Nimm doch openSUSE Tumbleweed, mit snapper und co. falls du ein Fallback brauchst/willst. Läuft auch sehr gut.drake23 schrieb:Würde opensuse 15.2 auch meinen 4650g unterstützen (also einen 5.8er Kernel anbieten) (...)
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News Manjaro 20.2 („Nibia“): Der Linux-Primus mit KDE Plasma 5.20.4 und Kernel 5.9
- Ersteller SVΞN
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- Zur News: Manjaro 20.2 („Nibia“): Der Linux-Primus mit KDE Plasma 5.20.4 und Kernel 5.9
Bin jetzt auch schon ein Jahr mit Manjaro unterwegs. Eine der wenigen Distributionen, auf denen alles auf anhieb lief. Hab Ubuntu, Manjaro, die Intel-Distro, was chinesisches und noch ein paar andere getestet, die mir nicht mehr einfallen. Ziel war es Diablo 3 mit Freesync spielen zu können ohne großes Commandline-Gefrickel, Manjaro hat das (abgesehen vom AMD-Grafikkartentreiber) quasi direkt hinbekommen. Seither bin ich dabei geblieben ...
W
wayne_757
Gast
SV3N schrieb:Wenn man allerdings Fan gut abgehangen Paketen ist, sucht man sich doch besser was anderes.
Tja abgehangen.
Ich nutze mittlerweile latest and greatest. Gerade bei vielen Tools die nicht so populär sind weißt du nie ob die wirklich noch auf der verbuggten Version hängen oder ein Fix backported wurde.
Borgbackup ist so ein Kandidat, da gab es einen Bug der das Archiv beschädigen kann. Ubuntu 20.04 hängt noch auf einer Version davor.
Deshalb nutze ich mittlerweile Arch auf all meinen Geräten (Laptop, Desktop, NAS, root Server)
cbtestarossa schrieb:Keine Ahnung wie Arch oder Manjaro das löst.
Arch hat keinen Installer. Das musst du also selbst entscheiden (https://wiki.archlinux.org/index.php/Boot_loader). Ich nutze z.B. EFISTUB um direkt aus UEFI heraus den Kernel zu laden.
Obreien
Lt. Junior Grade
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Manjaro läuft auf dem Hauptrechner im Dual Boot und wird immer öfter genutzt als WIN10. Die nächsten Tage wird jetzt noch Steam mit den Games Tropico und CiV6 angegangen. Wenn das läuft hat WIN bis auf Autodesk Revit ausgedient. Wobei ich das noch über Remote Desktop auf dem Firmen Rechner nutzen kann, welches mit RDesktop gefühlt auch flüssiger läuft.
Für den speziellen Fall auf ner Synology DS in ner VM wollte Manjaro so gar nicht. Da spack ich gerade mit Ubuntu in den Versionen umher. Für den Zweck wird es reichen, glücklich ist aber anders.
Aber so hat jede Linux Distro doch seine Daseinsberechtigung
Für den speziellen Fall auf ner Synology DS in ner VM wollte Manjaro so gar nicht. Da spack ich gerade mit Ubuntu in den Versionen umher. Für den Zweck wird es reichen, glücklich ist aber anders.
Aber so hat jede Linux Distro doch seine Daseinsberechtigung
Strikerking
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Man kann auch unter Leap 15.2 den aktuellen Kernel nutzen.drake23 schrieb:Würde opensuse 15.2 auch meinen 4650g unterstützen (also einen 5.8er Kernel anbieten), wäre ich schon gewechselt...
Repo hinzufügen:
Code:
zypper ar -f -p 20 https://download.opensuse.org/repositories/Kernel:/stable/standard/ kernel:stable
Installation:
Code:
zypper -vv dup --allow-vendor-change --from kernel:stable
Joa, Plasma 5.20 mit Linux 5.9 benutze ich natürlich schon eine Weile mit Fedora (auf meinem Laptop) und sehe daher erstmal wenig Sinn, zu Manjaro wechseln zu müssen, besonders da ich es mir schon mit Fedora gemütlich gemacht habe (was natürlich immer ein wenig dauert mit RPM Fusion, da könnten Manjaros Defaults doch etwas näher an meinen Bedürfnissen liegen).
