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NewsWindows 11: Microsoft rätselt immer noch über Integration der Copilot-App
Keine Ahnung, was du falsch gemacht hast an Win11, aber bekanntlich liegt das Problem immer vor dem PC. Seit Win2000 lief bei mir jedes Windows anstandslos.
Nein, einfach nein. Keno hat den Beweis angetreten:
YouTube
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Kommerzielle Betriebssysteme sind m.M.n. unerträglich geworden. Die Nutzer werden regelrecht bombardiert mit Meldungen und Werbung. Bei Windows wie bei Android (zu Apple kann ich nix sagen).
Syntax_41 schrieb:
Ich muss auch lachen über Linux-User, die denken, sie wären die Pros, und dabei nichts können.
Mit agentischer KI braucht das auch keine Nutzer mehr zu sein. Die KI beherrscht jedes Betriebssystem. Damit können selbst Laien ein Linux bedienen, als wären sie ein "Pro". Der Hauptunterschied zwischen Windows und Linux ist dann nur noch das, was Keno in seinem Video gezeigt hat: Werbung.
Ich habe nur geschrieben dass ich das lustig finde, weil es mich nicht mehr betrifft.
Windows hat mich im Laufe der Zeit mehr als genug Nerven gekostet. Da darf ich jetzt doch wohl froh sein, damals mit dem Umstieg auf LinuxMint (inzwischen Artix) die für mich richtige Entscheidung getroffen zu haben
Falsche Kausalität: Die Hersteller der betreffenden Hardware unterstützen Linux nicht, dehalb gibt es dafür keine Treiber. - Auch unter Windows funktioniert nur das, wofür es von den jeweiligen Herstellern Treiber bekommt.
Linux ist dafür nicht verantwortlich: s. AMD als Gegenbeispiel.
Oder mein 2001 gekaufter CanoScan N1220U: Schon für XP x64 gabe es von Canon keinen Treiber und erst recht nicht für alle folgenden Versionen, egal ob 32 oder 64 Bit.
Von Linux wird er dagegen immer noch unterstützt: Nicht weil Canon Linux unterstützen würden, sondern weil der Scanner Treibergleich zum Scanner eines anderen Herstellers ist, der Linux damals unterstützen hat.
Gleiches bei dem Parallelport Laserdrucker eines Bekannten, wie sicherlich auch für viele andere ältere Hardware, die immer noch gut funktioniert:
Windows != Nachhaltigkeit
Das galt schon lange vor dem TCP-Zwang.
Nicht mal zu sich selbst ist Microsoft kompatibel: Nach dem Wechsel 98→XP funktionierte weder Privat mein damals geliebtes MS Work 4.0 (selbst auf damaliger Hardware schnell), noch in der Firma (KMU) MS Office 97.
Btw: Vor ein paar Jahren habe ich aus Interesse MS Works 4.0 versucht per Wine zu nutzen: Das lief auf Anhieb und was voll funktionsfähig.
Wichtig!
Ich mache Microsoft und Windows nicht schlecht: Das sind die ganz allein von sich aus. Darauf habe ich keinen Einfluss.
Falsche Kausalität: Die Hersteller der betreffenden Hardware unterstützen Linux nicht, dehalb gibt es dafür keine Treiber. - Auch unter Windows funktioniert nur das, wofür es von den jeweiligen Herstellern Treiber bekommt.
Das würde ich so nicht sagen, auszweierlei Gründen.
1. Es hat einen Grund, warum nach so langer Zeit so wenige Hersteller Linux unterstützen. Bei weit über 800 verschiedenen Linux-Distributionen ist die Diversität zwischen den Systemen zu groß und damit die Gefahr zu groß, dass man zu hohe Entwicklungs- und vor allem Supportaufwände hat.
Wäre Linux als komplettes System (Kernel + Userland) herausgekommen, zB unter der Schirmherrschaft irgendeiner Foundation und hätte man das über die Jahrzehnte immer weiter optimiert, dann sähe es mit Sicherheit anders aus.
2. Zu Deinem nächsten Punkt. Windows dominiert im Bereich Applikations-/Geräteunterstützung. Das Szenario, das Du beschreibst, dass es was für Windows nicht gäbe, existiert nur in Deiner Fantasie.
Nein, das stimmt nicht. Windows Versionen nutzen seit je her eine Kernel Nummerierung und XP trägt dort 5.1, während 2003 Server 5.2 trägt.
