Warum macht er 3 partitonen ?

Darkmoonjo

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hi.wie bekomme ich die 2 partitonen wieder weg brauch sie nicht,will denn speicher aber wieder auf c haben,oder geht das nicht??
 

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AW: Warum macht er 3 partitonen ???

die anderen 2 löschen(rechte maustaste auf die partition klicken) und c erweitern
sollte mit vista mittlerweile gehen
 
AW: Warum macht er 3 partitonen ???

jo dank hat geklappt.
 
AW: Warum macht er 3 partitonen ???

Finde es immer lustig wenn leute 1 partition haben.Irgend ein virus oder sonst was und die ganzen daten sind weg(es sei den du hast ne externe platte).
 
AW: Warum macht er 3 partitonen ???

Ich versteh nicht warum andere Ihre Festplatten extra Klein machen.
und warum Sollte ein Virus nicht auf die andere Partition/Festplatte gehen?
Sind die Schüchtern ;)

wenn ich 2-3 Partitionen will kauf ich mir 2-3 Festplatten.
 
AW: Warum macht er 3 partitonen ???

Das sieht mir aber eher danach aus, als wenn auf der unzugeordneten Partition Daten für eine Wiederherstellung liegen (Recovery??) und auf der anderen (S, da primär) die Bootpartion ist um die Recovery zu starten. Naja wenns weg ist ist es ja egal, was drauf war. :lol:
 
AW: Warum macht er 3 partitonen ???

Ich will auch immer nur eine Partition haben, ich hab aber mal eine Frage, ich versteh schon rein theoretisch wofür die anderne Partitionen sind, nur hab ich da so ein Problem in der praktischen Anwendung. Wenn ich 2 Partitionen hab, als Beispiel, 1 System wo Windwos drauf ist und eien für Daten, woher weiß ich dann auf welchen Partition ich Media Player, Codecs, Treiber, Messenger installiere? Soll das dann auf die Systempartition bzw. muss oder soll das dann auf die Daten Parttion?
Woher weiß man welche Programme direkt "in" die Betriebssystem Partition installiert werden und welche auf die zweite Daten Parttion gehören? ^^
Sorry an Thread Ersteller das ich deinen Thread für meine Frage missbrauche, wollte nicht extra noch einen Thread machen.
 
AW: Warum macht er 3 partitonen ???

Unter Windows halt ichs wie folgt:

Auf die Datenpartition(en) kommen Musik, Videos, Bilder, Archive, Installationsdatein (ala Setup.exe), Dokumente etc.

Alles andere kommt auf die Systempartition.


Wenn ich meine ganzen Daten nämlich zusammen mit Windows auf einer Partition hätte, könnt ich garnicht ruhig schlafen :p
 
hatte früher auch alles auf eine festplatte/partition aber jetzt ist alles strukturiert

c:\windows
d:\tools-progs
e:\backup
f:\bilder <-- digicam z.b.
g:\movies
h:\mp3s
z:\auslagerungsdatei
 
Achso vielen dank, jetzt versteh ichs, für sowas hab ich ne externe Festplatte, kann man auch gleich mitnehmen, wenn man sich mal nen neuen PC zulegt oder der alte halt kaputt geht. (natürlich wenn die externe Platte kaputt geht hat man die Arschkarte) :D

Macht Windows Vista automatisch mehrere Partitionen? Weil ich weiß nicht was der Threadersteller mit "er" meint.

Vielen lieben Dank für die Infos! :)
 
AW: Warum macht er 3 partitonen ???

Ich halte die Partitionierung aus Gründen einer besseren Wartbarkeit schon für sinnvoll, ein Image zum schnellen Recovery von einer 30'er Partition ist einfach schneller erstellt und wieder zurückgesichert. Das sich viele keine Gedanken darüber machen kann man im Datenrettungsforum sehr anschaulich sehen. Wenn eine Partition geshreddert ist, sind auch nur ein Teil der Daten zu retten bzw. verloren.
Ich installiere immer alles was zum System gehört, also auch die Codecs auf der System Partition, zuzüglich der wichtigsten Tools wie Packer, Festplatten-Utilities, Netzwerktools, Systemtools, wie die von Sysinternals, usw.
Messenger und Anwendungen habe ich nicht auf C, mit den Jahren (oder korrekt Jahrzehnten ;) ) habe ich auf einem USB-Drive, übrigens etwa 8 - 10 Jahre bereits (also kein Problem USB-Drive über viele Jahre zu betreiben), alles zur Wiederherstellung, wie Treiber etc., Images, aber auch vorgefertigte Verzeichnisstrukturen um Programme nach Themen sortieren (Disktools, Netzwerktools etc.) zu können. Auf dem Drive sind aber auch fertige Registry-Files, die sich im Lauf der Jahre angesammelt haben.
Ich installiere auch auf einer zweiten Partition auf allen PCs, mit einer Ausnahme, eine weiteres System, darüberhinaus zusätzlich die Recovery-Console (<LW>/winnt32 /cmdcons).

