Welche CPU zum Spielen?

@lufffen
Also von einem E6600 auf einen E7300 zu wechseln halte ich aber auch für völlig sinnfrei, da der Leistungsunterschied marginal ist. Wenn du den E6600 auf 3-3,2GHz übertaktest (oft ist sogar noch mehr drin) sollte der noch bis zum Westmere in 32nm durchhalten.
 
melvin,

da hast du recht aber es ist beschlossene sache der 6600 wandert auf ein msi p35 board und wird dort fortan sein dasein fristen als zweit pc.

kann mir jemand mal sagen welche festplatte schön gross, schön schnell und vor allem schön günstig zu haben ist irgendwo im netz?
 
Zuletzt bearbeitet:
Paul94 schrieb:
Also Leute,
wollte ich nur Bescheid geben, dass ich mir einen E8400 E0 bestellt habe...
Vielen Dank für eure wirklich nützlichen Beiträge!
Werde in ein paar Tagen mal Bescheid geben, wie die neue CPU läuft! ;-)

Sag lieber mal in einem halben Jahr bescheid, und bedankt dich dann nochmal bei den Leuten ;).
Die aktuelle Situation ist ja soweit unstrittig.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In 6 Monaten gibts sicher keinen Grund wegen fehlender Leistung des Coure2Duo rumzuheulen, und selbst wenn, die Möglichkeit auf einen (bereits heute rel. günstig) erhältlichen S775-Quad aufzusteigen wird Intel noch einige Zeit anbieten.
 
Darum gehts ja nicht. Es geht ja darum nicht umzurüsten. Umrüsten versaut auch das P/L Verhältnis, da du den Wertverlust von 1 CPU mehr berücksichtigen musst. Es geht ja darum das beste Preis/Leistungs-Verhältnis mit den aktuellen Preisen und der Leistung in einem Jahr zu bestimmen. Man wird auch sehen müssen, ob sich in einem halben Jahr niemand mehr auch in dieser unteren Preisklasse einen Dualcore kauft. Klang ja niht so, als o er denn mehr Geld hat jetzt, um ständig nachzurüsten.

Die Frage war doch, ob er seine 150 Euro lieber jetzt in einen Zweikern oder doch in kleinen Quad investiert, um mittelfristig (0,5 bis 1 Jahr) am Besten darzustehen. Wenn ein kleiner Quad, der aktuell für 150 Euro zu haben ist, in einem Jahr im Schnitt besser steht als sein E8400, war eure Beratung entsprechend scheisse. Wird man dann sehen müssen. Ist ja nur sein Schaden ...
 
Naja aber wenn man sieht, dass selbst in Spielen wie Assassins Creed, Far Cry 2 und Racedriver Grid, welche allesamt teilweise deutlich von mehr als 2 Kernen profitieren, der Q6600 gerade mal zum E8400 aufschließen kann, kann ich mir nicht vorstellen, dass der Q6600 in einem Jahr im Schnitt NENNENSWERT besser als der E8400 ist. Und wenn du schon mit betriebswirtschaftlichen Begriffen wie "Wertverlust" anfängst, dann sollten in dieser Rechnung auch die Mehrkosten für den Strom im besagten Zeitraum mit einbezogen werden.
 
Sind wohl eher Centbeträge, die sich vernachlässigen lassen. Die Kosten durch den Verbrauch werden massiv überschätzt.

Außerdem kommt hinzu, dass der Wertverlust der Dualcores größer sein wird als der der Quads. Wenn die dann noch besser abschneiden, wird niemand mehr alte Dualcoretechnik haben wollen. Der Wertverlust eines Quads wird deshalb relativ geringer sein.
Außerdem sind die billigen Quads ja in die Einstiegsklasse ihres Segments einzuordnen, die E8200 gehören aber in die Mittelklasse der Dualcores. Und erfahrungsgemäß ist der Wertverlust in den unteren Klassen relativ geringer, so dass ich auch hier sagen würde, dass ein kleiner Quad die bessere Wahl gewesen wäre.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich denke meine Meinung ist hier bereits ausreichend vertreten, über die Frage Dual oder Quad kann man Forenteilnehmer zu ähnlich absurden Komments bewegen wie beim Glaubenskrieg Intel vs. AMD - natürlich hat jeder Recht :D

