dengeduder89
Cadet 2nd Year
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Können wir das noch für K Quality vs M Performance haben bitte. Sehr geil danke
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Mit Supersampling ist Downscaling gemeint.Tevur schrieb:Meinst du damit Downscaling?
Das ist DLAA auch nicht. Auch hier werden Bildinformationen für die Ausgabe downgescaled.Tevur schrieb:Das ist auch kein nativ...
Du solltest es auf 100% einstellen und so lassen.alkaAdeluxx schrieb:ja ich habe es 1000000²% gezoomt
Eigentlich nicht, denn dafür müssten sie aus einem höher gerenderten Bild stammen, was sie nicht tun.STM64 schrieb:Das ist DLAA auch nicht. Auch hier werden Bildinformationen für die Ausgabe downgescaled.
Ja deswegen dürfen die gerne wie in 1 oder 3 sein. Wobei mir eins schon wieder... ach lassen wir das jeder hat ja seine Präferenzen. Nur bei Satisfactorio ist man wohl so ziemlich einer Meinung.OpenSystemFan schrieb:Die Lösung der Wahl des gemeinen Leveldesigners,
G00fY schrieb:Schau dir mal ganz zu Beginn des Videos bevor der Kameraschwenk los geht diese Bereiche an
Ok, aber Supersampling ist nicht Downscaling, auch wenn du das so meinst. Hat beides nichts miteinander zu tun.STM64 schrieb:Supersampling ist Downscaling
Nein, durch DLSS/FSR - Supersampling, unterstützt von Machine Learning - wird nichts gescaled sondern das Bild abgetastet und rekonstruiert. Das Ergebnis kann auf eine hochskalierte Ausgabe oder eben auf ein Bild in der nativen Auflösung sein. Das Supersampling findet dann im Anschluss statt und beseitigt die ganzen Unzulänglichkeiten, von denen es nach Upscaling viel mehr gibt.STM64 schrieb:Auch hier werden Bildinformationen für die Ausgabe downgescaled.
Was ein Unsinn, natürlich hat es Auswirkungen auf das Ergebnisbild wenn die Eingangsauflösung höher ist. Ansonsten gebe es ja auch keine Unterschiede zwischen 50% und 60% Renderauflösung.Grestorn schrieb:Wenn Du das Funktionsprinzip von DLSS und FSR 4 verstanden hast, dann weißt Du, dass die Basisrenderauflösung nur einen Zeitvorteil bringt. Sie bringt aber nicht mehr Details.
Zeitvorteil heißt, dass eine höhere Basisauflösung nur dazu führt, dass weniger Frames benötigt werden, um den volle Detailgrad zu erreichen. Wie detaiiliert und scharf das Bild grundsätzlich dargestellt wird, ist weitestgehend unabhängig von der Basisauflösung.
Weswegen ein Vergleich mit "native DLSS" (also DLAA) kaum etwas bringt. Nur weil da das heilige Wort "native" drinsteckt, an dass sich viele so krallen, weil sie meinen "nur native ist die Wahrheit", ist es nicht näher an der Wahrheit als DLSS Quality.
Die Wahrheit ist nicht "native", sondern die Wahrheit wäre die Szene mit unendlicher Auflösung gerendert. Oder, um beim temporalen Verfahren zu bleiben, mit einer unendlichen Zahl an aufeinanderfolgenden, gejitterten Renderings (bei denen die Auflösung dann keine Rolle spielt).
naja mag sein aber bei den anderen ist soviel Bewegung drin zb. in der Decke und rechts die Leitern sehen aus wie Lauflichter selbst noch auf mittlere Entfernung. Das ist schon extrem störend im Gegensatz zu zwei.Palitore schrieb:2 kann das Bild am besten beruhigen, hat aber in der Entfernung die stärksten Warping-/Ghosting-Effekte bei den bewegten Maschinen.
Du hast das Verfahren nicht verstanden. Sorry. Informier Dich bitte, ich bin müde es zum 1001. mal zu erklären,Fonce schrieb:Was ein Unsinn, natürlich hat es Auswirkungen auf das Ergebnisbild wenn die Eingangsauflösung höher ist. Ansonsten gebe es ja auch keine Unterschiede zwischen 50% und 60% Renderauflösung.
Und ja, ich sehe den Unterschied zwischen DLAA und DLSS Q und FSR4 Native AA und FSR4 Q!