PC aufrüsten

Bevor du Geld in die Kiste investierst, solltest du mal schauen was dir deine alten Teile noch bringen. Eventuell macht eine Umstellung auf ein neues System mehr Sinn.
DDR4 ist ja auch wieder etwas billiger geworden. 16GB bekommt man ja jetzt schon ab 120€. Schnellen 3000er ab 125€.
Ein Ryzen 5 2600 kostet auch nur 150€. Dazu ein Board B450/X470-Board und deine Kiste rennt erstmal wieder.

Alternativ wären weiter 8GB DDR3 eine Option. Allerdings ist das eine Investition die ich jetzt nicht mehr tätigen würde.
Wenn du dich aber für die Aufrüstung deines Speichers entscheidest, dann kannst du die Aussagen von @acme.INC wie " exakt der Gleiche (Größe, Takt, Timings)" getrost ignorieren. Der langsamste Speicherriegel in deinem System gibt den Takt an. Ein schneller zb. DDR3-1600er Riegel wird in Kombination mit einem DDR3-1333er Riegel halt als DDR3-1333er Riegel betrieben. Er wird also runtergetaktet. Das macht dem Riegel auch nichts aus. Das Gleiche bei den Timings und die Größe ist auch egal. Selbst 4+8 GB kann man im Dualchannelmodus betreiben. ;)

Hier mal ein Vorschlag zur Aufrüstung:

1 AMD Ryzen 5 2600, 6x 3.40GHz, boxed (YD2600BBAFBOX)
1 G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-38 (F4-3000C16D-16GISB)
1 MSI B450M Pro-VDH (7A38-017R)
Aktuell ca. 345€ plus Versand minus den Weiterverkauf deiner alten Teile. ;)
 
Okay, ich habe anscheinend schon 2x 8gb RAM und somit bereits 16gb verbaut. Könnte es immernoch an dem RAM liegen oder kann man das damit schon ausschliessen?
 

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Soviel ich weiß, nutzen die ARMA-Titel maximal zwei Kerne. Der Screenshot meldet 50% CPU-Auslastung, das sind zwei Kerne am Limit. Die GPU ist mit 18% kaum ausgelastet, der RAM reicht auch dicke. Da ist ziemlich sicher die CPU mit den 3,1 GHz die Bremse.

Das B75-Board unterstützt kein Overclocking, somit ist die erste Stufe der verbesserung die schnellstmögliche CPU für den Sockel 1155. Das ist der 3770K mit 3,5 GhHz. Die 13% mehr Takt werden aber kaum helfen. Helfen würde hier wohl nur deutliches Overclocking, und dann müsste man neben der CPU auch das Board tauschen.

Tauscht man auch das Boad, kann es erstmal alles sein, wo der DDR3 noch mit funktioniert. Da landet man bei Sockel 1150 und einem 4790K. Da ergibt sich aus Takt- und IPC-Gewinn schon ein Zuwachs von gut 55%. Das dürfte dann tatsächlich helfen. Die Frage ist, wie günstig man diese Kombi bekommt, eventuell noch mit einem overclockingfähigen Board.

Darüber hinaus könnte man nur noch auf was Aktuelles wechseln, und das heißt dann auch Wechsel auf DDR4-RAM. Dummerweise schreien diese dämlichen Spiele ohne guten Multicore-Support nach den Intel-Topmodellen, also aktuell 8700 oder 8700K, und die sind momentan schweineteuer. Eine Lösung mit Ryzen wird bei ARMA nicht besser aussehen als der 4790K, eher noch marginal schlechter. Davon ab empfehle ich momentan gerne Ryzen, denn die Plattform hat mehr Zukunft.

Sobald man aber auf was Aktuelles wechselt, fängt man aber auch an, über eine neue Graka nachzudenken. Ärgerliche Situation. ;)
 
Gut, dann steht für mich denke ich soweit fest, dass es ein neues MB + CPU + DDR gibt, GPU "muss" ich ja nicht sofort erneuern, auch wenn es sinn machen würde, oder?

