Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsOptionales Januar-Update: Windows 11 erhält kleinere Neuerungen und Fehlerbehebungen
Denk über dieses Forum hier hinaus. All das ist allein schon auf psychologischer Basis eine Gängelei, weil wir hier von einem Betriebssystem reden und Michel sich sofort ein neues Laptop gekauft hat, denn sonst kommen ab Oktober die Hacker rein.
Der "Michel" hat von all dem vermutlich noch gar nichts mitbekommen und daddelt weiterhin auf seiner Windows 7 Kiste rum.
Im ernst. Wir haben hier ein Windows 10 Notebook im Haus halt und ich habe es mit Argusaugen beobachtet, als der Oktober näher rückte. Wartete auf große Vollbild-Warnungen, Benachrichtigungen etc. Nichts. Keine Meldung, keine Warnung, kein gar nichts.
Für die meisten DAUs ist Windows kein Betriebssystem sondern quasi DER Computer. Verschiedene Versionen, End of Life, Upgrades, ESU? What?
Ich glaube viele sind kopfmäßig zu sehr hier im Forum verankert. Ich lege meine Hand ins Feuer, dass 90% aller DAUs da draußen nicht mal wissen, was die da auf ihrem System benutzen. Hauptsache YouTube, Zalando und Zoom läuft. Die haben sich das Gerät gekauft, da war schon was drauf, hat bunt geleuchtet, tut es weiterhin, Basta.
Die Linuxer jubeln, wenn ein neues Update bereit steht, viele Windows-User hingegen zittern oder meckern. Diesen Eindruck habe ich jedenfalls immer, wenn ich die Kommentare unter den Artikeln lese.
Ja, ich kann bestätigen das ich mich wirklich auf Updates freue, jedoch hab ich beschlossen nur einmal in der Woche bzw. Am Wochenende Updates einzuspielen.
Windows ist Software und dazu noch ein riesiges Ding mit einer Unmenge an Altlasten. Entsprechend ist es leider fast normal, dass es da - auch aufgrund der Vielseitigkeit der eingesetzten Hard- und Software - immer wieder zu Problemen kommt.
Das ist Software eines Multimilliarden Dollar Unternehmens. Sie hätten buchstäblich alle Ressourcen der Welt um es besser zu machen und mal ein ordentliches, von Altlasten komplett befreites und zum Großteil (nicht 100% weil das ist bei Software nunmal nicht möglich) völlig fehlerfreies Betriebsystem zu entwickeln.
Aber Microsoft will die Ressourcen nicht nutzen weil warum auch wenn sie auch so damit Marktführer sind und die Leute es dennoch weiternutzen. Wäre wirtschaftlich natürlich saudämlich mehr für die Entwicklung auszugeben als man müsste auch wenn man es sich 1000x leisten könnte.
Creeping.Death schrieb:
Schaut euch doch mal in Linuxforen um. Glaubt ihr wirklich, dass es da nicht auch regelmäßig nachgebessert werden muss?
Linux mit dem Produkt eines Multi Milliarden Dollar Softwareunternehmens vergleichen. Mehr muss man nicht sagen, lol.
Gerade ein Konzern mit quasi unendlich Geld sollte man permanent kritisieren wenn es da auch nur irgendwelche Probleme gibt weil diese Probleme nicht sein müssten wenn man für die Kunden ordentlich investieren würde.
Stattdessen wird aber nur abgebaut und gespart damit mehr Geld für die eh schon für die nächsten 100 Generationen ultrareichen Leute übrig bleibt und diese Einsparungen resultieren dann in immer mehr verbuggter Software.
Bei nem kleinen Laden der die Kohle nicht hat und tatsächlich sparen muss, lass ich mir sowas noch einreden, da kann man ein Auge zudrücken aber nicht bei einem der reichsten Konzerne der Welt.
