Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

Jetzt hat es bestimmt der letzte Eskimo mitbekommen dass BinLaden tot sein soll.

http://www.youtube.com/watch?v=ZJ6VVDhgzCE&feature=related

bin dabei Phönix anzuschauen.. da hat grade ein Mann berichtet wie der Terror / Al-kaida sich finanziert.

Seine Worte sind klar, der ganze oder der grösste Teil des Terrors wird mit den Drogen Fianziert!

Also das ist ja keine neue Nachricht,, aber wenn ich mir vorstelle dass man jedes Jahr locker 100 Milliarden mit Cannabis alleine verdient und das meiste Geld gegen unser System eingesetzt wird, frag ich mich ein weiteres mal. Wenn müssen wir eigentlich fürchten?

Wenn man hier und heute zugibt und das in unseren gefilterten Nachrichten, TV , Radio &&&, dass der Terror mit DrogenGeld finanziert wird.. wir dafür aber noch mehr Schulden aufnehmen müssen um die Überwachung und Abwehr zu finanzieren und einige Leute hier genau diesen Markt beliefern und sich die Milliarden verdienen auf den Schultern der Menschen. Dann kann ich nur sagen dass die Kriminelle Kraft und Unterstützung damit das so bleibt wie es ist im unseren Rhein Sitz.!

Frau Merkel und alle die das übersehen und ignorieren , wissen das! Und trotzdem ist es ihr lieber mit den Waffenlobby, Alkohol, Zigarettenmafia.. Hand in Hand zu arbeiten.

Also was ist wirklich der grund wieso die cannabis weiter verbieten ? die gesundheit der Menschen ist es nicht? Das 100% sicher!

Also ich kotz von so viel Lügen und wie man mit den Menschen hier umgeht! Und dass die da oben genau wissen dass man mit der Drogenfreigabe das alles Stoppen könnte es aber nicht machen und mit den 3% der reichsten Mörder weiter zusammanarbeiten.

Also ich kann verstehend ass die sich schon längst verkauft haben und man da nciht einfach zurück kann.. aber jetzt die welt in den terror zu reiten und daraus ein noch besseres Business zu erlauben ist ein verbrechen! Das sollte die echt wissen !

Ich sag .. gebt das Hanf frei und kämpft mit dem Geld gegen den Terror und alle die uns schaden wollen .. den Dieses Geld und das sind Milliarden jedes jahr (damit kann man Kriege Fianzieren) wird z.Z gegen uns eingesetzt. Da können wir nur verlieren.. Verbrecher in meinen Augen die das weiter zulassen!
 
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ich bin persönlich gegen die legalisierung von Cannabis.
Selbst kann ich nur sagen das ich selbst vor vielen Jahren im Studium mit anderen Studenten gerne mal ein oder zwei Sandwiches verdrückt habe ;)
Die meißten menschen werden diese Erfahrung machen, und wer nicht weiß wo er sich den "Zaubertabak" besorgen soll, der sollte auch keinen Gebrauch davon machen, da er anscheinend seine Restlichen Gehirnzellen noch brauch. Dies ist mitlerweile auch schon lange her und heutzutage wird anders Sanktioniert. Auch wenn Canabis nicht frei erhätlich ist, sollte es trotzdem kein Problem sein sich es zu beschaffen.
So viel von mir.

grüße.
 
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:lol:

Also das die ihren Krieg mit Dope finanzieren...
Das wäre selten dämlich.
Wenn dann macht man das mit Chemie, Koks, Heroin, Crystal, oder ähnliches.
Da liegt die Gewinnspanne weitaus höher. Viel höher...

die gesundheit der Menschen ist es nicht? Das 100% sicher!

Dem kann ich zustimmen!
Wer Tabak und Alk toleriert und finanziert... den kann daran nich gelegen sein.
 
