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Wer kennt das Gefühl noch ?

PaladinX schrieb:
Aber unter der Woche? No way. Da is mein Hirn von der Arbeit schon müde genug.

Das könnte auch von mir stammen!:D

PaladinX schrieb:
Was jedenfalls sehr zuverlässig funktioniert: Merke ich beim Zocken dass ich mal nicht so "richtig" Lust habe, oder es einfach nicht klappen will - lass ich die Spielerei konsequent für 1-2 Tage ruhen und mach was anderes. Danach ist die Lust wieder wie neu, und ich zocke weiter!

Bei mir ist es ähnlich, wenn auch ein wenig anders gelagert. Wenn ich z.B. ein Rollenspiel durchgespielt habe oder auch ein Buch durch hab, schnappe ich mir nicht sofort gleich das nächste Spiel/Buch, sondern lasse das ganze ein wenig "sacken". Nachdem ich dann Abwechslung hatte, bekomme ich auch wieder Lust zu zocken!
 
Ich hasse das Gefühl, wenn mir die Lust nach einem Genialen Spiel vergeht...

Das kommt so oft vor, ich will das Spiel durchspielen aber ich hab einfach kein Bock auf das Spiel. Das sind solche Probleme... Da bekomm ich einfach Bock drauf, weiterzumachen, starte das Spiel und sage zu mir "ne doch net".

Irgendwie fällt mir das des öfteren auf bei Super Titeln wie Deus Ex, LA Noire und viele anderen. Die hab ich mir bei Steam gekauft, 10 Stunden gespielt aber dann ist meine Movitation zu dem Spiel irgendwie kapput. Bei Deus Ex beiß ich mich derzeit einfach durch. Weil oft mals, wenn ich Zeit / Lust habe, sitze ich vor meiner Steam Liste und weiß nicht was ich Spielen soll, weil mir die Motivation fehlt. Warum weiß ich selbst nicht...

Meistens Rühe ich die Spiele dann nie wieder an, sehr Schade drum!
 
Das klingt nach Hobbywechsel. Mach mal ne zeitlang was anderes und lass deine Steam aus.
 
Naja. Das Problem ist nicht das Hobby. Ich zocke genug, nur ich kann mich einfach nicht konkret immer auf ein Spiel stürzen. Da geht die Motivation flöten und dann geh ich weiter. Ich spiel selten Spiele wirklich durch. Ich spiele 10 Stunden und dann ab zum nächsten. Und das finde ich sehr schade... Würde gerne alles durchspielen was ich so habe, aber irgendwie keine Motivation. Derzeit LA Noire und Deus Ex aufgehört, spiele Driver. Das Problem ist auch, ich hab zu viele Spiele glaub ich. Gerade durch den Summerdeal wieder 5 neue. Dadurch kann ich net wie früher, als ich nur eins hatte, eins durchspielen...

Außerdem besitze ich noch viele Spiele, die ich nie durchgespielt habe, weil ich keine Lust mehr drauf hatte. Wie wegwerf Produkte irgendwie... Angeführt von Dragon Age 2 (4 Stunden gespielt, Lust vergangen), Dead Space 2 (5 Stunden, Lust vergangen), Alan Wake (4 Stunden, Lust vergangen), Skyrim (100 Stunden, Nie die Hauptstory geschafft, keine Lust drauf), und noch viele mehr. Sind alles klasse Titel, aber meine Motivation für diese Spiele ist einfach weg...
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann versuch doch mal was anderes als Ballerspiele,Malock, die kann man auch nicht laenger als 10 Stunden spielen.
Probier doch mal was, in dem Du viel ueber neue Kombination oder Strategien nachdenken kannst, neue Sachen ausprobieren.Es gibt ne Menge Strategiespiele, die mir eigentlich nie langweilig werden, die kann ich jederzeit anschmeissen und tagelang beschaeftigt sein. Zum Beispiel Master of Orion 2, es macht immer wieder Spass und gewoehnliche Voelkerkombis zu probieren.
 
Naja das mit Ballerspiele waren nur die, die mir eingefallen sind :) Ich meinte solche wie Rollenspiele mit Storyline. Strategiespiele sind klassiker, da spiel ich ja nur Multiplayer und lange und viel. Ich meine, ich hab noch nie Offline Strategie Story gespielt außer Warcraft 3 damals. Irgendwie war das nie so meins.

Es ging mehr mehr darum, das ich viele Spiele mit genialer Story habe, die ich aber leider nie durchspiele... Das finde ich schade.
 
