Ryzen 2700x Voltage

Qldskool schrieb:
In den Energieeinstellungen bzw dem Energiesparplan habe ich den Ryzen ausbalanciert ausgewählt.
Das ist der Fehler. Dieser Energiesparplan ist veraltet und war nur bei alten Windows-Versionen notwendig, um schlechtere Performance durch Core Parking zu verhindern. Seit Win10 v1709 ist das behoben und es ist der ganz normale "Ausbalanciert" zu verwenden.
Ergänzung ()

Nero1 schrieb:
Dass die Ryzen auf 1,5X Volt boosten ist normal und gewollt. Die liegen nur auf einzelnen Kernen für Bruchteile einer Sekunde an, vollkommen unbedenklich.
Es kommt noch dazu, dass man in den Monitoring-Tools über 99% der tatsächlich anliegenden Spannungen nicht sieht. Ein Ryzen passt diese Werte im Millisekundentakt an, die Software liest sie aber nur im Sekundentakt aus. Den Großteil der Regelung bekommt der Nutzer daher gar nicht erst zu sehen.
 
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Ergänzung ()

Guten Morgen zusammen.

Zuerst mal sorry für das stümperhafte Abfotografieren des Screens. Ich habe keine Ahnung ob und wenn wie man Screenshots im/vom BIOS machen kann.

Zusehen ist die Sektion in der man OC betreiben kann. Ich habe wie gesagt null Ahnung.
Diesen Precision Boost habe ich mal deaktiviert bzw disabled, mit dem Erfolg, dass die Volts nicht mehr dauerhaft auf weit über 1.4 rum dümpeln, sondern jetzt zwischen 1.3 und 1.45 herumspringen. Leider nur ein kleiner Erfolg, da ich im Moment nur Chrome zum Schreiben hier offen habe, und trotzdem volt-mäßig soviel Schmackes auf den Kernen anliegt.

EDIT
Die Kombination aus Deaktivieren des PBO im Bios, und die Empfehlung von Nixdorf nicht den AMD Energiesparplan, sondern den stinknormalen Balanced von Win10 zu nehmen, hat das Problem scheinbar vorerst gelöst zu haben!
Volt ist jetzt bei 0.7 bis 1.406 am werkeln.

Ich bin ja nun erst sehr kurz hier angemeldet und habe schon eine Hand voll Fragen hier gestellt.
Mir ist bewusst wie wertvoll Zeit heutzutage ist, und ich möchte allen danken die sich die Zeit genommen haben um mir bei meinem Unwissen zu helfen :)
DANKE IHR SEID KLASSE!

EDIT 2
Ist das jetzt unbedenklich wenn die Volts nur noch auf knapp 1.5V hochspringen und nun (im Gegensatz zu vorher wo sie permanent über 1.4 geblieben sind) auch auf 0.7V runter? Oder fehlt da noch ein Feinschliff im Bios?
 
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Qldskool schrieb:
Ist das jetzt unbedenklich wenn die Volts nur noch auf knapp 1.5V hochspringen und nun (im Gegensatz zu vorher wo sie permanent über 1.4 geblieben sind) auch auf 0.7V runter? Oder fehlt da noch ein Feinschliff im Bios?
Du kannst PBO auch wieder aktivieren. Davon abgesehen ist Spannung gelinde gesagt total egal, Verlustleistung kommt durch den Strom der dadurch fließt. Selbst mit 1,4V plus kann er wenig verbrauchen, solange kaum Strom fließt. Ist zwar mehr als mit niedriger Spannung aber relativ unbedenklich. Warum die anlag war dein Energiesparplan, der besagt die CPU darf nicht unter 90% Takt gehen oder so ähnlich. Schaltest du PBO an taktet er auch im Idle auf 2,2GHz oder schaltet Kerne ab (geht so schnell sieht man nicht, Monitoring Tools können nur bis 2,2GHz ablesen) und nutzt weniger Spannung. Nur wenn einzelne Kerne gebraucht werden boosten einige Kerne hoch, sonst agiert er gelassen bei unter einem Volt oder halt etwas drüber, je nach Last. Was du hier siehst als Spitze maximal unter 1,4V kommt weil PBO aus ist. Das eigentliche Absenken auf niedrige Spannung kommt durch den Energieplanwechsel. Wie gesagt, die kurzen Sprünge sind komplett unbedenklich und gewollt. Die liegen für Bruchteile einer Sekunde an und schädigen nichts.
 
