Was ihr schon immer wissen wolltet... 3 (1. Beitrag beachten)

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Es ist eine analoge Mikrowelle, aber das trifft eher zu
Vieleicht hast du auch einfach nur Pech
:D
 
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Ich wollte mal immer wissen, ob Psychologen allgemein die besten Pokerspieler sind?
Also natürlich sind auch "normal" Sterbliche gute Pokerspieler, aber der Durchschnitt an guten Pokerspielern müsste doch bei Psychologen höher sein oder?


Ihr fragt euch wie ich jetzt dadrauf komme. Undzwar studieren diese Leute ja schlißelich die Menschen und da es beim Pokern viel dadrum geht, um zu erkennen, wie die spielenden Menschen spielen, müssten doch Psychologen einen erheblichen Vorteil haben oder?
Immerhin können sie anhand was wir sagen oder tun erkennen, wie unser Zustand im moment ist etc.

Ist das ne absurde Theorie oder ist es wirklich so, dass Psychologen praktisch besser spielen? Natürlich lassen wir den Glücksfaktor weg ;).
 
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Ist das ne absurde Theorie oder ist es wirklich so, dass Psychologen praktisch besser spielen?

würde sagen das es absurd ist den , die profis verziehen keine mine und lassen nichts durchblicken. Da ist dann auch egal was sie beruflich machen ;)

wo ein psychologe vielleicht ein vorteil hat ist wenn er gegen anfänger spielt!
 
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naja, wenn die ihre Gegenspieler auf die Bank legen könnten und ihnen Fragen zu ihrer Vergangenheit oder ihre Beziehung zu ihren Eltern stellen könnten vll :D;)

Ich verstehe aber was du meinst.
Denke aber das das wichtigste im studieren des Gegners ein gutes Auge für Regungen, sich wiederholende Abläufe, Aussagen Verhaltensweisen sind.
Das ist nicht das wozu ein Psychologe ausgebildet wurde, der hinterfragt bestimmte prägende Erlebnisse im Leben, leitet her und testet dann durch gezielte Fragestellungen und Reizung ob was dahintersteckt.

So würde ich es sehn, man kann mich aber gerne berichtigen
 
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Was ich schon immer wissen wollte... (hoffentlich wurde die Frage noch nicht gestellt)

Warum verhalten sich Computer manchmal komisch, obwohl man alles wie immer macht?

Beispiel: Ich installiere Windows. Alles läuft super, so wies soll. Irgendwann ist eine Neuinstallation fällig. Also system formatieren, installieren und auf einmal spinnt das System am nächsten Tag vollkommen. Komische Fehler, komisches Verhalten (und kein Virus ist drauf).

2. Beispiel: (Virus ist ausschließbar) Plötzlich fängt windows an, komplett durchzudrehen. Menüs im Kontexmenü verschwinden, oder es funktioniert nicht mehr. Im Firefox sieht alles irgendiwe komisch und zerstört aus. Alles von einer Sekunde auf die andere.

3. Beispiel: Allgemeine Windows Probleme. (Ihr kenn es ja selbst) Warum passiert sowas? Warum ist z.B. manchmal irgendwas verschwunden. oder was weis ich, was alles passiert. Ein Computer müsste doch immer exakt gleich laufen. Aber einmal verhält er sich so, und ein andermal so. Warum?

4. Beispiel: Jemand kann einen Treiber nicht nutzen. Er verursacht z.B Grafikfehler oder das Spiel startet nicht usw.. Ein anderer mit exakt dem gleichen Motherboard, GraKa und CPU hat das Problem aber nicht. WIESO????


Für mich sind das wirklich seltsame PC Mythen, die ich mir nicht erklären kann. Manchmal kommts mir wirklich so vor, das jeder PC sein eigenes Verhalten (um nicht zu sagen bewusstsein) hat...

Eigentlich müsste ja, wie gesagt ein PC immer exakt gleich arbeiten, da es ein Maschine ist. :freak: Aber das tuen sie nicht. Jeder PC verhält sich irgendwie anders. Nach Lust und Laune eben.

Warum ist das so?
 
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Fatal!ty Str!ke schrieb:
Eigentlich müsste ja, wie gesagt ein PC immer exakt gleich arbeiten, da es ein Maschine ist. :freak: Aber das tuen sie nicht.

Im Idealfall, ja. Genau dann sollten eigentlich generell keine Probleme auftreten. ;)

Solche Maschinen müssen allerdings auch erst einmal programmiert werden. Und in der Realität ist es nun leider einmal so, dass Programme nicht fehlerfrei sind. Diese Fehler treten oft nur dann ein, wenn bestimmte Umstände gegeben sind bzw. sich die Maschine in einem bestimmten Zustand befindet, der aber von sehr vielen Faktoren abhängig sein kann.

