Also... Auf der Arbeit und auch zu Hause im HomeLab verwende ich lauter Debian Stretch ohne GUI für etliche (virtuelle) headless Server und auf meinem Laptop habe ich ein Linux Mint Cinnamon im dual Boot mit Windows 10 für alles, was es unter Linux so nicht gibt (also für MS Viso

)
Linux Mint basiert auf Ubuntu / Lubuntu, verwendet Gnome und APT, sodass man einfach die Anleitungen und Tutorials im Internet darauf adaptieren kann.
Sieht mMn mit dem Cinnamon Desktop mit am besten aus und hat nicht ganz so viel "überflüssigen Kram" mit an Board. Und bietet zudem sehr übersichtliche Einstellungen und Anwendungsmanager, sodass man sich auch als Einsteiger oder Nicht-Linux-Papst schnell darin zurecht findet.
Und es ist auf meinem Core mY3 irgendwas 4 Watt Passiv gekühlten Prozessor Pfeilschnell. Vor allem der Atom Editor, den ich überwiegend verwende ist im Vergeich zur Windows 10 Version unter Linux Mint auf derselben Hardware hier sehr viel schneller.
Ich würde sogar so weit gehen und behaupten: Das ist Mutti-PC-Tauglich. Und im Verlauf dieses Jahres werde ich das mit meiner Mutti und ihren (noch) Windows 7 auch ausprobieren, wie gut der Umstieg funktioniert. Für Surfen, Rezepte drucken, Fotos anschauen, Brief schreiben, Haushaltsbuch in "Tables" zusammen schreiben und Mutti-Spiele klicken reicht das absolut hin und ich habe den Microsoft-WIndows-10-Stress dann nicht (Funktionsupgrades usw.)
An kann sich auch, wie bei Ubuntu (Derivaten) üblich, auch einen Live boot USB Stick mit persistenten Speicher zurecht bauen. Würde aber eine feste Installation, wenn man fertig ist mit dem Ausprobieren, immer bevorzugen.