News Spielecharts auf Steam: 2019 ist an der Spitze das Live-Service-Jahr

AbstaubBaer

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SV3N

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Schön zusehen, dass auch Spiele nach „alter“ Konzeption noch Erfolg haben können.

The Witcher III ist hier das Paradebeispiel. Selten habe ich den Vollpreis für ein Spiel so gerne gezahlt wie für The Witcher III und dessen zwei Erweiterungen.

Leider scheint es so, als seien Mikrotansaktionen, unfertige Spiele und Gigabyte große Day-1 Patches weiterhin der Goldesel Nr. 1. Eine bedauerliche Entwicklung!
 

snickii

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Hab Witcher 3 schon 3 mal durch, lohnt sich..
Krass das RDR2 bei Steam direkt unter den Topsellern ist obwohl es erst vor kurzem auf Steam erschienen ist und eigentlich ein technischer Haufen Müll ist laut der Reviews und Benchmarks hier.
 

lottepappe

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RalphS

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Switch gefunden unterm Baum, 20 Eus/Jahr für Online subscription investiert und nun am snes Klassiker spielen. Jahr ist absehbar gerettet.

Ja, paar F2P gibts auch, aber die gehen gefühlt zurück. Das mit dem „wozu dafür jetzt bezahlen?!“ wird lauter und entsprechend bleibt hinterher mehr für anderes über.

rpg wahnsinnig gerne, aber kein mmo und für die Klassiker fehlt mir die zusammenhängende Zeit. Immer rein und wieder raus aus der Handlung ist mir nichts. Da muß ich wohl warten bis mal irgendwann paar Monate Ruhe ist.
 

Liatama

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Leider scheint es so, als seien Mikrotansaktionen, unfertige Spiele und Gigabyte große Day-1 Patches weiterhin der Goldesel Nr. 1. Eine bedauerliche Entwicklung!
Ich glaube die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen. Man sollte die neuen Begebenheiten als das anerkennen, was sie sind, nämlich ein Fortschritt, eine Weiterentwicklung aber leider gibt es auch schwarze Schafe!

Meiner Meinung nach sollten diese Liveservices, Day-1 Patches und Mikrotransaktionen nämlich nicht verteufelt werden sofern es nicht übertrieben wird.

Day-1 Patches: früher sind die Spiele halt verschoben worden oder hatten auch Bugs, das fand auch jeder scheiße. Heute passiert das kaum noch, auch dank eben diesen Patches. Häufig sind die Defizite ohne den Patch auch gar nicht so dramatisch.

Mikrotransaktionen: je nach Spiel ist das halt die Finanzierungsform, man muss diese ja nicht unterstützen, in Vollpreis-Titeln haben diese auch nichts zu suchen (mal abgesehen von Kosmetik, wenn es denn unbedingt sein muss). Die Spieleentwicklung kostet mittlerweile ein Vermögen und es wird nach Möglichkeiten gesucht, denn Gewinn zu maximieren aber genau das erschafft Arbeitsplatze, Fortsetzungen und die nötigen Mittel um neues zu erschaffen. Allerdings gibt es hier auch schwarze Schafe, einige haben sich zwischenzeitlich in eine Richtung entwickelt die akzeptabel ist, andere verkaufen kleinste Güter zur massiven Zeitersparnis für horrende Beträge, welche Vollpreis-Titel bei weitem übertreffen. Ich selbst spiele solch einen Titel seit Release, ohne jemals Geld investiert zu haben aber man bemerkt die Schere zwischen zahlenden und nicht zahlenden sehr deutlich auch wenn ich einigermaßen mithalten kann, das ist ärgerlich und so auch nicht richtig. Aber in der eigenen gilde, lese ich immer wieder von einzelnen Personen die "im Jahr" zwischen 2000-3000 Euro in dieses einzige Spiel investieren... In ein Free2Play Smartphone Spiel, das find ich dann schon extrem heftig.
 

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Admiral
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Ich glaube die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen. Man sollte die neuen Begebenheiten als das anerkennen, was sie sind, nämlich ein Fortschritt, eine Weiterentwicklung aber leider gibt es auch schwarze Schafe!
Korrekt. Warframe bspw. ist völlig zurecht auf diesem Platz. Das Studio legt extrem viel Wert auf Communityarbeit und Fairness. Sie hören, wenn der Community was nicht passt und viele Inhalte im Spiel entstammen sogar teilweise aus der Community. Man kann in dem Spiel völlig ohne Echtgeld auskommen und wenn man was ausgibt, dann kommt man meist billig weg. Dass sie trotzdem so weit oben sind, kann nur heißen, dass der Großteil der Spielerschaft mit der Gesamtsituation um das Spiel so zufrieden ist, dass sie kaum Hemmungen haben was auszugeben.
 

snickii

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KraitES

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Das Problem an F2P sind nicht die Spiele für sich selbst gesehen, sondern der Entwickler der gierig wird und im selben auch die Fanboys (Abhänigen) die hinter ihrem Entwickler (Dealer) stehen.