Cannabis Legalisierung

der drogenkonsum und der damit verbundener immport im jahr 2010 ist bei marihuana (+13,5 %) bei kokain (+77,6% und bei crystal (+272 % die schlimmste droge die es geben kann) gestiegen.

alle anderen drogen sind gefallen.

also koks für die reichen und snops.. crystal für die dummen und armen und marihuana für alle zsuammen..

gebt das hanf frei und mach eine wirtschaft draus! und mit dem geld macht denen den gar aus die uns schaden.


das würde das system ins lot bringen

http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-05/drogen-bericht-bundesregierung
Jeder vierte Deutsche hat ein Suchtproblem

http://www.welt.de/politik/deutschl...-besorgt-ueber-jugendliche-Rauschtrinker.html
Regierung besorgt über jugendliche Rauschtrinker

das ist das ergebniss unserer drogenpolitik Mai/2011

... betrachtet man dass hanf zig mal gesünder ist und mehr jugentliche zu hanf greifen kann man erkennen dass sich eine veränderung einstellt.

ich kann jetzt selber nicht sagen ob das gut oder schlecht ist.

ich weiss dass in allen anderen ländern eine freigabe von hanf die konsumentanzahl nach unten treibt.

A 50 Year Old Convention: What's Wrong With an Update?

http://drogriporter.hu/en/fedotovcritics

https://www.youtube.com/watch?v=dWMgQZIWcAQ&feature=player_embedded#at=25

......

bricht man das problem! der unwissenheit und korruption mit drogen. löst man auch die meisten probleme die wir heute haben.

die meisten kriege, terror, mafia &&&...
 
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Als jemand, der nachhaltig durch exzessiven Cannabis-Missbrauch in seiner Jugend geschädigt ist, kann ich nur sagen, daß es ein absoluter Skandal ist, daß das Zeug immernoch nicht legalisiert ist.
Die Legalisierung gekoppelt mit einem offeneren Umgang mit dieser Droge könnte viele Jugendliche davor bewahren, ihre Zeit mit übermäßigem Konsum zu verschwenden.

Statt reelle Gefahren aufzuzeigen, wurde damals versucht, Hanf mit Lügen zu demonisieren ... klar, daß das dann keiner ernst nimmt.
Ich hoffe, das machen die heute nicht immernoch so.
 
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Statt reelle Gefahren aufzuzeigen, wurde damals versucht, Hanf mit Lügen zu demonisieren ... klar, daß das dann keiner ernst nimmt.
Ich hoffe, das machen die heute nicht immernoch so
Von offizieller Seite: kP.
Aber viele der Leute aus der eigenen Umgebung die es damals verteufelten sind eben so konservative CDU-Rentner (gibts viele im Süden :p ).
Viele der Erwachsenen sind (und waren da auch nie) so vorurteilsbehaftet. Viele sagen einfach: "naja, ist halt illegal, also pass halt auf damit".
 
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Ich denke eine kontrollierte Abgabe von Cannabis wie in den Niederlanden wäre auch bei uns die beste Lösung. Ich habe lange in den Niederlanden gewohnt. Auch wenn das Zeug dort legal gekauft werden kann, bedeutet das nicht, dass alle Niederländer kiffen. Im Gegenteil, es sind vergleichsweise wenige. Man muß allerdings dort nichts bei irgendwelchen finsteren Gestallten nachts im Park kaufen, wo man nicht weiß was drinsteckt. Wenn man im Coffee Shop einkaufen kann, bekommt man kontrollierte und unbedenkliche Ware. Übrigens wurde Cannabis für mich in den Niederlanden nach 2 Wochen langweilig. Ich brauche das Zeug heute einfach nicht mehr.

Damit möchte ich Cannabis nicht verharmlosen. Ich kenne genug Junkies. Ich glaube einfach nicht, dass der Konsum keine gesundheitlichen Schäden verursacht. Auch wenn die Medizin bis heute nicht sicher ist, ich sehe wie sich Leute verhalten die es übertreiben. Das ist ganz sicher nicht gesund.