Was hat es denn nun mit den Intel Preisen auf sich? Wie gesagt, ich habe mir ein Budget von ~800€ ausgemalt, wäre da ein i7 8700K + MB + DDR4 RAM nicht drin? Ich habe wie schon mehrfach erwähnt kein Plan von der Materie, meine jedoch irgendwo mal gelesen zu haben das die Ryzen CPU, insbesondere auch die neuen mit sovielen Kernen eher für den Desktop betrieb und nicht für Games "gut" wären, was nicht heisst das sie schlecht sind. Der i7 ist natürlich die teuerste Möglichkeit, aber wenn es auch die ist, die mich in meinem Spiel glücklich macht habe ich auch kein Problem 100-150€ mehr für eine Intel CPU als für eine AMD zu zahlen, aber ich kann das nicht beurteilen, da ich Laie bin. :(
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Weiss nicht ob das noch irgendetwas aussagt.
 

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Ich vermute ja, dass die Intel Preise so hoch sind, damit kurz vor dem 9xxx Release niemand mehr 8xxx CPUs kauft ;)

Du solltest auf jeden Fall warten bis es erste offizielle Tests zum 9700(K) gibt. Dann haben sich entweder auch die Preise wieder beruhigt, oder du kommst auf dem Gebrauchtmarkt günstig an einen 8700K.
 
Becke schrieb:
Was hat es denn nun mit den Intel Preisen auf sich?
Intel hat einen Engpass bei der CPU-Fertigung und vorgeblich deswegen sind seit kurzem die Preise der Intel-CPUs im Handel stark angestiegen. Ein 8700K kostet 420 statt 330 Euro, ein 8700 kostet 340 statt 290 Euro. Es sind also nicht die 50%, die weiter oben genannt wurden, aber schon ärgerlich.

Becke schrieb:
Wie gesagt, ich habe mir ein Budget von ~800€ ausgemalt, wäre da ein i7 8700K + MB + DDR4 RAM nicht drin?
CPU 420€, 16GB RAM 130€, bleiben 250€ für das Board. Doch, das passt dicke. Falls du nicht übertakten willst (war ja aktuell auch nicht so), ergibt allerdings der 8700K keinen Sinn. Der 8700 (ohne K) ist 80€ günstiger und nur 1-2% langsamer. Im Gegensatz zu früher ist bei der 8000er Baureihe da kein merklicher Unterschied bei den Turbotakten ab Werk mehr vorhanden. Ja, der 8700K ist ein wenig schneller, aber es rechtfertigt die 80€ Aufpreis nicht, falls man nicht übertaktet.

Becke schrieb:
Ich habe wie schon mehrfach erwähnt kein Plan von der Materie, meine jedoch irgendwo mal gelesen zu haben das die Ryzen CPU, insbesondere auch die neuen mit sovielen Kernen eher für den Desktop betrieb und nicht für Games "gut" wären, was nicht heisst das sie schlecht sind.
Das stimmt nur bedingt. Ja, die Ryzen erzielen geringere FPS in vielen Spielen. Das merkt man aber erst dann, wenn man ins CPU-Limit kommt. Bei einer R9 280X passiert das nicht, die kann auch der Ryzen auslasten. Bei einer 1080 Ti sieht das anders aus, aber auch dort sind die Werte noch so gut, dass das eigentlich eine müßige Diskussion ist. Das Problem ist, dass gerade ARMA nur zwei Kerne nutzt, und somit hat ein 8700/8700K dann doch einen Vorteil von etwa 15%. Das ist für genau diesen Anwendungsfall tatsächlich relevant. Sonst würde ich sofort Ryzen empfehlen, zumal man da 2020 nochmal nur die CPU wechseln kann, und den Rest behält man. Sollte es ein Ryzen werden, dann einen 2700X oder 2600X nehmen.

Abschließend sei noch zu erwähnen, dass bei Intel in Kürze die 9000er-Prozessoren kommen. Die dürften Ende Oktober bis Mitte November im Laden sein. Da wird es dann einen 9700K und einen 9900K geben. Bei letzterem wird es wahrscheinlich mit dem 800€ Budget zu knapp. Der 9700K könnte nochmals knapp 10% besser als der 8700K sein.
 
