Moralität des Ungeimpften

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Da es zu Long Covid noch keine abschließende Defintion gibt und noch nicht abschließend geklärt ist, was darunter zu verstehen ist, kann man diesbezüglich keine Aussage treffen. Viele denken, jeder der an Long Covid leidet, würde auch an einer Fatique leiden. Dem ist aber nicht so.
Zudem gehen die Studien sehr weit auseinander und einige Studien, die auch Kontrollgruppen mit einbeziehen zeigen, dass auch viele nicht infizierte unter Long Covid Symptomen leiden.
Ergänzung ()

Binalog schrieb:
Niemand, der sich impfen lassen könnte und es nicht tut, sollte herausgerechnet werden. Dafür gibt es keinen Grund.
Es geht nicht um das herausrechnen, sondern um eine Risikoeinschätzung. Wenn die 15% der Ungeimpften alle über 60 wären, wäre das Risiko, dass das Gesundheitssystem überlastet weitaus größer.
 
Mit ging es um die Zahl in Bezug auf den Titel des threads. Freiwillig ungeimpft ist halt vorsätzlich ungeimpft.

Ich hatte vor kurzem ein Gespräch bei dem sich ein Genesener über die Einschränkungen beklagte. Er war nach eigenen Angaben im Frühjahr 2020 infiziert und versteht nicht, dass er "ausgegrenzt" wird. Ich meinte "lange her, Urvariante nicht vergleichbar mit Delta und Omikron", er meinte "Wenn ich es damals überlebt habe überlebe ich es wieder, zu dem halte ich mich mit Montagssparziergängen fit" und grinste mich dabei an.

Mir geht solcher Mist echt auf den Keks.
 
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Das ist natürlich etwas anderes. Aber wie Du bereits angemerkt hast. die gruppe der Ungeimpften über 18 ist gar nicht so groß. damit muss eine Gesellschaft und ein Gesundheitssystem letztendlich zurecht kommen.

Eine Impfpflicht halte ich für problematisch.
Erstens erwirken die impfstoffe keine sterile Immunität wodurch sie primär dem Selbstschutz dient und zweitens (der für mich bedeutendere Punkt) der Staat wäre dan auch in der Verpflichtung die entsprechende Struktur sowie den Impfstoff vorzuhalten. Wenn nun die nächste Variante kommt und eine erneute Impfung von Nöten ist muss der Staat eben dafür sorgen, dass die Bevölkerung ihrer verpflichtung auch nachkommen kann.
 
nuja, mit moralischen imperativen hab ich persönlich ein problem.
eine demokratie & rechtsstaat sollte andere und wohldefinierte verfahrensweisen haben.

unsere gesamte bekannte menschheitsgeschichte ist leider absolut voll von wirklich bösem irrsinn, der damit getrieben wurde.
und es ist halt so eine sache mit anfängen. kann eine beliebige dynamik annehmen. jedenfalls gefährlich & unkalkulierbar. und leider zahllos bewiesen. immer und immer wieder.
 
Man hätte die Impfpflicht seitens der Verantwortlichen niemals ausschließen dürfen, dafür war/ist das Pandemiegeschehen mit zu vielen Unsicherheiten behaftet.

Nun ist es m. E. zu spät, nach der Zusage "Keine Impfpflicht!" ist der Zug abgefahren. Damit einhergehen würde ein massiver Vertrauensverlust, welcher höchstens im Falle kriegsähnlicher Zustände zu rechtfertigen wäre. Diese herrschen aber nicht vor. "Verspreche niemals etwas, was Du nicht halten kannst!"

Es war ein Fehler, denn die Vorteile des Impfens überwiegen in hohem Maße, aber nun würde an anderer Stelle noch mehr Schaden entstehen. Es bleiben eh schon genug Narben übrig.
 
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Das Thema ist in meinen Augen sehr vielschichtig. Von der Moral her betrachtet?
Wir sind inzwischen eine seeehr verwöhnte Gesellschaft. Es geht uns super gut. Und in den vergangenen Jahrzehnten wurden wir immer mehr dahin "getrimmt" unseren Individualismus zu leben. Und auch die "Ellbogen"- Mentalität wurde gefördert.
Die gleiche Situation 50 Jahre vorher und so ziemlich jeder würde sich aus voller Überzeugung impfen lassen. Auch schon aus einem Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Allgeminheit heraus.
Aber in einer Gesellschaft, die zu einem großen Teil aus Menschen besteht, denen der Individualismus sehr wichtig ist und denen stets ein "zuerst kommen meine Belange" vorgelebt wurde, darf man nichts anderes als das, was wir aktuell haben erwarten. Dafür läuft es sogar noch sehr gut.
Und ja, wir Menschen sind kaum in der Lage "abstrakt" zu lernen. Jeder Raucher weiß, was er sich mit dem Rauchen antut. Aufhören tun die meisten erst, wenn der Arzt Bluthochdruck und chronische Bronchitis festgetsellt hat und man kaum noch 2 Etagen ohne Pause schafft.
Und so auch im Großen und Ganzen bei Corona. Damit es es einen gesamtgesellschaftlichen Konsens dazu gibt, werden wir wahrscheinlich erstmal ein paar Leichenberge in Deutschland sehen müssen.
Das ist ja das Dilemma der Impferei insgesamt. Der Erfolg einer Impfung lässt sich von Skeptikern als "Siehste, is doch nix" benutzen.