Hast du schon einmal programmiert? Dann müsste dir das ganze etwas verständlicher werden. ;)
 
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dazu kann ich nach meinen bisherigen (Berufs-)Erfahrungen nur sagen:

Es gibt Dinge zwischen Mensch und Silizium, die kann man nicht nachvollziehen.
 
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Nein, programmiert hab ich noch nicht wirklich.
Kannst du eventuell mal ein Beispiel zeigen, wie viel Code dahinter steckt.

Im Informatikunterricht in der 8. Klasse haben wir mal so eine Legofigur (virtuell am PC) durch eine Labyrinth geschickt. Der "code" (:D) sollte so kurz wie möglich sein und auf jedes beliebige Labyrinth anwendbar sein. Na ja, war nicht sonderlich schwer. Man hat immer sofort gesehen, was falsch war, wenn er gegen die Wand lief. Dann konnte man den "Bug" entfernen.

Von echter Programmierung hab ich aber keine Ahnung. Müsste man da nicht auch die Fehler sehen. Oder das Programm stoppt einfach, wenn was Falsch ist? So Ähnlich wie das gegen die Wand laufen der Legofigur?

Also jede Funktion wird doch per hand geschrieben und Programmiert. Wenn ein Fehler drinn ist, müsste die Funktion doch nicht funktionieren. Da müsste man das ja sofort erkennen.

Ich weis, dass alles sehr aufwändig ist. Aber wenn man ein paar Zeilen geschrieben hat kann man das doch sofort testen. Man Programmiert doch nicht blind ein Programm und test es erst, wenn man fertig ist (oder doch?)
 
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das ist weuitaus diffiziler als du es dir vorstellst.

zum beispiel windows xp würd ich locker auf 10-100 Millionen Codezeilen tippen...
es ist für das menschliche Hinr schlicht unmöglich sowas fehlerfrei hinzukriegen..
 
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Das ist alles etwas komplizierter Fatal!ty Str!ke.

Na klar wird ein Porgramm getestet, wenn es entwickelt wird. Es wird nich um sonst 2/3 der Zeit für ein Projekt fürs Testen eingeplant.
Aber man weiss nicht wie es sich auf anderer Hardware mit anderer Software ist.
Deswegen gibt Microsoft die Beta raus, um auf Möglichst vielen PCs das Windows vorher zu testen.

Und hinter einem Programm steckt eine menge Code. Ein Programm mit weniger als 10.000 Zeilen ist kein großes Programm(Kommentare nicht mitgezählt)
Und in einem gut programmierten Programm sind ca. 2 Bugs pro 1000 Zeilen.

Da kommt bei großen Projekten halt schnell was zusammen.
 
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OK, danke an euch. Ein bisschen verständlicher ist's schon geworden. :)
 
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Da kommt die nächste Frage. Hab jetzt bei google grad nix gefunden.

Wieviele Zeilen hat der Windows Vista Quelltext? Vieleicht weiß das ja jemand.

zum beispiel windows xp würd ich locker auf 10-100 Millionen Codezeilen tippen

Diese zahl ist doch etwas ungenau. Wenn keiner was weiß einfach ignorieren.
 
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Das ist nicht das wozu ein Psychologe ausgebildet wurde, der hinterfragt bestimmte prägende Erlebnisse im Leben, leitet her und testet dann durch gezielte Fragestellungen und Reizung ob was dahintersteckt.

Stimmt, aber ein Psychologe lernt auch Gestik und Mimik eines Menschen zu interpretieren.
Immerhin findet ein großer Teil der Kommunikation auch nonverbal statt;)

Ich denke schon, dass ein Psychologe (vor allem gegen Anfänger) einen Vorteil beim Pokern hat.
Ob dieser allerdings so groß ist, dass er statistisch belegt werden kann wage ich aber zu bezweifel.
 
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@P13RR3
English müsste ich halt können *sich verneigend*
 
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P13RR3 schrieb:
http://www.google.de/search?q=lines...&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Gleich der zweite Treffer. Der zeigt zumindest, in welchen Regionen man sich das ganze vorstellen kann -> ~100Millionen Zeilen Code.


100 Millionen Zeilen sind schon extrem viel. Mich würd ja mal interessieren, dass man das alles als Textdatei zusammenpackt und dann runterscrollt.... Eine Orientierung wird man da sicher nicht mehr haben, da allein schon der Balken an der Rechten Seite ab einer bestimmten Länge des Textes nicht mehr kleiner wird. 10 GB Text. OMG.

Da ist es dann ja eigentlich verständlich, dass sich da mal was komisch verhalten kann. Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass es wirklich so viel Code ist.