Mit einem weiteren physikalischen Laufwerk kann man dann die Perfomance steigern, indem man Pagefile und Temp und andere Verzeichnisse auslagert.

Meine Systempartitionen sind etwa 30GB, bei SCSI ein separates 36'er Laufwerk.

Damit will ich es mal bewenden lassen :D
 
Boah, eine extra Partition für die Auslagerungsdatei?! Und eine separate für MP3´s???
Nee, da müsste ich ja ständig die Größen verändern :)

Mir reicht eine Partition für WIndows + Programme und eine weitere für Daten.
Fertig.Will nur mein System neu installieren können ohne vorher alles hin- und herzuschieben.
 
c:betriebssystem-damit windows schneller arbeitet unabhängig von programmen ausser treiber und antivirusprog
d:auslagerungsdatei
e:programme-programme installieren damit sie schneller aufgerufen werden können
d:partition für daten damit sie bei einer eventuellen neuistallation nicht verloren gehen , und für fotos und musik einfach ordner anlegen.

meiner meinung nach die beste lösu:evillolng
 
Hmm ich weiss ja nicht was ihr alles mit euren Festplattten macht, aber Recovery-Technisch gabs bei mir nur eine Festplatten in meinem ganzen Computer leben. Das waren volle 250 GB und mit NTFS recovery auch gut wiederherstellbar. Bis jetzt hatte ich ca 50 Festplatten in meinem Leben, und davon hat keine Daten verloren, im Normalbetrieb, bis ich sie entweder verkauft oder verschrottet habe. Der schlimmste Fehler den man [damals] machen konnte war, die billigen Festplatten, vor allem von IBM, länger laufen zu lassen als 3h pro Tag. Darauf waren die einfach nicht ausgelegt. Andere Hersteller hatten das dann wieder anderes rum, dass Platten schneller kaputt gingen wenn man sie ständig aus und an machte.

Von 650 MB bis aktuell 1TB, war alles mal in meinen Rechnern.
Das "extrem" Partitionieren, so wie bei venom, hab ich vor ca 2 Jahre aufgehört, als meine Daten die Größe der Festplatte überstiegen haben :)

An sich sind Partition immer einer Frage der Datenmenge, des Datenwachstums, der Datengröße, der Datensicherheit und des Fragmentierungsgrades. [fehlt was?]

Datenmenge
Wenn man viele Daten hat, z.B. Backups in den Größenordnung von 500GB oder mehr, dann schaut man sich eher um wie man mit RAID 5 Sicherheit und Datenmenge vereinen kann und versucht erst gar nicht zu partitionieren.

Datenwachstum
Es gibt fast nicht ärgerliches, wenn man 10GB für mp3 und 50GB für filme partitioniert hat und auf einmal aus 30 GB Filmen, 50 GB Filme werden, aber noch 5 GB frei hat bei mp3s.
Dann kann man das Umpartitionieren anfangen, was Zeit kostet und immer ein gewisses Risiko mit sich bringt. Da wäre eine 60 GB Partition mit mp3s und filmen sinnvoller gewesen, da besser ausnutzbar.

Wenn hingegen kein Datenwachstum erwartet wird, dann kann man mit Partitionieren, in Hinblick auf die Datensicherheit bei der Datenwiederherstellung gut einen Bereich abgrenzen.