Was du vielleicht meist ist XP x64, das nutzt anders als die bisherige Version den 5.2er Kernel vom 2003 x64 und nicht die 5.1er Version vom x86 XP. Mit dem SP hat das nichts am Hut außer einer hochgezählten Build Nummer. Die GUI ist aber quasi identisch geblieben.
Caramon2 schrieb:
Abgesehen davon ist Windows 11 eher ein 10.1 (im DOS-Fenster meldet es sich bei ver noch mit 10 - oder wurde das inzwischen geändert), aber um den TCP-Zwang zu rechtfertigen, haben die einen großen Versionssprung genutzt.
Auch das ist nicht richtig. Gerade dir als Linux Nutzer müsste doch auffallen, dass man Distributionsnummer und Kernel nicht zwingend gleich halten muss?
Und noch weiter, die Nummerierung einer Art Rolling Release Mechanisnus bei der Builds für eine LTS Version festgesetzt werden, ist jetzt auch nichts wirklich schwieriges.
Microsoft hat nach dem 6er Kernel Zweig bei Windows 8.1 / 2012 R2 Server auf die Nummer 10 erhöht. 7-9 gab es nie ansatzweise als public Release. Seit dem ist der Kernel 10.0.x. Die GUI für die Familie der Windows 10 Systeme ist weitestgehend konsistent, aber auch nicht vollends. Von 1507 bis zum letzten 22H2 ist das schon erkennbar ähnlich, aber nicht gleich.
Weiter muss man dazu wissen, dass die LTS Versionen 1507, 1607, 1809 und 21H2 eben am ehesten den früheren festen Namen entsprechen. Windows Server 2016 ist 10.0.14393 und trägt Build 1607, Windows Server 2019 ist 10.0.17763 und trägt Build 1809. Nach dieser Version trennt sich aber der Client Zweig und der Server Zweig auf, denn Windows Server 2022 trägt 10.0.20348 als Version 21H2, während das Client Windows noch 10.0.19045 als 21H2 trägt.
Das ist dahingehend entscheidend, weil Microsoft hier den Wechsel vom Windows 10 zu 11 eingeleitet hat. Windows 11 21H2 als Release Version trägt 10.0.22000. Das was also die 2022er Server Version ist, ist eigentlich das richtige/eigentliche 21H2 Update für Windows 10. Man hat aber nach 2004 damals entschieden die 1904x Build Version zu belassen und das Ende von Windows 10 eingeleitet.
Die verschiedenen Client Windows Versionen sind eher short term releases. Ala Ubuntu 25.04 oder 25.10 zwischen einer 24.04 LTS und einer 26.04 LTS. Auch im Server gibt es die bei MS. Dort idR. aber als Core only ohne GUI.
Dein ver Tool macht btw. nix anderes als eine Nummer von x.y auf einen Namen zu mappen. Und offenbar noch den Key auszulesen der erkennt ob das Server oder Client ist. Da aber 10.0.x seit 11 Jahren vorn steht, steht da halt die ganze Zeit Windows 10. Das Tool kennt die geänderte Nummernfolge nicht und heute interessiert das auch Niemanden, weil es genug andere Methoden gibt um die Version zu ermitteln.
Caramon2 schrieb:
Win 8, 8.1 und 10 kenne ich nicht und Win 11 hatte ich nur eine Zeit lang als Testinstallation
Warum aber diskuttierst du dann über Dinge die du selbst gar nicht kennst?
Caramon2 schrieb:
Bei und mit Linux kann ich natürlich erst recht basteln und experimentieren, aber da nutze ich immer noch die Installation von 2020, nachdem ich von LinuxMint auf Artix umgestiegen bin: Weil es ein rolling release ist, bleibt es immer aktuell und es gibt keine neuen Versionen.
Ist das jetzt was besonderes? 6 Jahre?
Meine Install auf dem PC Zuhause ist aus Jan 2014 mit Windows 8.1 vom Stick getätigt wurden. Damals aufm nem X99 Board mit 5960X Intel, später auf 10 gewechselt und die SSD dann mit Zen3 Release auf nen 5950X und X570 einfach mitgenommen. Das 11er Upgrade auf 23H2 und mittlerweile 25H2 ging auch. Zwischendurch wurde noch von Bios auf EFI Boot gedreht.