Also zusammenfassend würde ich die Lage so beschreiben:
* wenn jeder Pfennig zählt: Core2Duo E8400/E8500 - Preis/Leistung ist einfach ungeschlagen
* Ein mittelpreisiger Quad (250 €) ist durchaus sinnvoll in komplett neu zusammen gestellten Rechnern, da dann die 100 Euro Aufpreis kaum ins Gewicht fallen. Die kann man schon durch den Verzicht auf DDR3 rausholen. Langsamer wird der Rechner durch guten DDR2 jedenfalls nicht.
Von den Sparquads unter 200 Euro halte ich nicht viel, durch den niedrigen Takt und vergleichsweise winzige Caches kommen die in praktisch keiner Anwendung richtig in die Puschen. Da gilt für die Praxis! wirklich fast ausnahmslos 2Kerne@3GHz schlagen 4Kerne@2,4GHz. Daran wird sich auch in optimierten Anwendungen nicht viel ändern. Wenn wirklich alle Kerne gefordert sind, profitieren gerade die zusammengeklebten Intel Quads auch zunehmend vom großen Cache, den die 150 Euro Vertreter Q6600 und Q8200 blöderweise gerade nicht haben ;)

Anfang des Jahres wird in meinen (komplett neuen) Rechner höchstwahrscheinlich ein PhenomII 3GHz samt 4/8 GB DDR2-1066 auf 780G/GX Platine und HD4870 1GB einziehen - alles was leistungsmäßig spürbar darüber liegt, wird auch gleich doppelt so teuer.
Der Preis dürfte mit hochwertigen Komponenten in jedem Fall trotzdem knapp vierstellig werden, daher juckt mich der Aufpreis vom DualCore nicht wirklich.
Die Stromrechnung wird durch die Wahl der Grafikkarte viel stärker beeinflußt!

Der i7 ist derzeit eine (eher gelungene) Technologiedemo, sehr schnell, hoher Stromverbrauch = schlecht leise kühlbar.
Dazu die Beschränkung auf teure Mainboards und immer noch knapp doppelt so teuren DDR3, das lohnt sich nur in den paar Anwendungsfällen, bei denen die mögliche Mehrleistung auch wirklich ankommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Stromverbrauch:
Laut CB (https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/intel-core-i7-920-940-und-965-extreme-edition-test.895/seite-26#abschnitt_leistungsaufnahme) beträgt der Unterschied zwischen einem E8400 und einem Q9450 Idle ca. 10 Watt und bei Volllast ca. 55 Watt. Bei 50/50 Nutzung ergibt dass einen Schnitt von 32,5 Watt Differenz. Allerdings wird Volllast ja nur bei maximaler Ausnutzung aller vier Kerne erreicht (hier mit Prime95), was nach eurer Meinung ja nur sehr selten vorkommt.
Bei einem Strompreis von 19,59 Cent/kWh (mein aktueller Preis für dieses Jahr) ergibt das eine Differenz von 0,00636675 Euro/Betriebsstunde. Bei 4 Stunden vorm Computer pro Tag (davon 2h unter Vollast) und 365 Tagen im Jahr (vielleicht doch mal Therapie machen?) ergibt das Mehrkosten in Höhe von 9,07 Euro/Jahr.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
wer mal in der aktuellen ausgabe der c't mal reinschaut wird dort ziemlich ernüchternd feststellen, das dual cores also völlig ausreichen, quads werden zwar nicht verteufelt, aber auch nicht unbedingt für spieler empfohlen.

kann ich nur empfehlen, unbedingt auch den artikel über tuningprogramme und übers overclocken nachzulesen, auch sehr interessant das overclocken im prinzip reine zeitverschwendung darstellt oder eben nur ein hobby für ambitionierte user ist...
 
@abulafia
Hier gings aber um den Q6600 und nicht um den Q9450, denn letzterer spielt preislich ja dann doch schon in einer anderen Liga. Und der Q6600 verbraucht unter Volllast 83W und im Idle 28W mehr als der E8400:

https://www.computerbase.de/artikel...test.882/seite-23#abschnitt_leistungsaufnahme

Das wären dann nach deiner Rechnung immerhin 0,0555kW*4*365*19,59Cent=15,87Euro Mehrkosten im Jahr. Und ich finde 4 Betriebsstunden am Tag schon recht niedrig angesetzt, meiner läuft bedeutend länger. Weiterhin habe ich die Erfahrung gemacht, dass gerade bei CPU`s der oberen Klassen der Wertverlust eher geringer ist, da sie ja das Maximum des entsprechenden Sockels darstellen (bestes Beispiel: die Bartons beim Sockel A).
 
Ja, beim Maximalausbau des Sockels ist das wohl richtig. Davon sind wir in dieser Preisklasse aber weit entfernt.

4 Stunden pro Tag sind eigentlich meiner Meinung nach schon zuviel. Ist ja der Schnitt. Manchmal wirds sicher mehr, manchmal auch hoffentlich garnichts. Aber das ist auch individuell, vor allem auch die Idle-Zeiten. Wer sich um seine Stromkosten sorgt, wird den PC auch nur sinnvoll einsetzen und nicht ständig laufen haben. Wen das nicht juckt, weil vielleicht Papi zahlt, dem ist andersherum auch der Verbrauch der CPU egal. Außerdem reden wir hier von Kosten um einen Euro pro Monat. Je leistungsfähiger, desto ineffizienter sind die Systeme. Muss halt jeder selbst nach seinen Präferenzen abwägen.
 
