Warum ist das denn so Kompliziert? [Wheezy]

Naja sobald er seine Kiste mit einem Kernel oder Treiberupdate gehimmelt hat und nur noch in die Recoverykonsole kommt, so ganz ohne GUI wird es doch erst richtig spaßig und Hardcore. Das was er sich die ganze Zeit wünscht. Und wenn er seinen Grub auch falsch aufzieht, bekommt er eine Grub CLI. Das ist dann richtig Hardcore, für jemanden wie ihn. Aber er will ja direkt richtig tief einsteigen, sich an richtig harten Nüssen die Zähne ausbeißen, also ist das genau das richtige für ihn.
 
Man kann selbstkompilierte Pakete auch mit checkinstall installieren. http://de.wikipedia.org/wiki/Checkinstall

Aber wenn ich mir so deine Posts durchlese, bist du mit Debian, wie auch schon viele Vorposter gesagt haben, eher schlecht beraten. Arch Linux würde dir sicher viel mehr Spaß machen - vor allem kann man sich daran super die "Linux-Hörner" abstoßen. Über die Jahre bin ich auf meinem Desktop von Ubuntu (gut 3 Jahre lang) über Debian (ganz kurz nur), Gentoo (knapp 1/2 Jahr), Arch (knapp 2 Jahre) nun schon vor einiger Zeit bei openSUSE gelandet.

Auch schreibst du, dass du es nicht "Klickibunti" willst (ein Begriff, den ich seit dem Release von Vista nicht mehr gehört habe ;)) - das Gute an beliebigen Linux-Distros ist, dass du immer auch hardcore damit werden kannst. Auch Ubuntu kannst du ohne Klickibunti bedienen, niemand zwingt dich, die GUI nutzen. Sogar auf Android kannst du per CLI rumhacken.

Und gerade wenn du mit deinem Linux verrückten Scheiß machen willst, steht dir Debian eher im Weg - nicht zuletzt, weil .deb ein dermaßen veraltetes Paketformat ist, dass es echt keinen Spaß mehr macht.
 
Debian steht mir immer im weg! :D
selbst mit MS Konsole bekomm ich den Bootsector nicht vernünftig hin... hab nun mal wieder seit 10:20uhr rumgefummelt und ja Debian hat mich geknackt :evillol: da is die Höhere Polynomdivision en feuchter pups dagegen :D hab echt keine Lust mehr, bekomm hummeln im Arsch weil's nich klappt!... allein um eine .conf Datei öffnen zu kommen muss man so ein Riesen Fass aufmachen und extra gedit oder vim installieren ... Schon klar wenn man das alles mal hat, hat man's ... und die meisten tipps gibt es ja doch irgendwie für Ubuntu... ... soviel wie ich Gestern und Heute in dieses Verfluchte Terminal eingegeben hab is der Wahnsinn ^^ hammer hart dieses Lilo irgendwie rauszubekommen und durch grub/2 zu ersetzen... unknackbare aufgabe für mich ... Naja wie auch immer :king: Zum teil habt ihr mir geholfen, Zum teil hagelte es Kritik ... alles in allem aber ganz okay ;)

und nun CLOSED! ;) Thema is erledigt für mich! ... Schnauze voll - wie prognostiziert ;)
 
Vielleicht ist dann doch Windows oder OSX die bessere Alternative für dich ^^
 
-Ps-Y-cO- schrieb:
allein um eine .conf Datei öffnen zu kommen muss man so ein Riesen Fass aufmachen und extra gedit oder vim installieren
Öhm... weder noch? Wenn VIM (VI Improved) nicht vorhanden ist, dann ist evtl eben der vi vorhanden. Aber ich glaub, der Standard bei Debian ist Nano. Und wenn Gedit nicht da ist, evtl. ist Geany da, oder, wenn du KDE hast, Kate. Oder oder oder.
Es gibt mehr als genug Editoren, die bereits in der Standard-Paketauswahl vorhanden sind.

und die meisten tipps gibt es ja doch irgendwie für Ubuntu...
Logisch. Die Community ist riesig und sehr aktiv, und da Ubuntu viele Neulinge anzieht tauchen auch viele Neuling-Themen auf. Eine Hardcore-Distri zieht weniger Leute an, die wegen jedem Kram gleich n Thread aufmachen. Also sind deren Foren auch kompakter, da hast du nur den harten Scheiß.

... soviel wie ich Gestern und Heute in dieses Verfluchte Terminal eingegeben hab is der Wahnsinn
Sicher weit weniger, als ich an einem gemütlichen Arbeitstag tippe...

hammer hart dieses Lilo irgendwie rauszubekommen und durch grub/2 zu ersetzen... unknackbare aufgabe für mich ...
Simple Lösung: Platte komplett nullen, sowohl WIndows als auch Linux.
Windows neu aufspielen
Linux (und zwar eins, das du auch bedienen kannst) installieren & GRUB2 verwenden
 
Daaron schrieb:
Sicher weit weniger, als ich an einem gemütlichen Arbeitstag tippe...


