News Windows 11: Microsoft bestätigt Installationsfehler beim regulären Mai-Update

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ev4x schrieb:
Bei mir ist die 100 MB groß aber 100% frei hab Windows im März 2025 installiert mit Rufus. Entweder es liegt an Rufus oder Microsoft hat die dannach vergrößert.
In der EFI Partition ist standardmäßig der Bootloader drin, da sollte etwas drin sein und nicht zu 100% frei. Kann dann sein, dass der Bootloader auf der EFI Partition einer anderen Platte/SSD liegt.

On-Topic:
Was will Microsoft eigentlich da rein schreiben. Wenn das Update mit Bypass funktioniert, dürfte ja die Voraussetzung an den freien Speicher Murks sein.
Scheinbar wurde die EFI Partition ja bei neuen Installationen auch schon vergrößert, nur dürfte der fix nicht bei Systemen ohne Neuinstallation greifen. Aber eigentlich sollten selbst die 100MB ausreichen, wenn da auch nur der Bootloader drin ist. Wenn weitere Daten benötigt werden, können die ja sicherlich von der normalen Windows Partition gelesen werden.
 
sikarr schrieb:
Und das hat mit Microsoft fehlerhaften Mai Patch jetzt genau was zu tun?
Läuft er etwa bei Dir unter Fedora?

Falls nein, ist das genauso wie:

"woran erkennt man einen Veganer" - "er wirds Dir sagen"
Das mag man nicht sofort merken, aber I run arch btw! Und ich habe auch keine Probleme mit Windows 11 Updates :D
 
darth_mickrig schrieb:
In der EFI Partition ist standardmäßig der Bootloader drin, da sollte etwas drin sein und nicht zu 100% frei. Kann dann sein, dass der Bootloader auf der EFI Partition einer anderen Platte/SSD liegt.
Datenträgerverwaltung sagt aber 100% frei. Die zweite SSD im System hat gar keine EFI Partition.

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FrAGgi schrieb:
Es ist halt einfach so berechenbar, was unter News dieser Art in den Kommentaren landet [Hinweise darauf, wie es unter Linux und Android besser läuft; Anm. Tsu] und es wird der Eindruck vermittelt, als ob jeder Nutzer bei jedem Update nur Probleme hat.
Das gerade ist ja das Problem: Anders als bei „Linux“ kommt bei Microsoft alles aus einer Hand. Nicht zuletzt mit ihrer Marktmacht könnten locker entsprechende Partitionen als nur-lesend markieren bzw. Inhalte erzwingen, Verzeichnisse wie C:\Windows analog auch. Obwohl sich das bei letzterem gebessert hat (vgl. auch „DLL Hell“), tun sie das bis heute so insgesamt aber nicht.

Würde an alle der gleiche Stand ausgerollt werden, dann würden solche Mängel auch direkt in der QA-Pipeline auffallen und nicht erst beim Kunden aufschlagen.

Bei Linux zeigt Android, wie das geht! (A/B Partitionen)

Bei Linux+glibc zeigt u. a. Fedora (SilverBlue, CoreOS) wie das geht! (A/B, known trees…) – Aber genau den Beitrag hast du hier entfernt.

CachyOS (Ubuntu, Debian…) ist ja genau das falsche Beispiel weil es weit entfernt vom Ideal ist, einen ‚Stand‘ (ähnlich Container Images) auszurollen, weil das dort paketbasiert geschieht.
 
Hab nichts anderes von Microsoft erwartet, Windows 11 ist einfach so unglaublich schlecht.
 
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Den Fehler gibts seit 2000 Jahren und die Behebung ist durch den User vorgesehen. Microsoft wird da nichts machen, außer auf einen Guide verweisen, der da ebenfalls schon 2000 Jahre online ist.
Ergänzung ()

ev4x schrieb:
Datenträgerverwaltung sagt aber 100% frei. Die zweite SSD im System hat gar keine EFI Partition.
Die Speicherplatzbelegung wird dort nicht angezeigt - Laufwerksbuchstaben zuweisen, dann sieht man was.
 
Bodennebel schrieb:
Ich frage mich allerdings, was darin abgespeichert wird, meine ist ja anscheinend immer noch zu 100% frei.
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Der Windows-Bootloader, der Fallback-Bootloader \boot\bootx64.efi (wohl einfach eine Kopie vom bootmgfw.efi), Sprachdateien, Fontdateien, Memtest und noch irgendwelches anderes Zeug. Die EFI-Partition meiner SSD mit Windows 10 Pro ist auch 100 MB groß und davon sind 32 MB belegt.
 
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Andy schrieb:
Auf manchen Geräten kann die Installation des regulären Mai-Sicherheitsupdates für Windows 11 scheitern, Nutzer erhalten dann die Fehlermeldung 0x800f0922. Microsoft hat den Fehler offiziell in der Fehler-Dokumentation bestätigt und liefert erste Workarounds.

Zur News: Windows 11: Microsoft bestätigt Installationsfehler beim regulären Mai-Update
Offensichtlich sind die Vibe-Coder jetzt schon bei nVidia und Microslop angekommen... langsam wird es schon ziemlich nervig.

Ich darf jetzt nach dem Updatebug gestern Abend erstmal meinen Laptop neu aufsetzen, da sich nicht mal mehr das Update entfernen lässt (weder mit aktivem Secure-Boot noch ohne), da ja der Updateprozess nicht abgeschlossen ist und sich deshalb der Reparaturassistent weigert es zu deinstallieren...