Aber kann man das alles nicht irgendwie vereinfachen? Also komplett neue Computer Architektur, mit der man so einfach programmieren kann, wie in der Schule im Informatikunterricht? Also dass das einfache Programm in der Schule der PC ist und die einfachen Befehle werden nicht vom Programm an den PC übersetzt, sondern der PC versteht nativ die ganzen Befehle. Ich hoffe ihr wisst, auf was ich hinaus will.

Mir fällt da z.b. ein das man einen PC so entwicklen könnte, das es nicht nur Nullen und Einsen bzw. An und Aus gibt, sondern auch irgendwie Zwischenstufen oder ganze Wörter. Dann bräuchte man deutlich weniger Code und Rechenleistung würde es auch extrem sparen. Das muss doch irgendwie einfacher gehen. Denn so kann es doch auch nicht weiter gehen. Man braucht ja immer mehr Leute und immer mehr Zeit und es gibt immer mehr Fehler. :freaky: Das hat ja kein Ende.

Ich sag einfach mal: Was neues muss her!
 
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Naja kurz noch zum Pokern:

Ja, natürlich werden keine Vergangenheitsgeschichten erzählt und die Profis passen höllisch auf, keine Tells zu geben, allerdings wenn ihr schon mal auf Profi Ebene gespielt habt oder es gesehen habt, dann wisst ihr auch, dass die sehr viel Reden. Und ich erkenne selbst oft manche Dinge, die einem verraten was für eine Hand einer hat, gut jetzt auf Profi Ebene nicht gespielt, aber eben gesehen. Und da eigentlich allein das Reden viel einem sagt, oder auch nichts sagen bedeutet oft viel, weil man tendiert oft dann mit einer großen Hand nichts zu sagen, damit es niemandem auffällt. Deswegen war meine Grundidee, dass eigentlich Psychologe, die ja vorallem das Verhalten eines Menschen studieren, eigentlich erhebliche Vorteile haben müssten, Allerdigns in der Praxis noch nie erlebt/gesehen =).
 
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Fatal!ty Str!ke schrieb:
Von echter Programmierung hab ich aber keine Ahnung. Müsste man da nicht auch die Fehler sehen. Oder das Programm stoppt einfach, wenn was Falsch ist? So Ähnlich wie das gegen die Wand laufen der Legofigur?

Das wäre wohl weniger angenehm. :D
Stell dir vor, dein Betriebssystem würde sich immer gleich beenden, sobald eine kleine Schwierigkeit auftritt. ;)
Für solche Fällen gibt es Fehlerbehandlungsroutinen.

Fatal!ty Str!ke schrieb:
Also jede Funktion wird doch per hand geschrieben und Programmiert. Wenn ein Fehler drinn ist, müsste die Funktion doch nicht funktionieren. Da müsste man das ja sofort erkennen.

Wenn es nur so einfach wäre. ^^

Also, man unterscheidet wohl grob zwischen syntaktischen und semantischen Fehlern. Syntaktische (z.B. falsch geschriebene Befehle) werden i.A. vom Übersetzer erkannt und das Programm kann erst gar nicht erstellt werden, klar, er kennt diesen Befehl ja auch nicht.

Semantische Fehler fallen oft nur durch ausgiebiges Testen oder im praktischen Einsatz auf. Du solltest einmal wissen, was ein
Algorithmus ist -> eine allgemeine Vorgehensweise zur Lösung eines bestimmten Problems (z.B. Zahlen sortieren, Daten suchen oder eben einen Weg durch ein Labyrinth finden). Dieser Algorithmus soll natürlich nicht nur für einige spezielle Fälle funktionieren, sondern für alle. Ein Problem so zu abstrahieren ist allerdings nicht immer ganz einfach.

So kann es nun durch vielerlei Ursachen zu einem Fehler kommen. Einige typische Beispiele:

Es tritt ein spezieller Fall ein, den man als Programmierer nicht bedacht hat. Ganz triviales Beispiel: Man lässt den Benutzer 2 Zahlen eingeben und will den Quotienten (Zahl 1 / Zahl 2) berechnen, welchen man wieder ausgibt. Das funktioniert auch für unendlich viele Eingaben, nur eben für den speziellen Fall, dass die 2. Zahl 0 ist, nicht. Alle möglichen Spezialfälle müssen im Vorhinein erkannt und berücksichtigt werden, was bei komplexeren Aufgaben nicht immer so einfach ist.

Oder man schreibt einen fehlerhaften Algorithmus, der eigentlich ein falsches Ergebnis liefern sollte, was man dann auch erkennen würde, nur bleibt der Fehler in den meisten Fällen doch ohne Konsequenzen und fällt damit nicht sofort auf bzw. lässt sich nur schwer reproduzieren. Beispiel: Ein Programm liest etwas ein und schreibt es in einen Speicherbereich, der egtl. für etwas anderes vorgesehen ist. Kurz darauf liest es das Programm wieder aus. Inzwischen könnten die Daten aber von anderen Daten, für die der Platz eigentlich reserviert wurde, überschrieben worden sein und das Programm arbeitet plötzlich mit falschen Daten. Wird bei modernen Systemen/Sprachen zum Glück oft auch schon verhindert.

