Oh mein Gott....
Als ich das Thema entdeckt habe, hatte ich irgendwie keien Lust da rein zu gucken, klang so nach gelangweiltem Kiddi.
Ich sage jetzt hier mal ein paar grundsätzliche Dinge und die kommen vor einer Zusammenstelleung.
Aus der Gesamten Hardwarepalette die es gibt hat der IntelSockel 1333 einen Vorteil, er kommt mit 6 Speichersockeln daher. Der Geschwindigkeitsvorteil dieser Technik ist kaum messbar, aber man kann halt 2 Module mehr unterbringen.
Ansonsten findet man nur bei Server oder Workstation Motherboards soviele oder mehr Speichersockel.
Da bestünde auch die Möglichkeit die Kernzahl massiv zu erhöhen. Das kommt darauf an wieviel Kerne die von dir verwendeten Programme nutzen können.
Es stimmt zwar das ein intelkern bei sagen wir 2,8 ghz einen Amd Kern bei 3,4 ghz ebenbürtig ist, aber Amd hat Prozessoren mit 6, 8 und 12 kernen...
12 Kerne mit 2,2 Ghz kosten dich etwa 1050 Euro.
Nun hat der niedrige takt Nachteile bei Programmen die z.b nur 2 kerne unterstützen, da stehen halt nur 2x 2,2 Ghz zur verfügung.
Es gäbe auch 8 Kerne a 2,4 ghz für 680 Euro.
Dafür braucht man passende Mainboards, das ist kein Heimanwender Kram. Das blöde ist nur das es zu den brandneuen Prozessoren noch keine Mainboards gibts, die sind im Verzug, Amd war viel schneller als gedacht mit den Prozessoren fertig.
Angekündigt sind einige, viele schon vorgestellt, kann nicht mehr lange dauern.
Da hast du dann auch genug Speicherbänke (pro Prozessor bis zu 8 Stück) und SATA und SAS (Profivariante von SATA) Ports zur verfügung. Ein Board mit 2 Prozessorsockeln und 1 bis 2 Prozessoren sollte reichen. Der Spcieher ist allerdings teurer, da er auch Fehlerkorrekturmechanismen bietet. Was anderes kommt in Profirechnern nicht zum Einsatz.
Dann seh ich hier einen fatalen Planungsfehler.... erstmal baut man keine Workstation ohne Raid (Festplattenverbund) der zumindest die Datenredunanz erhöht und sinnvoll wäre es auch die Datenraten zu steigern. Eine brauchbare SSD wird in etwa 1,5 - 2,5 so schnell wie eine Festplatte sein.
Wenn du aber mal von dem Datenarchiv was zum bearbeiten lädst dauert es wesentlich länger als von der SSD.
Das mindeste wäre ein sog. Raid1, bei dem die Daten gleichzeitig auf 2 Platten geschrieben werden und somit doppelt vorhanden sind. Hat den Vorteil das beim lesen von beiden Platten gelesen werden kann, was die Datenrate stark anhebt und beim Ausfall einer Platte sind die Daten nicht weg, man fällt nur auf die Lesegeschwindigkeit einer Platte zurück. Mit einer neuen Festplatte lässt sich das ganze wieder herstellen. Das ersetzt kein Backup aber verringert Ausfallzeiten.
Diese Funktion hat heute eigentlich jedes Mainboard.
Ein redunantes Netzteil wäre daher auch nicht verkehrt.
Nur wenn du arbeitest kannst du Geld verdienen.
Verrat mri mal wie groß die fertigen Dateien sind wenn du schon 16 Gb puffern musst.
Edit: f
Und von wegen Vollbestückung, der Takt fiel früher bei Amd von 1333 auf 1066 Mhz bei Vollbestückung, der Sockel 1333 kann eh nur 1066. Wenn der Speicher zickt reicht es meist die Spannung um 0.1 Volt zu erhöhen und gut is.