Da gibts bei Windows absolt keine Probleme wenn man mit den Treibern nicht zu viel Müll rein bekommt. Was in der Tat ein Thema ist - aber lösbar. Der der sich das Rumgebastel mit Linux bei nicht out of the Box Funktion freiwillig gibt, der schafft das auch in Windows.
areiland schrieb:
Was mich an der Linux Gemeinde so gewaltig stört, das ist diese pseudoreligiöse und belehrerische Missioniererei und dieses ewige Bashing, sobald irgendwo eine Meldung zu MS und Windows auftaucht. Schon muss missioniert und belehrt werden bis der Arzt kommt. Ich finde sowas einfach nur armselig!
Manches stimmt im Kern halt schon, aber der Ton ist wirklich nicht sonderlich schön.
Mit der Einführung von VBS bzw. HVCI gibt es höhere Treiber Anforderungen, was im Upgrade Fall häufig Probleme macht. Gerade ab 24H2 ist das ein Thema. Aber das ist meist lösbar. Genau so wie die Linuxer für alle Probleme irgendwo ne Lösung finden... Das ist nicht besser oder schlechter sondern nur anders.
Wow! Davon hatte ich keine Vorstellung: Ich nutze Win11 höchstens mal als Testinstallation und ausschließlich offline. Außerdem bin ich beim 22H2 geblieben, der letzten Version vor dem KI-Kram: Wenn ich die installiere, kommen nur die paar Nerv-Abfragen, wie man sich ausspionieren lassen möchte *) und ich bin "drin".
*) obwohl ich offline installiere und vorher angeklickt habe "ich habe kein Internet" - Weshalb wird überhaupt etwas abgefragt, das unter den vorgegebenen Umständen gar nicht funktionieren kann?
chillipepper schrieb:
Es hat einen Grund, warum nach so langer Zeit so wenige Hersteller Linux unterstützen. Bei weit über 800 verschiedenen Linux-Distributionen ist die Diversität zwischen den Systemen zu groß und damit die Gefahr zu groß, dass man zu hohe Entwicklungs- und vor allem Supportaufwände hat.
Immer wieder wird der selbe Blödsinn nachgeplappert: Das allermeiste davon sind nur Derivate! Es gibt nur eine Hand voll Distributionen, worauf die anderen alle aufsetzen.
Gegenbeispiel: AMD - Wieso sind die dann damit so erfolgreicht?
chillipepper schrieb:
Windows dominiert im Bereich Applikations-/Geräteunterstützung. Das Szenario, das Du beschreibst, dass es was für Windows nicht gäbe, existiert nur in Deiner Fantasie.
Nein, einfach nein. Keno hat den Beweis angetreten:
Kommerzielle Betriebssysteme sind m.M.n. unerträglich geworden. Die Nutzer werden regelrecht bombardiert mit Meldungen und Werbung. Bei Windows wie bei Android (zu Apple kann ich nix sagen).
Mit agentischer KI braucht das auch keine Nutzer mehr zu sein. Die KI beherrscht jedes Betriebssystem. Damit können selbst Laien ein Linux bedienen, als wären sie ein "Pro". Der Hauptunterschied zwischen Windows und Linux ist dann nur noch das, was Keno in seinem Video gezeigt hat: Werbung.
Du, ich kann mir eine eigene Meinung bilden, ich brauche keinen auf YouTube, der das Denken für mich übernimmt. Schau ich mir nicht mal an. Entweder du diskutierst selber mit mir oder du lässt es sein.
Ergänzung ()
Alphanerd schrieb:
Nein.
Der Verstand besteht nicht nur aus Analyse, sondern auch aus so (für viele unwichtigen) Sachen wie Empathie oder Gefühle im allgemeinen.
Gefühle und Empathie sind am Ende auch nur Biochemie, ein Mix aus Hormonen. Die harte Wahrheit ist: Eine KI muss nicht fühlen, um Empathie so zu simulieren, dass es für das Gegenüber absolut keinen Unterschied macht. Das Ergebnis ist dasselbe.
Ich will kein Windows 11 mehr. Lass mal stecken MS, ich habe kein Interesse daran einen Copilot-Agenten mit all meinen verfügbaren Daten am System zu verknüpfen. Sowas bringt mir gar überhauptnichts.
Ich will gar nicht wissen welche Daten DU alles speicherst und analysieren tuen willst, sowas ist in meinen Augen suspekt, sowas würde ich noch nichtmal Verwandten erlauben.
Das ist doch alles Mist. Sobald jemand deinen Bildschirm scannt, ist es nur noch ein winzigkleiner Schritt, Daten abzugreifen; Massenüberwachung sowie Beeinflussung durch KI sind damit Tür und Tor geöffnet.
Wer da nicht protestiert, hat irgendwas zum Thema Grundrechte, Persönlichkeitsrechte und Privatsphäre nicht verstanden.