Dadurch werden viele F2P zu reinem P2W.


Und am meisten Schuld schiebe ich hierbei den Fanboys zu, den durch ihre Verteidigungsphilosophie des Entwicklers wird kritik unterbunden bzw. zu gespammt und somit muss das Spiel zwangsweise zu P2W gehen da der Entwickler keine Kritik mit bekommt.

Die Fanboys zerstören so gesehen sich selbst ihr tolles Spiel. 😂
 
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AleksZ86

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Brink_01

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Definiere „laufen“, alles unter 60 FPS ist bei mir kein „laufen“. Wenn ich mir hier die Benchmarks anschaue, wird es schon schwer in WQHD 60 FPS zu halten. Andere aktuelle Spiele laufen hingegen deutlich angenehmer in WQHD.
Irgendwann brauchen die Spiele eben mehr Leistung, ansonsten bleibt die Grafik immer gleich und RDR2 sieht schon echt gut ist.
Habe mal den Benchmark laufen lassen in WQHD auf Hoch-Mittel. Min 20 FPS, Max 145 und Durchschnitt 45 FPS.
Spiele zwar bei 144Hz und merke wann die FPS nicht hoch genug sind aber bei RDR2 hatte ich dennoch nie das Gefühl das es zu wenig wären. Die Steuerung ist an sich ja schon etwas verzögert(mit Absicht).
Und bis auf zwei Abstürze und einem Grafik zu Release, kein einziges Problem.

@T

Was mich wundert ist, dass Halo zu den meist gespielten Spielen gehört.
Freut mich aber sehr wobei ich auf den Multiplayer der neueren Teile gespannt bin.
 

Scythe1988

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Das Problem an F2P sind nicht die Spiele für sich selbst gesehen, sondern der Entwickler der gierig wird und im selben auch die Fanboys (Abhänigen) die hinter ihrem Entwickler (Dealer) stehen.

Dadurch werden viele F2P zu reinem P2W.


Und am meisten Schuld schiebe ich hierbei den Fanboys zu, den durch ihre Verteidigungsphilosophie des Entwicklers wird kritik unterbunden bzw. zu gespammt und somit muss das Spiel zwangsweise zu P2W gehen da der Entwickler keine Kritik mit bekommt.

Die Fanboys zerstören so gesehen sich selbst ihr tolles Spiel. 😂
Wenn ich das schon wieder lese "der Entwickler" ....die sind es mit Sicherheit nicht, die das Teufelszeug in ihrer Software haben wollen (die haben nämlich nichts davon!)
 

RalphS

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KraitES

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Na aber sicher ist man selbst schuld, man weis vorher bescheid.

Wenn man ohne sich vorher zu informieren was anfängt sollte man nicht weinen und die schuld von sich schieben.

Es gibt in den meisten Ländern auch Therapien gegen Spielsucht, wenn man den ausstieg nicht selbst schafft
 

hamju63

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Ich freue mich jedes Jahr wieder darüber, dass mein heiß geliebter Football Manager sich immer in der Rangliste der Spiele mit den meisten gleichzeitig Spielenden befindet, obwohl es im Wesentlichen ein Single Player Titel ist :D

Interessant ist da immer, dass in den Wochen Oktober/November dann immer beide Versionen (alt und neu für das jeweilige Jahr) in der Liste sind.

@RalphS
In Deutschland liegt das Durchschnittsalter von Computerspielern inzwischen bei 35 Jahren.
Das sind in der deutlichen Mehrheit erwachsene Menschen, die wissen, was sie tun.
 

Corros1on

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Krass das RDR2 bei Steam direkt unter den Topsellern ist obwohl es erst vor kurzem auf Steam erschienen ist und eigentlich ein technischer Haufen Müll ist laut der Reviews und Benchmarks hier.
Ich hatte bis jetzt keine Probleme damit, trotzdem werde ich einfach nicht warm mit RDR2 bis auf das, dass es einfach nur scheiße geil aussieht (meine 2080ti darf ganz schön was arbeiten :D) zieht sich alles ewig wie Kaugummi, nach 12h (gerade am zweiten Lagerplatz) im Spiel habe ich noch immer das Gefühl, dass ich mich noch im Einführungslevel befinde und so richtig Quatsch oder Blödsinn machen wie in GTA oder openwoldtypisch ist nicht wirklich drin bzw. wird knall hart bestraft als wolle das Game nicht, dass es anders gespielt wird als vorgegeben.
 

hamju63

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