Warum haben manche Erfolg ?

nun ein wenig Glück gehört auch manchmal dazu, aber ansonsten sind es die bereits mehrmals genannten Faktoren: Zielstrebigkeit, Disziplin usw.

und Vitamin B gehört auch auf jeden Fall dazu...habe auch schon einiges durch Vitamin B erreicht

lg
 
Menschen entwickeln oft eingehende Glaubensmuster hinsichtlich dessen, wer sie sind und was sie zu leisten
vermögen. Da Sie in der Vergangenheit Fehlschläge hinnehmen mussten, glauben Sie das der Erfolg
ihren auch in der Zukunft verwehrt sein wird. Infolge dieser Angst vor einer weiteren Niederlage richten
Sie ihr ganzes Augenmerk sein darauf, "realistisch" zu sein. Die meisten, die fortwährend sagen:,
"Laß uns das Ganze Realistisch betrachten", leben in Angst, in der panischen Angst, erneut enttäuscht zu
werden. Aus dieser Angst heraus entwickeln Sie Glaubensmuster, die Sie veranlassen zu zögern, nicht ihr
bestes zu geben- und erzielen folglich nur mäßige Ergebnisse.



das bringt es sehr gut auf den punkt - ist von robins
 
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Vitamin B zu haben ist schon hilfreich.
Aber Vitamin B baut sich nicht von alleine auf, sondern wird wiederum erworben durch Leistung, smypathischen Auftreten, menschlichen Kontakten - man muss schon ein netter, geselliger und kluger Typ sein, um durch Vitamin B zu punkten. Denn niemand will einen Unsympathen, einen Schleimer oder Blender, das merken die Leute sehr schnell. Ich selber bin auch manchmal das B und habe bereits einigen gezeigt, das sie durch mich nicht an jemand anderen rankommen :D
 
Burner87 schrieb:
Die große Frage ist: Was ist Erfolg?
Ist es ein Erfolg 16-Stunden-Tage durch zuarbeiten und mit 35 ein nervliches Wrack zu sein?
Ist es ein Erfolg als Bankberater Millionen im Jahr zu verdienen, viele Leute aber um ihr Geld zu bringen?
oder:
Ist es ein Erfolg als Sozialarbeiter Menschen zu helfen, aber nur 2.000 Brutto zu haben?
Ist es ein Erfolg drei Kinder zu haben und ein zufriedenes Leben zu führen?

Ich studiere momentan Maschinenbau und habe mir selbst meine Vorstellung von Erfolg definiert: Wenn ich in ein paar Jahren verheiratet bin, eine kleine Wohnung, einen gebrauchten Audi TT vor der Tür habe und dennoch jeden Tag in den Spiegel blicken kann, dann habe ich Erfolg gehabt :)

Edit: Und selbst wenn es am Ende nur ein Dacia wird, bin ich immer noch zufrieden :P
 
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@Snowside

:daumen: x 3

Absolut korrekt ! Ich definiere Erfolg inzwischen auch anders, inzwischen bin ich ja auch schon "alt".

Berufliche Erfolge: mir doch egal
Andere "ach so wichtigen" Mitarbeiter/Kollegen/Vorgesetzte: noch mehr egal

Ausführungen dazu erspare ich allen, bin eh ein komischer Einzelgänger-Mensch :D

Für mich ist es wichtiger, dass ich innerlich zufrieden bin, auch mal in den Spiegel gucken kann (besonders morgens...ich kenn dich nicht, aber ich wasch dich) und mich nicht verbiegen lasse, daher bin ich auch gerne Querulant.
Erfolg.....definiere ich nur im meinem Lebensziel, wenn ich da mal etwas vollbracht habe: Tierschutz
In diesem kurzem Leben hier auf diesem Planeten lassen wir und eh viel zu viel sagen, diktieren, vorschreiben und vergessen dabei die wirklich wichtigen Dinge.

Ist nur meine Meinung...Gott sei Dank werden viele sagen.
Und....egal wie erfolgreich..egal wie reich...das Ende ist für alle gleich: Kiste (alternativ Urne).