Nero1 schrieb:
Du kannst PBO auch wieder aktivieren. Davon abgesehen ist Spannung gelinde gesagt total egal, Verlustleistung kommt durch den Strom der dadurch fließt. Selbst mit 1,4V plus kann er wenig verbrauchen, solange kaum Strom fließt. Ist zwar mehr als mit niedriger Spannung aber relativ unbedenklich. Warum die anlag war dein Energiesparplan, der besagt die CPU darf nicht unter 90% Takt gehen oder so ähnlich. Schaltest du PBO an taktet er auch im Idle auf 2,2GHz oder schaltet Kerne ab (geht so schnell sieht man nicht, Monitoring Tools können nur bis 2,2GHz ablesen) und nutzt weniger Spannung. Nur wenn einzelne Kerne gebraucht werden boosten einige Kerne hoch, sonst agiert er gelassen bei unter einem Volt oder halt etwas drüber, je nach Last. Was du hier siehst als Spitze maximal unter 1,4V kommt weil PBO aus ist. Das eigentliche Absenken auf niedrige Spannung kommt durch den Energieplanwechsel. Wie gesagt, die kurzen Sprünge sind komplett unbedenklich und gewollt. Die liegen für Bruchteile einer Sekunde an und schädigen nichts.

Ich hatte gestern bereits alle Energiesparpläne durch probiert - die Spannung blieb bei allen immer über 1.45 und mehr, nie darunter.
Erst als ich minimale Prozessorleistung im Energiesparplan manuell auf 5% min und 99% max gestellt habe, ging die Volt auf 0.9 nur leider nicht mehr höher, egal welche und wieviel anwendungen ich angemacht habe.
Erst heute mit abschalten des PBO sind niedrige und hohe Voltages abzulesen.

Es ist allein schon ein Witz, dass ein Mainboard so eingestellt ist dass die Voltage dauerhaft auf 1.4 bis über 1.5 läuft.
Und dass die Chipset Driver von ASUS immer noch mit dem Ryzen ausbalanciert Energiesparplan daherkommen, der ja offensichtlich nicht mehr up to date ist und man den von Windows nehmen muss um die CPU nicht permanent auf 1.4 - über 1.5 Volt laufen zu lassen obwohl einfach nichts aktiv ist ausser der Desktop und ein Browserfenster.

Wie dem auch sei, ich bin froh keinen Fertig PC gekauft zu haben. Bei alle dem Ärger und der Sucherei habe ich dennoch Spaß daran gehabt den Rechner selbst zusammen zu stellen und zusammen zu bauen. Nur mit dem Feinschliff muss ich mich halt noch weiter belesen und auf Jungs und Mädels wie euch hier zurück kommen.
 
Lade im BIOS einfach mal die defaults. Im normalen Balance Sparplan ist es bereits minimal auf 5%, maximal auf 100%. Eigentlich sollte es dann passen. Mit HWinfo64 überwachen, nach dem booten mal fünf oder zehn Minuten warten bis alle Prozesse im Hintergrund durch sind. Bei mir schaltet er sich dann fast durchgängig auf allen Kernen runter. Vlt ist da mittlerweile was verstellt? :o
 
nochmal der hinweis: ich hoffe du guckst nicht nur auf die VID werte und gehst davon aus, dass das die spannung ist, die das board auch wirklich anlegt..

-andy-
 
Ich arbeite allerdings auch mit dem Ryzen Energiesparplan schon seit Anbeginn und ich hab nicht den Zustand dass alle Kerne dauerhaft, selbst im Idle, auf 4,25 Ghz takten.

Minimale Leistung steht im Plan auf 90%
Maximale Leistung auf 100%

Habe aber Cool & Quiet im BIOS aktivert.
 
Darf ich mich hier mal kurz einmischen:

Was ist nun tatsächlich besser für Ryzen (2700x) Höchstleistung | Ausbalanciert oder Ryzen balanced?
 
Besser = das Profil mit dem der 2700x optimal läuft.
So hoch wie möglich unter Last boostet und im Idle schön runtertaktet ..
 
Qldskool schrieb:
den AMD Energiesparplan
Der war damals eine recht stümperhafte Notlösung: Damit keine Leistung verloren geht, hat man die Kerne absichtlich immer auf vollem Tempo gehalten. Das führt dann auch zu hohen Voltagen, mehr Verbrauch, und allem, was im Idle eigentlich unerwünscht ist.

Einige bilden sich ein, dass das immer noch etwas flotter als der normale "Ausbalanciert" ist, aber wenn, dann ist das ein homöopathischer Effekt. Eigentlich sollte der reguläre "Ausbalanciert" nämlich sogar eher etwas mehr Leistungsreserven bieten: Wenn die CPU im Idle inaktiver ist, dann kann sie sich weiter abkühlen, und das liefert dann für kurze Lastanforderungen mehr thermale Boostreserve.

Qldskool schrieb:
Ist das jetzt unbedenklich wenn die Volts nur noch auf knapp 1.5V hochspringen und nun (im Gegensatz zu vorher wo sie permanent über 1.4 geblieben sind) auch auf 0.7V runter?
Ja, das ist das Normalverhalten.
 