Simple Lösung: Platte komplett nullen, sowohl WIndows als auch Linux.
Windows neu aufspielen
Linux (und zwar eins, das du auch bedienen kannst) installieren & GRUB2 verwenden

Na dann! ;)

... Ja da bin ich grad dabei, also Windows neu Aufzuspielen! ... das mit Ubuntu überleg ich mir mal... und nun bin ich ja auch Schlauer was GRUB2 angeht... hätte ich das vor Debian Installation gewusst, OBWOHL er sagte das ich bei Lilo auch auswählen kann, wäre mir einige zeit erspart geblieben ... aber egal sei es drum! ;) Fehler sind da um aus Ihnen zu Lernen ... und mit dem Finger auf andere Zeigen... jaaaa das können wir alle Wunderbar, nichtwahr? ;)

Thema is wie gesagt erstmal für mich Erledigt! Danke für eure Aufmerksamkeit
 
Wenn Du Dir lediglich den MBR überschrieben hast, ist es doch sicherlich angenehmer, den MBR neu schreiben zu lassen statt win komplett neu aufzusetzen, aber na ja.
 
Windows wurde erst 2 Tage vor Debian Frisch Installiert... habs jetzt kurz und Schmerzlos gemacht!... Bin grade wieder am Windows einrichten... Passt schon!
 
-Ps-Y-cO- schrieb:
Windows wurde erst 2 Tage vor Debian Frisch Installiert... habs jetzt kurz und Schmerzlos gemacht!... Bin grade wieder am Windows einrichten... Passt schon!

Windows bietet übrigens seit geraumer Zeit die Möglichkeit ein Festplattenabbild (Image) zu erstellen, um mit wenig Aufwand den gesicherten Zustand wieder herzustellen zu können. Gibt natürlich auch entsprechende Tools von Dritt-Anbietern. Auch FOSS.

Nur so als Tipp vor zukünftigen Experimenten :D
 
-Ps-Y-cO- schrieb:
Windows wurde erst 2 Tage vor Debian Frisch Installiert... habs jetzt kurz und Schmerzlos gemacht!... Bin grade wieder am Windows einrichten... Passt schon!

Na ja aufgeben brauchst jetzt auch nicht gleich. Das ist auch übertrieben. Mir scheint es so, also ob du nur extreme Wege wählst.
Wie wäre es denn mit diesen beiden Alternativen:
1. Zuerst Windows installieren, danach Linux mit Bootloader Grub installieren (welches auch immer, ist ja deine Sache) => siehe Post von Daaron
2. Eine VM wie z. B. Virtualbox installieren und in einer virtuellen Umgebung Linux laufen lassen
In diesem Fall wäre Windows 8 dein Wirtssystem und irgendeine Linux Distribution dein Gastsystem.
 
ja die beiden gedanken hatte ich auch schon... ich muss mal Schauen wie ich das ganze Handhabe... Will schon paar Skills in Sachen Linux haben! ... Ich denke das Linux in naher Zukunft doch eine Große rolle spielen wird in sachen User-System! ... Mal schauen wie es mit mir und Linux Weiter geht... zu Valentinstag sag ich jedenfalls Nein! ;D
 
"Skills in Sachen Linux"?

Windows - das Grafikadventure. Hat jemand noch ein zsh +4?

Als Einstiegslektüre empfehle ich übrigens entweder eines der alten SuSE-Handbücher oder aber den Kofler: 1, 2.
 
org dir ubuntu (neuste version) und lad dann xfce dazu. (oder gleich xubuntu) -> kommt win schon sehr sehr ähnlich und fast alles was man so brauch ist schon installiert.
http://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger

warst bestimmt breit als du (so vollkommen ahnungslos) áuf die flitzidee gekommen bist jetz einfach mal debian zu installieren.
 
-Ps-Y-cO- schrieb:
Will schon paar Skills in Sachen Linux haben!
...und dafür musst du dir die Festplatte zerballern?
99% von dem, was du wirklich wissen musst, lernst du genauso in einer VM.... Linux-"Skills" enthalten übrigens nicht solche Nebensächlichkeiten wie "Wie installiere ich den fglrx-Treiber". Das ist total Banane, die Shell geht auch nur mit Vesa, und DA laufen die Skills.

Ich denke das Linux in naher Zukunft doch eine Große rolle spielen wird in sachen User-System!
Wenn, dann nicht so, wie du an die Sache herangehst.
Linux für "User"? Nennt sich Android, gibts Massenhaft... benötigt 0 Skills.
Nächster Kandidat? SteamOS... wieder nix, wo man so viel wissen muss. Wenn SteamOS mal fertig ist heißt es: CD/DVD rein, booten, Menü durchklicken, fertig.
Und aktueller Desktop-Kandidat Nr 1.? Platzhirsch Ubuntu. CD rein, Menü durchklicken, den Anweisungen Folge leisten, fertig.