Dierk
 
Zuletzt bearbeitet:
ich denke, dass eine positive einstellung zu einer positiven ausstrahlung führt. bei kollegen, bei kunden und letzten endes auch beim vorgesetzten/chef.
ich kenne zwar den autor nicht, aber ich find das hier sehr hilfreich:

der gewinner ist immer teil der antwort
der verlierer ist immer teil des problems

der gewinner hat immer einen plan
der verlierer hat immer eine entschuldigung

der gewinner sagt: "lass es mich für dich tun"
der verlierer sagt: "das ist nicht mein job"

der gewinner sieht eine lösung in jedem problem
der verlierer sieht ein problem in jeder lösung

der gewinner sieht das grün bei jedem bunker
der verlierer sieht den bunker bei jedem grün

der gewinner sagt: "vielleicht ist es schwierig, aber möglich"
der verlierer sagt: "vielleicht ist es möglich, aber schwierig"

ich vermute, dass menschen, die diese sichtweise haben, generell besser ankommen und dadurch erfolgreicher sind. bei kunden wie beim chef. ich persönlich hab auch lieber mit gut gelaunten, positiv denkenden menschen zu tun ;)
 
@Dierk

von was hatten wir's da neulich? das passt doch hier wunderbar rein :D

Mit Erfolg bist du der reichste Mann auf dem Friedhof :evillol:

Gruß Killa
 
Lübke schrieb:
der gewinner sagt: "lass es mich für dich tun"
der verlierer sagt: "das ist nicht mein job"

Und so fängt es an. Der "Gewinner" tut alles für andere. Arbeitet sich kapput und kommt so zum "Karrerie Erfolg".
 
Erfolg hat derjenige, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtige Entscheidung trifft.
Dabei braucht man aber auch immer etwas Glück und natürlich Mut - mit Können hat das u.U. nicht viel zu tun.

Mein Lieblingsbeispiel: Steve Jobs & Apple
Schaut man sich die Geschichte an, erkennt man recht schnell, was Erfolg ausmachen kann oder eben auch nicht.
 
Lübke schrieb:
der gewinner sieht eine lösung in jedem problem
der verlierer sieht ein problem in jeder lösung
Besonders bei dieser Aussage macht es wenig Sinn sie als Kritikpunkt anzuführen.

Simpel interpretiert sagt der "Verlierer" hier einfach nur, dass etwas nie perfekt ist, was so im Endeffekt ja auch zutrifft. Würden wir nicht in jeder Lösung ein Problem sehen hätten wir uns in den letzen 200 Jahren wohl kaum so entwickelt wie wir es getan haben (insbesondere sozial, wissenschaftlich, technisch).
 
Mein Glas ist immer halb voll, nie halb leer. Und ich bin dankbar das die Dornen auch Rosen haben, und jammere nicht darüber, das die Rosen Dornen haben.

Malock schrieb:
Und so fängt es an. Der "Gewinner" tut alles für andere. Arbeitet sich kapput und kommt so zum "Karrerie Erfolg".

Das ist Quatsch. Wenn ich meine Zeit und meine Ressourcen richtig einteile, kann ich für die richtigen Menschen alles tun, kann andere Aufgaben delegieren und die Aufgaben ablehnen, die nicht zur Lösung eines Problems beitragen. Kapput arbeiten sich immer die Leute, die alles perfekt haben wollen, nichts abgeben können und die Ziele aus den Augen verlieren.

Mein Motto: 80% Perfektionismus reicht! Erfahrungsgemäß braucht man für die letzten 20% genau so viel Kraft und Zeit und Mühe wie für die ersten 80%. Von daher sollte man die letzten 20% gemächlich angehen und sie nicht voll erreichen wollen.

Und ich sage auch gerne: die schwierigsten Aufgaben sind die Besten! :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dierk-mit-e schrieb:
Berufliche Erfolge: mir doch egal
Andere "ach so wichtigen" Mitarbeiter/Kollegen/Vorgesetzte: noch mehr egal

....