Ein Spiel soll dich unterhalten und wenn Du Dich nicht mehr unterhalten fühlst, lass es sein. Das Ziel muss ja auch nicht sein, ein Spiel durch zu spielen.
Ich denke, dass es den meisten Leuten so geht. Das ist doch auch einer der Hauptgründe, warum Schlauch-Level-Singleplayer Kampagnen nur noch 8 Stunden Spielzeit haben. Open-World Spiele haben oft eine längere Spielzeit, aber die verbringt man auch gut zur Hälfte mit "reisen".
 
Ein Arbeitskollege von mir ist genauso. Der kauft alle, wirklich alle Spiele für Xbox, PS3 und sein 3DS. Davon hat er bisher genau 4 Spiele durchgespielt. Hunderte liegen bei ihm im Regal.
kann ich nich nachvollziehen. Ich spiele ja auch nicht jedes Game bis das Pad durchgescheuert ist, oder ich die 1000 Gamerscore geholt und alle Erfolge einkassiert habe. Aber doch wenigstens die Story durch, gewisse grundlegende Dinge will ich in jedem Spiel auskosten. Und auch erst dann starte ich das nächste Game. Sonst ist das Hobby doch rausgeworfenes Geld.
 
Malock schrieb:
Ich meine, ich hab noch nie Offline Strategie Story gespielt außer Warcraft 3 damals. Irgendwie war das nie so meins.

Das meinte ich auch nicht, ich finde es gibt kaum was langweiligeres als die Storymissionen in Strategiespielen. Ich meinte natuerlich, ein custom game oder skirmish, und auch eher nicht action strategie wie Warcraft 3, sondern Spiele in denen es gar keine Story gibt, eher was wo man lange nachdenken und planen kann, wie Civilization 4 oder sowas. Das kann man wirklich monatelang spielen und findet immer neues heraus.
 
Also das was ich in letzter Zeit am regelmäßigsten und längsten gespielt habe war BF3... da kann man einfach im MP auf nen Server springen und losballern (zumindest im TDM). Single-Player hab ich da noch nie angerührt.

Wobei ich mir im Sale nun auch Crusader Kings 2 geholt habe... und es doch das Potential zu haben scheint mich länger zu binden.

Ansonsten geht es mir ähnlich wie Malock... nen riesen Haufen Spiele in Steam... und die meisten nur ein paar Std angespielt.. falls überhaupt. Und wirklich durchgespielt hab ich kaum was in den letzten Jahren.. Mass Effect 1 hab ich durch.. 2 wollte ich durchspielen bevor ich mir 3 hole.. aber das hab ich dann doch nicht geschafft weshalb ich auch noch nicht Teil 3 habe.. Davor war das letzte Spiel das ich durchgespielt habe CoD:MW... was schon ne ganze Weile her ist und ja auch recht fix ging. Ansonsten kann ich mich zumindest nicht daran erinnern ein anderes Spiel wirklich durchgespielt zu haben in den letzten Jahren.
 
Ist eben seltsam. Was will man machen. Ist eben einfach die neuste Generation an Spielern glaube ich, bzw ist Steam da auch etwas schuld...


Früher hatte ich 1 Spiel, das hab ich sogar mehrmal durchgespielt, weil ich einfach nichts anderes hatte... Heutzutage weiß ich garnicht wo ich anfangen soll... Traurig aber wahr.

Wie oft hab ich Gothic 1+2 durchgespielt? TES 3 ... Diese Spiele hätte ich heute glaub nicht fertig bekommen. Früher hatte ich Zeit, aber keine Spiele so wirklich. Heutzutage hab ich so eine Riesen auswahl, da einem die Spiele ja Quasi von Steam hinterhergeworfen werden, was total lächerlich ist (Ich beschwer mich über zu günstige Spiele, bin ich vielleicht verrückt... :)).

Glaub würde ein Spiel 50 Euro kaufen, ich es kaufen, würde mein Unterbewusstsein mich zwingen weiterzumachen, einfach weil ich viel Geld dafür ausgegeben habe. Aber so für 7.49 lach ich nur drüber und geh weiter.

Wobei 50 Euro auch schon zu wenig wäre. Einfach so 300 Euro für ein Spiel. Dann würde ich es glaub 3 mal durchspielen, alles machen, bis ich das nächste kaufen würde. Hoffentlich sehen das nicht die Controller/BWL in den Spieleschmieden...
 
Malock schrieb:
Wobei 50 Euro auch schon zu wenig wäre. Einfach so 300 Euro für ein Spiel. Dann würde ich es glaub 3 mal durchspielen, alles machen, bis ich das nächste kaufen würde. Hoffentlich sehen das nicht die Controller/BWL in den Spieleschmieden...