Datengröße
Ein Aspekt was die wenigsten PC User realisieren, Daten brauchen Platz auf einer Festplatte. Und ich rede jetzt nicht von der Dateigröße als solches, von der physikalischen Speicherung. In der Regel speichert man Daten [NTFS/WinxP] in 4KB Blöcke. D.h. wenn man eine Datei die 1KB groß ist, auf die Platte schreibt verbraucht sie 4KB. Wenn man nun viele kleine Dateien (< 4K) speichern will, sollte man z.B. 512 Byte Blöcke nehmen. Das spart zwar mehr Festplattenspeicher, verlangsamt aber das Lesen und Schreiben.
Hat man hingegen viele/nur Dateien über 16K, kann man dementsprechend auch die Block-Größe ändern. Das beschleunigt den Datenzugriff. (Änderungen dieses Wertes nur über Formatierung)

Um diese Datenstruktur sinnvoll zu erstellen, kann man Partition abhängig ihres Verwendungszweckes erstellen.

Wenn man allerdings keinen besonderen Wert auf diese Trennung legt, da die Daten eh Bund gemischt sind, dann braucht man auch keine extra Partitionen.

Datensicherheit
Der Punkt wurde ja schon angesprochen, eine 10 GB Partition mit allen wichtigen Daten ist bei Problemen einfach zu Handhaben, als 500GB voll mit mp3s und nur ein Ordner mit wichtigen Daten.

Fragmentierungsgrad
Jeder kennt wohl Defrag und sein Zweck.
Somit kann sich jeder vorstellen warum man Daten, die häufiger Änderung unterliegen, von solchen, von denen man nur ließt, trennen sollte :). Macht einem nachher weniger Wartungsarbeiten.

Linux hat das gleich von haus aus getrennt. Thema "swap".

Mein Fazit für mein "Home Office"?
Nun ja, ich hab mehr als ein Rechner, mehr als genug Daten die einerseits sicher sein müssen, als auch Daten die einfach nur zu Archivierungszwecken da sind. Beide Datenbestände sind Änderungen unterworfen, beide sollen von mehreren Rechner aus zugänglich sein.

Deshalb:
Partition 1 -> windows betriebssystem mit alle installieren Programmen, ohne Daten.
Partition 2 -> Swap/Auslagerungsdatei/tmp, um die Fragmentierung auf der Windows Partition möglichts gering zu halten.
Partition 3-X -> Sofern obige Punkte zutreffen, ansonsten eine große Partition. Zumeist für Spiele und temporäre Daten, die schnell gelesen und geschrieben werden sollen. (Thema "Fraps")

Zwischen 1 und 3 herrscht, die Logik, dass alles was bei einer Windows neuinstallation auch neu installiert werden muss auch 1 kommt, alles andere auf 3.

Somit kann ich jederzeit windows neu installieren ohne Datenverlust in irgendeiner Form ;)

Desweiteren stehen über NAS 2 Festplatten zu Verfügung, bei denen ein Ordner nächtlich per rsync gesichert wird. (wichtige Daten).

Das ist auch mein Tipp für alle die sich kein RAID 1 zu legen wollen, aber 2 Festplatten haben und nur wenige % des Speicherplatzes gesichert wissen möchten.

-> rsync: http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync

Ein kostenloses Programm, welches sicher stark in der Unix/Linux Welt verbreitet hat, um über ein Netzwerk (LAN/Internet) Daten zu synchronisieren. Dabei wird nur der Unterschied der Dateien übertragen womit sehr wenig übertragen wird, wenn die Daten nur sehr geringe Abweichungen haben. Ideal um nächtlich einen Ordner von Rechner A zu Rechner B zu übertragen oder nur innerhalb des Rechners von HDD A zu HDD B.


So, danke denen die es bis hier in gelesen habe, dem Rest sag ich nur, fangt von oben an :)

Gruß
Nox

Edit: ------------------

Zitat von Allmightyrandom:
Boah, eine extra Partition für die Auslagerungsdatei?!
Nee, da müsste ich ja ständig die Größen verändern :)
Das keines Wegs. 6-8 GB haben sich das als ausreichend bewert.
Mueli hat schon den Vorteil erwähnt (Performance).
Und da z.b. 6GB für ca 2 GB RAM wären, hat man noch platz frei für alles was bei windows unter "tmp" fällt. Das stellt man einmal in der systemverwaltung ein und hat danach einen geringeren Defragmentierungsgrad auf der Windows platte.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: (Doppelpost entfernt!)
Wobei eine eigene Partition für die Auslagerungsdatei nur Sinn macht, wenn sie auf einer anderen Festplatte liegt! Auf der gleichen Platte zwingt man den Schreib-/Lesekopf nur zu permanenten Sprüngen, was die Platte sogar eher langsamer macht.