Danke aber für den Artikel, vielleicht wechsel ich dann doch mal zu Manjaro wenn ich die "Distributionsituation" auf meinem Desktop ändere
Danke aber für den Artikel, vielleicht wechsel ich dann doch mal zu Manjaro wenn ich die "Distributionsituation" auf meinem Desktop ändere
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Ich habe Fedora in den letzten Monaten leider zu wenig Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl ich immer sehr zufrieden war.
Ich fand Fedora vor allem Out of the Box immer sehr gut nutzbar. Muss mal wieder reinschauen. ^^
Ich fand Fedora vor allem Out of the Box immer sehr gut nutzbar. Muss mal wieder reinschauen. ^^
D
DieRenteEnte
Gast
Beelzebot schrieb:Hast du bei deinen Komponenten eine Übertaktung laufen? Ich habe Manjaro auf vier Rechnern, auf einem hatte ich genau die von dir beschriebenen Probleme. Der RAM war zu scharf eingestellt. Windows hat das nix ausgemacht aber Manjaro ist da sehr drauf angesprungen.
Nein, nichts ist übertaktet.
Dass einige Programme manchmal abstürzen oder hängen bleiben kannte ich schon von Kubuntu. Meistens sind es verschiedene Media Player gewesen. Nach einem einem dieser Fehler konnte ich manchmals diese Programme gar nicht mehr starten. Und wenn der Monitor nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit nach dem Standby schwarz blieb, hatte ich Darstellungsfehler in einigen Programmen.
Vielleicht ist "bleeding edge" bei Manjaro eine schöne Marketing Formulierung für "Beta Tester" oder so.
Ubuntu auf einem Surface Pro 2 dagegen läuft nahezu perfekt. Als wäre es für Linux gemacht worden.
Ich habe auch einen PC mit AMD CPU und AMD GPU. Dort stürzen Media Player zwar ebenfalls ab und zu ab oder bleiben hängen, aber ansonsten läuft es gut. Manjaro und Mint dagegen lässt sich dort nicht mal installieren... ständige Fehler beim Booten oder gar kein Booten nach dem ersten Neustart, sobald die Installation (fast?) "abgeschlossen" wurde. Vielleicht liegt es an der NVME und/oder der BIOS Version. Das habe ich nicht getestet.
K
K-BV
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Rolling Release ist für mich leider ein Ausschlusskriterium, von daher bleibe ich bei meinem gut abgehangenen LTS-*buntu. Ich schätze gut abgehangen! Never change a stable system!
DieMuellermilch
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Beste Distro. Punkt.
Hatte ich auch schon überlegt, bin aber irgendwie 15 Jahre Debian stable "geschädigt", hab mich also eigentlich dran gewöhnt, dass sich außer der Firefox Version nicht allzuviel verändertSE. schrieb:Nimm doch openSUSE Tumbleweed, mit snapper und co. falls du ein Fallback brauchst/willst. Läuft auch sehr gut.
Strikerking schrieb:Man kann auch unter Leap 15.2 den aktuellen Kernel nutzen.
Repo hinzufügen:
Code:zypper ar -f -p 20 https://download.opensuse.org/repositories/Kernel:/stable/standard/ kernel:stable
Installation:
Code:zypper -vv dup --allow-vendor-change --from kernel:stable
Danke für diese Anleitung! Gleich mal auf einem alten Thinkpad probiert, funktioniert einwandfrei. Und da man das Repo und nicht nur eine Version ergänzt hat, bekommt man da auch Updates, oder? (Nicht wie bei Ubuntus mainline ppa, wo man sich die Versionen ja explizit ziehen muss).
Danke euch!
Strikerking
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meeven schrieb:Nutze selbst Manjaro neben Mint und Windows.
Läuft wirklich gut, außer das Tool imwheel, das macht Probleme. Aber ohne scrollt man sich den Finger wund. Schade, ist das einzige Tool neben stabilen Cinnamon, was mich noch bei Mint hält.
Das war ebenfalls anfangs meine Lösung, aber eine bessere Lösung war für mich im Browser es über die about:config Datei zu ändern.