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Welche Werte sind denn in HWInfo ausschlaggebend? Ich habe beispielweise unter [CPU#0]: AMD Ryzen 7 2700X
8 unterschiedliche Werte für jeden Kern (im Durchschnitt ca. 1,378V) , dann unter CPU [#0]: AMD Ryzen 7 2700X: Enhanced einen Wert "CPU Core Voltage" (durchschnittlich ca. 1,369V) . Und dann habe ich unter GIGABYTE X470 AORUS ULTRA GAMING-CF (ITE IT8686E) nochmals einen Wert namens "VCore" (durchschnittlich ca. 1,260V) . Als Energieoption hatte ich bisher immer "Ryzen balanced" und einen geringen Offset von -0.10V im Bios eingestellt.
 
Das ist jetzt grob aus dem Gedächtnis, also nagel mich nicht fest:

Die Werte vom Board sind grundsätzlich weniger genau als die von der CPU, und bei der CPU sind Werte von "SMU" genauer als "SVI2". Die Angaben zur VID sind Vorgabewerte, keine Messungen. Das ist, was die Kerne angesagt bekommen, nicht, was sie gerade real anliegen haben. Für die Spannungen bekommst du keine Werte von der SMU, also ist "CPU Core Voltage (SVI2 TFN)" der hilfreichste Wert.

Und generell gilt natürlich, dass die Werte, die du siehst, maximal ein Promille der Realität abbilden, weil die realen Werte sich viel schneller ändern, als es das Messintervall her gibt.
 
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Nixdorf schrieb:
Das ist jetzt grob aus dem Gedächtnis, also nagel mich nicht fest:

Die Werte vom Board sind grundsätzlich weniger genau als die von der CPU, und bei der CPU sind Werte von "SMU" genauer als "SVI2". Die Angaben zur VID sind Vorgabewerte, keine Messungen. Das ist, was die Kerne angesagt bekommen, nicht, was sie gerade real anliegen haben. Für die Spannungen bekommst du keine Werte von der SMU, also ist "CPU Core Voltage (SVI2 TFN)" der hilfreichste Wert.

Und generell gilt natürlich, dass die Werte, die du siehst, maximal ein Promille der Realität abbilden, weil die realen Werte sich viel schneller ändern, als es das Messintervall her gibt.
ok danke. Ich habe jetzt auch meine Energieeinstellungen auf ausbalanciert umgestellt. Seitdem habe ich enorme Temperaturschwankungen, selbst bei sehr geringer Auslastung. Und meine CPU Core Voltage (SVI2 TFN) erreicht im Maximum 1.525V, obwohl im Bios ein negativer Offset eingestellt ist.
784692

Das hatte ich so extrem zuvor nicht. Ich nutze eine Custom Wasserkühlung. Ist das normal? Besonders, dass ich im Maximum kurzzeitig 50°C hatte, obwohl meine CPU Auslastung laut HWInfo bei maximal 30% lag.
 
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Solange PBO an ist ist das normal. Ich hab bei geringer Last permanente Spikes auf jenachdem 50 Grad, schrittweise runter auf 3X und wieder von vorn. Mal sind’s auch 4X auf niedrige 30er...Sägezahnmuster oder wie man das mal nannte. Entsteht durch die kleinen Boosts oder so. Hab mich mit abgefunden. Nervt etwas aber wenn man sich einmal drauf einstellt stört es nicht mehr :D unter Last verschwindet das Verhalten ja sofort.
 
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Nero1 schrieb:
Solange PBO an ist ist das normal. Ich hab bei geringer Last permanente Spikes auf jenachdem 50 Grad, schrittweise runter auf 3X und wieder von vorn. Mal sind’s auch 4X auf niedrige 30er...Sägezahnmuster oder wie man das mal nannte. Entsteht durch die kleinen Boosts oder so. Hab mich mit abgefunden. Nervt etwas aber wenn man sich einmal drauf einstellt stört es nicht mehr :D unter Last verschwindet das Verhalten ja sofort.
Ja, das kenne ich von meinen bisherigen Intel CPUs nicht und auch mit dem "Ryzen balanced" Plan war es etwas besser.
Wie weit sollte der 2700X eigentlich maximal boosten wenn alle Kerne voll ausgelastet sind? Ich lese überall, dass ein Boost bis maximal 4,5 Ghz vorgesehen ist, bei mir boostet er unter Prime nur bis 3,92Ghz, obwohl ich nicht über 60°C komme.
 
Die 4,5 GHz stimmen keinesfalls. Außer bei Ripper da solls das tatsächlich geben.