Für mich ist es wichtiger, dass ich innerlich zufrieden bin, auch mal in den Spiegel gucken kann (besonders morgens...ich kenn dich nicht, aber ich wasch dich) und mich nicht verbiegen lasse, daher bin ich auch gerne Querulant.
Erfolg.....definiere ich nur im meinem Lebensziel, wenn ich da mal etwas vollbracht habe: Tierschutz
In diesem kurzem Leben hier auf diesem Planeten lassen wir und eh viel zu viel sagen, diktieren, vorschreiben und vergessen dabei die wirklich wichtigen Dinge.

Ist nur meine Meinung...Gott sei Dank werden viele sagen.
Und....egal wie erfolgreich..egal wie reich...das Ende ist für alle gleich: Kiste (alternativ Urne).

Dierk

Eine solche Meinung/Ansicht lässt sich als Beamter natürlich wesentlich leichter leben und vertreten als als jederzeit kündbarer Angestellter....
 
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Fu Manchu schrieb:
Und ich sage auch gerne: die schwierigsten Aufgaben sind die Besten! :)
Das sind die besten Aufgaben, kann man gar nicht stark genug betonen!
Wen man dauerhaft nur so 08/15 Aufgaben macht, die man im Schlaf erledigen kann, ist man einfach lustlos da man absolut unterfordert ist. Die schwierigen Probleme knacken dagegen ist viel interessanter, man muss ordentlich nachdenken, auch mal alles neu konzipieren aber man ist überglücklich und stolz, wenn man das Problem dann gelöst hat.
 
Ich habe z.B. einen Bekannten, der untalentiert ist, egoistisch und oft auch ein Arsch. (Werde keine Namen oder sonstige Infos nennen, die zur Identität der Person führen würden).
Er hat jedoch mit einer meiner Ideen (da ich diese Idee damals noch nicht umsetzen konnte durch fehlende programmierkenntnisse, er aber diese Kenntnisse bereits hatte) enorm viel Geld verdient.
Nach außen hin wirkt es natürlich, dass er nun ein erfolgreicher Mensch ist. Wäre er aber erfolgreich gewesen, wenn er nie etwas von meinen Ideen mitbekommen hätte? Nein.
Deswegen bin ich vorsichtig bei scheinbar erfolgreichen Menschen. Für mich ist ein Mensch erfolgreich, der selbstständig, mit völlig eigener Kreativität und Kraft sein Ziel erreicht und nicht "über Leichen geht".
Ich habe aus der Niederlage gelernt meine vielen Ideen völlig für mich zu behalten. Nun arbeite ich still an einem Projekt neben dem Praxissemester, gerade so, dass ich nicht am Burnout untergeh, da ich nun mal keine so enorme Ausdauer besitze. Ich entwickel ein Spiel, mache dazu Grafiken, komponier die Musik und setze einfach alle meine Fähigkeiten ein, die ich im Laufe meines Lebens erlernt habe.
Weiterhin ist es mein Ziel noch den Master in Visual Computing zu machen und dann mit etwas Glück meinen Weg nach Japan zu schaffen.
Ich sehe mich erst dann als erfolgreich an, wenn ich es geschafft habe dort ein Leben aufzustellen und in einer Firma in der Spieleindustrie weit genug aufgestiegen bin und meine Kreativität völlig in einer Firma entfalten darf. Dann beginnt für mich erst das wahre Leben.
Dabei geht es bei mir nicht darum, dass ich verdammt viel Geld verdien, sondern einfach nur, dass ich spaß am Leben habe. Spaß an meinem Beruf. Wenn ich meine eigene Kreativität in Gang setzen kann, dann kann ich locker von morgens bis abends durcharbeiten ohne mich wirklich ausgelastet zu fühlen. Das ist ein Hobby, welches man zum Beruf gemacht hätte. Dann am Wochenende einfach Dinge unternehmen, das Leben anderweitig genießen, und eine Familie gründen irgendwann, wenn die Zeit dafür Reif ist;)
Und wie gesagt, mir geht es nicht darum Millionär zu werden, sondern genug Geld für mich, eine Familie und Mitmenschen zu haben, denen man auch mal finanziell etwas unter die Arme greifen könnte (da es mich glücklich macht Menschen zu helfen XD)

