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Habe früher auch Mullvad genutzt, bin aber nach Wegfall des Serverstandorts Luxemburg seit einem Jahr bei ProtonVPN. Bis jetzt keine Probleme - Peeringprobleme der Telekom und Geoblocking (ORF, BBC iPlayer) lassen damit problemlos umgehen. Oft im Angebot für 2 bis 2,50 EUR im Monat zu haben, wenn man direkt 2 Jahre bucht.
Haltet ihr das Thema für einen Grund für eine Sonderkündigung? Falls ja, wie stehen die Chancen, dies bei Vodafone erfolgreich durchzusetzen und wie sollte man dabei am besten vorgehen?
Ziemlich sicher wird eine Sonderkündigung extrem schwierig. So ein Vertrag garantiert dir in aller Regel keine Zugangsqualitäten zu bestimmten Diensten. Bei allgemeinen Problemen hat die Bundesnetzagentur ja ein Verfahren zur Sonderkündigung festgelegt, aber Voraussetzung sind hier schlechte Ergebnisse bei der "Breitbandmessung". Und solange die Gegenstelle davon nicht bei fastly steht, wird da nicht viel zu sehen sein.
Man kann bei Sourceforge den Mirror unter "Problems downloading" auswählen. Mit denen hatte ich teilweise selbst bei o2 DSL probleme das es Auf auto immer auf einen lahmarschigen Mirror gegangen ist.
Ich ja.
Aber ich bin nicht maßgeblich. Vodafone wird dir widersprechen und auf anderem Wege durchzuboxen halte ich für nicht möglich.
Das Problem ist ja, dass sich das Problem noch nicht einmal konkret beschreiben lässt.
Dass borncity darüber berichtet ist schon mal eine große Hilfe, ich ergänze das mal in meinem (mittlerweile zum zweiten mal re-aktivierten) Enterprise-Ticket.
Kündigen geht leicht einfach die 1000er Leitung auf Dauerlast legen. Rechnet mal aus was da im Monat zu Stande kommt dann kommt die Kündigung von alleine.
Kann mir nicht vorstellen das wenn man 220-280 TB im Monat herunterlädt, keine Kündigung ein flattern wird. Denn solche Kunden wollen die ganz sicher nicht.
Ich glaube VF würde dir eher den Traffic sperren und auf Malware berufen. Die Frage ist eher: Wie lange dauert es, bis sie das merken? Den engpass zu fastly haben sie ja auch noch nicht bemerkt
Zudem ist es für deine Nachbarn schlimmer als für Vodafone selbst.
wieso sollten Sie das auch bemerken und das beheben? Wenig Traffic ist doch toll, geringere Ausgaben durch wenig Traffic aufgrund von miesen Peerings sind immer gut. Das der Kunde dadurch leidet, interessiert die Manager wenig, da dadurch ihr eigener Geldbeutel nicht leidet.
Vodafone's Gebahren kommt ziemlich "gelegen". Erleichtert die Entscheidung, den FTTH Anschluss doch legen zu lassen, den die Tkom ab März 2026 hier anfängt zu realisieren.
Bislang gibt's aber noch keine eindeutigen Hinweise auf den Wechsel zu inter.link, oder? Zumindest ist mir bislang keine route von Modem in Richtung Internetdienste bekannt, die über inter.link läuft. Den Rückweg sieht man meist ja bislang nicht.
Vodafone's Gebahren kommt ziemlich "gelegen". Erleichtert die Entscheidung, den FTTH Anschluss doch legen zu lassen, den die Tkom ab März 2026 hier anfängt zu realisieren.
Vodafone's Gebahren kommt ziemlich "gelegen". Erleichtert die Entscheidung, den FTTH Anschluss doch legen zu lassen, den die Tkom ab März 2026 hier anfängt zu realisieren.
Bislang gibt's aber noch keine eindeutigen Hinweise auf den Wechsel zu inter.link, oder? Zumindest ist mir bislang keine route von Modem in Richtung Internetdienste bekannt, die über inter.link läuft. Den Rückweg sieht man meist ja bislang nicht.
Dann aber keinen Tcom Anschluss buchen. Die haben das schlechste peering
Rainbowprincess schrieb:
Zumindest ist mir bislang keine route von Modem in Richtung Internetdienste bekannt, die über inter.link läuft. Den Rückweg sieht man meist ja bislang nicht.