Sehr lustig der Tread ganz ehrlich, hab mich gut amüsiert. Die Grundfrage des Treads fragen mich auch in "echt" ständig Leute....... Kanns nimmer höhren dieses, ohhhh was ist in zwei oder drei Jahren noch besser, bla bla bla. Sry aber keiner von uns hat Hellerserische Kräfte, man kann nur aus der Vergangenheit begrenzte Rückschlüsse ziehen und die sagen eindeutig alle Hardware wird in 2-3 Jahren schlichtweg veraltet sein. Deshalb kauft man Hardware am besten für den Moment und rechnet damit in grob 2 Jahre verwenden zu können, vielleicht mit dem einen oder anderen kleinen Abstrich am Ende. Auch lohnt es sich eigentlich nie die teuerste/neueste Hardware zu holen, sondern ein Performence System zwischen 400- und 600€, je nachdem was man übernehmen kann (z.B. Festplatten, Soundkarte etc.).
Ich gebe z.B. meistens ca. 500€ für eine Aufrüstaktion aus. Ich habe ein paar unbelehrbare Freunde die immer wieder meinen sich einen PC für 1500-2000€ zu kaufen und dann jedes mal aufs neue Feststellen das mein System für fast alles genauso gut ist und mein aufgerüstetss System ein bis zwei Jahre später um längen besser ist, sie aber noch nicht aufrüsten können/wollen weil ihr System soviel Geld gekostet hat.

MMn hat es noch nie einen Grund gegeben eine CPU für über 150€ zu kaufen, genauso bei den Motherboards, 150€ ist die absolute Obergrenze. Alles andere ist für absolute OC Freaks, den normales OCen kann man auch mit diesen Komponenten alle mal. Auch sollte man darauf achten ausgereifte Hard- und Software zu kaufen. Soll heißen bei Grafikkarten z.B. nicht die erste Gen. kaufen die z.B. DirektX11 kann oder den ersten 8 Kern Prozessor. Genauso z.B. Betriebssysteme erst ab dem ersten Servicepack. Ein relativ extremes Beispiel sind mMn Flachbildschirme für PC und Fernsehn, die erst jetzt bzw. im laufe von 2009 richtig ausgereift sein werden mit LEDs und entsprechenden Leistungen und bei angemessenem Preis.

Genauso ist es bei Dual und Quads, ich werde auch auf einen Quad umsteigen, aber erst wenn die "i7" Gen ausgereift ist (bzw. eben dann der Nachfolger da ist) und einen angemessenen Preis besitzt, bzw. die entsprechende AMD CPU. Ich bin mir z.B. absolut sicher das mein E6750, wenn ich ihn noch eine wenig übertakte, bis dahin locker reichen wird und das sind noch ca. 1 bis 1,5 Jahre. Ein E8400 den du locker auf 4Ghz bringen kannst reicht noch ein bissle länger. Bis jetzt sind Quads einfach nur für Leute gut die viel Rendern etc. Genauso beim Bildschirm und GPU, erst Ende 2009 werde ich mir einen 24 Zoller und eine neue Grafikkarte zulegen, da erst dann Preis/Leistung stimmen und auch die Grafikkarten wirklich genug Power dafür haben. PC Hardware ist einfach dermaßen kurzlebig, dass große Geldinvestitionen sich nur für Betriebe lohnen die diese Leistung auch wirklich brauchen. Es hat schon seinen Grund warum jedes Pfandhaus dir auch für den neusten 3000€ Rechner nur max. 50€ in die Hand geben wird.

Wenn man nämlich ganz ehrlich ist reichen 95% aller Leute derzeit ein 4850e, ein Am2+ Mainboard für 50-60€, 2-4 Gig RAM und eine ATI 4850 für Gesamt ca. 250-300€. Alles drüber ist mehr oder weniger rausgeworfenes Geld und verbraucht nur unnötig viel Strom. Ausnahmen wie GTA4 zählen für mich einfach nicht, da sie im Normalfall einfach nur schlecht Programmiert sind. Genauso Chrysis für den GPU Bereich, sicher ein toller Shooter, der ein paar Stunden spass bereitet, aber ich werde ihn erst spielen wenn die Grafikwelt soweit ist und nicht früher. Wär sich von sowas verrückt machen lässt ist selber schuld. Letzt endlich muss man immer ganz genau schauen für was man seinen PC braucht und ihn dannach zusammenstellen, wenn man z.B. 10h am Tag WoW zockt den entsprechenden PC dafür (und nein ich spiele kein WoW!).
Mfg
 
