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News Wie gut ist Forza Horizon 6?: Rennspiel-König dominiert das Genre auch 2026

Kenpt2 schrieb:
Danke für den Lacher am Morgen.
Ja für Kinder wie mich die mit NfS Underground 1, 2 und Most Wanted, Pimp My Ride und den ersten Fast & Furious Teilen aufgewaschsen sind genau richtig. Und zum Glück ist es alles nur kein Sim Racer. Schön mit viel zu viel Geschwindigkeit in die Kurve und an der Leitplanke entlang schrammen um die Kurve trotzdem zu schaffen. Liebs

Ich hab kein Problem mit Arcade Rennspielen, so überhaupt nicht. Aber so einen krassen Leitplanken-Renner wie Horizon finde ich kein 2. Mal, selbst Mario Kart ist da "strenger" 😆
Ich verstehe den Spaß daran einfach nicht.

Und mit "für Kinder" meine ich: Wenn das ein Einstieg ist in die Welt vom Autos, Rennen und Co. und etwas woran man auch mit seinen jüngsten Spaß haben kann, dann finde ich das toll.
 
Schöne Anspielung auf "Initial D" ab 0:50 mit dem Toyota AE86. Finde es geil 😉

Der Trailer hat so Vibes aus Fast and Furious: Tokyo Drift und Initial D.
 
pmkrefeld schrieb:
Es ist eine Mischung aus Funracer und "Autorennspiel" "Forza Motorsport" ist ein Rennspiel...
 
EmViO schrieb:
@pmkrefeld Naja Rennspiel ist es doch. Es werden Autorennen gefahren. Ob diese realistisch sind ist was anderes. Und Rennen bedeutet auch nicht, dass man auf einer Rennstrecke und professionellen Bedingungen fahren muss.
Wenn du dich auf Forza Motorsport beziehst, kann man das auch als Kinderspiel bezeichnen, denn das war auch alles andere als realistisch.

Ich sagte nicht, dass es realistisch sein muss.
Aber "Rennen" impliziert für mich, dass Rennfahrer gegeneinander antreten, um zu sehen wer der beste ist.
Und da man Autos als Vorbild nimmt, würde ich erwarten dass es hier darum geht ein Auto bedienen zu können, Leitplankenfahrten gehören für mich nicht dazu.
 
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lmfaktor schrieb:
Da haben mir die Spiele Need for Speed: Shift 1

Habs früher viel mit Gamepad und dann mit einem günstige Lenkrad mit FF gespielt, obwohl alles recht günstig war, war das Gefühl vom Fahrbelag/Grenzwert im Lenkrad gradiso umgesetzt, dachte das wäre standard aber bei anderen Spielen habe ich das nicht mehr so empfunden nur bei Shift, dazu Innenasicht, ich glaube mit VR Brille wäre das ziemlich nahe dran an "mit dem Arsch die Straße fühlen", gewesen. Dazu musste man aber alle Hilfsmittel abschalten, das war mein Peak bei einem Rennspiel bzgl. Fahrgefühl mit ForceFeedback.
 
Wenn man bedenke wo the Crew bereits vor 14 Jahren stand…

Irre wie Ubisoft so viel Potential versenkt hat…
Ergänzung ()

Gravlens schrieb:
Motion Sickness ein großes Problem oder nicht?^^
Finde ich nicht, da man sich selbst nicht bewegt. Der Kopf ist starr und dreht sich nur leicht mit.
 
lmfaktor schrieb:
Man muss doch wissen, wie schnell man einen Streckenabschnitt durchfahren kann und wann man anfangen zu bremsen muss.
Dafür schalten sich die meisten in Forza Horizon einfach die grün-gelb-rote Linie ein für Gas/Bremse 🤡
Ansonsten hast du aber mitbekommen, dass 99% aller Forza Horizon "Strecken" einfach nur abgesteckte Straßenabschnitte der OpenWorld sind wo du entweder von Start zu Ziel fährst oder 3 Runden in ~3 Minuten und dann ist fertig?

Nur für "Goliath" wird geübt bzw. da lohnt es sich mit dem Wettkampf Gedanken ranzugehen.

Ford_Prefekt schrieb:
Ohne ein grundlegendes Verständnis für Fahrzeugtechnik wird man kein vernünftiges Setup bauen können und hat keine Schnitte auf Dauer im Multiplayer.
Jaaaein. Manche Autos waren einfach op / broken / für die Tonne was das Handling betrifft.
Da konnte man noch so viel am Setup rumbasteln mit Frontspoiler, breitere Vorderachse, Sturz und pipapo und trotzdem blieb es ein Untersteuer-Ungeheuer.
Genauso wie das Verhältnis Topspeed / Luftwiderstand / Motorleistung auch bei manchen Autos einfach komplett realitätsfern ist.

Ist zwar insgesamt schön, dass man da bei Settings rumspielen kann, aber exakt die Problemfälle bzw. unrealistischen Ausreißer machen dann den Spaß zunichte bzw. kompetitives PVP Racing lächerlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gravlens schrieb:
Rennspiele mit VR sind/wären doch bzgl. Motion Sickness ein großes Problem oder nicht?^^

Ich meine ich hatte mal was dazu gelesen.^^
Ist von Person zu Person unterschiedlich.