Für USER (sag doch gleich: Lieschen Müller Ohneplan) spielen Systeme wie Debian, CentOS oder Arch GAR KEINE Rolle.

Effektiv wüsste USER gar nicht, was er nehmen soll. Zwischen den Drölfzillionen würde er, genau wie du, zielsicher genau eine von denen auswählen, die er NICHT auswählen sollte. Warum? Weil USER sich nicht informieren, sie konsumieren.
Daher ist Windows für USER auch deutlich besser. Nimm das mit der höchsten Versionsnummer, wird schon passen.
 
-Ps-Y-cO- schrieb:
Fehler sind da um aus Ihnen zu Lernen ...
Behalte diese Haltung bei, dann wird es irgendwann auch. Ich will nicht wissen, wie oft ich mir anfangs mein Linux zerschossen habe (und die paralle Windows-Installation gleich mit). Und was man auch nicht vergessen darf: Wenn du seit deinem 8. Lebensjahr Windows nutzt, kannst du ja mal grob hochrechnen, wie viele Stunden du dich schon mit dem System beschäftigt hast. Da kann man wohl kaum erwarten, nach zwei Wochen Daddeln mit Linux Experte zu sein.

Aber es lohnt sich, am Ball zu bleiben. Nachdem ich mit der Zeit diverse Anläufe zu einem Komplett-Umstieg abgebrochen hatte, hat es sich irgendwann ganz von selbst ergeben, dass ich nur noch mit Linux unterwegs bin. (Allerdings spiele ich auch nicht am PC; da kommt man wohl um Windows nach wie vor nicht herum.) Mir fehlt nichts, und wenn man sich erstmal eingearbeitet hat, ist es ein Traum, wie einfach das System zu nutzen und zu pflegen ist.

Übrigens kann ich nur empfehlen, dir mal einen Raspberry Pi zuzulegen. Kostet nur 30 Euro und du kannst nach Herzenslust Debian ausprobieren und notfalls auch Schaden am System anrichten, ohne dass dein Produktivsystem darunter leiden müsste. :)

Gruß Jens
 
uburoi schrieb:
Übrigens kann ich nur empfehlen, dir mal einen Raspberry Pi zuzulegen. Kostet nur 30 Euro und du kannst nach Herzenslust Debian ausprobieren und notfalls auch Schaden am System anrichten, ohne dass dein Produktivsystem darunter leiden müsste. :)

In den 30€ sind weder ein Netzteil noch eine Speicherkarte enthalten (beides zwingend nötig). Auch auf eine durchaus empfehlenswerte Schutzhülle muss verzichtet werden.

Und wenn man spielen will, ohne ein Produktivsystem zu beeinträchtigen: VM.
Du hättest z.B. dein Windows nie zerschossen, wenn du deine ersten Experiemente mit ner VM gemacht hättest.
 
Daaron schrieb:
...und dafür musst du dir die Festplatte zerballern?
99% von dem, was du wirklich wissen musst, lernst du genauso in einer VM.... Linux-"Skills" enthalten übrigens nicht solche Nebensächlichkeiten wie "Wie installiere ich den fglrx-Treiber". Das ist total Banane, die Shell geht auch nur mit Vesa, und DA laufen die Skills.

Daher ist Windows für USER auch deutlich besser. Nimm das mit der höchsten Versionsnummer, wird schon passen.

Was war denn so Schlimm die "Festplatte" auf der sowieso NICHTS drauf war ausser Windows 8.1 Naked zerschossen zu haben? Du machst hier wirklich nen Riesiges Fass auf Daaron... Ich dank dir für deine Kritik, Ich Lese sie mir durch und Denk ernsthaft darüber nach und mach mir gedanken dazu... aber, dieser Thread wär ohne das "ans bein pissen" um einige # Kleiner geraten! da bin ich mir sicher ... gleiches gilt ebenfalls für Zehkul! Einige sind mit 24 Jahren Schon Profi in Linux - ICH muss das jedenfalls noch Lernen bzw. möchte das noch lernen - zumindest ein wenig!

uburoi schrieb:
Behalte diese Haltung bei, dann wird es irgendwann auch. Ich will nicht wissen, wie oft ich mir anfangs mein Linux zerschossen habe (und die paralle Windows-Installation gleich mit). Und was man auch nicht vergessen darf: Wenn du seit deinem 8. Lebensjahr Windows nutzt, kannst du ja mal grob hochrechnen, wie viele Stunden du dich schon mit dem System beschäftigt hast. Da kann man wohl kaum erwarten, nach zwei Wochen Daddeln mit Linux Experte zu sein.