Hol dir diese Eisenbahn-Simulation bei Steam (Railworks 3 oder so) ... mit allen DLCs bist du da glaube ich fast im 4stelligen Bereich ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
naja wenn ich mir die Entwicklung von online spielen ansehe, geht es einfach von extrem "nerdig" zu "casual gaming":

Vergleiche: Gameplay in Mohaa zu zum letzten Teil "Call of Dutyfield"

Mohaa Online: Kaum beworben, nach heutigen Standart besch* Grafik, kein Erfolgssystem und machte Abendelang Spaß und das über langen Zeitraum (evtl auch mangels Alternativen)

Battlefield 3: monatelang beworben, MEGA Grafik, Erfolgssystem und hat sich bei mir nach 2-3 Monaten totgespielt ohne dabei nächtelang am Kübel zu hocken.

Gleiches bei Wow:
Vanilla enormer aufwand um im Endcontent Schritt zu halten, der Aufwand hat sich mit jedem Addon irgendwo reduziert. Dafür stiegen die Spielerzahlen stetig.

Mohaa SP:
Soll ich wirklich den mittleren Schwierigkeitsgrad nehmen, oder probier ich erst mal auf leicht?
Und zig Stunden Spielspass.

BF3 SP:
Och da nehmen wir mal den schwersten, wird schon nicht so derbe sein.
Einmal durch (geht ja recht fix) und dann online.

Wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass Mohaa ein Single Shooter mit MP Möglichkeit war und BF3 genau umgekehrt.
Allerdings war Return to Castle Wolfenstein ET ein reiner Onlineshooter (und gratis) und hat mich einiges länger gefesselt.

Ich denke das Problem liegt in einem Mix aus:
Unternehmerischem Denken Seitens der Hersteller (Ich muss mein Produkt an die breite Masse bringen), da ist eben ein hoher Schwierigkeitsgrad (an Nerds der alten Schule angepasst) oft hinderlich.

Die Überflutung des Marktes (naja ist zwar nicht schlecht aber das andere ist SICHER besser, also bevor ich mit "nicht schlecht" Zeit vertrödle kauf ich mir gleich das "bessere" und das andere landet in der Ecke.

Die sehr hohen Erwartungen der Kunden *mimimi das Teil läuft nicht rund und schmiert einmal in der Woche ab* wobei "uns" früher stündliches Neustarten egal war und man startete eben beim letzten Speicherpunkt neu.

Und schliesslich und endlich auch das älter werden. Früher wars egal, ob ich totmüde in der Schule saß weil ich bis 2:00 gezockt habe, heute geh ich pennen, wenn ich müde werde, da ich (unter der Woche) fit für die Firma sein will.
 
Naja.. die "nerdigen" Spiele findet man auch immer noch wenn man nun nicht direkt bei den großen Publishern schaut.. siehe das von mir genannte Crusader Kings 2 - wobei das eigentlich für alle Spiele von Paradox gilt. Auch wenn das nun keine Shooter sind - die ja eigentlich immer mehr oder weniger Massenware waren und es eher eine Frage des Marketingbudgets war wie massentauglich die am Ende schließlich rüberkamen
 
Mir geht es genauso, früher haben mich Spiele wie Q3, RtC*, AoE2, D2 und Freelancer Jahre lang fesselt.

Mittlerweile können die heutigen Blockbuster irgendwie keine Langzeitmotivation erzeugen, siehe Battlefield 3, Diablo 3 oder Uncharted 3. Diese Spiele habe ich ein paar Wochen lang gespielt und dann landen sie in den Regalen als Staubfänger. Ich verliere schnell die Lust , trotz Achievments und andere Schnickschnacks. Den Spielen fehlen heut zu tage das gewisse etwas, was die Spiele vor fünf Jahre noch hatten.
 
Meine persönliche Meinung ist auch - zusätzlich zu oben genannten Dingen - dass gerade die Freischaltungen (Waffen, Fahrzeuge, Gadgets ...), die Langzeitmotivation völlig zerstören. Und dabei sind sie genau fürs Gegenteil gemacht.

Problem dabei: Freischaltungen sind schön und gut. Aber man kann eben nur begrenzt Freischaltungen anbieten. Diese müssen aber möglichst leicht und schnell erreichbar sein. Bamm - bamm - bamm - und schon hab ich alle Waffen und Aufsätze. Und nun will das Belohnungszentrum im Hirn mehr davon. Es gibt aber keine. Schwupp - Spiel motiviert mich nicht mehr.