Ist das moralisch verwerflich? Weiß ich nicht.
Ist das dumm? In meinen Augen auf jeden Fall.
Da werden u.U. mögliche vielleicht spätere Impfschäden, also Eventualitäten, als gewichtiger erklärt, als heute bestehende Fakten.
Aber eines ist auch sicher. Die Härte, mit der diese Diskussion hierzulande geführt wird, wird in keinem Fall zu einer Besserung der Situation beitragen.
Ich persönlich würde sogar eine Impfpflicht befürworten. Aber ich bin entschieden dagegen Leute, die sich nicht impfen lassen wollen zu stigmatisieren, zu beschimpfen oder als "Idioten" zu bezeichnen. Ich kann die Sorgen und Ängste nachvollziehen. Angst ist ein Gefühl. Und Gefühle sind nie falsch oder richtig. Gefühle sind einfach. Punkt. Fertig. Aus.
Ich kann also nur versuchen den Leuten immer wieder ihre Ängste zu spiegeln und versuchen ihnen ihre Ängste zu nehmen. Aber das erreiche ich sicher nicht durch Beschimpfen oder drohen.

Wir müssen als Gesellschaft aufpassen, dass wir unsere demokratischen Grundwerte nicht verlieren. Und dazu gehört auch andere Meiunungen zuzulassen. Ich muss das nicht gut finden, aber ich muss es akzeptieren und zulassen. Und im Weiteren ist es dann die Aufgabe des Staates hier zu regulieren. Z.B. mit einer Impfpflicht. Oder eben zu sagen, es bleribt jedem selbst überlassen, ob er sich impfen lässt. Aber das müssen wir dann so akzeptieren und können nur auf Augenhöhe und mit Respekt versuchen zu überzeugen.

Und bei der Frage nach der Moral sollten wir uns auch die Frage nach "Missbrauch" stellen. Denn in meinen Augen wird Coroana auch "missbraucht", bzw. instrumentalisiert. Und das ist gefährlich. Und diese Sorge geht bei mir in beide Richtungen. Einerseits DIE "Quer- Denker" , die da versuchen absurdeste Ideen und Wahn- Phantasien auf Corona zu übertragen. Leute, die hier eine Diktatur vermuten. (Nur mal so am Rande: Lebten wir wirklich in einer Diktatur, hätten wir aktuell mehr als 20.000 Vermisste plötzlich mehr ;) )
Auf der anderen Seite will ich aber auch unsreren Staatsapparat sehr gut im Auge behalten und unsere Politiker, die diese Situation vielleicht dazu ausnutzen wollen um noch ein bisserl mehr Überwachung und Gängelung einzuführen. Hier z.B. die überzogenen Ausgangssperren im vergangenen Jahr, bzw. in 2020.
Es wäre jetzt vielleicht insgesamt an der Zeit etwas weniger an die eigenen und grad aktuellen Befindlichekeiten zu schauen, sonder sich etwas mehr an den gesellschaftlichen Entwicklungen zu orientieren und diese als Prämisse zu sehen. Und das müssen wir aber erst einmal wieder ein Stück weit lernen.
 
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Jelais schrieb:
Ich habe nur leichte Erkältungserscheinungen. Die habe ich allerdings schon seit über 4 wochen. Sie setzten mit der Booserimpfung ein. Das hatte ich aber schon nach der zweiten Impfung. Damals hielt das ca 2 Monate an. Naja die Herzmuskelentzündung nach der ersten Impfung war schlimmer.

Klingt aber schon recht heftig. Gute Besserung schon mal.

Da hat selbst meine Mutter das Zeug besser vertragen, obwohl sie Risikopatientin mit Herzinfarkt vor über 20 Jahren und Diabetes. Da kamen bei beiden diese "Schmerzen" im Arm und bei der ersten zusätzlich die Müdigkeit, als hätte man eine Schlaftablette genommen.