Aber es lohnt sich, am Ball zu bleiben. Nachdem ich mit der Zeit diverse Anläufe zu einem Komplett-Umstieg abgebrochen hatte, hat es sich irgendwann ganz von selbst ergeben, dass ich nur noch mit Linux unterwegs bin. (Allerdings spiele ich auch nicht am PC; da kommt man wohl um Windows nach wie vor nicht herum.) Mir fehlt nichts, und wenn man sich erstmal eingearbeitet hat, ist es ein Traum, wie einfach das System zu nutzen und zu pflegen ist.

Übrigens kann ich nur empfehlen, dir mal einen Raspberry Pi zuzulegen. Kostet nur 30 Euro und du kannst nach Herzenslust Debian ausprobieren und notfalls auch Schaden am System anrichten, ohne dass dein Produktivsystem darunter leiden müsste. :)

Gruß Jens

Na so ein Post macht einem doch schon bedeutend mehr Hoffnung ;) Denk ich werd mir mal das ein oder andere kleine Buch zur Hand nehmen und wirklich vorher erstmal Lektüre zur Thematik Linux Lesen!
Windows zum Zocken benötige ich hingegen! Den rest kann Linux ja wunderbar - wenn nicht gar besser - erledigen...
Ich werd mich mit der Thematik jedenfalls noch ein wenig befassen, mag da wirklich am Ball bleiben...
 
-Ps-Y-cO- schrieb:
Was war denn so Schlimm die "Festplatte" auf der sowieso NICHTS drauf war ausser Windows 8.1 Naked zerschossen zu haben?
Nichts, wenn du mit deiner Zeit nichts besseres anzufangen weißt, als Windows neu zu installieren. Das kann aber keine Dauerlösung sein, das siehst du doch ein.
Du hast es doch viel viel leichter als z.B. ich, der ich schon mit Linux Mandrake 8 herumgespielt habe. Du hast heute sehr ausgefeilte Virtualisierungstechnologien. All die brutalen Missgeschicke, die jeder irgendwann durch hat, vom zerschossenen MBR bis hin zum "ups, falsche Partition formatiert" entfallen bei deiner Generation. Ihr könnt in einem Sandkasten üben.

Denk ich werd mir mal das ein oder andere kleine Buch zur Hand nehmen und wirklich vorher erstmal Lektüre zur Thematik Linux Lesen!
Kann man machen, MUSS man aber nicht. Learning by doing ist schon nicht so verkehrt, so hat mans bei Windows ja auch gemacht. Du solltest nur eben nicht am Produktivsystem lernen. Klar, irgendwann musst du evtl. ins kalte Wasser springen und n Dualboot aufsetzen, aber das ist dann der letzte Schritt. Bis dahin verlässt man sich auf VMs oder opfert einen 10€-USB-Stick für die Linux-Installation.

Windows zum Zocken benötige ich hingegen! Den rest kann Linux ja wunderbar - wenn nicht gar besser - erledigen...
Nein, eigentlich nicht. In manchen Bereichen ist es besser und flexibler. Die OpenGL-Performance ist etwas besser als unter Windows. Viele Hirnfürze von MS entfallen (z.B. die Registry). Sehr flexibles Mounting und jede physische Device als Datei zu repräsentieren ist clever.

Aber insgesamt? Für Lieschen Müller ist Linux nur ein anderer Knopf, auf den sie drückt. Du kannst in Windows genauso mit freien Office-Suiten arbeiten, genauso Thunderbird statt Outlook nehmen, genauso auf Photoshop & Illustrator zu Gunsten von GIMP und Inkscape verzichten. Andererseits gibt es viel wirklich gute Software, die unter Linux NICHT läuft, z.B. Adobe InDesign. Gibt nix vergleichbares, Scribus stinkt gewaltig ab.

Klar, wärst du jetzt z.B. Webentwickler und würdest deine Arbeit in einem realistischen Umfeld testen wollen, dann wäre ein LAMP-Server angebracht... aber auch da tut es ein LAMP in ner VM.

Ich glaube, du gehst hier mit falschen Vorstellungen heran. Linux ist kein Heilsbringer. Linux ist lediglich eine andere Herangehensweise an dieselben alten Probleme. Daher bleibt die Bedeutung von Linux auch, für Privatanwender, bei 0. Linux kann für Privatleute nichts, was Windows nicht bereits abdeckt. Die Detailunterschiede bemerkt da niemand.
Oder wie oft hast du dir gewünscht, dass du problemlos 2 SSDs als Mirroring RAID betreiben kannst ohne Hardware-Controller? Kernel 3.8 kann so etwas, Windows 8 soweit ich weiß nicht. Aber will man das? Einer unserer Server will sowas, aber da würde im Zweifel halt n aktuelles Windows Server laufen, das kanns auch...
 
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