Was ihr schon immer wissen wolltet...

  • Ersteller Ersteller Nebulus Jones
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
porn()pole schrieb:
BBC meint:
„Wenn Eskimos anfangen, Lehmhütten zu bauen, dann haben Nichtschwimmer ein Problem!“
Wo haste das denn aufgegabelt! Das ist aber was dran!:D

Stelle mir gerade dir Frage wie du die große Metallfläche ins All bekommen willst? Außerdem, die Metallfläche würde sich ja dann auch um die Erde drehen, dann würde die ja immer glühen, durch die Reibung, dann wäre sie doch irgendwann mal weg. :confused_alt:
 
Ich kann nur im Allgemeinen was dazu sagen:

Ein Objekt was aus dem Orbit wieder zu uns auf die Erde kommt wird durch die Luft Abgebremst.
Dieser Vorgang ist so extrem, da das Objekt mit Geschwindigkeiten bis zu 30.000 Km/h auf ~300 Km/h (Ich meine zu wissen, dass nichts schneller auf die Erde fallen kann als ~260 Km/h, bedingt durch den Luftwiederstand)abgebremst wird. Dadurch entsteht die Reibungshitze mit der Luft. Wenn der Eintrittswinkel nicht genau stimmt, kann das Objekt allerdings von der Atmosphäre abprallen und in den Weltraum geschleudert werden. Wie das genau funktioniert weiß ich allerdings nicht, denke es ist als würde man einen Flachen Stein aufs Wasser werfen. Wenn der Winkel zu niedrig ist prallt er von der Oberfläche ab. Ist er zu Steil geht er gleich unter.
 
Hab noch eine unbeantwortete Frage aus dem Anfang des Threads gefunden:

-=|Daywalker|=- schrieb:
...und in welcher Geschwindigkeit? Es muss ja eine sein, die jedes CD-Rom-Laufwerk imitieren kann, oder regelt das die Software (WMP, WINAMP, JUKEBOX, etc.)?
Ganz einfach, mit 1x Geschwindigkeit (150kb/s danke werkam). Daher kommen ja die Geschwindigkeitsbezeichnungen von CD-ROM Laufwerken. Ein 20x CD-ROM hat z.B. eine 20x höhrere Übertragungsgeschwindigkeit als ein normaler Audio CD-Player.


Und Meine Frage:
Green Mamba schrieb:
dos kam ca. 1980 auf den markt, linux anfang der 90er. unix hingegen gabs bereits 10 jahre vor der ersten dos-version! :cool_alt:
Und was ist mit MacOS? Das müsste ja noch viel eher dagewesen sein?! (Da hat Billy ja schließlich abgeguckt :D .) Macs gab's ja auch schon eher als IBM-(kompatible)-PCs.
 
Zuletzt bearbeitet:
hi!
ich hab auch mal ne frage und zwar:
geht es das beim absoluten Nullpunkt also 0°Kelvin oder 273°C noch Strom fließt??
weil eigentlich bewegen sich da ja die teilchen nicht mehr können da aber die Elektronen trotzdem noch wandern??
 
August 1981: MS-DOS 1.0
Mac OS ist das Standard-Betriebssystem von Apple, dessen Anfänge in das Jahr 1984 reichen. 1983 stellte Apple Computer die "LISA" vor, den ersten PC mit Mausführung. 1984 der erste Macintosh (kurz "Mac" gennant) mit 128 KByte RAM und einer grafischen Oberfläche, Tonausgabe und einem hochauflösenden Schwarzweissbildschirm.
1991 Linus Torvalds programmiert ein Betriebssystem-Fragment, Linux.
1992 Linux läuft auf INTEL-x86-Prozessoren.
@Haike
Die einfache (1x) Geschwindigkeit von CD Laufwerken liegt bei 150 kb/s.
 
Oh, da hab ich mal wieder was verwechselt.

Die ersten Apple PCs (Apple und AppleII) waren vor den IBM-(kompatiblen)-PCs auf dem Markt, die Macs und somit auch MacOS kamen erst später.

