Wärmeleitpaste oder Pad?

So jetzt denke ich jeder der nicht lange genug Physik/chemie hatte wird jetzt nichts mehr verstehen. Wichtig ist für die WLP nur das hier, je weiter oben der Stoff ist umso besser...

Wärmeleitfähigkeit
Kohlenstoffnanoröhren 6000
Diamant 2300
Silber 429
Kupfer 380
Gold 310
 
Nur das die oberen beiden wohl kaum relisierbar sein dürften (oder würde wer hunderte € für WLP ausgeben)
 
Es ist in der Entwicklung die Nantubes mit in die Chips einzubauen womit man dann z.B. eine CPU ohne Kühler kühlen könnte das wäre mal nur genial XD
 
@Bärminator: du nap ;) von wiki ablesen kann ich auch. ja, du hast bei wiki geschaut. basta. das erkennt man schon an deiner aussage "ein bischen chemie muss sein" das hat kaum was mit chemie, sondern mit physik zu tun.
 
Nope Tafelwerk 4tw ;)
Und das stand dort unter Chemie :P
Und das Silber besser leitet wie Gold wusste ich vorher nur wollte ich es halt auch Beweisen ;)
 
Und damit die Chemiestunde beendet wird und wir alle zum Thema zurückkehren sollte man vielleicht drauf hinweisen, dass es keine reinen Keramik-Pasten gibt und in keiner auf dem Markt befindlichen Pasten derzeit reines Silber enthalten ist. Und ja, es ist ein großer Unterschied zwischen Silber und Silberoxiden mit einem Reinheitsgehalt von XX,X% - ein Flugzeug ist schließlich auch kein Tretauto.

BtT: Zwischen Wärmeleitpasten bestehen teilweise enorme Unterschiede, die sich bis in den zweistelligen Bereich (°C) bewegen. Pasten aus Silikonen und anderen Rahmenmaterialien gemischt mit Oxiden sind eher als besserer Wärmeleiter als Luft anzusehen und aufgrund des meist nur bedingt vorhandenen Wissens der Nutzer als Wärme-LEIT-paste. Die besten Ergebnisse gibt es nachgewiesenerweise mit der Coollab Liquid Pro (flüssig) und den Liquid MetalPads (fest) - wobei hier die reinen Herstellungskosten im Vergleich mit Silikon-Oxid Pasten wahrscheinlich horrend höher sind - was auch die Preise erklärt.
 
Hallo, da sind ja massenhaft Antworten und eine heftige Diskussion. Ich habe eine AMD Athlon 64 3000+ CPU und einen Thermaltake Lüfter drauf. Der PC lief erst gut, dann schaltete er wegen thermischer Probleme (CPU) öfter ab. Ich habe dann aufgrund Tips aus dem Forum Gehäuselüfter eingebaut und alles war gut. Nun schaltet er ab und zu wieder wegen zu hoher CPU Temperatur ab. Im Forum wurde mir der Tip gegeben das die WLP nicht richtig aufgetragen wurde oder der Lüfter nicht plan aufliegt. Daraufhin wurde mir geraten neue WLP aufzutragen. Ich brauche also ne gute Wärmeleitfähigkeit, und da ich nicht der ProfiPCschrauber bin auch ne einfache Handhabung.
Viele Grüße
Frank

P.S. im anderen Forum wurde mir Zalmann oder Arctic Silver empfohlen.
 
ich würde zur Artic Silver Silver 5 raten.
Ich habe sie selbst verbaut und bin sehr zu frieden damit.

mfg
Tobi
 
Kurze Frage:

werd demnächst einen Opteron 185 (s939) einbauen; Kühler ist der Arctic Cooling Freezer64. Wärmeleitpad is ja quasi ab, da die alte CPU raus kommt, deshalb muss ich Wärmeleitpaste verwenden.

Trage ich die wie früher beim Athlon XP hauchdünn auf, hier auf dem ganzen Headspreader?
Meine Silberwärmleitpaste ist 3-4 Jahre alt, in der Spritze. Dürfte ja nichts machen, verwende ich regelmäßig alle 6 Monate für div. CPUs.
 
hallo?........:D
 
Kann mir bitte jetzt jemand meine Frage beantworten? is doch ganz simpel
 
@ Madmax:

probiers aus. Wenn die Wärmeleitpaste noch in Ordnung aussieht dann kannst sie ja ruhig verwenden.
Betreff Heatspreader: Ich weiß nicht ganz, was du meinst. Es würde reichen, wenn du die WLP nur auf den CPU Kühler aufträgst. Die Ganze CPU einzuschmieren währe verschwendung.

mfg
Tobi
 
Denke, dass der ganze Headspreader Kontakt mit dem Kühler hat?!
 
ja du schmierst nur die Stelle ein, wo der Kühler Kontakt mit der CPU hat.

mfg
Tobi
 
da aber ein CPU Kühler in der Regel immer Kontakt zum ganzen! Heatspreader hat sollte man den Heatspreader komplett mit einer dünnen Schicht WLP einstreichen.
 
GENAU DAS mein ich ja, habs scho 2x hier geschrieben:D DANKE
 
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