[Umfrage] Welche Distro verwendet ihr aktuell?

Welche Distro verwendet ihr aktuell?

  • CachyOS

    Stimmen: 50 17,4%
  • Mint

    Stimmen: 55 19,1%
  • Manjaro

    Stimmen: 28 9,7%
  • Ubuntu (inkl. Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu usw.)

    Stimmen: 37 12,8%
  • Arch

    Stimmen: 28 9,7%
  • MX Linux

    Stimmen: 4 1,4%
  • Debian

    Stimmen: 51 17,7%
  • Devuan

    Stimmen: 1 0,3%
  • Fedora

    Stimmen: 30 10,4%
  • openSUSE

    Stimmen: 12 4,2%
  • Mageia

    Stimmen: 1 0,3%
  • Bazzite

    Stimmen: 12 4,2%
  • EndeavourOS

    Stimmen: 17 5,9%
  • Peppermint

    Stimmen: 1 0,3%
  • Gentoo

    Stimmen: 7 2,4%
  • PCLinuxOS

    Stimmen: 0 0,0%
  • OpenMandriva

    Stimmen: 0 0,0%
  • Pop!_OS

    Stimmen: 4 1,4%
  • AlmaLinux

    Stimmen: 0 0,0%
  • antiX

    Stimmen: 0 0,0%
  • Tuxedo

    Stimmen: 2 0,7%
  • eine andere (bitte in einem Beitrag angeben)

    Stimmen: 17 5,9%
  • SteamOS

    Stimmen: 16 5,6%

  • Umfrageteilnehmer
    288
  • Umfrage geschlossen .
Schade das man seine Wahl nicht ändern kann

Es gibt doch bestimmt auch redliche Kirchen Distro :jumpin:
 
Da muss ich an Ubuntu Christian Edition denken.
Hatte ich mal im Einsatz.
Gibt's aber leider auch nicht mehr.
 
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Ich wuerde versuchen den Machinengeist zu besaenftigen:
Vielleicht springt es dann wieder an 🙂
 
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Vielleicht für den einen oder anderen ganz interessant: Ein Interview mit dem Debian Projektleiter im Rahmen der Linux-Tage 2026 durch den YT Kanal "Linux Guides"
 
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Hello Friends. Auf meinem Dell XPS 13 mit Cachy hatte ich in den letzten Tagen eine merkwürdige Sache beobachtet. Der Lappy hat viel mehr Strom gezogen als sonst. Beim surfen oder auch einfach mal so im Idle oder nur leichtem Kram ist der Verbrauch auf 20W für 3-4 Sekunden hochgeschnellt. Konfiguriert hatte ich ihn mit dem Intel Low Power Mode Daemon (lpmd). Immer in KDE manuell die Power Profile gewechselt. Hat eigentlich gut funktioniert. Aber seit ein paar Tagen ging der Akku schneller runter. Ich habe es ja auch an der Anzeige für den Verbrauch gesehen. Diese Spikes sind in schöner Regelmäßigkeit aufgetreten. Irgendwie war das System auch etwas träge. Keine Ahnung, was der Auslöser war.

Jedenfalls habe ich gelesen, dass es TLP gibt und der ersetzt den Linux Power Profiles Daemon und arbeitet mit Intel lpmd zusammen. Was soll ich sagen? Der Lappy rennt wieder. Intel lpmd + TLP senkt den Verbrauch und der Lappy fühlt sich trotzdem snappy an. 2,8W mit Konsole, Noson und Helium offen und hier schreiben.

Aber warum die Kombi aus Linux Power Profiles Daemon und Intel lpmd nicht mehr so flutschen wollte, ist mir nicht klar. Diese Spikes hatte ich vorher nicht. Na jedenfalls läufts wieder.

tl,dr

Intel Laptop rennt am besten mit Intel lpmd + TLP

Habe TLP so konfiguriert, das es
  • PCIe / NVMe zumStrom sparen bewegt
  • USB Geräte schlafen legen
  • WLAN effizient macht
Intel lmpd macht den Rest mit der CPU
 
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Neben meinem Mint, das fest auf der NVME installiert ist, teste ich auf der SATA SSD gerade systematisch auch noch die anderen grösseren Distris. Derzeit ist dort CachyOS installiert und gefällt mir erst seit der Installation mit Cinnamon einigermassen. Die KDE und die Gnome Edition haben mir überhaupt nicht zugesagt, weil die UIs auch überall deutlich träger reagieren als mit Cinnamon. Dazu kommt diese zappelnde Leiste, die schwebt und erst andockt, wenn man Fenster auf Vollbild vergrössert. Ist einfach nicht meins. Cinnamon ist da erfreulich unaufgeregt konservativ und kommt ohne optischen Schnickschnack aus.

Diese Probleme haben auch die meisten der bisher getesteten Distris.

Da ich aber nicht spiele und auch sonst nichts mache was Performance braucht oder meine Hardware richtig fordern könnte, werde ich vermutlich doch bei Mint bleiben. Denn dort funktioniert alles prächtig und es gibt nichts was ich vermissen würde.
 
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Hier schaut das so aus:
Fedora mit Plasma, immer aktuell, zuhause auf dem Hauptgerät.
Debian stable mit Plasma-mobil auf dem Convertible für unterwegs.
Suse Tumbleweed mit Plasma im Wohnzimmer als Medienzentrale.

