früher war alles besser stimmt so nicht.
So meinte ist das auch nicht. Sondern das GUIs in den letzten Jahren eher immer umständlicher und unübersichtlicher werden, offenbar damit sie "hübscher" aussehen - oft als wäre sie für Grobmotoriker ausgelegt: Fette bunte Knöpfe, dafür auf mehrere Tabs und/oder Bildschirmseiten länge verteilt, so dass man für das gleiche unnötig suchen und scollen muss, das man vor der "Modernisierung" auf einen Blick hatte.

Das wäre ja noch ok, wenn man die Wahl hätte. Aber oft wird es einem ungefragt aufgezwungen: Ich mag solche Bevormundung nicht. Freiheit ist was anderes.

Ich möchte die Konfiguration an meinen Workfow anpassen, nicht mich an das, was man mir noch als Möglichkeit lässt (und in Folge immer weiter beschneidet).

TheChris80 schrieb:
zb bei KDE geht mir das auch auf die Nerven wie die versuchen ein Hamburgermenü wie man es aus Smartphones kennt rein zu ballern nur damit das interface angeblich "more clean" aussieht.
Meine erste Erinnerung an KDE ist von 2008: der albern hüpfende Mauszeiger bei Fedora. :) Das hat mich damals richtig angewidert.
(2007/8 hatte ich mich erstmals mit Linux beschäftigt und Fedora 9 mit GNOME 2 war für ein halbes Jahr sogar mein Hauptsystem, aber nachdem ich den PC aufgerüstet hatte, ließ es sich nicht mehr installieren und ich bin notgedrungen wieder zu XP zurück, diesmal aber x64, was ich bis 2015 genutzt habe und dann zu LinuxMint "weich" gewechselt bin)

Viel beschäftigt habe ich mit KDE nie, weil ich immer schon alle Lust verliere, wenn ich die Einstellungen öffne und von den ganzen Optionen förmlich erschlagen werde: Reizüberflutung pur. :)

Wie ich hier im Thread schon geschrieben habe, ist Xfce für mich schon seit 2015 optimal, da es sehr flexibel ist und trotzdem übersichtlich bleibt: Alles was ich anpassen oder ändern will ist schnell gefunden. Unnötiger Firlefanz fehlt dafür fast vollständig.

Gerade erst vorgestern habe ich mir ein Skript geschrieben, mit dem ich per Tastenkombination das Theme und den Mauszeiger zwischen hell und dunkel umschalten kann (ich wechsle das je nach Umgebungshelligkeit):
Bash:
#!/bin/bash
t=$(xfconf-query -c xsettings -p /Net/ThemeName)

if [ "$t" = "Vertex" ]
 then t="-Dark"; m="Black"
 else t=""     ; m="White"
fi

xfconf-query -c xsettings -p /Net/ThemeName -s "Vertex$t" && \
xfconf-query -c xsettings -p /Gtk/CursorThemeName -s "DMZ-$m"

Die Google-KI war dabei eine gute Unterstützung.
 
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