Auf 1-2 Kerne Boostet die bis ca. 4,3 GHz und bei allen bis 4,1 GHz.

Das deine nur 3,92Ghz macht kann auch normal sein da jede CPU einzigartig ist.

Schwankungen der Chip Lottery
 
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Chaseman schrieb:
Ja, das kenne ich von meinen bisherigen Intel CPUs nicht
Dito, war auch erst etwas aufgeregt, ich komme auch von Intel. Aber nach etwas ausführlicher Recherche war dann alles okay :D
Chaseman schrieb:
Wie weit sollte der 2700X eigentlich maximal boosten wenn alle Kerne voll ausgelastet sind?
Also meiner kommt bei MaxHeat auf knapp 4GHz allcore. 3,92 plus minus. Der Boost einzelner Kerne geht maximal so bis 4,3GHz etwa. 4,5 ist dann schon eher silicon lottery, allcore dann aber gar nicht mehr denkbar.
 
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Nero1 schrieb:
Also meiner kommt bei MaxHeat auf knapp 4GHz allcore. 3,92 plus minus. Der Boost einzelner Kerne geht maximal so bis 4,3GHz etwa. 4,5 ist dann schon eher silicon lottery, allcore dann aber gar nicht mehr denkbar.
Ja genau 4,3 ist das Maximum bei einzelnen Kernen. Dachte schon, dass das undervolting den Boost beeinflusst. Scheint dann wohl nicht der Fall zu sein.
 
Chaseman schrieb:
Seitdem habe ich enorme Temperaturschwankungen, selbst bei sehr geringer Auslastung
Das Problem bei sehr geringer Auslastung ist, dass du eigentlich nicht hingucken solltest. Der Umstand, dass du ein Monitoring-Tool laufen hast, zwingt die Kerne jede Sekunde aus den Shadow States heraus. Sie hüpfen dann im Extremfall von "aus" (Taktleitung aus, also quasi 0 Hz) auf den Minimaltakt für die X-CPUs von 2,2 GHz (bei Non-X sind es 1,5 GHz). Dabei erwischt man dann eventuell noch eine Messwert, bevor sie da angekommen sind, weswegen man auch Messungen von knapp unter 2,0 GHz sieht.

Chaseman schrieb:
Wie weit sollte der 2700X eigentlich maximal boosten wenn alle Kerne voll ausgelastet sind? Ich lese überall, dass ein Boost bis maximal 4,5 Ghz vorgesehen ist
Nein.
  • Rahmendaten: Als maximaler Takt bei Precision Boost 2 ist 4,3 GHz vorgesehen. Dazu kommen noch 50 MHz XFR2-Bonus, wenn alle thermischen Messpunkte unter 60°C sind. Das ergibt dann 4,35 GHz als Maximum.
  • Werkszustand: Bei Single-Core-Lasten sieht diesen Wert so ziemlich jeder Nutzer, bei Last auf allen Kernen ist der erreichbare Maximalwert von der Qualität der Kühlung und der VRMs abhängig. Man sieht abhängig davon dann Werte zwischen 3,9 und 4,05 GHz als Maximum im Auslieferungszustand.
  • PBO-Overclocking: Aktiviert man PBO (Precision Boost Overdrive), so werden die elektrischen Begrenzungen angehoben oder sie fallen ganz weg. Dann kann man theoretisch bis zu 4,3 GHz auf allen Kernen erreichen. Da würde CPU aber dann theoretisch über 250W verbrauchen, das führt dann dazu, dass die thermischen Werte bei den internen Sensoren doch irgendwo begrenzen. Mit viel Glück und einem Golden Sample kann man vielleicht so mal 4,2 GHz auf allen Kernen sehen.
  • BCLK-Overclocking: Noch mehr geht mit aktivem Boost-System nur, indem man den Basistakt über 100 MHz hinaus anhebt. Das sollte man nur bei Boards tun, die einen separaten Taktgenerator nur für die CPU haben, denn andere Systemkomponenten nehmen solche Abweichungen übel. Zum Beispiel versagen M.2-SSDs teilweise schon bei gut 101 MHz den Dienst. Mit dieser Technik kann man die 4,35 GHz um einen entsprechenden Faktor anheben. ASUS hat in einem eigenen Test 103,4 MHz erzielt, und das ergibt dann 4,35*1,034=4,498 GHz.
Ergibt all das in der Praxis einen Sinn? Nein, nicht wirklich. Schon PBO ist nicht wirklich sinnvoll, weil man für etwaige 4,1 GHz statt 4,0 GHz auf allen Kernen 40W mehr Verbrauch für die maximal 2,5% mehr All-Core-Performance in Kauf nimmt. Der 2700X ist genau so, wie er aus der Packung kommt, schon optimal auf hohe Performance hin optimiert.
 
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