Dem stimme ich so nicht zu. Mein E6600 hat damals über 250 Euro gekostet und leistet mir jetzt schon verhältnismäßig sehr lange Zeit gute Dienste, und ist im Moment noch vollkommen ausreichend. Hätte ich damals am Prozessor gespart, hätte ich bestimmt jetzt schon wieder teuer umgerüstet. Rückblickend war es damals die richtige Entscheidung. Heute würde das einem Q9550 entsprechend, zu dem ich auch dringend rate, sofern das Geld dazu da ist. Naja, diese ganze Diskussion ist ja eh nur für Sparfüchse ... für ein gutes Mittelklassesystem ist ein Quad schon unstrittig obligatorisch, die paar Euro mehr für aktuelle Technik sollten niemanden ernsthaft stören.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke für so viel Weisheit am Abend :lol:
Ich kaufe mir auch immer das Brot vom Vortag zum Sparpreis, wer frische Ware kauft, ist selbst schuld. Die Hartware schmeckt sogar ganz gut, wenn man die vorher kurz in Milch eintaucht, also OC :evillol:
Schnellere DualCores werden kaum noch erscheinen, Anwendungen die mehr Power benötigen, werden wohl oder übel auf MultiThreading setzen müssen.
Insofern spricht nichts gegen einen moderat teuren Quad zum jetzigen Zeitpunkt. Daß heute 500 oder gar 1000 Euro allein für etwas mehr Takt beim Prozessor in 99,9% der Anwendungen auch zukünftig keine relevante Mehrleistung erbringen, sollte jedem denkenden Individuum klar sein.

Die Argumentation mit dem OC mag ich nicht so recht nachvollziehen, die möglichen 10-20% Mehrleistung werdens ebenfalls kaum reißen, die Systemstabilität leidet auf jeden Fall darunter. Sobald man Hand an die Spannungen anlegt, ist es mit der Sparsamkeit des DualCore ebenfalls vorbei. Am besten noch SpeedStep oder CnQ deaktivieren, wie in den meisten OC Guides beschrieben.
 
@Dr.Pawel

er hat vollkommen Recht, ich schließe mich seinen Fakten an ;)
und sich jetzt einen Quad-Core zu kaufen bedeutet schlicht und einfach
"Geld zum Fenster rauswerfen" :cool_alt: auch da schließe ich mich Dr.Pawel an.

Ist nunmal so. Wer zuviel Geld hat kann das gerne tun.

Um den Ersteller des Themas zu helfen:

Fast High-End Power zum Sparpreis und Spitzenservice (u.a. Lieferzeit) gibt es hier: http://www.alternate.de/html/produc.../?tn=HARDWARE&l1=CPU&l2=Desktop&l3=Sockel+775

Wenn du aber den Cent 8-mal umdrehen mußt, geht kein Weg an Mindfactory.de vorbei.
http://www.mindfactory.de/product_i...-E8400-3-00GHz-1333MHz-S775-6MB-45nm-Box.html

Der Intel Core 2 Duo E8500 ist auch eine Überlegung Wert, allerdings ist das Preis-Leistungsverhältnis nicht
mehr so optimal wie beim E8400, für den Mehrpreis gibt es dann max. 5 Prozent mehr Geschwindigkeit...kostet aber auch nicht so viel mehr....muß man differenzieren und abwägen ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kommt halt einfach darauf an, für was du deinen PC brauchst.
Bist du der Otto Normalverbraucher dann reicht ein günstiger Dualcore allemal.
Bist du ein Anwender der mal ein Film umkonvertiert und auch immer die neusten Spiele spielt, ist ein guter Quadcore eindeutig die bessere Wahl.
Wenn man sich z.b. den Q9550 ansieht, sehen die Dualcore dann halt meist doch blass aus.
Für Anwendungen die nur single core benutzen, hast du aussreichende Reserven was übertakten angeht.
Du bekommst den Q9550 auf den gleichen einzel Takt wie übertaktete Dualcores und das ohne größere Probleme und du bist einfach besser gerüstet für kommende Titel.
Den Spiele, die eine solche Leistung brauchen, unterstützen Quadcores auf jedenfall und solche Spiele nehmen stark zu. Ebenso die Unterstützung von Programmen was Quadcore angeht steigt stark.
 
bis Quad-Cores sich bei Spielen großflächig durchsetzt, können noch gut 2 Jahre vergehen, das soll auch noch angemerkt werden, insofern ist das mit "Zukunftssicher" bei Quads hinfällig. Bis es soweit ist sind die jetzigen Quadis und Dualis bereits veraltet.
Der Otto-Normalverbraucher würde sogar mit nem 1-Kern wunderbar zurecht kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sapphire Forum
Zurück
Oben