Was hier viele als Altlasten bezeichnen ("Ich bin der Nabel der Welt" Syndrom) ist für andere keineswegs Altlast sondern vielleicht überlebenswichtig; buchstäblich. Und die Kunden DIE das weiterhin haben wollen, sind für Microsoft vermutlich weitaus wichtiger. Dazu gehören vermutlich milliardenschwere Enterprises, Behörden und Militär. Und deren Meinung zählt vermutlich ein kleines Bisschen mehr, als ein Forennutzer, der in Elden Ring einige Frames einbüßt oder dem das Rechtsklickmenü einige Millisekunden zu langsam öffnet.
Wäre so mein Erklärungsansatz, warum da Dinge so laufen, wie sie laufen.
Also ich war damals bei den Umsteigern von DOS auf Win95. Der Spagat war grausam.
Der Umstieg auf NT Kernel war sehr lang und steinig, wie auch der Shift auf 64 Bit.
Stabil (wie auch immer man das definieren möchte) wurde Windows dann ab Ende Vista/Anfang 7.
Vista war anfangs wirklich schlimm, aber mit dem letzten Servicepack quasi ein Windows 7.
Krik schrieb:
Die Behauptung, das Linux-Kernel-Updates eine höhere Fehlerwahrscheinlichkeit haben, musst du belegen.
Bei dir. So wie bei mir die Updates bisher so problemlos liefen, dass ich sagen muss dass bei mir die Linuxupdates nerviger waren.
Was beweist das?
Azeron schrieb:
Das ist Software eines Multimilliarden Dollar Unternehmens. Sie hätten buchstäblich alle Ressourcen der Welt um es besser zu machen und mal ein ordentliches, von Altlasten komplett befreites und zum Großteil (nicht 100% weil das ist bei Software nunmal nicht möglich) völlig fehlerfreies Betriebsystem zu entwickeln.
Microsoft muss an die großen Firmenkunden denken (der Privatkunde juckt die sehr sehr wenig). Da schneidet man nicht so einfach Altlasten ab, nur weil das Fortnite-Kiddy gerne 3 fps mehr hätte.
Azeron schrieb:
Linux mit dem Produkt eines Multi Milliarden Dollar Softwareunternehmens vergleichen. Mehr muss man nicht sagen, lol.
"lol"? Ist das das Niveau, auf dem wir diskutieren sollten?
Das Multi Milliarden Dollar Softwareunternehmen macht mit Windows gerade einmal rund 10% seines Umsatzes. Nur sehr BWL-lastige Menschen meinen, dass beim Thema Softwarequalität gilt "viel hilft viel" (bezogen auf Investitionen).
Was hier viele als Altlasten bezeichnen ("Ich bin der Nabel der Welt" Syndrom) ist für andere keineswegs Altlast sondern vielleicht überlebenswichtig; buchstäblich.
Gibt es zB offizielle Zahlen wieviele Konzerne mit Software arbeiten die wirklich nur dann funktionieren wenn es im Windows Explorer ein 3 stelliges Pfadlängenlimit gibt?
Gibt es offizielle Zahlen wieviele Konzerne tatsächlich noch uralte Dialogboxen und Funktionen aus dem Pre-Internet-Zeitalter benötigen?
Gibt es offizielle Zahlen die unbedingt noch die alte Systemsteuerung verwenden müssen?
Dann soll Microsoft doch für diesen Bruchteil an Usecases ein eigenes Legacywindows entwickeln mit genau diesen Uralt"features" und gut ist oder diese separat als Module anbinden die man im BEDARFSFALL dazuinstallieren kann. Microsoft könnte es sich leisten sowas zu entwickeln und auch zu warten dann bräuchte es den Mist nicht in dem Windows mit dem die restlichen 99% arbeiten was die Weiterentwicklung wesentlich vereinfach wenn man ein schlankeres und sauberes Grundsystem hat.
Und mit Altlasten ist nicht irgendwas von vor 5 oder 10 Jahren gemeint sondern wir reden hier von Dingen die Microsoft seit bis zu 30 Jahren mitschleppt.
Ergänzung ()
Creeping.Death schrieb:
Microsoft muss an die großen Firmenkunden denken (der Privatkunde juckt die sehr sehr wenig). Da schneidet man nicht so einfach Altlasten ab, nur weil das Fortnite-Kiddy gerne 3 fps mehr hätte.