Also jeder stellt sich Erfolg anders vor. Ich selbst sehe es aber als verdammt kurzsichtig und naiv nur ans Geld zu denken beim Erfolg, so wie es mein Bekannter tut. Am Ende hat er vielleicht das Geld, aber keine Person, der er trauen kann und keine Person, die ihm trauen würde und das wäre ja fast das selbe, als wäre man völlig Allein im Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Melvin

Ja, ich gebe Dir da völlig uneingeschränkt recht, ehrlich.
Aber oder gerade "hier", also in diesem Berufsstand, herrscht zur Zeit absolute
Ellenbogenmentalität.
Die "super-tolle-Fachidioten", frisch von der Schule, wissen alles, können alles, lassen sich nichts sagen.
Das Wichtigste ist: "Chef, Chef, ich weiss was. Im Keller brennt Licht." :D (Hoffe, Du verstehst meine Anspielung).

Es soll hier (Betonung) auf keinen Fall herablassend wirken, mir ist schon bewusst, was in der freien Marktwirtschaft los ist und wie schwer die Leute zu kämpfen haben. Selbst ich habe einen Bekanntenkreis. :)
Ich sehe auch genügend Berichte über das erbarmungslose Ausnutzen der Menschen wie z.B. Paketdienste etc. Weil mich das interessiert.

Ich wollte mit meinem Post eigentlich nur sagen, ich brauche und will keine Beförderung, bin unterstes "Glied" dieser Hirachie, aber trotzdem zufrieden. Inzwischen ist es nämlich so, befördert wird, naja, ich spare mir die bösen Worte.
Alle anderen nur nach dem "Esel-Mohrrübe-Prinzip", Du rennst immer der Mohrrübe hinterher und wirst sie nie erreichen. Aber Nächstesmal, da bekommst Du sie, ganz sicher. *ROFL*
Ich bekomme kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld mehr, ist mir aber auch egal, ich habe mich auch darüber nie beschwert.
Wie gesagt, andere Dinge sind mir wichtiger, siehe oben. Wenn ich Fehler mache, werden sie beseitigt, Kritik nehme ich entgegen und ich sitze auch nicht faul herum.

Aber trotzdem lasse ich mir sonst nichts mehr sagen und bleibe, wie ich bin. Ich nehme nicht alles kommentar- und kritiklos hin. Und wie ich über einige "Kollegen" denke, sage ich auch deutlich.
Mein liebstes Sprichwort, habe ich allerdings leicht abgewandelt, ging in dem Bericht um Banker:
"Wenn Du ein Ar***loch in eine Uniform steckst, bleibt es ein Ar***loch." :D:D:D

Aber das wird viel zu viel OT und hilft dem TE nicht, daher: Geschichte zu ENDE.

Sonnigen Tag...Dierk
 
Dierk-mit-e schrieb:
...Erfolg.....definiere ich nur im meinem Lebensziel, wenn ich da mal etwas vollbracht habe: Tierschutz...

Das würde ich nicht als Erfolg definieren, sondern als Erfüllung der Selbstzufriedenheit. Das ist auch wichtig. Aber Erfolg ist das Erreichen von Zielen! Tierschutz ist erst mal kein Ziel. Ein Ziel muss erreichbar sein und somit messbar. Wenn du sagst, du rettest 100 Tiere - und schaffst das, dann hast du Erfolg gehabt. Aber einfach Tierschutz zu sagen und dann etwas zu tun ist kein Erfolg.

Erfolg ist am Ende messbar, im Gegensatz zu Selbstzufriedenheit. Erfolg ist die erreichte Jobposition, das Geld (müssen nicht Millionen sein, aber so, das man immer locker über die Runden kommt, kein Dispo usw.), berufliche Abschlüsse, erfolgreich beendete Projekte u.a.

