Deswegen bietet Dell auch nur ausschließlich in den Online-Angeboten eine 32-Bit- Version an, habe mich nämlich schon stark gewundert. Kannte 64-Bit eben nur von Linux und da riet die Kubuntu- Community von ab, bei Suse hatte ich damit aber kein Problem. Nur eben spätere Updates (und das eine oder andere Programm nicht in 64-Bit bekommen, z.B. Oracle nur für Firmenkunden die 64-Bit- Version).
Bei WindowsXP_64 war ich erstaunt, dass auf offiziellen M$-Seiten zu lesen war - dass sie von abraten. Das würde wegen den Treibern auch Sinn machen. Ebenso wie es ärgerlich ist, dass man ein neues Betriebssystem kauft, z.B. Vista in 64-Bit und nicht alles wegen Treibern und Kompatibilität läuft drauf.
@MaxDaten: Naja, ist die Speicherverwaltung nicht mehr so wichtig - weil mehr RAM? Ich meine anders formuliert: Sind Speicherverwaltung und Schnittstellen nicht das entscheidende, was ein Betriebssystem flott macht - so dass ein Customizing mehr Arbeit ist. Dementsprechend hat nicht M$ mehr Arbeit mit zwei Versionen, sondern eher die, die sich an das Betriebssystem anpassen, Software-Hersteller für deren Software und Treiber.