Wenn ich da an CS oder Battlefield 42 denke - mein Gott, wochenlang, Tag und Nacht, ganz ohne Freischaltungen. Einfach um des Spielens Willen! Das muss man sich mal überlegen! Da gabs nichts, worauf man hingearbeitet hat, und vor allem keine (durch abschließen) endenden Belohnungen. Sondern einfach der Kampf bzw. das Spiel selbst. Der Sieg war die Belohnung. Jetzt sinds 28 verschiedene Visiere und Tarnschemen für meine Knarre. Irgendwie armselig, oder?!
 
Naja wenigstens gehts mir nicht alleine so.


Wobei man vollkommen zustimmen muss, Ben-09, Paradox baut noch süchtig machende Spiele. Wenn ich an Mount & Blade und Konsorten, hab ich glaub zusammen 200 Stunden bei Steam auf dem Konto. Unglaublich dafür, dass das Spielprinzip total Simple ist :)


Aber wie gesagt, seitdem irgendwie die Spiele einem Hinterher geworfen werden, hat man nicht das wirkliche Bedürfniss es durchzuspielen. Immer wieder hoffe ich, das Spiel fesselt mich nun! Aber dann passiert das gleiche. Zum Beispiel hab ich Risen 2 nie durchgespielt. Ich war auf dieser einen Nebel Insel und dann wars das irgendwie. Von Heute auf Morgen war die Motivation weg.


Was ich dagegen richtig seltsam finde, ich zocke unendlich viel League of Legends? Weil es kostenlos ist vielleicht, ach ich weiß es nicht. Mir bietet dieses Spiel einfach unendlich viel Motivation, obwohl es auf dem Selben Prinzip basiert der Motivation. Du fängt jede Runde neu an und versuchst eben der beste zu sein.

Während, wie hier ja schon aufgeführt, Battlefield 3 etc, einfach nur Punkte gefarmt werden um das Trölftausende Gadget zu bekommen, versuch ich da zu gewinnen. In Battlefield und Konsorten ist das ja langsam egal geworden.



Ich fasse auch ungern ältere Spiele an. Es ist einfach so, ich hatte damals so viel Spaß mit all den Spielen, das sind super Erinnerungen in meinem Gedächnis. Wenn ich die Heutzutage anfangen würde, glaub ich, gehe ich mit Erwartungen dran, die mich enttäuschen...
 
Malock schrieb:
Ich fasse auch ungern ältere Spiele an. Es ist einfach so, ich hatte damals so viel Spaß mit all den Spielen, das sind super Erinnerungen in meinem Gedächnis. Wenn ich die Heutzutage anfangen würde, glaub ich, gehe ich mit Erwartungen dran, die mich enttäuschen...

Die Befuerchtung ist weit verbreitet, aber ich kann nur weiter dazu raten es einfach mal zu probieren. Bei machen wird man enttaeuscht und erkennt, dass sie auch damals nur Schrott waren. Aber manche machen sogar viel mehr Spass als damals, weil man sie jetzt erst richtig versteht!
Manchmal findet man auch gute alte Spiele,die einen richtig packen, an die man keine Erinnerungen hat,weil noch nie gespielt. Ich hatte solche Erlebnisse mit Imperialism 1&2 und Master of Magic, zum ersten Mal 2008 oder so entdeckt und monatelang gespielt. Auch jetzt mach ich ab und zu noch gerne eine Runde.
Wenn sich das ganze natuerlich nur auf Baller oder actiongames bezieht, dann triffts nicht zu, die waren damals auch schon nur kurze Zeit spassig.
 
Naja. Ich hab damals bei Gothic 1+2 so oft und viel gespielt. Sollten so gegen 200 Spielstunden gegangen sein... Hab jede Richtung durchgespielt, dann öfters mal durchgespielt, um jeden NPC umzuhauen, für Maximale Erfahrung etc...

Nur glaube Heutzutage wäre das was anderes. Würde glaube Heutzutage nicht so lange bei dem Spiel bleiben.
 
Was mich bei alten Spielen am ehesten abschreckt ist wenn es aus der Zeit der ersten 3D Grafik stammt und mich mit Polygon-Pixel-Matsch begrüßt (Gothic I... ich würds ja gern mal spielen, aber der erste Eindruck war irgendwie nicht so toll). Eine pixelige 2D Grafik "verkrafte" ich da eher. Wenn ich mich wieder an Masters of Magic setzen würde weiß ich genau dass der Abend gelaufen ist ;-)
 
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