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TestOne Touch Desktop im Test: Seagate dockt 24 TB mit nur einem Kabel an
Was wäre das? Eigentlich ist der mit den Standards nur mehr mechanisch definiert. Drin kann "alles" sein (die verfügbaren Symboliken sind ohne Datenblatt des Gerätes meist nutzlos).
Ein bisschen schade finde ich, dass es nichtmal die Option ein Netzteil anschliessen zu koennen gibt.
Soweit ich weiss muss nicht jeder USB-C Port auch 15 Watt liefern, das minimum sind 7,5.
Mein Board listet seine zwei USB-C Ports als "USB 3.2(Gen1) Type-C" und "USB 3.2(Gen2) Type-C" ohne eine Angabe der moeglichen Leistung. Ich bin nicht sicher ob ich diese Platte betreiben koennte.
Wenn mir meine externe 3,5" Festplatte mal sterben sollte, dann wäre die Seagate erste Wahl. Habe eh von zwei USB4 Ports noch einen freien hinten am PC.
Dann wäre meine Tischsteckdose, wo derzeit das Netzteil der externen 3,5" drin steckt, eigentlich über, wenn ich nicht die Akkus vom Headset und der Maus daran laden würde... Dafür zweimal Kabelgedöns weniger auf dem Schreibtisch.
Aber ist Zukunftsmusik. Entweder stirbt die "alte" Externe oder wird voll. Bei ersterem: Toitoitoi und voll ist die noch lange nicht... 🙂
Die Überlegung bei den Herstellern ob das genug kaufen. Klar ist es toll, aber da ist jetzt auch nur EINE USB-C Buchse dran und somit kannst du es auch nicht optional an einem USB A Anschluss betreiben.
Es schränkt schon sehr ein. Beim Laptop womöglich weniger als am PC. Hat eigentlich der, meist nur eine (?), USB C Anschluss am PC Mainboard 15 Watt?
Selbstverständlich muss ein Markt für ein Produkt da sein, aber USB C ist doch mittlerweile angekommen. Da ist meine Frage durchaus berechtigt. Aber nun ist das Produkt ja da
Dass es nicht mit USB A funktioniert, nun ja, USB C ist wie gesagt mittlerweile angekommen
Zumal USB A Platten gibt es ja wirklich wie Sand am Meer wer sowas möchte
Umgekehrte Frage, welcher USB C anschluss liefert keine 15 W
Ich dachte das ist der Minimalstandard. Anforderung an das Kabel sind bei 15 W doch auch minimal. Probleme hatte ich bisher nur bei 60 oder 100W
Damit bin ich mir ziemlich sicher, dass die Ports meines MSI MPG B550 Gaming Edge WiFi keine 15 Watt liefern koennen, denn Power Delivery wird nicht erwaehnt.
Nö. USB-C definiert sich eigentlich aus drei Kategorien.
Klarerweise ist das Erste die Form: USB-C.
Danach gibt es Spannung und Strom: beginnt wie seit Jahrzehnten mit 5V und 0,5A.
Das Dritte ist die Geschwindigkeit: los gehts bei USB 2.0 mit 480MBit/s.
Alles Minimumanforderung.
Die hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, auch wenn ich vor 10 (!) Jahren selbst drüber geschrieben hatte. 😅 Dazu ergänze ich noch einen Satz im Artikel. Dank dir für die Erinnerung.
Boah - ist ja übel - da bin ich wohl auch den typischen USB-C-Ladegeräten als Standard aufgesessen. USB-C ist ja wirklich eine Wundertüte - in allen Bereichen. Ich habe zwar ein Testgerät, mit dem ich die USB-C-Kabel testen kann, was sie strommäßig und datenübertragungsmäßig können, aber ein Testgerät für USB-C-Anschlüsse habe ich noch nicht..
Wäre wünschenswert, aber 280 Euro für 8 TB aua.
Ich bereue es 2025 nicht noch eine 2. HDD als Backup für 140 gekauft zu haben für 8 TB wäre ich maximal bereit 200 Euro zu zahlen, nicht mehr. Aber das 2. Kabel war nervig weil man 2 immer anschließen musste dauerte dann 2 Minuten länger aber auf eine 2,5 Zoll umzusteigen lohnte sich dann doch nicht.
Jein. Man könnte die kurze Spitze auch über einen Kondensator abfangen, das muss nicht in Firmware passieren. Ich weiß auch nicht, wie die Frimware das regeln können soll - beschleunigt es die HDD in mehreren Schritten bis zur vollen Umdrehungszahl?!
Die hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, auch wenn ich vor 10 (!) Jahren selbst drüber geschrieben hatte. 😅 Dazu ergänze ich noch einen Satz im Artikel. Dank dir für die Erinnerung.
Ist auch ziemlich deprimierend, denn der Preis der 8TB-Version liegt nahezu 1:1 auf dem Niveau von damals. Schneller ist sie wohl allerdings zumindest.
Der Test liefert ja die Erklärung: Ab Werk ziehen die internen HDDs beim Anlaufen teils bis zu 30 Watt, das machen sie halt auch in einem solchen Drittanbietercase - und das läuft halt nicht.
Für das eigene Modell hat Seagate genau in diesem Punkt in die Firmware eingegriffen. Drittanbieter solcher Cases können das nicht.
... wobei das nichts ist, was man als Drittanbieter nicht über einen hinreichenden Pufferkondensator und ein wenig Elektronik imstande wäre abzufangen.