Ich hätte im Unterricht besser aufpassen sollen :D
 
Benji schrieb:
hi!
ich hab auch mal ne frage und zwar:
geht es das beim absoluten Nullpunkt also 0°Kelvin oder 273°C noch Strom fließt??
weil eigentlich bewegen sich da ja die teilchen nicht mehr können da aber die Elektronen trotzdem noch wandern??

Ich bin mir nicht völlig sicher, meine aber dass einige Stoffe bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt sogar supraleitende Eigenschaften aufweisen.
Hab jetzt allerdings auf die Schnelle keine näheren Informationen gefunden, würde mich also auch interessieren ob das jemand bestätigen kann.
 
also das mit dem supraleiter kann ich bestätigen. je kälter ums kleiner der innenwiderstand des leiters. aber bei 0 K ... ich denk mal da sich da ja keine teilchen bewegen.. also ein elektron is für mich so ziemlich das kleinste teilchen eines atoms ... hmmm ich denk mal da zuckt nix mehr . aber wissen tu ichs au net.


noch was : es heisst null kelvin und net null ° kelvin.


und nun noch ne überlegung meinerseits:
bei den strassenschildern die die steigung bzw. das gefälle angeben sind die % ja immer auf 100m bezogen.--> 100% steigung bzw. gefälle= 45°, da 100m strecke 100m höhenmeter überwinden . was machen die wenn die steigung von mir aus 60° beträgt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine öffentl. Strasse mit einer Steigung von über 45° darf es schlicht nicht geben, sonst kommen die ganzen Blechkrücken nicht mehr hoch ... :D
 
mir fällt da grad noch ne frage ein ... ( also ich kenn die antwort :D )

also in den ländern osteuropas haben meist nur die reicheren leute ne kupferdachrinne am haus ... nun sind die armen oder ärmeren hergegangen und haben eisennägel hochgeworfen so das sie in der dachrinne lagen. nach kurzer zeit war dann ein loch in die rinne reingerostet, was ja eigentlich nicht möglich ist , da Kupfer ja edler ( potential = 0,34 V) als eisen ist (potential = -0,44 V) und somit ja das eisen wegoxidieren würde und nicht das kupfer. ( je kleiner das potential umso grösser ist das bestreben der atome elektronen abzuspalten = oxidation)
warum gehts doch ?? denkt nach ihr chemiker ....
 
Beim absolute Nullpunkt -273,15 °C bewegt sich nichts mehr, auch die Elektronenschwingungen sind nicht mehr vorhanden.
Diese Temperatur kann allerdings nicht erreicht werden, man ist jedoch bis auf ein paar millionstel Grad herangekommen.

Ein Supraleiter ist ein Material, das unterhalb einer materialabhängigen Temperatur den elektrischen Strom verlustfrei leitet - d.h. mit elektrischem Widerstand null - und der bei Abkühlung ein Magnetfeld aus seinem Inneren verdrängt.
Die so genannte klassische Supraleitung wird durch eine Paarbildung von Elektronen (Cooper-Paare) im Supraleiter erzeugt. Bei der normalen elektrischen Leitung entsteht der elektrische Widerstand durch Wechselwirkungen der Elektronen mit Gitterfehlern des Kristallgitters und Gitterschwingungen. Durch die Kopplung der Elektronen im Supraleiter zu Cooper-Paaren wird die Energieabgabe an das Kristallgitter unterdrückt und so der widerstandslose elektrische Stromfluss ermöglicht.
Es gibt auch noch Hochtemperatursupraleiter bis 143K
Normaltemperatursupraleiter nach heutigem Wissenstand, also 20°C, gibt es leider nicht. :(
 
moe:p schrieb:
mir fällt da grad noch ne frage ein ... ( also ich kenn die antwort :D )

also in den ländern osteuropas haben meist nur die reicheren leute ne kupferdachrinne am haus ... nun sind die armen oder ärmeren hergegangen und haben eisennägel hochgeworfen so das sie in der dachrinne lagen. nach kurzer zeit war dann ein loch in die rinne reingerostet, was ja eigentlich nicht möglich ist , da Kupfer ja edler ( potential = 0,34 V) als eisen ist (potential = -0,44 V) und somit ja das eisen wegoxidieren würde und nicht das kupfer. ( je kleiner das potential umso grösser ist das bestreben der atome elektronen abzuspalten = oxidation)
warum gehts doch ?? denkt nach ihr chemiker ....

