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News Windows 11: Neues Startmenü soll anpassbarer und schneller werden

bart1983 schrieb:
Werde Microsoft nicht mehr verstehen. Einfach die Möglichkeit wie in KDE nachbauen. Schon wären die Kritiken verstummt
Um Himmels Willen, gerade beim Startmenü liegt Windows schon immer meilenweit vorne. man kann es schon seit ewigen Zeiten einfach mit der Maus anpassen. Bei KDE kommt immmer noch das Fossil Menüeditor zum Einsatz. eine der größten Schwächen von KDE.
 
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Alphanerd schrieb:
Windows belegt halt viel RAM, wenn viel da ist.
Ja, das ist das Prefetching. Damit belegt Windows bei mir ca 14-15GB.
Mit 8Gb kommt es auch zurecht. Mein Arbeitslaptop hat 8GB. Aber hier sind auch schon direkt ca 5Gb belegt. Das Windows da ist recht nackig. Das ist immer noch deutlich mehr als mein zugemüllter Mac.

Mit 32 GB hatte ich noch nie Mangel an RAM und die Taskleiste an der Seite finde ich wirklich nützlich. Hatte ich immer so bei Win7 und 10. Nun geht das plötzlich nicht mehr. Wieso?
 
crustenscharbap schrieb:
M$-Win11-Statement „Die Leiste muss unten“

Ist wohl so ne optische Sache, wegen den virtuellen Desktops, deren Auswahl ist ja auch unten…

Ich frage da nicht und sehe mich da auch nicht eingeschränkt, es ist für mich einfach so:
Linux = oben oder links.
Mac = unten, aber Menüleiste des aktiven Fensters oben (??)
Windows = seit 95/NT default unten
 
StephenFalken schrieb:
Um Himmels Willen, gerade beim Startmenü liegt Windows schon immer meilenweit vorne. man kann es schon seit ewigen Zeiten einfach mit der Maus anpassen. Bei KDE kommt immmer noch das Fossil Menüeditor zum Einsatz. eine der größten Schwächen von KDE.
Es gibt nichts besseres als den Menü Editor wenn man das startmenu anpassen will. Bei Win11 muss man umständlich in versteckten Ordnern herumdoktoren. War früher deutlich besser in Windows
 
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@bart1983 ist in Windows mit Abstand am einfachsten. man zieht einfach den Eintrag dahin, wo man will.
das ist doch viel schneller. der Menü-Editor ist eine Krücke, weil sie es in KDE bzw. QT nicht hingekriegt haben, eine Menü mit Drag'n Drop auszustatten.
 
AmDati schrieb:
Ich finde auch, dass, wenn User sich mit gewissen "Ideen" des "Herstellers" des Produkts auseinandersetzten, viele sog. Probleme gar nicht mehr so "hate-fähig" wären und / oder sind, wie der / die Hater es "gerne" hätten.

Ich sag mal, dass sich M$ die User aber auch dementsprechend "erzogen" hat. Viel vereinfacht, versteckt - also die ganze UX ist schon sehr stromlinienförmig geworden und ich muss kaum mehr was machen. Es ist wirklich auch bei mir so selten geworden, dass ich erstmal direkt suchen muss (im Sinne von Problemlösungen im Netz). Auch hab ich bei mir oft die Einstellung bemerkt, wo ich mir sage: ach passt scho.

Vor Jahren/Jahrzehnten hab ich da noch viel mehr gelernt und auch unter die Haube geschaut.

So als Normalo-User, der ich mittlerweile bin, schau ich da nur noch, falls es denn mal Probleme gibt. Ist irgendwie mit älteren Versionen von Win nicht mehr zu vergleichen.

Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass meine Frust-toleranz bei Weitem nicht mehr so hoch wie früher ist. Also wenn mal etwas nicht gleich funzt, dann muss ich auch schon hier und da mal durchatmen ^^

Gutes Beispiel war auch das Win 11 Kontextmenu. Hat mich ewig genervt, bis ichs akzeptiert hab. Dann mal irgendwo hier im Forum über nen simplen registry fix gestoßen, den jemand postete, als sich wer anders aufregte und mich gefragt, wieso ich mich nicht selbst auf die Suche gemacht hab.

Das sind so Beobachtungen, die ich selbst an mir feststell(t)e und wo ich mich selbst hinterfrage ^^
 
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Schlumpfbert schrieb:
Nutzen eigentlich viele das Startmenü?
Also ich habs schon immer genutzt, um die Programme zu starten, die ich seltener nutze und die deshalb nicht an die Taskleiste angepinnt werden. Das ist bei Windows so und es ist jetzt auch unter Linux meine Vorgehensweise.
 
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