Ich empfehle dir jetzt einen Ryzen 2600X + Board + schnellen RAM mit guten Timings zu holen und dann nächstes Jahr wenn Zen2 rauskommt, den 2600X verkaufen und einen 3700X einbauen.
 
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Wenn du warten kannst, würde ich auch so ein bis zwei Monate warten bis die neuen Intel Prozessoren kommen, und dann hoffentlich die Preise wieder besser werden. Wenn es unbedingt sein soll machst du mit dem Ryzen 7 2700x garantiert nichts falsch. Wie @Nixdorf aber sagte, dass es grade bei spielen wie Arma eher auf die Singlecore Leistung ankommt, da ist Intel bekanntlich besser. Aber ob es den Aufpreis wert ist, musst du wissen. Falls du aber weiterhin bei deiner R9 bleibst, wird das denke ich kein Problem, da der 2700X genug leistet. Dazu hast du noch 2 Kerne mehr und somit bist du für die Zukunft besser gesichert. Mir persönlich wäre der Aufpreis von im Moment mehr als 100 Euro nicht wert, nur um in einem Spiel 10-15 FPS mehr zu haben.
 
Ich bin halt kein Fanboy für einen der Anbieter, und die kleine ARMA ist dafür bekannt, nur zwei Kerne zu nutzen und da dann laut nach mehr Takt zu brüllen. Nerviges Blag!

Hab hier selber einen 2700X mit einer RX 580 und bin sehr zufrieden. Ich zocke aber auch nur Autorennen und limitiere die sogar auf 60fps, weil der Monitor nicht mehr kann. Da langweilen sich CPU und GPU nur.
 
Kann man die AMD CPUs nicht evtl. im BIOS auch einfach mit einem sehr hohen 1- und 2-Core Turbo versehen? Und die restlichen Turbos so niedrig lassen wie sie standardmäßig sind? Dann könnte man sicherlich ziemlich einfach sehr nah an die Intel Performance rankommen.
 
Auf den Nachfolger des 2700X kann man aktuell nur spekulieren. Ich habe oben 2020 genannt. AMD will die Plattform bis dann unterstützen, und damit wird wahrscheinlich auch ein Ryzen 4700X (oder wie auch immer er heißen mag) noch drauf passen. Vielleicht hat der dann 16 Kerne bei 4,8 GHz auf allen Kernen. Vielleicht auch nicht. Kristallkugel-Empfehlungen sind immer pure Spekulation.
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benneque schrieb:
Kann man die AMD CPUs nicht evtl. im BIOS auch einfach mit einem sehr hohen 1- und 2-Core Turbo versehen? Und die restlichen Turbos so niedrig lassen wie sie standardmäßig sind?
Nein, so einfach ist das nicht. Man kann bei Ryzen die Takte nicht nach Anzahl der aktiven Kerne einstellen. Da funktioniert es so, dass der maximale Takt fixiert ist, und dann gibt es eine sanfte Kurve mit abfallendem Takt mit steigender Zahl aktiver Kerne. Da kann man dann zwei Dinge tun:
  1. Die Steil- oder Flachheit dieser Kurve hängt vom Power Limit ab. Erlaubt man mehr Verbrauch (Precision Boost Overdrive), so wird die Kurve flacher und der Takt bleibt länger oben.
  2. Den Maximaltakt von z.B. 4,3-4,35 GHz beim 2700X (die 4,35 sieht man nur sehr selten) kann man nicht weiter nach oben stellen. Bei einigen Boards kann man aber in guter alter Tradition den Systemtakt von 100 auf etwa 102-103 MHz anheben. Damit kommt man dann mit viel Glück auf knapp 4,5 GHz.
Beides sind schon recht drastische Overclocking-Maßnahmen, die entweder viel Strom verbrauchen oder ein sehr gutes Board erfordern, von einer guten CPU ganz zu schweigen. In der Praxis bringt es fast gar nix. Bei Ryzen 2600X und 2700X übertaktet man nicht; es bringt nix. Viel wichtiger für Games ist schneller Speicher, siehe hier.
 
