Vodafone verlässt öffentliche Internetknoten

Vielen Dank @mikiiway, ich gucks mir mal genauer an.

Das fritzbox-Menü hatte ich auch gesehen, sah aber mehr nach einer Lösung für den externen Zugriff aus - Danke!

 
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Habe früher auch Mullvad genutzt, bin aber nach Wegfall des Serverstandorts Luxemburg seit einem Jahr bei ProtonVPN. Bis jetzt keine Probleme - Peeringprobleme der Telekom und Geoblocking (ORF, BBC iPlayer) lassen damit problemlos umgehen. Oft im Angebot für 2 bis 2,50 EUR im Monat zu haben, wenn man direkt 2 Jahre bucht.
 
Auch erst mal Guthaben bei Mullvad nachgebucht. Es ist ohne VPN abends leider eine Katastrophe. Hoffe, das bleibt kein Dauerzustand...
 
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Haltet ihr das Thema für einen Grund für eine Sonderkündigung? Falls ja, wie stehen die Chancen, dies bei Vodafone erfolgreich durchzusetzen und wie sollte man dabei am besten vorgehen?
 
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Ziemlich sicher wird eine Sonderkündigung extrem schwierig. So ein Vertrag garantiert dir in aller Regel keine Zugangsqualitäten zu bestimmten Diensten. Bei allgemeinen Problemen hat die Bundesnetzagentur ja ein Verfahren zur Sonderkündigung festgelegt, aber Voraussetzung sind hier schlechte Ergebnisse bei der "Breitbandmessung". Und solange die Gegenstelle davon nicht bei fastly steht, wird da nicht viel zu sehen sein.
 
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Gerade wollte ich von Sourceforge Open Office herunterladen und es lädt mit 50kbits


https://sourceforge.net/projects/openofficeorg.mirror/files/latest/download

mit nem vpn ging es über

https://deac-fra.dl. und dann 10mb/s

und über meine normale Leitung

https://deac-ams.dl. mit 50kbits...


die Verbindung die langsam ist läuft über AMS ( amsterdam ) ?
und mit vpn geht es dann über FRA ( frankfurt ) ?

1766425078840.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann bei Sourceforge den Mirror unter "Problems downloading" auswählen. Mit denen hatte ich teilweise selbst bei o2 DSL probleme das es Auf auto immer auf einen lahmarschigen Mirror gegangen ist.
 
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mikiiway schrieb:
Haltet ihr das Thema für einen Grund für eine Sonderkündigung?
Ich ja.
Aber ich bin nicht maßgeblich. Vodafone wird dir widersprechen und auf anderem Wege durchzuboxen halte ich für nicht möglich.

Das Problem ist ja, dass sich das Problem noch nicht einmal konkret beschreiben lässt.

Dass borncity darüber berichtet ist schon mal eine große Hilfe, ich ergänze das mal in meinem (mittlerweile zum zweiten mal re-aktivierten) Enterprise-Ticket.
 
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Kündigen geht leicht einfach die 1000er Leitung auf Dauerlast legen. Rechnet mal aus was da im Monat zu Stande kommt dann kommt die Kündigung von alleine.

Kann mir nicht vorstellen das wenn man 220-280 TB im Monat herunterlädt, keine Kündigung ein flattern wird. Denn solche Kunden wollen die ganz sicher nicht.
 
Ich glaube VF würde dir eher den Traffic sperren und auf Malware berufen. Die Frage ist eher: Wie lange dauert es, bis sie das merken? Den engpass zu fastly haben sie ja auch noch nicht bemerkt ;)

Zudem ist es für deine Nachbarn schlimmer als für Vodafone selbst.
 
h00bi schrieb:
Den engpass zu fastly haben sie ja auch noch nicht bemerkt

wieso sollten Sie das auch bemerken und das beheben? Wenig Traffic ist doch toll, geringere Ausgaben durch wenig Traffic aufgrund von miesen Peerings sind immer gut. Das der Kunde dadurch leidet, interessiert die Manager wenig, da dadurch ihr eigener Geldbeutel nicht leidet.
 
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Vodafone's Gebahren kommt ziemlich "gelegen". Erleichtert die Entscheidung, den FTTH Anschluss doch legen zu lassen, den die Tkom ab März 2026 hier anfängt zu realisieren.

Bislang gibt's aber noch keine eindeutigen Hinweise auf den Wechsel zu inter.link, oder? Zumindest ist mir bislang keine route von Modem in Richtung Internetdienste bekannt, die über inter.link läuft. Den Rückweg sieht man meist ja bislang nicht.
 
Rainbowprincess schrieb:
Vodafone's Gebahren kommt ziemlich "gelegen". Erleichtert die Entscheidung, den FTTH Anschluss doch legen zu lassen, den die Tkom ab März 2026 hier anfängt zu realisieren.
Das ja sowieso. Man kann darüber ja auch direkt zu o2 oder 1&1. Oder Vodafone...
 
Rainbowprincess schrieb:
Vodafone's Gebahren kommt ziemlich "gelegen". Erleichtert die Entscheidung, den FTTH Anschluss doch legen zu lassen, den die Tkom ab März 2026 hier anfängt zu realisieren.

Bislang gibt's aber noch keine eindeutigen Hinweise auf den Wechsel zu inter.link, oder? Zumindest ist mir bislang keine route von Modem in Richtung Internetdienste bekannt, die über inter.link läuft. Den Rückweg sieht man meist ja bislang nicht.
Dann aber keinen Tcom Anschluss buchen. Die haben das schlechste peering




Rainbowprincess schrieb:
Zumindest ist mir bislang keine route von Modem in Richtung Internetdienste bekannt, die über inter.link läuft. Den Rückweg sieht man meist ja bislang nicht.
Berlin.de läuft über Inter.link
 
Wie verhält sich denn die IP Telefonie wenn man den gesamten traffic über fritzbox & VPN einrichtet? Funktioniert das noch?
 
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