Als Privatkunde ist mir das herzlich egal. Ich habe als Privatkunde ständig Probleme mit dem System und kritisiere Microsoft auch zurecht dafür. Microsoft hat das Geld diese Probleme besser zu lösen als sie es jetzt machen. Was Microsoft sonst so macht und wieviel Geld die womit verdienen, ist mir da als User schlichtweg egal.
Creeping.Death schrieb:
"lol"? Ist das das Niveau, auf dem wir diskutieren sollten?
Du hast doch angefangen das Betriebsystem eines der reichsten Konzerne der Welt mit Linux zu vergleichen. Ernst kann man diesen Vergleich halt einfach nicht nehmen.
Klar ist beides Software und klar wird es in Software immer Fehler geben aber im Gegensatz zu den Linuxentwicklern hat Microsoft die Ressourcen es besser zu machen, viel viel viel viel viel besser als aktuell bzw. seit den letzten Jahren.
Wirst du eigentlich dafür bezahlt dass du den 4. reichsten Tech-Konzern der Welt und deren Praktiken so vehement verteidigst?
Es ist doch immer so, dass bei jedem Windows Problem die Aussagen kommen, dass jetzt auf Linux gewechselt wird (gleich nach der Netflix-Kündigung versteht sich) oder man bereits auf Linux ist.
Somit scheint der Vergleich durchaus angebracht zu sein.
Ich möchte auch nicht Linux diffamieren (wie ich bereits schrieb nutze ich es ja selbst), sondern ich möchte mit dem Ammenmärchen aufräumen, dass Windows so furchtbar schlecht ist im (nicht erlaubten) Vergleich mit Linux.
Wenn die so hoch wären um es als Gegenargument für die seit Jahren anhaltende Kritik der Altlasten zu nutzen, hätte Microsoft sie schon längst genannt.
Ich rate natürlich nur ins blaue aber ich wette es sind nicht mal mehr 5% aller Systeme die noch irgendwas brauchen. So wenig dass man überall sonst sagen würde "die paar Einzelfälle scheren uns doch nicht, da fährt die Eisenbahn drüber."
Microsoft will einfach die Altlasten nicht beseitigen weil das zu aufwändig wäre und zu hoher Aufwand bedeutet mehr Kosten und man will natürlich so wenig Kosten wie möglich bei der Entwicklung verursachen. Gerade soviel wie nötig ist.
Zumal es wie gesagt andere Möglichkeit gäbe dieses Nischenklientel zu bedienen, eben mit nem angepassten Legacy-Windows nur für deren Spezialzwecke damit das Haupt-Betriebsystem davon befreit werden kann.
Gibt viele Möglichkeiten das zu lösen und Microsoft hätte auch das Geld dafür aber sie wollen es dafür nicht ausgeben sondern stattdessen mehr sparen und aus dem Grund ist jegliche Kritik bei wiedermal fehlerhaften Windows-Updates völlig berechtigt.
Ergänzung ()
Creeping.Death schrieb:
Es ist doch immer so, dass bei jedem Windows Problem die Aussagen kommen, dass jetzt auf Linux gewechselt wird (gleich nach der Netflix-Kündigung versteht sich) oder man bereits auf Linux ist.
Somit scheint der Vergleich durchaus angebracht zu sein.
Die Leute gehen von Windows zu Linux weil es in Windows ständig Probleme und Fehler nach Updates gibt.
In Linux kann es ebenfalls zu Problemen und Fehlern bei Updates kommen.
Aus dem Grund scheint es ungerechtfertig Microsoft zu kritisieren wegen fehlerhafter Updates aber Linux zu loben.
Ich verstehe schon die Argumentationskette aber die Variable mit den Ressourcen für die Entwicklung muss man da eben auch noch mit einfließen lassen.
Ich bin kein Handwerker und wenn mich jemand bittet in der Wohnung oder im Haus irgendwas zu reparieren, würde ich das vielleicht im Pfusch irgendwie gerade so hinbekommen dass es halbwegs Ok aussieht aber auch nicht die ideale Lösung ist und die Person ist damit vielleicht trotzdem zufrieden und ich bekomme dafür als "Bezahlung" ein gutes Essen.