Solche Implementierungen gehören sich nicht und sind meiner Einschätzung nach gesetzeswidrig. Da müsste auch mal der Gesetzgeber und auch die EU einschreiten, um hier EU‑weite Standards zu etablieren.
Ineterssant wie man den Bogen von einem Artikel, in dem eine Firma schlicht nicht weiß, wie man ein neues Featur am besten implementieren kann zu einem Tom-Clancy-Verschörüngsthriller schlagen kann.
Jeder der sich mal der Gestalltung von Benutzeroberflächen beschäftigt hat, stand Zwangsläufig schon vor Frage, was ist der beste Weg. Das ist völlig normaler Entwickler-Alltag keine globaler Masterplan zur Totalüberwachung. Manche Featurs sind leichte und manche sind etwas schwerer.
Zudem solange das Feature Opt-In bleibt oder deaktiviert kann, erübrigt sich die Disskusion von einer angeblichen Überwachung ohnehin.
UND sollte MS es tatsächlich wagen Daten zu missbrauchen, haben wir immernoch den europäischen Datenschutz (DSGVO), der bei Versößen enorme Strafen einhergehen, die sich am globalen Jahresumsatz orientieren.
Kurz gesagt: Für MS und andere Big-Tech-Firmen lohnt es sich Wirtschaftlich (also da wo es wirklich weh tut) nicht wirklich solche Risiken einzugehen.
Warum Gefühle mehr als nur Biochemie sindKontext entscheidet: Ein hoher Adrenalinspiegel fühlt sich in der Achterbahn nach Spaß an, bei Prüfungsangst aber nach Panik.Soziale Prägung: Kultur und Erziehung bestimmen, wie Sie Gefühle interpretieren und ausdrücken.Neuroplastizität: Ihre Gedanken und Erfahrungen verändern physisch die Verdrahtung Ihres Gehirns.
Windows reparieren funktioniert nicht mit Windows!In der Eingabeaufforderung funktioniert es nur wenn man die PowerShell vorher dafür deaktiviert und mit DOS arbeitet,damit kann man jedes Windows reparieren falls die Daten noch vorhanden sind ...!Die PowerShell kann gar nichts reparieren und zerstört noch mehr!Willst Du Windows Edge richtig nutzen dann entferne den Internet Explorer,lol,danach funktioniert auch Edge nicht mehr ...^^.Windows würde stehen bleiben beim Booten und einfrieren wenn es kein DOS hätte ...^^Der Hammer von Microsoft ist das jeder PC Käufer auf der Erde mit Windows kein Admin ist,ein Admin am Windows PC ist nur ein Mitarbeiter von Microsoft mit einem Admin Pass und spezieller Software dafür.Selber kann man die verschlüsselten Ordner und Zeilen in der Regestrierung nicht ändern da man kein Admin ist obwohl man in Windows als Admin angemeldet ist ...^^.Die Ordner und Zeilen die man lesen kann sind nur Temporär vorhanden z.b. für Software ob man Lan hat,Grafik, wieviel Speicher ect.,die Einstellungen dafür macht Microsoft in Windows in den verschlüsselten Ordner,da sollte man sich nicht Wundern wenn man MTU auf 1492 hat und nach einem Windows Update es wieder auf 1500 gestellt ist was mathematisch absolut keinen Sinn ergibt!
Ergänzung ()
Es gibt jetzt nicht nur Windows 11 Home und Pro ,Microsoft hat sich dazu entschlossen ab sofort auch Windows 11 Corona anzubieten ...^^
Das ist quatsch. Ein Admin ist erst mal nur ein Benutzer mit erweiterten Rechten und stellt meistens bei weitem nicht die höchste Autorität im System dar.
LeckerRK schrieb:
Die Ordner und Zeilen die man lesen kann sind nur Temporär vorhanden z.b. für Software ob man Lan hat,Grafik, wieviel Speicher ect.,die Einstellungen dafür macht Microsoft in Windows in den verschlüsselten Ordner
Warum Gefühle mehr als nur Biochemie sindKontext entscheidet: Ein hoher Adrenalinspiegel fühlt sich in der Achterbahn nach Spaß an, bei Prüfungsangst aber nach Panik.Soziale Prägung: Kultur und Erziehung bestimmen, wie Sie Gefühle interpretieren und ausdrücken.Neuroplastizität: Ihre Gedanken und Erfahrungen verändern physisch die Verdrahtung Ihres Gehirns.
