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LotusXXL
Gast
Der kalifornische Gouverneur und Trump sind Erzfeinde. Trump wartet deshalb nur darauf, um es seinem "Busenfeind" zu zeigen.
Da liegt eine gezielte Aktion nahe.
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Der Gouverneur bekommt das alles selber mit. Wie jeder andere auch. Er greift nur nicht ein. Der Grund steht im Beitrag über meinem hier. ^^Keylan schrieb:anstatt den zuständigen Gouverneur zum Handeln aufzurufen
Feinste Täter/Opfer Umkehr und dazu eine (bewusste?) Falschdarstellung. Den er reagiert sehr wohl. Er tut nur nicht das, was Trump will.Kuristina schrieb:Er greift nur nicht ein.
Mit Sicherheit nicht. 1. weil die Masse der Texaner gar nicht gegen den Bund ist, nicht mal besonders Republikaner lastig und 2. massiv Bundeszuschüsse bekommt. 2022 als Beispiel 89 Milliardeb USD, was ca 25% der einnahmen Texas entsprach. Vll erstmal etwas mit den Fakten beschäftigen.Kuristina schrieb:dann wäre Texas schon vor Jahren raus
Und sein Verteidigungsminister will aktive Marines zusätzlich schicken die schon in Bereitschaft sind.Erkekjetter schrieb:Trump hat 2000 Nationalgardisten nach Kalifornien entsendet,
Vielleicht heißen die das ja insgeheim gut. Es fällt schon auf, dass sich einige Protagonisten hier nur zu Wort melden, wenn es (vermeintlich) etwas zu relativieren gibt.Skaiy schrieb:Das Vorgehen von Trump hier überhaupt zu rechtfertigen und zu verteidigen ist absolut wild



Wer tut das hier?Skaiy schrieb:Das Vorgehen von Trump hier überhaupt zu rechtfertigen und zu verteidigen
Krawall:
Krawall (auch Krawalle) ist eine Bezeichnung für eine gegen die öffentliche Ordnung gerichtete Störung durch Aufruhr oder Lärm.
Keylan schrieb:⁸gibt es eine Quelle zu den "paar hundert Leuten"?
Ich glaube der Live-Ticker vom Guardian ist ganz gut.Keylan schrieb:Ich habe bisher aber nicht viel über das Ausmaß gelesen, gibt es eine Quelle zu den "paar hundert Leuten"?
Was dann ganz wunderbar zum Projekt 2025 Vorhaben passt.Keylan schrieb:Trump geht es vor allem darum seine Position als alleiniger Entscheider im Land zu manifestieren und andere Positionen die aktuell noch Exekutive Staatsgewalt innehaben in die Reihen zu zwingen.
Ja, definitiv.Keylan schrieb:Das er es dabei auch noch mit Säuberungsaktionen macht, welche gerade an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte erinnern, lässt natürlich bein uns, aber nicht nur bei uns, die Alarmglocken schrillen.
Ja, ich glaube hier müssen verschiedene Aspekte ernsthaft überdacht werden und ggf. schnell(er) gehandelt werden. Zu viele Abhängigkeiten sind nicht gut im Moment.Keylan schrieb:Mit dem was da passiert ist bald nicht mehr nur die Frage ob man USA bei Verträgen und Kooperation trauen kann, sondern ob man überhaupt noch mit diesen Kooperieren will.
Na ja. Diese Definition seh ich auch nicht erfüllt. Ich sehe es eher wie notwehr. Die öffentliche Ordnung stört ja erstmal die ICE mit ihrem nicht legalen vorgehen. Auch hier wäre wieder das Beispiel Paris heranzuziehen. Das waren Aktionen, die gezielt die öffentliche Ordnung stören sollten.Keylan schrieb:Quelle
Meiner Meinung nach sollte die höchste Priorität sein, dass sie bis zu den Mid Terms einen Präsidentschaftskandidaten haben.JoergB schrieb:Von den Demokraten hätte ich seit Wochen mehr Gegenwind erwartet, die sind mir zu ruhig.
Erkekjetter schrieb:Diese Szene muss man sich wirklich mal bewusst machen…



Wer NS-Verbrechen relativiert, indem er heutige politische Entscheidungen damit vergleicht, verharmlost historische Gräueltaten und disqualifiziert sich selbst aus jeder ernsthaften Debatte.Keylan schrieb:Aber wenn das hier in Deutschland wäre. Ich würde alles einsetzen um diese Regierung zu stürzen. Ich würde mich einem Bürgerkrieg anschließen. Wenn Mehrheiten in unsren Parlamenten geschlossen entgegen jedem Mindestmaß an humanitären Werten stehen.
Selbst die Nazis haben sich nicht getraut solche Grausamkeit politisch öffentlich zur Schau zu stellen.
Da wurden entsetzliche Euthanasie Gesetze zumindest politisch als Mitleid verkauft und so gut es ging in ihrer Praxis vor der Öffentlichkeit versteckt.
Das ist derzeit nicht zu erwarten. Die Demokraten,insbesondere das demokratische Establishment, haben sich weitgehend dazu entschlossen, die Ursachen der Niederlage von 2024 nicht bei sich selbst zu suchen, sondern auszulagern. Schuld an der Niederlage sind demnach der „dumme“ Wähler, soziale Medien und Joe Biden. Ferner von der Realität kann man kaum sein.Skaiy schrieb:Meiner Meinung nach sollte die höchste Priorität sein, dass sie bis zu den Mid Terms einen Präsidentschaftskandidaten haben.
Die müssen der Bevölkerung eine glasklare Alternative bieten, sodass große Teile der Bevölkerung mal wieder zu Sinnen kommen.