Wenn die Person aber einen top ausgebildeten Fachhandwerker bestellt der über 200€ die Stunde kostet und der den selben Pfusch verursacht wie ein Amateur anstatt es, wie man es von einem gut bezahlten Handwerker erwartet, ordentlich und richtig zu machen, dann kann man sich zurecht über diesen Handwerker beschweren und kritisieren und das würde auch jeder machen.
Keiner würde auch nur annähernd auf die Idee kommen und sagen "Warum wird der gut bezahlte, professionelle Handwerker kritisiert? Das ist ja auch nur ein Mensch und den Pfusch hätte jedem anderen ja auch so passieren können."
Bei Linux hat man einfach mehr Verständnis wenn es da mal zu nem Problem kommt weil hinter der Distribution XY nunmal kein Milliardenschwerer Konzern steht.
Microsoft hat allerdings genug Ressourcen dass solche vermehrt fehlerhaften Updates gar nicht erst sein müssen, zumindest nicht in der Schwere und Häufigkeit wie es seit einigen Jahren auftritt.
Es tritt immer öfter auf weil Microsoft beim Personal, bei der Entwicklung und beim testen einspart.
Ist natürlich ihr gutes Recht Geld zu sparen wo sie wollen aber im Umkehrschluss dann auch das gute Recht der Kunden sich ständig über die Probleme aufzuregen und zu kritisieren die eben nur deswegen vermehrt zustande kommen weil der Milliarden Dollar Konzern unbedingt Geld sparen will damit die Gewinne noch größer werden.
Bei Linux hat man einfach mehr Verständnis wenn es da mal zu nem Problem kommt weil hinter der Distribution XY nunmal kein Milliardenschwerer Konzern steht.
Auch Updates unter Linux können PITA sein.
Ich denke da nur an die glibc Lücke oder irgendwelche Dependency Loops from Hell.
Aber Arch oder Cachy sollen ja auch bleeding edge sein, alsonwenn überhaupt mit dem Beta oder Dev Channel von Windows vergleichbar.
Wenn es hierbei zu Problemen kommt, ist man a) selbst schuld und b) sollte man auch sich selbst zu helfen wissen.
Allerdings finde ich den QS bei Microsoft unter aller Sau. Können die nicht mal endlich eine Baustelle abschließen statt gleich die nächste anzufangen?
Microsoft will die Systemsteuerung umbauen, ok aber dann zieht es auch konsequent durch.
Microsoft will uns ein neues Outlook aufzwingen?
Dann entwickelt es VORHER fertig, bevor ihr es auf die Menschheit loslasst.
Irgendwie reift seit paar Jahren die Software nur noch beim Kunden und dann wird einfach die nächste Baustelle aufgemacht.
Es ist keine Rechtfertigung dass Windows 11 wegen der Komplexität und Kompatibilität an Hardware an regelmäßigen Bugs leidet. Das muss laufen, die haben genug Geld und manpower.
Mein größte Kritikpunkte sind aber andere: Onlinezwang, Bloatware und überall aufdringliche Werbung als wäre man auf dem Basar.
Bin immer wieder verwundert das so viel negative Beiträge geschrieben werden.
Ich habe Win 11 fast seit Release, ich nehme jedes Update mit sobald es mir angezeigt wird.
Und ich hatte noch nie Probleme damit.
@Blackvoodoo Weil Du Blackvoodoo heist oder ein besonders microsoftfreundliches Karma hast. Oder es geht Dir wie meiner Mutter (78) die ein HP-Notebook mit Windows 11 vor einem Jahr gekauft hat und dort hatte sie (auch ohne meine Wartung) noch nie Probleme. Aber ich vermute, falls Win11 bei Dir nicht dabei war, dass Deine Hardware vollumfänglich kompatibel ist oder Du genug Erfahrung mit Computern hast, ( Dein Registrierdatum lässt darauf schließen) dass Du in der Lage bist Unzulänglichkeiten im Vorfeld auszuräumen. Ich hatte auch noch nie Probleme mit einem Betriebssystem, die ich nicht selbst verschuldet habe. (kleine Treiberzickerein oder anderen Pipifax, wo die Jugend schon anfängt zu weinen, ignorieren wir dabei mal)
EDIT: bevor ich mir einen PC zusammenbaue, prüfe ich sehr gründlich Kompatibilitäten der einzelnen Komponenten zu Betriebsystemen die ich nutzen möchte und wähle sie dementsprechend aus. Kompatibilität geht vor Leistung. Auch halte ich mich mit sinnfreier Softwarenutzung / Tools zurück. Nur was unbedingt gerbraucht wird, wird installiert.