Das Schlimme daran ist, das Windows-Update nicht einmal so freundlich war und vorher nachgefragt hat, ob es denn meinen PC zerstören darf... Die Anhäufung derartiger Bugs nervt mittlerweile ganz gewaltig...

Mal schauen, bevor ich mir das Ganze zukünftig öfter antue, ist jetzt die Zeit gekommen zumindest mit dem Arbeitslaptop auf Linux umzusteigen :rolleyes: CachyOS schaut jedenfalls sehr interessant aus :daumen:
 
FrAGgi schrieb:
Genau wie die Kommentare der Linux Nutzer unter jeder Windows News:
"Also bei meinem Linux läuft alles problemlos und Linux ist unfehlbar! 🤡 "

Ach so, deswegen schreiben die Windows-Nutzer dann "Aber bei MIR läuft es!1!elf", sozusagen zum Ausgleich? Verstehe.

FrAGgi schrieb:
Es ist halt einfach so berechenbar, was unter News dieser Art in den Kommentaren landet und es wird der Eindruck vermittelt, als ob jeder Nutzer bei jedem Update nur Probleme hat.
Gerade von Leuten die eben gar kein Windows nutzen.

Und die, die es nutzen, vermitteln gerne und regelmäßig den Eindruck, Probleme würden in freier Wildbahn überhaupt nicht auftreten, selbst wenn es sich - wie hier wieder im Artikel - um von Microsoft bestätigte Probleme in deren offizieller Liste handelt.

xpad.c
 
Um zu sehen was in der EFI Partition gespeichert ist kann man sie einfach mounten:
mountvol <drive>: /s
100 MB sind als Größe eigentlich vollkommen ausreichend. Leider werden hier gerne Dateien für Bios Updates abgelegt ohne diese später wieder zu bereinigen, was dann zu gesagtem Fehler führt. Bei mir z.B. von HP.
 
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ev4x schrieb:
Bei mir ist die 100 MB groß aber 100% frei

Wann hat mal der Letzte verstanden, dass der Wert pseudo ist? Das steht nur da, damit das Feld gefüllt ist. Die Datenträgerverwaltung weiß nicht, wieviel Platz auf der Partition frei ist. Der Partitionstyp EFI erlaubt keinen Einblick. Das Dateisystem kennt die Datenträgerverwaltung ebenfalls nicht und schreibt da erst gar nichts rein.
 
Ja ja. Aber die Datenträgerwaltung weiß das nicht wegen Typ EFI. Sie weiß auch nichts vom NTFS der Wiederherstellungspartition. Stichwort geschützt.
 
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Volume Z schrieb:
Wann hat mal der Letzte verstanden, dass der Wert pseudo ist? Das steht nur da, damit das Feld gefüllt ist.
Dann ist es ein Bug. Wenn das Tool den Wert nicht bestimmen kann, sollte es das Feld konsequenterweise frei lassen.

Volume Z schrieb:
Der Partitionstyp EFI erlaubt keinen Einblick.
Was heißt "erlaubt" ?
Das Tool macht einfach Mist und das darf man auch mal ganz klar so benennen.
 
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Keinen Fehler zu bestätigen, wäre mal ein interessanter Monat.

Langsam glaube ich, die chinesischen und indischen Abteilungen von Microsoft sollten es analog machen, wie mit dem deutschen Maschinenbau, und den US-amerikanischen "Wasserkopf" der Firma entsorgen.

Der Programmierqualität käme es sicherlich zugute.
 
andy_m4 schrieb:
Das Tool macht einfach Mist und das darf man auch mal ganz klar so benennen.

Das kann ja alles sein, aber es ist so, seitdem es EFI- und Wiederherstellungspartitionen gibt. Keine Angabe für Dateisystem, "100%" für Speicherplatz. Da hätte man früher aufstehen müssen, um sich zu beschweren.
 
Kassenwart schrieb:
Um zu sehen was in der EFI Partition gespeichert ist kann man sie einfach mounten:
Funktioniert der Befehl überhaupt bei der EFI-Partition? Ich weiß, dass mountvol an sich funktioniert, aber zumindest bei mir mit Windows 10 streckt der Befehl zum Mounten der EFI-Partition die Fühler.
Die EFI-Partition sollte als R:\ gemounted sein, ist sie aber nicht.
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Wenn ich dann versuche, die EFI-Partition via diskpart zu mounten (wieder auf R:\, hat ja mit mountvol offenbar nicht geklappt), dann klappt das zwar, beim Zugriff werde ich jedoch nach meinem Admin-Kennwort gefragt. Also das Admin-Kennwort eingegeben (bin mit meinem Main-Konto nur als normaler Benutzer unterwegs) und dann wird der Zugriff trotzdem verweigert und das Windows sagt mir, ich solle die Registerkarte Sicherheit in den Eigenschaften Laufwerks verwenden, um darauf Zugriff zu erhalten.
Problem: Als FAT32 formatierte Laufwerke kennen diese Registerkarte gar nicht, weil dieses gar nicht mit Dateirechten umgehen kann!
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EDIT: Nvm, die EFI-Partition wird durch mountvol sehr wohl gemounted, lässt sich allerdings ausschließlich auf der Konsole durchsuchen. Der Explorer und der Run dialog hingegen tun so, als gäbe es diesen Pfad gar nicht... Wow
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Zuletzt bearbeitet: (Nvm, mountvol funktioniert bei der ESP wohl sehr wohl... Nur halt nur auf der Konsole :-/)
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