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Schade. Wäre ja auch zu schön gewesen. Damit hätte man (mit etwas Handarbeit) das Single-Core Dilemma lösen können.
 
benneque schrieb:
das Single-Core Dilemma
Der Grund für das Dilemma ist inzwischen nicht mehr auf Seiten der CPUs zu suchen. Seit über zehn Jahren gibt es Quad-Core-Prozessoren für den Desktop. Wenn dann immer noch Spiele raus kommen, die nicht wenigstens vier Kerne adäquat nutzen können, dann ist die Schuld bei der Software zu suchen.

Außerdem ist speziell in diesem Thread ja durchaus die Möglichkeit vorhanden, von Ivy Bridge mit 3,1 GHz auf Ryzen 2000 mit 4,2-4,3 GHz oder Coffee Lake mit 4,5-4,7 GHz zu wechseln. Das sind zwischen 50% und 70% mehr Leistung auf ein bis zwei Kernen.
 
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Ich habe mir jetzt mal ein bisschen Mut zum Thema übertakten angelesen und finde es auf einmal sehr interessant (ich dachte man könnte schnell was kaputt machen)

Welche Prozessoren lassen sich erfahrungsgemäß am besten/höchsten Takten und dabei noch gut kühlen?

Eine theoretische Frage, einfach weil es mich interessiert, könnte ich mir für Arma, da es ja hauptsächlich Einen Kern nutzt wie ich durch euch erfahren habe, einen Dual Core cpu holen und den (übertrieben) auf 5ghz Takten und hätte speziell auf arma bezogen die gleiche oder sogar bessere Leistung als mit einem i7 8700?
 
Heutzutage geht der historische Grund für das Übertakten oft unter: Die Idee dahinter ist eigentlich, dass man sich eben nicht das Topmodell holt, sondern eine langsamere Ausgabe, und die versucht man dann, soweit wie möglich an das Topmodell heran zu bringen. Das hat Intel damals kaputt gemacht, als die Multiplier bei den Non-K-Modellen gelockt wurden und übertakten via Basistakt (FSB) nicht mehr funktionierte.

Ab dem Punkt etablierte sich plötzlich die Meinung, Übertakten sei nur dazu gedacht, das Topmodell noch schneller zu machen. Eigentlich Quatsch! Erst AMD hat mit Ryzen der eigentlichen Idee wieder Leben verschafft. Man kann einen 1700 nehmen und fast so schnell wie den 1800X machen. Oder sich mit einem 2600 an einen 2600X heran arbeiten. Das ist das, wofür meiner Meinung nach Übertakten gedacht ist. Dort sind die prozentualen Zuwächse auch sehr beachtlich.

Das wollte ich mal losgelassen haben, bevor es weder nur darum geht, das Topmodell weiter zu übertakten. Einen 2700X zu übertakten ergibt kaum einen Sinn, und bei Intel funktioniert es zwar, von 4,7 GHz (bzw. 4,3 GHz auf allen Kernen) auf 4,9-5,1 GHz zu kommen, aber dafür geht dann der Stromverbrauch durch die Decke.

Becke schrieb:
Welche Prozessoren lassen sich erfahrungsgemäß am besten/höchsten Takten und dabei noch gut kühlen?
Nach der Tirade nun zum Thema: Wenn es um den absolut maximalen Takt bei guter Kühlmöglichkeit geht, dann nimmt man aktuell einen 8700K, köpft den und tauscht die Wärmeleitpaste aus. Das heißt dann allerdings wieder, dass man was kaputt machen kann. Man kann auch bei CaseKing ein fertig geköpftes Modell nehmen, zahlt dann aber einen saftigen Zuschlag. Oder halt auf die 9000er warten, die werden wieder verlötet sein und sind besser zu kühlen.

Wenn es wie oben ausgeführt um traditionelles Overclocking geht, wo man nicht mit dem Topmodell anfängt, dann nimmt man einen 2600 oder 2700 ohne X. Die sind verlötet, lassen sich somit gut kühlen, und können meist nah an die X-Modelle heran gebracht werden.

