News Smart Glasses: HateAid zeigt Meta, Ray-Ban und Händler an

@jtr00
Warum Einbahnstraße? Jeder darf Freiheiten nutzen so lang er nicht "zu krass" in die Belange und in das Privatleben anderer hereingreifen möchte und dort Beeinflussung ausübt.
Das lehnt nicht nur eine Partei ab, definitiv mehrere.

@Tevur
Ja, dein Beitrag war schwierig. Guckst du: https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz
Du bezahlst mir und anderen keinen Cent, sag mal warum entgegenkommen "free for all" sein sollte?
Was habe ich positives davon? Wenn die Antwort nichts ist sind wir am Ende angelangt. ;)
Dein letzter Satz klingt nach Bildungslücke, wenn man nicht weiter weiß sind einfach andere schuldig.
 
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Dass man die LED an der Ray-Ban beim Filmen abkleben o. manipulieren kann, finde ich selbst ziemlich daneben. Keine Frage! Eine sichtbare Aufnahme-Anzeige sollte bei so einer Brille eigentlich selbstverständlich sein. Dann könnte man auch in ruhe die Vorzüge dieser Technologie nutzen..

Aber sobald dann ausgerechnet HateAid, Each One Teach One und - oder Black Lives Matter als Stimmen für die Bewertung des Ganzen herangezogen werden, bekomme ich direkt einen faden Beigeschmack. Drei politisch bzw. gesellschaftlich stark aktivistisch geprägte Organisationen machen aus einer berechtigten Datenschutzdebatte noch lange keine neutrale Einordnung.

Die Kritik an der deaktivierbaren LED braucht überhaupt keine ideologische NGO-Begleitmusik! Das Problem ist auch ganz ohne moralischen Aktivismus offensichtlich genug.
 
Duran schrieb:
Dein letzter Satz klingt nach Bildungslücke,
Boah, beleg gefälligst die dumme Aussage, dass HateAid ne Zensurbehörde sei oder leb damit , dass deine Äußerungen als Nazi-Narrativ erkannt wurden und heul nicht rum dass tolerante Menschen nur für dich ne Ausnahme machen.
 
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konkretor schrieb:
Passend zum Artikel die Werbung hier Anhang anzeigen 1753525
Ich dachte nur ich kriege die. Bin aber weder weeb noch gooner. Auch liest hier im Haushalt nur die Tochter Manga und die physisch und doch in anderen Richtungen.....
 
In vielen Szenen wird diese Thematik mit den Brillen heiß diskutiert, denn auf vielen Events sind generell Handys verboten oder die Linsen werden angeklebt. Wer dagegen verstößt fliegt halt raus. Safe-Space ist vielen wichtig und nicht jeder möchte sein Privatleben im Internet verbreiten oder eine Vorlage für Fantasien sein.

Für berufliche Zwecke ist sowas aber sinnvoll. Wir haben schon vor über 10 Jahren diskutiert was für ein Potential in einer solchen Technologie steckt. Es gibt so viele praktische Möglichkeiten.
 
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Ich finde die Argumentation von HateAid schwach. Alles, was moniert wird, ist heute schon normal. In der Öffentlichkeit gefilmt werden ist schon heute nicht mehr zu kontrollieren. Davon unberührt klingt das Gesetz erst einmal nach einem Verstoß von Meta dagegen. In der Praxis bleibt die Frage, ob die Brille nicht tatsächlich (einfach) manipuliert werden kann, die LED nicht einzuschalten. Die Frage, ob man die LED im Alltag bemekrt, stellt sich meiner Meinung nach überhaupt nicht. Man muss schon blind und blöd sein, das nicht zu sehen.
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Tevur schrieb:
Oder du weißt es ganz genau und setzt hier typische Nazi-Rhetorik ein
Mittlerweile auch auf CB nur noch 3 Posts bis zur Nazikeule - was für eine ekelhafte Eigenschaft.

Du kannst auf der Definition herumreiten, was aber reichlich schwach ist, denn Zensur ist laut Wikipedia "[...] ist der Versuch der Kontrolle menschlicher Äußerungen. Sie führt [...] zu [...] Sanktionen, etwa zur Behinderung, Verfälschung oder Unterdrückung von Äußerungen [...]. Durch restriktive Verfahren – ausgeübt vor allem durch staatliche Stellen – soll die frei zugängliche Information durch Massenmedien oder durch persönlichen Informationsverkehr eingeschränkt oder unterbunden werden, um den Diskurs zu kontrollieren, [...] und die Verbreitung unerwünschter [...] Inhalte zu unterdrücken oder zu verhindern." - siehe auch dem Abschnitt "Zensur als sozialer Vorgang".