Erfolg kann auch in der Schule stattfinden, indem man seine Noten verbessert, oder das Abi mit einem bestimmten Schnitt schafft.

Warum manche Erfolg haben? Weil sie u.a. auch ihre Ziele festlegen und darauf planmäßig und strukturiert hinarbeiten.

Dierk-mit-e schrieb:
...Ich wollte mit meinem Post eigentlich nur sagen, ich brauche und will keine Beförderung, bin unterstes "Glied" dieser Hirachie, aber trotzdem zufrieden. Inzwischen ist es nämlich so, befördert wird, naja, ich spare mir die bösen Worte. ...

Zufrieden ist nicht Erfolg. Zufriedenheit ist das Ergebnis seines eigenen Anspruchsniveaus, nicht das Ergebnis von Leistung.
Und befördert wird wer? Natürlich immer die, die es nicht verdient haben, die einem den eigenen Erfolg wegnehmen.
Erfolg kann zufrieden machen, aber Zufriedenheit muss nicht direkt auch Erfolg kommen. Wenn du zufrieden bist ist das klasse, aber es ist kein erreichter Erfolg, außer die blanke Zufriedenheit ist dein Erfolg, aber das kann auch ein Drogenjunkie erreichen :D


jediric schrieb:
Ich habe z.B. einen Bekannten, der untalentiert ist, egoistisch und oft auch ein Arsch. (Werde keine Namen oder sonstige Infos nennen, die zur Identität der Person führen würden).
Er hat jedoch mit einer meiner Ideen... enorm viel Geld verdient.
Nach außen hin wirkt es natürlich, dass er nun ein erfolgreicher Mensch ist. Wäre er aber erfolgreich gewesen, wenn er nie etwas von meinen Ideen mitbekommen hätte? Nein.
Deswegen bin ich vorsichtig bei scheinbar erfolgreichen Menschen. Für mich ist ein Mensch erfolgreich, der selbstständig, mit völlig eigener Kreativität und Kraft sein Ziel erreicht und nicht "über Leichen geht".....

Bist du diese besagte 'Leiche'?

Dein Bekannter hat sehr wohl Erfolg, auch wenn er die Idee nicht selber geboren hat. Aber er hat sie umgesetzt, daran gearbeitet und das Produkt verkauft. Das ist Erfolg. Ok, es war wohl deine Idee, aber die hätte der auch selber entwickeln können - aber klar, untalentiert und egoistisch und arschig sind andere, man selber nie, die eigene Erfolglosigkeit ist durch Andere verursacht und nie durch einen selbst.
schau dir noch mal #27 an. Du schreibst davon, das ein Anderer dir eine Idee geklaut hat, das er ein Arsch ist, untalentiert und so. Was du tust?! Du siehst das Problem, und nicht die Lösung, du siehst nicht, wie du es besser machen kannst. Da war also jemand, der mit deiner Idee Erfolg hatte - so schlecht sind deine Ideen also gar nicht, super, das ist die Lösung.

Und du scheinst ja noch mehr Ideen zu haben ("einer meiner Ideen"). Jetzt wäre es an dir zu beweisen, das auch du Erfolg haben und ein Produkt umsetzen kannst. Mal sehen ob du mehr als nur Ideen haben kannst, oder sie auch umzusetzen im Stande bist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dieses Bild erklärt eigentlich genau was eigentlich abgehen sollte :)

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glücklich und zufrieden zu sein ist besser als erfolg zu haben, wobei sich beides nicht gegenseitig ausschließen muss.
 
Einen bestimmten Weg um erfolgreich zu sein, gibt es nicht, das hängt einfach von zu vielen Faktoren ab. Positive Charaktereigenschaften wie Zielstrebigkeit, klare Linie, Mut zu Entscheidungen, Fleiß usw. helfen aber sehr die Chance auf Erfolg zu vergrößern.

Der richtige Zeitpunkt am richtigen Ort ist aber der Schlüssel zu dem richtig großen Erfolg.
 
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