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auflösung und bilder pro sekunde bestimmen maßgeblich die videobitrate. die bitrate selbst ist abhängig vom codec stark variabel; wenn du einen durchschnittswert hast wird die berechnung relativ genau.
videobitrate * videolänge in sekunden / 8 / 1024 + audiobitrate * videolänge in sekunden / 8 / 1024 = ungefähre größe in mb
Zuletzt bearbeitet:
(autsch, * und / sind zwei paar schuhe; und sowieso sollte ich mal schlafen gehen...)
@timmeh!: Du solltest dann schon schreiben, dass du die Bitraten in kilobit/s erwartest...
Und die Audiobitrate ist ebenfalls in kilobit/s und muss dementsprechend mit der Videolänge multipliziert werden.
Das tool heisst DVtool.
Finde ich nicht schlecht und ich habe das schon seit Jahren. Zwar die ältere Version (0.53), aber am Ende wird da auch nur gerechnet......
Gibt bestimmt noch andere links zum ziehen.
Ok danke erstmal für die Antworten.
Es geht um folgendes.
Mit DVBViewer soll ein Stream per Internet erreichbar sein.
Dieser Stream kann mit MPEG1/2/4,WMV1/2, H/I263 oder H264/MPEG4 AVC codiert werden.
Man kann die Bitrate und die Auflösung einstellen.
Da nur 1mbit Upload vorhanden ist, heißt es die perfekte Einstellung zufinden.
Das DVB-T Eingangsbild hat 704x576 Pixel.
Ich hab mit H264, 265bit, halber Auflösung und 32bit Audio ein flüssiges Bild.
Wenn ich die Auflösung bei 704x576 lasse, stockt es schon.
Also muss doch die Auflösung dazu geführt haben dass mehr kbyte gesendet werden.
Ja der Rechner kommt damit klar, ich kann ja den Stream auch auf den kodierenden Rechner anschauen.
Ich hab nen Upload Traffic Programm das mir anzeigt das aufjedenfall mehr Upload strömt bei höherer Auflösung.
Audio hab ich auf 32bit 1 Kanal, das ist völlig in Ordnung.