Becke schrieb:
Eine theoretische Frage, einfach weil es mich interessiert, könnte ich mir für Arma, da es ja hauptsächlich Einen Kern nutzt wie ich durch euch erfahren habe, einen Dual Core cpu holen und den (übertrieben) auf 5ghz Takten und hätte speziell auf arma bezogen die gleiche oder sogar bessere Leistung als mit einem i7 8700?
Ja, das geht. Allerdings bekommt man kaum Dual Cores, bei denen der Multiplier entsperrt ist. Es gab mit dem Pentium G3258 mal ein Sondermodell zum 20jährigen Jubiläum der Pentium-Marke, der quasi nur für Overclocker rausgebracht wurde und entsperrt war. Das ist bei Intel also schon eine Nachricht wert, wenn man einen Dual-Core übertakten "darf". Dann hat man aber einen hochspezialisierten Rechner. Man sollte dann vor dem Starten des Spiels unter Umständen alle anderen Programme zu machen und den Virenscanner anhalten.
 
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So ein 8700 läuft im Turbo auf 4,6GHz. Die 400MHz reissen es dann auch nicht so richtig raus.
Natürlich kannst du dir einen völlig überteuerten i3 8350k kaufen und den übertakten, aber naja..
Einen 2 Kerner auf die Leistung zu bringen, wird mangels 2 Kerner, dann doch etwas schwierig ;)
 
Nixdorf schrieb:
Die Idee dahinter ist eigentlich, dass man sich eben nicht das Topmodell holt, sondern eine langsamere Ausgabe, und die versucht man dann, soweit wie möglich an das Topmodell heran zu bringen.

Das perfekte Beispiel dafür war vor langer Zeit mal der Pentium II mit 266 MHz. Das war eigentlich das Modell mit 400 MHz und konnte problemlos auch so betrieben werden. Da gab es dann 50% mehr Leistung zum deutlich geringeren Preis. Und eine etwas jüngere Legende ist der Q6600, den man von 2,4 GHz sehr oft auf 3,6 GHz übertakten konnte. Auch hier gab es dann fast 50% mehr Performance als Belohnung.
 
Ich habe mir viele Gedanken gemacht und auch ein bisschen über overclocking studiert und spiele im Moment mit dem Gedanken mir „erstmal“ dieses System zu holen und zu einem späteren Zeitpunkt auf einen i7 8700k zu wechseln.

CPU: Ryzen 5 2600X ~200€
MB: X370 ~ 100€
RAM: DDR4 16gb gskill ~ 130€
CPU-Kühler: ?

Eignet sich das X370 zum OC oder ist ein anderes besser? Wenn es okay ist, welches ist empfehlenswert? (ASUS/MSI/Asrock etc)

Welcher cpu kühler passt und ist empfehlenswert?

Was ist grob geschätzt mit gutem cpu kühler bei dem 2600x möglich? Er ist ja verlötet kann man ihn dann ohne Wasserkühlung effektiv kühlen und Takten?

Und macht dieses System überhaupt Sinn? Ist es ein großer Sprung von meinem jetztigen? Oder sollte ich lieber noch warten und irgendwann einen i7 8700k holen?

So hätte ich schonmal ein neues MB und RAM, das brauche ich ja sowieso irgendwann.. und vielleicht bin ich ja mit einem getakteten ryzen erstmal 2 Jahre zufrieden.. Vielleicht aber auch nicht.. ich brauch euren Rat 😂
 
Von einem AMD auf ein Intel System wechseln? Wegen 5-10% Performance? Dafür dann den ganzen Wertverlust und den Intel-Aufpreis zahlen? Wenn du die Kohle hast, klar doch. Aber vernünftig ist das nicht ;)

Leg dir einen 2700X zu und vergiss Intel für die nächsten 2-3 Jahre.

Und nimm ein X470 Board und kein veraltetes X370 Teil. Dann musst du dich auch nicht mit möglichen BIOS Updates rumschlagen, um die CPU an's Laufen zu bringen.
 
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