Alle Systeme laufen geschmeidig und tun genau das, was sie sollen - Windows gibt es hier nicht, noch nicht mal externe Festplatten in NTFS formatiert habe ich hier im Haushalt.
 
@Habicht
Auf meinem Surface Go 2 ist noch Windows 11 drauf, aber das wird auch so bleiben. Daneben gibts noch den zu meinem PC fast baugleichen PC des Juniors, den ich ebenfalls gerne auf Mint bringen würde. Dieser PC müsste ohnehin dringend neu installiert werden und da wäre das natürlich die perfekte Gelegenheit.

Ansonsten laufen die anderen Geräte sowieso mit Android oder anderen Linuxabkömmlingen.

Das einzige was mich an der Distri-Testerei mächtig nervt, ist diese ständige Hampelei mit Grub, der nach jeder Installation umgekrempelt ist, weil keine Distri ihre Starteinträge einfach hinter den schon bestehenden einsortiert, sondern sich ungefragt unbedingt an die erste Stelle drängeln müssen. Die sind da nicht besser als Windows, dem man ja auch schon immer nachsagt, dass sich sein Bootmanager vordrängelt.
 
@areiland
Aus Interesse gefragt, was testest du wenn du unterschiedliche Distributionen ausprobierst – wäre nicht auch VM eine Option?
 
Dass das zuletzt installierte System in der Bootreihenfolge an erste Stelle rückt, ist normal und so gewollt - liegt in der Logik der Sache. ;)

Aber was genau hindert dich daran, zusätzliche Systeme ohne Bootloader zu installieren und im Hauptsystem die Datei /etc/grub.d/40_custom entsprechend zu editieren oder dir einfach einen "Stand-alone-Grub" anzulegen? Dann hast du Ruhe im System und bestimmst selber, was wann gestartet wird - aber ja, gut, Mint kann das nicht und von den *buntus können es auch nur Kubuntu, Lubuntu und Ubuntu-Studio.

Anderseits,
 
@sedot
Weil ich den echten 1:1 Vergleich gegen das installierte System haben möchte, das ja ursprünglich auch zunächst auf der SATA SSD installiert war und erst später auf die NVME umgezogen wurde.

@Habicht
Naja, man könnte im Installationsprozess ja durchaus einfach nachfragen an welcher Stelle der Bootauswahl das aktuell installierte System stehen soll. Das war selbst zu Zeiten von LiLo gefühlt einfacher zu handeln. Linux installiert, mit dd den Bootsektor extrahiert, in die Bootmanagerpartition kopiert und dann in die Boot.ini von Windows eingetragen, schon startete das Linux erst, wenn man im Windows Bootmenü tatsächlich Linux ausgewählt hat, das genau da einsortiert war wo man es wünschte.

Heute darf man nach jeder Testinstallation erst mal Grub reparieren, damit das Hauptsystem wieder an erster Stelle steht. Wenn man Glück hat und das System überhaupt sauber startet und nicht Grub über eine zu volle EFI Partition meckert, so dass man erst mal ein Livesystem starten und das mit Boot-Repair richten darf. Denn irgendwie bekommen es einige Distris nicht gebacken, die EFI Daten nicht mehr vorhandener Systeme zu entfernen.
 
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areiland schrieb:
Das einzige was mich an der Distri-Testerei mächtig nervt, ist diese ständige Hampelei mit Grub, der nach jeder Installation umgekrempelt ist, weil keine Distri ihre Starteinträge einfach hinter den schon bestehenden einsortiert, sondern sich ungefragt unbedingt an die erste Stelle drängeln müssen.
Da hast Du Recht.
Wobei sich die Frage stellt, ob man auf einem UEFI-System GRUB überhaupt noch braucht. Bei UEFI kann man für jedes Betriebssystem einfach einen Eintrag anlegen bzw. den System-Kernel plus Load-Konfig. auch direkt in die EFI-Partition reinwerfen und dann braucht man quasi kein GRUB mehr.

Wenn man will, kann man auch für jedes System eine eigene EFI-Partition anlegen, dann können die sich auch nicht mehr gegenseitig stören / etwas kaputt machen.

Habicht schrieb:
Dass das zuletzt installierte System in der Bootreihenfolge an erste Stelle rückt, ist normal und so gewollt - liegt in der Logik der Sache.
Naja. Eigentlich nicht. Und wenn er das so macht, sollte er den Anwender idealerweise vorher fragen, ob er es so haben will bzw. was er stattdessen anderes machen will. Aber ungefragt Boot-Konfigurationen zu ändern ist einfach ganz schlechter Stil.
Darüber wurde/wird sich bei Windows - zu Recht - immer aufgeregt.
 
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Es gibt dabei natürlich auch gutes zu berichten. Wenn ich Mint in den Ruhezustand versetze, dann kann ich das andere System trotzdem problemlos starten und Mint kann später ganz normal aus dem Ruhezustand geholt werden. Bei Windows gabs sowas nicht, Windows musste zwingend beendet werden um ein anderes System sauber starten zu können.
 
Hm... seit gestern schon ist https://ubuntu.com/ nicht mehr erreichbar. 🤔
Was is denn da los? 🕵️‍♂️
 
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