Gruss Nox
 
@Noxman,

Hmm ist auch ein Punkt.
Für Speed-Performance -> eigene Platte
Für Defragmentierungsgrade -> geht auch gleich Platte

Aber wenn ich es mir so recht überlege, würde es mich mal interessieren wie weit der Speed-Performance Verlust durch 2 Partitionen überhaupt ist. Man kann ja nicht gerade behaupten, dass nur weil man eine Partition verwendet, der Schreib-/Lesekopf nicht permanent springen muss. So sequenziell arbeitet Windows ja wohl auch nicht :)


... und sorry, an das editieren muss ich mich echt wieder gewöhnen :) - war immer der Meinung das nachträgliches editieren zu sehr den "original" Thread-Fluss unterbrechen kann, wenn man beliebig ändern kann. :)

....und ganze Posts die direkt über deinem Post stehen sollen auch nicht vollständig zitiert werden! ;)
Noxman


pfft, Angeber - Seit dem ich vor gut 4 Jahren meine Posten als Moderator im chipforum aus Zeitmangel aufgegeben habe, hab ich nur noch Posts gelesen - ich merke richtig das ich da erst mal wieder reinkommen muss - mal das zum Thema Fahrradfahren :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Einen Performanceverlust hat man eher bei einer Partition, weil da die Files über die ganze Disk verteilt werden und die Heads öfter von den äußeren Spuren weiter 'fliegen' müssen. Wenn man regelmäßig defragmentiert, und dabei die Option Access (ich glaube so nennt sie sich) verwendet, werden die Files soweit wie möglich Verzeichnisgemäß sortiert, was bei der Defragmentierung erheblich Leistung und Zeit kostet. Bei mehreren Partitionen ist für separierte Anwendungstypen, schon mal die Partition die Grenze.
Swap auf die zweite Partition zu legen birgt schon mal den Nachteil, dass hier die Spuren weniger Sektoren haben (Zone-Bit-Recording) und mehrere Spurwechsel bei gleicher Größe des Pagefiles hinzukommen, dann lieber Swap gleich auf C. Aktuelle habe ich etwa 100MB Swap auf den meisten meiner PCs auf C um auch einen Kerneldump im Fehlerfall zu erhalten.
Bei Games sollte man wissen, dass einige die Windows-Auslagerungsdatei garnicht nutzen und ein eigenes Pagingfile verwenden.

Meine erste HD war übrigens 10MB (noch ST506 Schnittstelle), habe sie wenn ich mich nicht irre, noch auf dem Boden liegen :D
 
Gut, einen direkten Geschwindigkeitsvorteil für das swap bei eine extra Partition auf der gleichen Festplatte sehe ich auch nicht - keine Frage am Besten eine eigene Platte - aber die hat ja nicht jeder. :)

Der Zone-Bit-Recording Effekt ist natürlich vorhanden, aber vernachlässigbar.
Warum?
1. Wir reden hier ja mittlerweile von 200GB+ Festplatten. Da sind 10 GB Windows und 4 GB Swap nicht mal die ersten 10% von dem Laufwerk.
2. Nur weile ich eine 2. Partition habe, heißt das noch lange nicht, das die Daten automatisch weiter außen sind, als Sie es bei einer Partition wären. Wenn die 1. Partition mit 8GB voll ist, dann sind, im Idealfall 2GB am Ende frei. Wie viel Speed verliert man durch 1 % weiter außer auf er Platte? Messbar? Und wie ich Windows kennen, sind die 8GB sehr gut verteilt auf die 10 GB. Somit wäre eine 14 GB Partition auch nicht besser dran.

Hinzu kommt, wenn die 1. Partition, die im euren Fall swap mit enthält, zu Ende geht, dann erhöht sich der Fragmentierungsgrad vom swap "schnell". Er kann ja nur den freien Speicher verwenden und der ist im Regelfall nicht zusammenhängend.

Gut, ihr sagt dann vielleicht, man soll von Anfang an eine fest größe wählen, aber dann muss Windows um den Swap rum speichern. Also springt der Schreib-Lesekopf nicht mehr für das Swap, sondern für die Daten :)

Dann lieber gleich so :)
1. Partition 5 GB Swap
2. Partition 10/15GB Windows.

Die paar Systemfiles die auf C: müssen, dürfen auch neben dem Swap Platz nehmen :)

Hardcore Alternative: Mehr RAM :)


... hab ich was vergessen, falsch verstanden oder nicht beachtet?
 
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