Ein weiteres sehr schönes Beispiel eines nicht gleich offensichtlichen Fehlers ist der Bug, der zum Hängen der Zunes geführt hat.

Fatal!ty Str!ke schrieb:
Ich weis, dass alles sehr aufwändig ist. Aber wenn man ein paar Zeilen geschrieben hat kann man das doch sofort testen. Man Programmiert doch nicht blind ein Programm und test es erst, wenn man fertig ist (oder doch?)

Nein macht man nicht. Aber ein Programmteil besteht eben nicht nur aus einigen wenigen Zeilen, das Problem ist, dass oft sehr große Teile zusammenhängen, Auswirkungen aufeinander haben und korrekt zusammenspielen müssen. Das zu testen ist schon sehr schwierig.

Fatal!ty Str!ke schrieb:
Ich hoffe ihr wisst, auf was ich hinaus will.

Nein, nicht wirklich. ^^
Aber es sei nur eines gesagt, manchmal muss man sehr hardwarenah programmieren, vor allem, wenn es um Leistung geht.

Fatal!ty Str!ke schrieb:
Mir fällt da z.b. ein das man einen PC so entwicklen könnte, das es nicht nur Nullen und Einsen bzw. An und Aus gibt, sondern auch irgendwie Zwischenstufen oder ganze Wörter. Dann bräuchte man deutlich weniger Code und Rechenleistung würde es auch extrem sparen.!

Ich weiß echt nicht, wie du dir das ganze vorstellst, aber das im Hintergrund alles nur als Binärzustände dargestellt wird, bekommt man ja selbst als Programmierer meist nicht wirklich mit, man wird von den tatsächlichen technischen Implementierungen abgeschirmt.

Fatal!ty Str!ke schrieb:
Man braucht ja immer mehr Leute und immer mehr Zeit und es gibt immer mehr Fehler. :freaky: Das hat ja kein Ende.

Das stimmt zumindest gewissermaßen. Es wird tatsächlich alles umfangreicher und aufwändiger. Allerdings wird das einigermaßen durch schichtenweises Programmieren ausgeglichen. Also man kann mit wenig Code immer mehr erreichen, weil sich die darunterliegende Schicht um die Details kümmert.

Ein ganz einfaches Beispiels einer solchen Schicht ist das Betriebssystem selbst. Es wäre unmöglich, wenn sich ein jedes Programm darum kümmern müsste, wie jedes unterschiedliche Gerät angesprochen wird, wie es mit anderen Programmen kommuniziert und sich Ressourcen teilt usw. Stattdessen greifen alle Programme auf die selbe Weise auf die Hardware zu und das Betriebssystem als darunterliegende Schicht steuert die Hardware dann speziell an. Es teilt den Programmen die Ressourcen zu usw.

Dasselbe gilt auch für moderne Anwendungen. Hat man früher z.B. Webanwendungen noch auf alle Browser abstimmen und sich mit deren Eigenheiten herumschlagen müssen, gibt es heute z.B. moderne Frameworks, die sich darum kümmern. Man schreibt seine Anwendung mit diesem Framework, verwendet dessen Befehle usw. Und dieses darunterliegende Framework übersetzt das ganze wieder für die unterschiedlichen Browser.

Jede Schicht erfüllt also nur eine bestimmte Aufgabe und setzt wieder auf eine andere auf, so dass sie sich möglichst nur auf ihre eigentliche Funktion konzentrieren muss.

D.h. die Anwendungen werden zwar umfangreicher und komplexer, gleichzeitig erleichtern uns modernere Tools wiederum die Arbeit, womit sich das ganze wieder ausgleicht.
 
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Nein, Fatal!ty Str!ke, das ist nicht möglich.

Da ein Prozessor mit Strom arbeitet und der Strom nur Null oder eins darstellen kann, versteht der PC auch nur Null und Eins.
Das du in der Schule Befehle eingeben kannst, und der PC führt diese aus, liegt daran das du mit einer Hochsprache gearbeitet hast.

Die ganzen Programmiersprachen bauen ja aufeinander auf. Und je weiter man sich von der Maschinesprache entfernt (das ist die Sprache der Nullen und Einsen) um so mehr kann man "sprechende Befehle" in den Computer eingeben.

In SQL ist es z.B. möglich sowas zu schreiben wie:
PHP:
SELECT `name` FROM `person` WHERE `lastname` LIKE (%ha%)
Das ist für den Menschen schon ziemlich verständlich, und der PC versteht es auch.
Mit diesen Befehlen ist es aber nur möglich Daten einer Datenbank zu lesen/schreiben/ändern/löschen.
 
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