Es beschreibt nämlich, was HateAid in der Vergangenheit gemacht hat und weiterhin macht. HateAid ist Zulieferer eines übereifrigen Mechanismus, der schlichtweg zu zensieren versucht. Dafür reicht schon ein Strafbefehl, der so viel Druck beim Urheber auslöst, dass dieser den Strafbefehl annimmt und damit seine vielleicht rechtlich einwandfreie Meinungsäußerung zurückzieht.

Und dabei bleibt HateAid nicht neutral, sondern bietet nur dort Hilfe an, wo sie Gleichgesinnte verorten: https://x.com/Initiative_TD/status/2007509683343634641
 
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Tetsuka schrieb:
Für berufliche Zwecke ist sowas aber sinnvoll. Wir haben schon vor über 10 Jahren diskutiert was für ein Potential in einer solchen Technologie steckt. Es gibt so viele praktische Möglichkeiten.
Ja, aber dafür brauchst du ja kein Gerät, das nicht von einer normalen Brille zu unterscheiden ist, oder?
 
Das normale "Brillendesign" hat sich designmäßig als sehr praktikabel erwiesen.
Wie soll das sonst aussehen, wie eine VR Brille? Die schränkt zum Beispiel die Sicht ein und das ist wieder ein Risiko für Sicherheit. ;) Und mit denen sind schon ganz viele Menschen umgekippt oder gegen Wände gelaufen.
 
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Bale schrieb:
(...) HateAid ist Zulieferer eines übereifrigen Mechanismus, der schlichtweg zu zensieren versucht. Dafür reicht schon ein Strafbefehl, der so viel Druck beim Urheber auslöst, dass dieser den Strafbefehl annimmt und damit seine vielleicht rechtlich einwandfreie Meinungsäußerung zurückzieht.

Und dabei bleibt HateAid nicht neutral, sondern bietet nur dort Hilfe an, wo sie Gleichgesinnte verorten: (...)
HateAid kann weder Äusserungen verbieten noch Strafbefehle erlassen. Wer die Unterstützung bei Anzeigen und Rechtsverfahren zu „Zensur“ erklärt, müsste konsequenterweise jeden Anzeigeerstatter und Kläger zum Zensor erklären. Über die Rechtswidrigkeit entscheidet weiterhin die Justiz, nicht HateAid.

Wenn bereits die Inanspruchnahme regulärer rechtsstaatlicher Verfahren als „übereifrig“ erscheint, lohnt sich vielleicht eher ein Blick darauf, wie der eigene Massstab inzwischen kalibriert ist.

Das ist halt das Ärgerliche am Rechtsstaat: Demokratische Verfahren funktionieren auch dann, wenn einem ihr Ergebnis nicht gefällt. Sie deshalb abschaffen zu wollen, wäre der antidemokratische Teil - nicht sie zu nutzen.
 
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Duran schrieb:
Das normale "Brillendesign" hat sich aber designmäßig als sehr brauchbar erwiesen.

Du rechtfertigungst hier eine Straftat, weil es sonst nicht so schick aussieht?
 
V3K1 schrieb:
"Die Menschenrechtsorganisation HateAid" "Anna-Lena von Hodenberg" "Campact"
:daumen:
Die machen nur Wahlkampf

Stell dir vor, es geht um Smart Glasses und Datenschutz, aber du kriegst beim Anblick von NGOs direkt Schnappatmung und musst den Kulturkampf auspacken.

(Fun Fact: Das spuckt eine Cloud-KI auf dein Posting aus.)
 
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Bale schrieb:
Und dabei bleibt HateAid nicht neutral, sondern bietet nur dort Hilfe an, wo sie Gleichgesinnte verorten
Das steht auch jeder NGO zu, für die gibt kein Neutralitätsgebot oder sowas
 
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@Tevur
Falsche Behauptung deiner Seite.
Eine Straftat setzt zum Beispiel Vorsatz und fährlässiges Verhalten / großes Unwissen vorraus.

Du provozierst nur, lass gut sein. Da kommt nichts von wert.
Anfänger müssen sich darüber auch gar nicht den Kopf zerbrechen, wir haben geschulte Juristen und hochbezahlte Techniker die sich nun damit befassen werden. Warum sollte sich jemand von uns hier den Kopf darüber zerbrechen ...
Eine Tat ist übrigens auch wenn man andere nicht sprechen lassen möchte.