Damit scrollt es sich zwar schneller, aber so sanft und flüssig wie beim Edge ist es unmöglich hinzubekommen. Außerdem sieht es trotz aktivierter Hardwarebeschleunigung immer so aus, als wäre sie deaktiviert.
Beim Aktivieren und Deaktivieren (inkl. Neustart) sehe ich ehrlich gesagt auch null Unterschiede. Scheint eine verbuggte Option zu sein bzw. in Linux nicht unterstützt.
Ich bin gespannt wie sich der Edge unter Linux verhält, sobald Microsoft damit fertig ist. Wenn es wie unter Windows sein wird und Office Online wie unter Windows funktioniert, dann könnte es eine ernsthafte Konkurrenz darstellen. Sowohl für die Browser, als auch für Libre Office.
Vorgartenzwerg
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DerKonfigurator schrieb:Kennt da jemand eine Linux- Alternative?
Nicht direkt Linux, sonder alle Plattformen, da im Browser. Aber ich verwende gerne hackmd um bei Vorlesungen mitzuschreiben. Man verwendet dabei Markdown, was aber sehr einfach zu lernen ist. Quasi ein "LaTeX light", man kann aber auch inline LaTeX für z.B. Formeln verwenden.
Ergänzung ()
cbtestarossa schrieb:SuSe bot früher im Bootmanager schon die Möglichkeit verschiedene Kernels zu booten.
Fixe Kernels zu installieren ist wohl die schlechteste Variante.
Manjaro hat das nativ, also ein Paket pro Kernel. Bei Arch gibt es "linux" den aktuellen Kernel, dann "linux-lts" der wäre aktuell 5.4 und noch diverese andere wie "linux-zen" die lassen sich auch Problemlos parallel installieren.
Ich habe unter Arch auch noch das sehr gute Snapper von SuSe mit Btrfs Snapshots nach Boot, Updates, etc. So kann ich auch einen alten Stand des Systems read only starten (home nach wie vor schreibbar) und z.B. per Chroot das System reparieren. Das habe ich zum Glück erst einmal gebraucht. (eigene Schuld)
Zuletzt bearbeitet:
Highspeed Opi schrieb:Vielleicht ist "bleeding edge" bei Manjaro eine schöne Marketing Formulierung für "Beta Tester" oder so.
Manjaro (stable) ist doch überhaupt nicht bleeding edge? Die Updates kommen meist erst einige Wochen nachdem sie in Arch freigegeben wurden.
ContractSlayer
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Manjaro bietet doch ein grafisches Menü wo man die verschiedenen Linux Kernels mit nur einen Mausklick installieren kann.cbtestarossa schrieb:SuSe bot früher im Bootmanager schon die Möglichkeit verschiedene Kernels zu booten.
Keine Ahnung wie Arch oder Manjaro das löst.
Aber einfacher geht es wohl nicht.
Fixe Kernels zu installieren ist wohl die schlechteste Variante.
MX Linux? Mint?
Wenn man mehrere Linux Kernels installiert hat, kann man beim booten von Manjaro auswählen, mit welchen Kernel man das System starten möchte.
Ich verwende z.Z. den Linux Kernel 5.10rc6 unter Manjaro und falls dieser Release Candidate-Kernel noch Probleme machen sollte, wird Manjaro einfach mit dem Kernel 5.9.12 gebootet
Momentan wird auch an der Pre-Release von Manjaro 20.1.2 mit der Desktopoberfläche Deepin Desktop Environment gearbeitet. Gefällt mir persönlich neben KDE-Plasma auch sehr, scheint aber noch nicht so rund zu laufen.
https://osdn.net/projects/manjaro-community/storage/deepin/
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Zuletzt bearbeitet:
Ja, schon. Ich bin am Anfang des Jahres von Win7 zu openSUSE TW gewechselt und habs bisher noch nicht kaputt bekommen, trotz zahlreicher Anfängerfehler. Alles was soll funktioniert.drake23 schrieb:Aber mit Tumbleweed hast Du gute Erfahrungen gemacht?
Das Leap auch neuere Kernel kann hab ich auch gerade erst gelernt.
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