Die Frage ist wozu man Drogen konsumiert. Wenn ich meine mit Drogen etwas erreichen zu können was nüchtern nicht funktionert, begehe ich Mißbrauch. Da ist es egal ob es sich um Alkohol oder Cannabis handelt. Sich mal im Kreis mit Freunden einen Joint zu gönnen ist aber doch kein Problem! Man muß mit Drogen umgehen können, und eigenverantwortlich handeln.
Jungendliche wegen ein bisschen Cannabis zu kriminalisieren ist einfach völlig übertrieben. Das bedeutet nicht, dass es jeder konsumieren muß. In NL ist es schließlich auch strikt ab 18. Man darf auch höchstens 5g kaufen. Aber man kann versuchen damit umzugehen. Verbote helfen dabei nicht!
 
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Die Legalisierung gekoppelt mit einem offeneren Umgang mit dieser Droge könnte viele Jugendliche davor bewahren, ihre Zeit mit übermäßigem Konsum zu verschwenden.

Eben. Das ist etwas, was viele nicht verstehen. Würde man nämlich Cannabis (auch andere Drogen) , legalisieren und sie entweder über Coffee-Shops oder über staatliche/medizinische Einrichtungen abgeben, dann müsste der Antrieb vollständig vom potenziellen Konsumenten selbst ausgehen.
So wie es jetzt mit dem Verbot ist, sieht es nämlich so aus, dass das Geschäft in der Hand von kriminellen Geschöpfen ist, die stets auf der Suche nach Abnehmern (Käufern) sind. Die suchen sich also aktiv ihre Kunden. Und so manch einer lässt sich dann (aus welchen Gründen auch immer) dazu überreden, das Zeug zu kaufen und zu probieren. Mir selbst ist es in meiner Jugend so gegangen. Ich wäre niemals von selbst auf die Idee gekommen, mir den Stoff zu besorgen.
 
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@ Konti

Da werden sich aber garantiert ein paar Mediziner immer noch drüber streiten. Sowas ist einfach sehr schwer belegbar. Nicht zuletzt deshalb, weil der menschliche Körper oft sehr individuell reagiert. Bei so Studien ist das ja häufig so, dass es auch viele andere Wissenschaftler gibt die Dir erklären, dass die Doku nicht richtig ist. (Was ich nicht behaupten will)

Aber ich brauche dafür auch keine Mediziner. Ich kenne genug Leute, die ohne kaum noch können/wollen.

@andiac
So seh ich das auch. Die Kriminalisierung ist das größte Problem dabei.
 
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Kommt drauf an, was du jetzt meinst. Über die Art, wie THC und Co. im Gehirn wirken, gibt's soweit mir bekannt schon seit langem Einigkeit.
Welche Folgen das dann tatsächlich hat, ist natürlich wieder sehr individuell und hängt auch von anderen Faktoren ab.

Generell ist der Konsum in vielen Fällen unproblematisch.
Wenn's aber zu einer Angewohnheit und einem Dauerzustand wird (insbesondere in der wichtigen Zeit zwischen 12 und 18 Jahren), führt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu nachhaltigen psychischen Schäden.



Alkohol hab ich damals kaum getrunken. Da wusste ich, daß es gefährlich ist und nichts für Kinder.
Die Gefahren von Cannabis wurden durch die Dämonisierung und Unsachlichkeit in's Lächerliche gezogen.
 
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Ich meinte den 2. Punkt den Du erwähntest. Allerdings wirst Du sicher Forscher finden, die auch da anderer Meinung sind, und studien durchgeführt haben die in eine andere Richtung gehen.

Wie gesagt, mir ist da mein subjektives Empfinden aussagekräftiger. Generell mag der Konsum unproblematisch sein, ich sehe aber, dass viele damit nicht umgehen können. Die Frage "warum und wozu konsumiere ich Zeug" stellen sich viele nicht konsequent genug. Aber das ist bei Alkohol auch nicht besser.
 
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Konti schrieb:
Als jemand, der nachhaltig durch exzessiven Cannabis-Missbrauch in seiner Jugend geschädigt ist, kann ich nur sagen, daß es ein absoluter Skandal ist, daß das Zeug immernoch nicht legalisiert ist.