Mmh, ich dachte das funktioniert nur andersherum? :confused_alt: Weil eigentlich ist es doch so, dass durch die geringere Elektronegativität das Zink (daraus sind doch normalerweise Dachrinnen) als Opferanode gilt, weil durch sauren Regen ja quasi eine Elektrolyse entsteht, hierdurch kommt dann der sog. Lochfraß in der Dachrinne...

Gib mal ein paar Tipps! :(
 
So, ich hab jetzt auchmal ne Frage, und zwar:


Warum (verdammt nochmal) wird alles exakt so konstruiert, dass es immer minimal zu eng, zu kurz oder sonst wie knapp vorbei ist? :mad:


Das ist irgendwie bei allen Dingen so, etwa als ich heute mein IDE-Kabel umbauen wollte, ging das nur mit extremen Ziehen.
Auch ansonsten, man will irgendwelche Möbel zusammen bauen, garantiert wird irgendein Teil so um 5mm nicht passen.

Gibt es eine internationale Behörde, die dafür sorgt, dass alles entsprechende minimal zu knapp produzierzt wird, damit die Menschheit nicht glücklich wird, hä?
 
Flipstar schrieb:
Das ist irgendwie bei allen Dingen so, etwa als ich heute mein IDE-Kabel umbauen wollte, ging das nur mit extremen Ziehen.

Das musst du jetzt aber näher erklären... haste nen Lüfter draufgemacht oder Plexiglasfenster rein oder wie? :D



Der Kanadier rät:
„Ein Mobil wird erst dann zum Schneemobil, wenn es weiß möbliert wird!“
 
porn()pole schrieb:
Das musst du jetzt aber näher erklären... haste nen Lüfter draufgemacht oder Plexiglasfenster rein oder wie? :D
Ne, hab nur meinen 30cm... äh mein 30cm IDE-Kabel hochgezogen, so dass der Slaveanschluss am CD-Laufwerk hingesteckt werden kann. Und das Gehäuse ist anscheinend genauso konstruiert, dass man ein 30,5cm Kabel benötigt, um dieses Vorhaben durchzuführen.

Der Kanadier rät:
„Ein Mobil wird erst dann zum Schneemobil, wenn es weiß möbliert wird!“
Was das? :freak:
 
@Flipstar

Das ist pure Absicht.
Als Konstrukteur von solchen Teilen (elektromechanische Baulelemente, hört sich doch gut an), macht man das einfach um seine Mitmenschen ärgern. :evillol:
Selber hat man sich die Teile mit Übertoleranzen rechtzeitig aus der Fertigung gerettet, bevor so ein QS-Heini die auch noch verschrottet. :D :D :D
Ich rede aus Erfahrung! ;)
 
also focus du hast schon recht weil das zink unedler ist als eisen.

alledings gehts halt eigentlich mit eisen und kupfer net ...

aber mein tipp: eisenoxid
 
Da bisher nur gesagt wurde wie die 1X Datenrate von Cd Laufwerken ist, nicht jedoch die geschwindigkeit (upm):

Beim Abspielen des ersten Track am Innenring dreht sich die CD mit 530 Upm, je weiter die Daten außen liegen, desto langsamer wird das medium.
 
passt jetzt vielleicht nicht ganz, aber interessiert mich trotzdem.

wie erklärt man einem blinden ne farbe?

bin mal gespannt, ich hab bis jetzt noch keine lösung dafür....

cya
 
Einem Blinden, der noch nie gesehen hat, kannste ne Farbe nicht erklären, die können sich GAR NIX darunter vorstellen... ist doch logisch... ;)

Gibt aber auch Blinde, die erst im Laufe ihres Lebens ihr Augenlicht verloren haben, manche von denen vergessen :freak: aber auch, wie zum Bleistift "Rot" ausgesehen hat... soll es alles schon gegeben haben...



Der Cheeseburger meint:
„Wenn ein Seemann stirbt, hätte man vielleicht stärker klopfen sollen.“
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben