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Warum nicht direkt das Maximum?
- Ersteller Paylasici
- Erstellt am
Metaxa1987
Captain
- Registriert
- Dez. 2012
- Beiträge
- 4.059
In ein paar Jahren gibt es wohl auch Bildschirme mit einer Milliarde Pixeln (das ist nur ein Beispiel. Und überhaupt nicht praxisnah und dient nur zur Verdeutlichung)... Was nutzt dir heute eine Grafikkarte, die das jetzt schon darstellen kann?
@marius: das "in ein paar Jahren" bezog sich mehr auf die hybridtechnik... In der automobilbranche ist wohl der Hauptgrund einer relativ langsam steigenden Technologie der Mangel an annehmbaren Speichermedien... Nirgends gibt es etwas alternatives und doch so einfach zu handhabendes Medium wie brennbarer Kraftstoff. Bezogen auf das Verhältnis Energie pro Volumen bzw Masse.
@marius: das "in ein paar Jahren" bezog sich mehr auf die hybridtechnik... In der automobilbranche ist wohl der Hauptgrund einer relativ langsam steigenden Technologie der Mangel an annehmbaren Speichermedien... Nirgends gibt es etwas alternatives und doch so einfach zu handhabendes Medium wie brennbarer Kraftstoff. Bezogen auf das Verhältnis Energie pro Volumen bzw Masse.
es ist schon möglich einen ca. 10GHz oder höher Chip zu betreiben, aber die Technik und Aufwand der dazu nötig ist, ist nfür Otto normal Verbraucher nicht bezahlbar oder zu umständlich, es sind so viele andere Teile dabei im Spiel die mit diesem Chip auch so weit entwickelt sein müssen um es zu ermöglichen, und wenn man soweit ist das der 10GHz Chip für Alle erreichbar und Kosten günstig ist, wird in der Zeit schon an Allen Teilen gearbeitet um einen 20GHz Chip zu betreiben. Es ist halt nicht so einfach, denn der erste Computer würde in kein Zimmer reinpassen und wäre für normal Verbraucher unbezahlbar. Ist halt Forschung und Fortschritt der Menscheit, einer erfindet ein Rad und der andere den Motor dazu. ups sorry, kann mit Chip auch auf Graka bezogen werden, ist halt fast das selbe.
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1668mib
Gast
@Bublik79: Sind wir wieder im Pentium-4-Zeitalter, wo Chiptakt = Leistung gesetzt wird? oO
Und höhere Takte setzen kleinere Strukturen voraus. Auch elektrische Signale sind nicht unendlich schnell..
Und höhere Takte setzen kleinere Strukturen voraus. Auch elektrische Signale sind nicht unendlich schnell..
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Metaxa1987
Captain
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- Dez. 2012
- Beiträge
- 4.059
1668mib schrieb:@Bublik79: Sind wir wieder im Pentium-4-Zeitalter, wo Chiptakt = Leistung gesetzt wird? oO
Und höhere Takte setzen kleinere Strukturen voraus. Auch elektrische Signale sind nicht unendlich schnell..
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich auch nicht verstehe wieso ein moderner i5 Prozessor mehr Performance hat als ein alter phenom 2 x4 wenn man rein die taktraten und den Cache betrachtet sollte es keinen Unterschied geben...
- beide etwa 3ghz (je nach Modell) x 4 Kerne
- je nach Modell 4x 256kB bzw. 512kB Cache L2
- beide 6MB L3 Cache
- einzig der HT ist anders... Ist das allein der ausschlaggebende Grund?
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1668mib
Gast
Das Stichwort ist IPC - Instructions per Clock-Cycle (Nicht "Inter-Process Communication").
Nicht jeder Befehl braucht genau einen Takt, mathematische Operationen können durchaus auch mehrere Takte beanspruchen.
Prozessoren müssen einen Befehl auch in mehreren Stufen/Arbeitsschritten wie am Fließband abarbeiten (Pipeline). Dabei wird die Ausführung des nächsten Befehls quasi schon begonnen, wenn der aktuelle Befehl die nächste Ausführungseinheit erreicht. Früher waren 5 solcher Stufen üblich, bei heutigen CPUs bewegt man sich da bei etwa 15. Der Pentium 4 hatte glaub je nach Modell ca 30. Längere solcher Pipelines erlauben höhere Takte, haben aber das Problem, dass nicht immer klar ist, welcher Befehl wirklich als nächster kommt. Also in Programmen gibt es häufig "WENN x DANN y SONST z"-Situationen, und der Prozessor versucht abzuschätzen, ob er eher y oder eher z gleich machen muss. Wenn er richtig liegt, gehts quasi ohne Leistungsverlust weiter, liegt er falsch, hat er einige Befehle bereits in der Pipeline, die er aber gar nicht ausführen muss (-> Sprungvorhersage). Bessere Sprungvorhersage führt also auch zu einer effizienteren Ausführung.
Also einerseits gilt: Kürzere Pipelines sind gut, da weniger Leistungsverlust bei falscher Sprungvorhersage.
Andererseits gilt auch: Lange Pipelines sind gut, weil sie sich höher Takten lassen.
Daneben gibt es halt auch andere Möglichkeiten: Z.B. können auch mehrere Befehle wirklich gleichzeitig ausgeführt werden, wenn sie nicht voneinander abhängen und verschiedene CPU-Einheiten benutzen. Das hat nichts mit HT zu tun.
Nicht jeder Befehl braucht genau einen Takt, mathematische Operationen können durchaus auch mehrere Takte beanspruchen.
Prozessoren müssen einen Befehl auch in mehreren Stufen/Arbeitsschritten wie am Fließband abarbeiten (Pipeline). Dabei wird die Ausführung des nächsten Befehls quasi schon begonnen, wenn der aktuelle Befehl die nächste Ausführungseinheit erreicht. Früher waren 5 solcher Stufen üblich, bei heutigen CPUs bewegt man sich da bei etwa 15. Der Pentium 4 hatte glaub je nach Modell ca 30. Längere solcher Pipelines erlauben höhere Takte, haben aber das Problem, dass nicht immer klar ist, welcher Befehl wirklich als nächster kommt. Also in Programmen gibt es häufig "WENN x DANN y SONST z"-Situationen, und der Prozessor versucht abzuschätzen, ob er eher y oder eher z gleich machen muss. Wenn er richtig liegt, gehts quasi ohne Leistungsverlust weiter, liegt er falsch, hat er einige Befehle bereits in der Pipeline, die er aber gar nicht ausführen muss (-> Sprungvorhersage). Bessere Sprungvorhersage führt also auch zu einer effizienteren Ausführung.
Also einerseits gilt: Kürzere Pipelines sind gut, da weniger Leistungsverlust bei falscher Sprungvorhersage.
Andererseits gilt auch: Lange Pipelines sind gut, weil sie sich höher Takten lassen.
Daneben gibt es halt auch andere Möglichkeiten: Z.B. können auch mehrere Befehle wirklich gleichzeitig ausgeführt werden, wenn sie nicht voneinander abhängen und verschiedene CPU-Einheiten benutzen. Das hat nichts mit HT zu tun.
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Ich habe mir Gedanken über das Maximum gemacht.
https://www.computerbase.de/forum/threads/was-haltet-ihr-von-quantencomputer.1153352/
https://www.computerbase.de/forum/threads/was-haltet-ihr-von-quantencomputer.1153352/
Der ganze Text sollte doch zu Verständnis führen und mehr Bildhaft betrachtet werden. Ob die Signale unendlich schnell sind oder nicht, da habe ich keine Ahnung, den auch Einstein hat sich mit Lichtgeschwindigkeit geirrt@Bublik79: Sind wir wieder im Pentium-4-Zeitalter, wo Chiptakt = Leistung gesetzt wird? oO
Und höhere Takte setzen kleinere Strukturen voraus. Auch elektrische Signale sind nicht unendlich schnell..
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1668mib
Gast
Einstein hat sich nicht geirrt mit der Lichtgeschwindigkeit. Mit anderen Dingen (bzgl. der Quantenmechanik) allerdings schon.
Wenn du auf die Neutrinos anspielst sieht man, dass es immer leichter ist erst mal ne Falschinformation in die Welt zu setzen, als sie dann noch zu revidieren/korrigieren. (Will jetzt nicht angeben, aber ich hab eh nie an die Korrektheit des Versuchs/der Ergebnisse geglaubt. Wie Harald Lesch sagen würde: Wenn schon schneller als das Licht, warum dann nur so minimal? Wenn ich ein Neutrino wär und schneller als das Licht, dann würde ich es so richtig krachen lassen... [sinngemäß frei zitiert])
Wenn du auf die Neutrinos anspielst sieht man, dass es immer leichter ist erst mal ne Falschinformation in die Welt zu setzen, als sie dann noch zu revidieren/korrigieren. (Will jetzt nicht angeben, aber ich hab eh nie an die Korrektheit des Versuchs/der Ergebnisse geglaubt. Wie Harald Lesch sagen würde: Wenn schon schneller als das Licht, warum dann nur so minimal? Wenn ich ein Neutrino wär und schneller als das Licht, dann würde ich es so richtig krachen lassen... [sinngemäß frei zitiert])
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Oh..Also habe nur den Bericht gesehen mit dem Test und das es korrigiert wurde ist mir irgendwie entgangen.
Ich kann unmöglich auch so einen Teil bauen um es zu Prüfen.
An Wen soll man dann noch glauben!? man vertraut nun mal den Menschen die meinen ihr Handwerk zu verstehen.aber ich hab eh nie an die Korrektheit des Versuchs/der Ergebnisse geglaubt
Ich kann unmöglich auch so einen Teil bauen um es zu Prüfen.
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1668mib
Gast
Hab ich auch nicht. Vielleicht war's aber auch eher so, dass der mediale Hype um die Thematik und vor allem die Fehlinterpretation der falschen Ergebnisse mir auf die "Nerven" ging. Es wurde medial ja fast schon so dargestellt, dass alles an der Relativitätstheorie nun falsch sei...
bzw. die Medien gehen mir allgemein auf die Nerven. Angebliche Sensationen werden über all durchgehyped, dass es falsch war ist dann ne Randnotiz. Immer nur Sensationen, Schlagzeilen. Um Berichterstattung geht es meist gar nicht, nur um Quote... :-/
bzw. die Medien gehen mir allgemein auf die Nerven. Angebliche Sensationen werden über all durchgehyped, dass es falsch war ist dann ne Randnotiz. Immer nur Sensationen, Schlagzeilen. Um Berichterstattung geht es meist gar nicht, nur um Quote... :-/
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