Dir sollte bewusst sein, das privater Lebensraum besonders geschützt ist, ebenso kannst du von ausgehen das Lagerhallen die maschinell betrieben werden ohnehin schon videoüberwacht sind. Die ganzen Bänder sind häufig im Kamerablickwinkel. Bei meinen Firmen war das mehrfach so.
 
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Duran schrieb:
Eine Straftat setzt zum Beispiel Vorsatz und fährlässiges Verhalten / großes Unwissen vorraus.
WAS?

Entschuldigung, aber WAS?
Ergänzung ()

Duran schrieb:
Eine Tat ist übrigens auch wenn man andere nicht sprechen lassen möchte.
Du kannst sprechen... wieder ein Nazi-Narrativ
 
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@Tevur
Falsche Unterstellung an andere Menschen ist schlichtweg fragwürdig, nennt sich Diffamierung und auch Rufschädigung.
Beleidigung (§ 185 StGB), üble Nachrede (§ 186 StGB) oder Verleumdung (§ 187 StGB).

Wir haben nichts zu bereden, du verlangst eine Rechtfertigung - wofür?
Aus meiner Sicht überschreitest du Grenzen, reden muss man nur mit öffentlichen Amtsträgern, dazu zähle ich dich nicht. Thema abgehakt.
Ohne Besitz kannst du so viel reden wie du magst, das geht ins Leere.
 
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Duran schrieb:
Eine Straftat setzt zum Beispiel Vorsatz und fährlässiges Verhalten / großes Unwissen vorraus.
Nein

"Unwissenheit schützt vor Strafe nicht"

Es braucht weder Vorsatz, noch Fahrlässigkeit oder Unwissen.
 
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@Alphanerd
Also lautet dein Beitrag "ja". Großes "Unwissen" ist genau das mit der Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Du hast das gleiche geschrieben wie ich nur in länger.

Du setzt auch teils falsche Vorraussetzungen, ich kenne die Lage und auch das Gesetz. Ich bin aber kein Betroffener...
Ihr schreibt fälschlich als gäbe es bereits ein Urteil, das ist doch noch offen...
Bitte auseinander halten, genau das macht die Menschen in letzter Zeit irre.
Ich halte nichts von PR Shows die das Internet fluten um irgendetwas zu erreichen.

Weiten wir das Thema mal aus, die gesamte Ladeumgebung ist bereits videoüberwacht und die Mitarbeiter wissen davon. Geklaut wird trotzdem noch. ;)
Es werden auch Ein/Ausfahrten vom Gelände erfasst.
 
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@jtr00 Den genannten Abschnitt in Wikipedia nicht gelesen, schade.
 
Geht mal wieder heiß her hier, und das Thema Datenschutz ist dabei wieder so typisch deutsch :evillol:

Ich finde solche Brillen auch problematisch, aber es ist auch nur eine von vielen problematischen Entwicklungen. Drohnen beispielsweise werden auch immer "normaler", und es ist gut, dass es hierfür klare gesetzliche Vorgaben gibt - zumindest noch. Im Laufe der Zeit wird sich die Nutzung und der Umgang damit aber vermutlich auch immer weiter normalisieren, und somit sinkt dann auch die Hemmschwelle, was alles damit aufgenommen werden darf und wird. Gewisse Regulierungen sind also absolut notwendig.

Solche Datenbrillen sind aktuell vor allem deswegen problematisch, weil sie so selten und aufgrund fehlender Sensibilisierung schwer zu erkennen sind, und sie daher auch leicht für "illegale" Aufnahmen missbraucht werden können. Es ist aus meiner Sicht daher gut, dass es hier klare Vorgaben und Verbote gibt, andernfalls würde die Sensibilisierung für Privatsphäre und Datenschutz immer weiter geschwächt werden. Die Frage ist nun jedoch, wie weit und wie schnell sich solche Technologien und deren Vorteile etablieren, und wie weit wir dann gewisse Kompromisse eingehen müssen und wie diese aussehen werden. Ich finde ein "vorsichtiges" Vorgehen mit klaren gesetzlichen Vorgaben daher absolut sinnvoll und sogar notwendig.

Mit dem Begriff "Zensur" wäre ich sehr vorsichtig, genauso wie mit der Nazi-Keule. Sowas hat in sachlichen Auseinandersetzungen meiner Meinung nach nichts verloren, sondern trägt nur zu einer vergifteten Diskussionskultur bei, bei der sich die jeweiligen Ansichten verhärten und man aneinander vorbeiredet.
 
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