Jetzt fällt mir wieder ein, dass ich wohl doch Halsschmerzen kurzzeitig hatte, da ich mir diese Bonbons gegen Halsschmerzen in der Apotheke geholt habe. Die Verkäuferin erzählte, dass die auch was hatte, 2 Wochen nach der Zweitimpfung und auch wegen dieser.
 
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Absolut moralisch!
Ich sehe darin überhaupt kein Problem.

Diese Person ohne gültiges Impfzertifikat (ungeimpft ist das Unwort) testet sich regelmäßig, schützt also als einziger seine Mitmenschen wirklich. Menschen die sich nicht testen, sind so gesehen unmoralisch, da sie das Virus einfach gerne weiterverteilen und sich nichts dabei denken.

Es hat für die letzten Jahrzehnte ebenfalls eine Schutzimpfung gegeben, gegen die Influenza/Grippe.
Diese forderte jeder Jahr tausende Tote. Es hat die Möglichkeit gegeben, sich und andere zu schützen.
Fakt ist, dass die Impfquote immer extremst niedrig war, unterirdisch niedrig.
Die Impfung hätte Tote vermieden und der Volkswirtschaft viel Geld gespart.

Nachdem jeder die Chance hat, sich zu schützen, ist es nicht unmoralisch, es nicht zu tun.

Unmoralisch ist es, wenn Firmen/Unternehmen keine Steuern zahlen, und somit im Gesundheitssystem gespart werden muss.
 
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folivora schrieb:
Man darf dennoch long covid nicht verharmlosen
Sehe ich auch so, denn nach Corona ist unser Land gesellschaftlich am Boden und die Demokratie trägt schweren Scahden davon.

Man siehe mal in den Budestag mit der neuen 2G Regelung. Dort werden ungeimpfte Politiker nun gebrandmarkt und auf der Tribüne zur Schau gestellt. Aber ja, das ist total moralisch.
 
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Robert. schrieb:
(...)Diese Person ohne gültiges Impfzertifikat (ungeimpft ist das Unwort) testet sich regelmäßig, schützt also als einziger seine Mitmenschen wirklich. (...)
Wer seine Mitmenschen und sich selber schützen will, der nutzt:

  • Maske
  • Abstand
  • Hygiene
  • Impfung
  • Testen

Wer davon etwas weglässt hilft dem Virus.

Testen ersetzt keine Imfpung, eine Impfung ersetzt kein Testen, Testen ersetzt keine Maske, usw.

Alle Werkzeuge ergänzen sich.
 
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Damien White schrieb:
  • eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, dass sich Dritte bei einem anstecken
  • deutlich höheres Risiko, dass Dritte einen schweren Verlauf haben
  • der potentielle Tod Dritter
Das trifft auch 100% auf meine 3 Kollegen zu die geimpft sind und Corona hatten^^
So als Eigenschutz scheint das ja zu wirken aber verseuchen kann man dann trotzdem noch andere.
 
Binalog schrieb:
Alle Werkzeuge ergänzen sich.
Ich glaube besser kann man es nicht zusammenfassen. Schade, dass viele das auch nach fast 2 Jahren Pandemie nicht verstehen (wollen).
 
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Das Virus wird niemals verschwinden werden.
Du kannst gerne alle 5 Dinge immer und überall verwenden, ich werde das nicht tun.
Jeder hatte die Möglichkeit, sich zu schützen, falls er das wünscht.

Wer seine Mitmenschen schützen will, ist moralisch, und reist nicht.
Omikron ist ja nicht einfach so von vermutlich Südafrika nach Europa gekommen.

Binalog schrieb:
Wer davon etwas weglässt hilft dem Virus.
Ich korrigiere das. Wer davon etwas weglässt, ist einfach ein Mensch. Ich sehe nichts verwerfliches (mehr) daran.

Eines stimmt aber, und das ist jetzt für alle durchgesickert. Wenn man sich krank fühlt und krank ist, soll man zuhause bleiben und nicht in die Arbeit gehen etc.
 
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Feligs schrieb:
Aber ja, das ist total moralisch.
Genau. Das ist unmoralisch und schadet der demokratie. Obwohl es vollkommen legal ist. Die Aktion der AfD mit den Plakaten, die dagegen absolut illegal war, wird hingegen nicht verurteilt sondern eher gefeiert.

Wenn der Demokratie etwas schadet, dann diese Art der verschobenen wahrnehmung, der unwissenheit und die arroganz, dass die „doofen“ trotz aller fakten dagegen die anderen aind.


