News Philips 439P9H: Breiter 32:10-Monitor mit KVM-Switch und USB-C

MichaG

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Mit der Auflösung von 3.840 × 1.200 Pixeln im breiten 32:10-Format kann der Philips 439P9H zwei 16:10-Monitore im Büro ersetzen. Der über einen Meter breite 43-Zoll-Monitor mit gekrümmten VA-Panel bietet außerdem 100 Hz Bildwiederholrate, KVM-Switch-Funktionalität und eine Pop-Up-Webcam.

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Für den Preis doch ein feines Gerät.
Bleibt definitiv im Hinterkopf für ein evtl. Upgrade.
 
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Immer diese popeligen Auflösungen... wenigstens 1440/1600 hätte es sein dürfen.
 
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Wie ist eigentlich die Qualität bei Philips?
 
... wie viele Meter Abstand braucht man damit die Augen das Blickfeld ohne Problemen/Schmerzen ansehen können?
Für mich wird langsam alles zu übertrieben...
Frage: wer braucht sowas wirklich?
 
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Eine Bitte an Computerbase:

Bei Monitoren solltet ihr ab sofort IMMER die Maße mit angeben! Sowohl die Maße der Bildfläche als auch des Monitors insgesamt - also mit Fuß.

Grund: Bei den immer exotischeren Formaten ist es für den Leser unmöglich, sich die reale Größe der Geräte noch irgendwie herzuleiten, wie das bei früheren Standardmaßen noch halbwegs möglich war, weil die üblichen 16:9 mit der angegebenen BIlddiagonale ein gewisses Maß vorgaben.
 
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Hi,

... wie viele Meter Abstand braucht man damit die Augen das Blickfeld ohne Problemen/Schmerzen ansehen können?

ich habe schon seit Ewigkeiten zwei Monitore in der Arbeit nebeneinanderstehen - ist doch absolut unproblematisch, was anderes ist das hier doch auch nicht.

Finde ich überaus interessant, ist vorgemerkt!

VG,
Mad
 
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Ich weiß gar nicht was wieso so popelige auflösungen noch gebaut werden.
UHD sind 8 MP kein Schwein will heute mehr mit 8 MP fotografieren.
 
Angeblich kann man eine Grafikkarte mit zwei DP oder HDMI Kabeln anschließen und Windows dann beide Seiten getrennt einstellen und Windows speichert die Positionen ab.

Wenn die gesamten Daten stimmen, dann wäre das ein echter Allrounder für Games, Arbeiten und Filme.

Ich habe den 5140x1440 von Samsung und die Auflösung merkt man nicht beim Arbeiten, aber den Geldverlust im Geldbeutel.
 
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Zitat von Malikos:
... wie viele Meter Abstand braucht man damit die Augen das Blickfeld ohne Problemen/Schmerzen ansehen können?

Ziel ist es nicht alles auf einmal im Blick zu haben. Ob du das Ding, oder 2x 24'' nebeneinander stehen hast, macht keinen Unterschied.
Ich habe Zuhause und auch im Büro 3x 24'' auf dem Tisch (Zuhause 2x 24'' und 1x 27'' WQHD in der Mitte).

Man verteilt seine Fenster/Programme halt auf der kompletten Fläche und kann so wunderbar arbeiten.
Ergänzung ()

Zitat von wern001:
UHD sind 8 MP kein Schwein will heute mehr mit 8 MP fotografieren.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? :rolleyes:
 
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Zitat von Malikos:
... wie viele Meter Abstand braucht man damit die Augen das Blickfeld ohne Problemen/Schmerzen ansehen können?
Etwa denselben Abstand wie vor einem Dual-Monitor-Setup mit zwei 24" Monitoren im 16:10-Format... nur eben ohne Balken.

Zitat von Malikos:
Für mich wird langsam alles zu übertrieben...
Frage: wer braucht sowas wirklich?
Ein Blick über den Tellerrand kann helfen. 🙂
Ich habe auf meinem Monitor 5120x1440 und spiele die meisten Spiele in 3440x1440. Die restliche Fläche wird anderweitig genutzt. Auch bei Office-, Videoschnitt- oder sonstigen Anwendungen, bzw. mehreren nebeneinander, ist die Auflösung sehr praktisch.
 
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Zitat von Loopman:
Klar merkt man den Unterschied der Auflösung. FullHD vs WQHD. Würde kein FullHD heute mehr kaufen.

Nöööö man muss die Skalierung in Windows anpassen. Viele Webseiten werden auf FullHD, Tablets und Smartphones hin optimiert. Und dann ist der Vorteil sehr gering. Vor allem kannst du wegen der Breite des Monitors auch nicht näher ran und die Nase auf den Bildschirm drücken, wenn du das chinesische Zeichen lesen willst. Bei 23" bekomme ich Platzangst, bei 49" bekomme ich Augenkneifen. 34" oder 43" wird sich dann eher durchsetzen.
 
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Sicherlich eine schöne Sache für Industriesteueranlagen, Security und alle, die viele Fenster im Blick haben müssen. Ohne Balken in der Mitte ist das schon alles etwas eleganter.
 
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Zitat von Klassikfan:
Grund: Bei den immer exotischeren Formaten ist es für den Leser unmöglich, sich die reale Größe der Geräte noch irgendwie herzuleiten, wie das bei früheren Standardmaßen noch halbwegs möglich war, weil die üblichen 16:9 mit der angegebenen BIlddiagonale ein gewisses Maß vorgaben.
Das kann ich so nur unterschreiben. Ich habe mich in letzter Zeit mehr wie nur einmal dabei wiedergefunden, wie ich mir ausrechne, wie groß der Monitor denn nun überhaupt ist. Bei den vielen verschiedenen Formaten ist eine Bildschirmdiagonale leider wenig aussagekräftig.
 
Zitat von Malikos:
... wie viele Meter Abstand braucht man damit die Augen das Blickfeld ohne Problemen/Schmerzen ansehen können?

...

Frage: wer braucht sowas wirklich?

Multimonitor ist doch heutzutage keine Seltenheit mehr?

Ich mag zwei/drei Monitore nebeneinander aber nicht die zusätzlichen Kabel und den Rahmen mitten im Bild.

Zu den Maßen:

Ich schließe mich meinen Vorrednern an.

Mit der Angabe 43" konnte ich noch wenig anfangen. Ist es so wie 2 x 24" oder eher 2 x 27"?

Ansonten wundere ich mich auch über die niedrigen Auflösung allgemein bei solchen Monitoren. Liegt es an der Bandbreite des Kabels oder zu schwachen Grafikkarten?
 
Zitat von Wattwanderer:
Mit der Angabe 43" konnte ich noch wenig anfangen. Ist es so wie 2 x 24" oder eher 2 x 27"?
Mit 43" Diagonale ist die Bildfläche 104,3cm x 32,6cm groß.

Ein 16:10-Monitor mit 24" Diagonale hat eine Bildfläche von 51,7cm x 32,3cm
Ein 16:10-Monitor mit 27" Diagonale hat eine Bildfläche von 58,2cm x 36,4cm

Dieser Monitor mit 43" Diagonale entspricht also zwei 24"-Geräten.
Ergänzung ()

Wenn man gewöhnlich zwei Monitore benutzt, ist ein breiter Monitor in der Hinsicht geil, dass man seine Hauptanwendung in die Mitte schieben kann und andere, unwichtigere, kleine Fenster links und rechts davon verteilen kann.
Mit zwei einzelnen Monitoren ist das ungeil weil man dann immer den Rand der Geräte in der Mitte des Bildes hat.
 
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