Sorry, aber... Der Satz ist schon ein wenig köstlich.
 
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wie schon rory-G sagt: wenn man eigene Fehler eingestehen muss ist plötzlich der Staat schuld, auf den man ansonsten eher gerne verzichtet. das alkohol und nikotin bei längerem und intensivem Konsum ähnlich starke Schäden hervorrufen macht die sache allerdings nicht eingfacher
 
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Meiner Meinung nach ist es gut, dass Cannabis-Konsum verboten ist. Der Wirkstoffgehalt von THC ist teilweise recht variabel, weshalb die Dosierung nicht exakt möglich ist.

Der medizinischen Nutzung stimme ich zu. Die Medikamente sind zudem aufgrund der synthetischen Herstellung besser zu dosieren.

Also: Cannabis als Droge : nein, aber als Arzneimittel.
 
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Amarali, der Wirkstoffgehalt ist ja gerade wegen des Verbotes so variabel ;)
 
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Aber Cannabis, Alkohol, Nikotin und was auch immer sind eben nicht schuld. Die Frage ist: Warum nehme ich was auch immer? Wenn ich das nicht begründen kann, und trotzdem Drogen nehme habe ich ein Problem. Da entsteht die Sucht. Aber Leute zu kriminalisieren, nur weil die Zeug nehmen ist nicht die Lösung.

Die Leute werden einfach immer weniger selbstverantwortlich, und meinen, dass ihnen andere "den Hintern abzuwischen haben."
 
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ganz aktuell ein vernichtendes urteil über die repression (darüber sollten sich mal alle repressionsbefürworter gedanken machen!)

«Krieg gegen Drogen ist verloren»
Donnerstag, 2. Juni 2011, 14:07 Uhr, Aktualisiert 14:13 Uhr
Die im Januar gegründete internationale Kommission Global Commission on Drug Policy legt einen niederschmetternden Bericht zur weltweiten Drogenpolitik vor: Der Kampf gegen Drogen sei gescheitert, die Folgen für die Menschen rund um die Welt seien verheerend.


Global Commission on Drug Policy – ein Gremium aus ehemaligen Politikern, Geschäftsleuten und Schriftstellern – kommt zum Schluss: «Die politischen Führer sollten den Mut haben, öffentlich zu sagen, was viele von ihnen sich privat längst eingestanden haben: Repressive Strategien werden das Drogenproblem nicht lösen und der Krieg gegen die Drogen kann nicht gewonnen werden.»

Statt Drogenabhängige strafrechtlich zu verfolgen, sollten die Regierungen den Drogenmissbrauch entkriminalisieren, legale Modellversuche starten und die Behandlungsangebote für Süchtige verbessern, rät das Gremium.

«Grundlegende Reformen in der nationalen und globalen Drogenpolitik sind dringend erforderlich», forderte Fernando Henrique Cardoso, der ehemalige Präsident von Brasilien. Sie müssten damit beginnen, dass Sucht in erster Linie als Gesundheitsproblem erkannt, die Drogennachfrage durch bewährte pädagogische Initiativen reduziert und Cannabis anstatt kriminalisiert legalisiert werde, so Cardoso.


«Sucht ist ein Gesundheitsproblem, kein juristisches»

Die ehemalige Bundespräsidentin Ruth Dreifuss fügte an: «Überwältigende Beweise aus Europa, Kanada und Australien zeigen die menschlichen und sozialen Vorteile, wenn Drogenabhängigkeit als Gesundheits- anstatt juristisches Problem behandelt wird.»

Zudem fordert das Gremium, dass die Regierungen auch eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten anbieten, nicht nur Methadon- und Buprenorphin-Programme, sondern auch heroingestützte Behandlungsprogramme, die sich in vielen europäischen Ländern und Kanada bewährt hätten.