Schaut euch doch mal in Linuxforen um. Glaubt ihr wirklich, dass es da nicht auch regelmäßig nachgebessert werden muss? Die Wahrscheinlichkeit dass das System nach einem Kernelupdate nicht mehr vollständig startet ist da - vor allem bei einem Nvidia-befeuerten System - höher als nach einem Windowsupdate.
Zwangsupdates, es gibt Gründe dafür nur muss man wenn man sowas macht eben extra schauen das nicht massive Regressions passieren.
Kostenlos vs nicht Kostenlos.
Es gibt Atomare oder ähnliche Systeme bei Linux wie Fedora Silverblue, Bazzite, SteamOS, NixOS und co wo man einfach wenn ein Update was kaputt macht, in das System von Gestern rein booten kann und das Update entfernen kann und oder auf neue Updates warten kann.
Wenn 1 Hardwareanbieter extrem viel % der Bugs verursacht ist vielleicht dieser das Problem, wie auch immer man hat dann die Wahl nicht bei denen zu kaufen und hat dann nen deutlich verringertes Risiko, hab ich diese Wahl unter Windows auch?
Windows ist der Marktführer, unter Linux gibts wenn dann meist Probleme mit Treibern wie du selbst mit Nvidia schon schreibst, MS kann sich auf viel mehr Entwickler verlassen die Windows support priorisieren, daher würde man weniger Treiberprobleme erwarten.
Wenn Stabilität wichtig ist kann man ne Enterprise Distribution verwenden, ehrlich gesagt ist das sogar der faire Vergleich da es für nicht alle 6 Monate ne neue Windows Version wie 12 13 14 gibt so wie ein Fedora z.B. Windows ist also eher mit LTS oder Enterprise Distributionen vergleichbar, dort wird jeh nach wahl nicht mal der Kernel geupdated nur Securitybugs im Kernel gefixt. Dort sind die "neuen Kernel" nimmer bootet Probleme logischerweise auch nimmer gegeben oder zumindest extrem unwahrscheinlich.
Gibt es zB offizielle Zahlen wieviele Konzerne mit Software arbeiten die wirklich nur dann funktionieren wenn es im Windows Explorer ein 3 stelliges Pfadlängenlimit gibt?
Gibt es offizielle Zahlen wieviele Konzerne tatsächlich noch uralte Dialogboxen und Funktionen aus dem Pre-Internet-Zeitalter benötigen?
Gibt es offizielle Zahlen die unbedingt noch die alte Systemsteuerung verwenden müssen?
Wenn du CEO von Microsoft wirst, kannst du das ja gerne vorbringen. Bis dahin entscheiden die dortigen Köpfe darüber, welche Zöpfe abgeschnitten werden und welche nicht (die Metapher musste jetzt sein).
Ich widerspreche keinem deiner Punkte. Diese sind allesamt richtig.
Darum geht es mir auch überhaupt nicht. Ich finde nur das Bashing wegen der Updates (be einer ungewissen Anzahl an betroffenen Usern) gegen MS unangebracht - ich rede hier nicht von berechtigter Kritik.
Wenn dann einer dieser "Basher" meint, er könnte allen Update-Problemen aus dem Weg gehen, indem er mit seiner Nvidia-Karte auf CachyOS wechselt, dann finde ich das schon fast grotesk.
Auch ich mag es nicht, dass man mir Candy Crush unterjubelt, Cloud-Dienste fast schon aufzwingt, KI plant so hart zu implementieren, dass man sie nicht mehr los wird, usw.
Aber das hat alles nichts mit den Updates zu tun.