Robert. schrieb:
Jeder hatte die Möglichkeit, sich zu schützen, falls er das wünscht.
Aha, und wie schütze ich mich, wenn jemand infiziertes mit deiner Einstellung durch die Gegend rennt? Soll ich in Vollquarantäne, damit diese Person sein Ego ausleben kann? Denn anders kann ich mich vor so jemandem eben nicht schützen, vor allem als Person, die sich selber nicht impfen kann. Das scheint bei manchen echt komplett abzuprallen, egal wie oft man es wiederholt, das man sich eben nicht vor den anderen schützen kann.

Und reisen sein lassen? Klar, wieder sollen andere verzichten, statt das man selber was beiträgt. Zumal der Virus höchstwahrscheinlich in den meisten Fällen nicht von Touristen mitgebracht wurde sondern Geschäftsreisenden und Arbeitern (Piloten, LKW Fahrern, Matrosen etc.). Denn Die Varianten wurden auch dann weltweit übertragen, als Reisen weitgehend für Touristen untersagt war. Weißt du wie die Welt aussieht, wenn auch diesen Personengruppen das "Reisen" untersagt wird?
 
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Personen die sich nicht impfen lassen auf Grund von.. ja keine Ahnung wie ich das schreiben soll, persönlicher Informationsblockade.. sind in meinen Augen asozial. Denen sind ihre Mitmenschen egal und genau das ist eben asozial, gegen die Gemeinschaft als funktionierender Staat wo die Schwächsten geschützt gehören.
 
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Vor allem fordern sie, dass sich jeder andere einschränken soll und bevor das nicht passiert, werden sie es auch nicht tun. Schon an diesem punkt wird für mich deutlich, wie verschoben die Wahrnehmung dort ist. Man selber ist nicht in der Bringpflicht, alle anderen schon...
 
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Davon mal ab sind die Impfunwilligen das Problem warum wir nach wie vor so harte Einschnitte für den Einzelhandel und die Veranstaltungsbranche fahren müssen.. das sollte vielleicht wirklich einmal öffentlicher kommuniziert werden. Die Lockdowns und 2G+ Regelungen für die Geschäfte haben wir einfach auf Grund von 20 Millionen Ungeimpften die unsere Gesellschaft als schützenswert erachtet, obwohl ein Teil aus genau dieser Gruppe alles andere egal ist. Das ist doch das absurde daran..
Hier gehen Existenzen wirtschaftlich kaputt weil ein kleiner Teil Spaziergänge organisiert..
 
Bezogen auf die Eingangsfrage:
-> erwachsende Personen zwischen 25 und 45 Jahren sind - bezogen auf die Todesfälle - ja kaum von Covid betroffen
-> spätestens seit Delta und Omikron gibt es ja auch keine Herdenimmunität
-> ob sich somit jemand impfen lässt oder nicht, bleibt damit sein persönliches Risikoempfinden

Was ich allerdings nicht verstehe, ist dass sich Personen über 50 Jahre nicht impfen lassen. Hier steigt die Wahrscheinlichkeit an Covid19 zu sterben ja massiv an.

Auch halte ich die Einstellung der Bundesregierung - die Personengruppe 50+ - nicht in den Impfzwang zu nehmen, für extrem unmoralisch. Hier gibt es ja wirklich ein deutlichen Zusammenhang zwischen Erkrankung und Todesfolge. Warum man diese Personengruppe noch eine freie Wahl bei der Impfentscheidung lässt, erschließt sich mir nicht. Hier gilt es m.E. nach, die Personen vor sich selbst zu schützen.

Ähnlich hat man es ja mit der Impflicht bei Masern für Kinder gemacht - ist ja grad mal 3 Jahre her, dass dort die Impflicht beschlossen wurde.
Somit verstehe ich nicht, warum jetzt die "Alten" anders behandelt werden sollen, als die Kinder.

Anbei mal die Todesfälle in Deutschland nach Altersgruppen: Quelle


Covid.jpg
 
Ich habe allerdings mittlerweile das Gefühl das Omikron dazu geführt hat, dass eine Durchseuchung nicht mehr aufgehalten werden soll. Ansonsten wären wir schon lange im Lockdown wie vor einem Jahr. Da waren Zahlen wie 150 eine Katastrophe und haben zu einem mehr oder weniger harten Lockdown geführt.. bei uns sind wir jetzt bei 350 und haben außer 2G+ nichts. ;-)
Und wer dabei nicht geimpft ist fällt irgendwann unter Pech gehabt.. das kann ein Politiker zwar so nicht sagen..
 
Es wäre poltisch extrem schwierig Geimpfte und Geboosterte in den Lockdown zu schicken. Die Stimmung würde dann wahrscheinlich entgültige kippen .
 
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