Die Kommission fordert zudem, dass Menschen, die Drogen nehmen, anderen damit aber nicht schaden, nicht mehr kriminalisiert, ausgegrenzt und stigmatisiert werden.

Die Regierungen sollten auch experimentierfreudiger sein bezüglich der Legalisierung von Drogen (insbesondere Cannabis). Damit könne die Macht der organisierten Kriminalität untergraben und die Bürger besser geschützt werden.


«Wir dürfen nicht mehr so tun, als ob der Krieg gegen Drogen funktionieren würde.»

«Wir können nicht länger ignorieren, dass die Gewalt in Zusammenhang mit Drogen, Kriminalität und Korruption in Lateinamerika das Resultat einer gescheiterten Drogenpolitik sind», sagte frühere kolumbianische Präsident César Gaviria.

Und der Unternehmer Richard Branson fügte an: «Der Krieg gegen die Drogen hat den Drogenkonsum nicht geschmälert. Aber er hat unsere Gefängnisse gefüllt, Millionen von Steuerzahlern Dollars gekostet, die organisierte Kriminalität angeheizt und tausende Tote verursacht.»


Dramatische Entwicklung

Die Global Commission on Drug Policy streibt in ihrem Vorwort des Berichts: Als die UNO-Drogenkonvention vor einem halben Jahrhundert in Kraft getreten ist, glaubten Politiker weltweit, dass scharfe Gesetze gegen Drogenproduzenten, -besitzer und -süchtige den Drogenmarkt für immer eliminieren würden.

Das Ziel war eine drogenfreie Welt. Fünfzig Jahre später aber zeigt sich, dass das Ausmass des illegalen Drogenmarktes – vor allem kontrolliert durch das organisierte Verbrechen – dramatisch angestiegen ist.

Genaue Zahlen der Drogenkonsumenten der letzten 50 Jahre gibt es nicht. Eine Analyse der letzten 10 Jahre aber zeigt eine dramatische Entwicklung.


http://www.tagesschau.sf.tv/Nachric...International/Krieg-gegen-Drogen-ist-verloren

als bonbon noch das hier:



toller erfolg der langjährigen prohibition von drogen und insbesondere der besonderen anstrengungen des 1998 ausgerufenen ziel die welt in zehn jahren (also 2008) drogenfrei zu machen :freak:

langsam wird die ganze diskussion lächerlich weil die ganze strategie mit dem verbot gescheitert ist und dies alles viel schlimmer macht

ausserdem entwickelt sich eine neue subkultur die badesalze (wohl kokain /amphetamin ersatz ) und synthetische cannabinoide mischungen getarnt als kräuter raumluft mit ähnlicher wirkung wie cannabis rauchen und legal kaufen können (man denke an spice was verboten wurde aber durch viele andere produkte ersetzt wurde).
gesundheitliche folgen nicht erforscht und können eventuell verheerend sein :(

"Ein weiteres zentrales Problem ist ein vermehrtes Auftreten neuer synthetischer Designerdrogen. Die sogenannten Legal Highs werden als Badesalze, Lufterfrischer oder Kräutermischungen deklariert und als angeblich legale Alternative zu herkömmlichen illegalen Drogen angeboten. Die Produkte enthalten meist Betäubungsmittel oder ähnlich wirkende chemische Stoffe, die auf den bunten Verpackungen nicht ausgewiesen werden. Konsumenten rauchen, schlucken oder schniefen die Produkte. Dem Bundeskriminalamt sind Fälle bekannt, in denen es zu lebensgefährlichen Vergiftungen kam. Konsumenten mussten mit Wahnvorstellungen, Muskelzerfall oder drohendem Nierenversagen behandelt werden. Die Legal Highs sollen in diesem Jahr zu einem Schwerpunkt der Präventionsarbeit werden, sagte Dyckmans. Auch die EU-Drogenbeobachtungsstelle warnte vor einer rasanten Verbreitung dieser Drogen."

http://www.welt.de/print/die_welt/p.../Jugendliche-trinken-und-rauchen-weniger.html
 
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