Und jedes Mal wieder den Copilot, Teams und den ganzen Dreck im Autostart deaktivieren.
Eliminieren aus dem Edge und dem Editor (die hoffentlich eh niemand nimmt - wird aber so sein).
Sollen die das Ganze in Windows 12 für ARM einbauen, von Anfang an gscheit designen und diese Windows 11 Baustelle in Ruhe lassen!
Gibts vl bald amal eine Windows 11 Core Edition?
Einfach ohne alles und "Module und Funktionen" zu deaktivieren ohne selbst solche von "fans" gebastelte Editionen downloaden zu müssen oder mit Ameliorated Skrips zu werken.
Also Quasi Win 11 Enterprise (oder Win Server 2025) wo Anfangs alles abgedreht/entfernt ist und man Module dazu altivieren kann.
Darf dann auch 50€ mehr kosten auf Grund "entgangener Werbeeinnahmen und Datenweiterverkauf bzw von Firmen durch Filter jagen lassen" etc.
Gut dass man jetzt wenigstens noch beim PC aufsetzen das MS Konto usw umgehen kann. Paar Dinge abdrehen (Telemetrie, Datensammeln etc) im Menü und naja, das Windows Profil konfiguriert ist dann eh recht ok.
Daheim: Explorer Patcher für gleich altes Kontextmenü. Im neuen fehlen Optionen und diese schwer unterscheidbaren Kastln sind manchmal oben, unten oder was weiß ich wo. Kein automatisch blindes hinklicken mehr. Macht alles nur langsam.
Setzt mal auf ein nicht unterstütztes Gerät (wir hätten da ein paar HP Workstations mit i7-7700) Windows 10 neu auf und ah, das ist schon flotter als ein super duper Core Ultra Superstar mit genug RAM und einer PCIe 5.0 nvme!
Und mit allen Upgrades innerhalb Windows 11 und auch von Windows 10 upgegradeten Systemen:
Wenns gefühlt nicht ganz gut läuft:
[[ 1. Schnellstart in den Energieoptione. Deaktivieren - eh klar
2.) 3rd party Antivirus deinstallieren falls vorhanden
3.) Neustarten und Offline gehen ]]
4.) neueste Win11 25H2 ISO bereitstellen und Setup.exe starten
5.) Installation durchlaufen lassen (Apps und co behalten falls gefragt).
Neustarten lassen oder machen wenn gefragt.
Nennt sich Inplace Reparaturinstallation für alle die das hier lesen und nicht wissen sollten.
Dann werden alle Systemdateien überschrieben und gewisse Probleme, falls sie bestanden haben, gelöst.
Wenn das System dann wieder läuft, Internetverbindung wieder herstellen und alles updaten lassen, in Windows Update auch die optionalen Updates - da sind immer Systemtreiber etc dabei, das vergessen viele. Bei Intel Systemen sind das oft eine Tonne von Einträgen!
Hat bei der einen oder anderen von Win10 auf W11 upgegradeten Office Kiste von Kunden wirklich spürbar was gebracht.
Lief dann wie neu aufgesetzt - in dem Beispiel war es ein System was damals auf einen i7-10700 geklont und dort dann von W10 auf W11 upgegradet wurde.
Lief gefühlt manchmal irgendwie hakelig beim Klicken… hat sich mit dem Inplace Upgrade wieder erledigt
Ergänzung ()
bart1983 schrieb:
MS hat eben die ganzen KI-Projekte mit sehr viel Geld finanziert, deshalb ist der Druck diese irgendwie einzusetzen recht groß. Also wird nun verzweifelt nach einem use-case gesucht um diesen irren Summen rechtfertigen zu können.
Microsoft verdient Unsummen mit den Daten - die paar Lizenzen von Win und co sind Peanuts. Darum ist denen Win Home & Co völlig egal. Egal wenn die user nörgeln. Die sollen gefälligst ein MS Konto haben und Office 365 jährlich bezahlen und ihre kompletten Gewohnheiten, Suchverlauf etc aufzeichnen und absaugen lassen damit MS damit möglichst viel Geld verdient.
Alles weitere Dient NUR diesem Zweck!
Den Edge den sie dir immer wieder aufdrücken, den du als Standard nehmen sollst, sogar für fking pdfs.
Unlängst erst im Outlook: wenn du nen Link klickst geht jetzt Edge auf und nicht mehr dein Standardbrowser! Da gibts jetzt unter Datei —> Optionen eine Einstellung dazu. Kann man wieder auf "Standardbrowser" ändern ja.