Bin in MSFS 2020 mit dem Jet in VR Loopings und Schrauben geflogen wie blöde, ging auch aber da braucht man dann doch relativ bald ne kurze Pause 😂
 
Gravlens schrieb:
@iron_monkey Rennspiele mit VR sind/wären doch bzgl. Motion Sickness ein großes Problem oder nicht?^^
Hat nicht unbedingt was mit Rennspielen zu tun. Wenn Menschen dazu neigen betrifft es meist viele Genres.
Ich bin Stunden am Stück in iRacing in VR gefahren ohne Probleme, aber ich mag das nicht mehr.
Fühlt sich für mich immer so beengend mittlerweile an und so abgeschnitten vom Rest der Welt.
 
HtOW schrieb:
Ich hatte gelesen dass das fehlen der G-Kräfte ein Problem ist.

Es gibt jedenfalls Tipps wie z.B. während dem Fahren nicht länger zur Seite schauen um die Motion Sickness zu verhindern.^^
 
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Ich spiele mehr Dirt Rally (2).

Aber die Tochter liebt Forza Horizon 2-5 😅
 
Gravlens schrieb:
@iron_monkey Rennspiele mit VR sind/wären doch bzgl. Motion Sickness ein großes Problem oder nicht?^^

Bei mir war es ein Riesenunterschied, ob ich auf einem Schreibtisch-Drehstuhl saß (absolute Katastrophe) oder eine, einfachen Stuhl der auf vier Beinen steht (ganz ok).

Wo der dir nicht hilft ist natürlich wenn du dich bei einem Rallye-Spiel 12x überschlägst, dann am besten Augen zu und durch, und zwar wörtlich. 😆
 
lmfaktor schrieb:
Eine freie Welt macht sicher Spass in einem Rollenspiel zu erkunden, aber bei einem Rennspiel geht es in erster Linie um Kenntnis der Strecke. Man muss doch wissen, wie schnell man einen Streckenabschnitt durchfahren kann und wann man anfangen zu bremsen muss. Zu wissen über Strassenbelag also Haftung, Neigung und Kurvenwinkel sind entscheidend für die Gesamtgeschwindigkeit.
Dem würde ich auch unabhängig von FH6 widersprechen: Es steht nirgends geschrieben, dass es bei Rennen in erster Linie ums Auswendiglernen der Strecken geht - Sich ad hoc an neue Strecken anpassen und "improvisieren" können ist ebenso ein Skill, nur halt ein anderer.

In meinen Augen auch tatsächlich einer, der die eigentlichen Rennfahrer-Qualitäten deutlich besser abfragt, als zum tausendsten Mal an der gleichen Stelle der Nordschleife zu bremsen, weil man da auch schon die letzten 999 Mal gebremst hat.

Und selbst wenn es um Präzision und Streckenkenntnisse geht: Jungs spielen Simracer, Männer spielen TrackMania. :evillol:

nobody360 schrieb:
Teilweise ist das schon leicht fremdschämig.
Da hast du ne eiserne Toleranz, denn ich kann da außer Cringe nichts finden. :D
 
Fleischklopfer schrieb:
Es ist eine Mischung aus Funracer und "Autorennspiel" "Forza Motorsport" ist ein Rennspiel...

Ich habe auch in Simulationen "Fun", sind es dann nicht auch Funracer? 😁
Und ein Autorennspiel wie ich schon woanders geschrieben habe impliziert für mich einige Regeln, von denen ich einige Grundlegende bei Horizon nicht sehe.
 
Azeron schrieb:
... Danke an alle die 120€ ausgegeben haben um das Spiel zu testen damit ich für den günstigeren Preis ein besseres Spielerlebnis habe 😁

Werde mir das Spiel zeitnah holen ...
Also auch 120€ ausgeben. Der eigenen Raketenforschertheorie im Folgesatz widersprochen. Ist auch ne Kunst.

Fließt eigentlich die abartige DLC und Season Pass Politik bei Spielen mal irgendwann standardmäßig in die Bewertungen ein oder wird das immer still und heimlich übergangen?
Gerade Forza erschlägt einen ja mit dieser Rotze.
 
pmkrefeld schrieb:
Ich verstehe den Spaß daran einfach nicht.
Kannst du ja auch nicht, weil es den nicht gibt.

Also die nennen Horizon alle Arcaderennspiel. Ich finde das trifft es überhaupt nicht, weil das selbst für Arcade zu unrealistisch ist.
Das hat mit Arcade nicht viel zu tun, das ist ein Die Axt im Walde.

Need for Speed ist Arcade, also die alten Teile. Die neuen sind nur noch Müll.
Gran Turismo ist eigentlich auch Arcade, weil es noch weit entfernt davon ist eine Simulation zu sein. Eine Simulaiton ist für mich ein echter Simulator, mit richtiger Fahrkabine die alles simuliert.

Aber Horizon ist irgendwas, aber Arcade ist das nicht. Ich würde das nicht mal Rennspiel nennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gravlens schrieb:
@iron_monkey Rennspiele mit VR sind/wären doch bzgl. Motion Sickness ein großes Problem oder nicht?^^

Ich meine ich hatte mal was dazu gelesen.^^
Kommt auf dich selbst an. Ich hatte große MS bei PSVR der PS4 und GT6. Mein Körper erwartet halt, dass ich bei einer Kurve auch G-Kräfte spüre. Das geschieht aber nicht, folglich gab es bei mir Motion Sicknes. Dann doch lieber den echten GTI über die Autobahn gepeitscht. :D
 
pmkrefeld schrieb:
hier darum geht ein Auto bedienen zu können, Leitplankenfahrten gehören für mich nicht dazu.
Ist halt auch totaler Quatsch.
 
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