AmDati schrieb:
Ich finde auch, dass, wenn User sich mit gewissen "Ideen" des "Herstellers" des Produkts auseinandersetzten, viele sog. Probleme gar nicht mehr so "hate-fähig" wären und / oder sind, wie der / die Hater es "gerne" hätten.
Ich sag mal, dass sich M$ die User aber auch dementsprechend "erzogen" hat. Viel vereinfacht, versteckt - also die ganze UX ist schon sehr stromlinienförmig geworden und ich muss kaum mehr was machen. Es ist wirklich auch bei mir so selten geworden, dass ich erstmal direkt suchen muss (im Sinne von Problemlösungen im Netz). Auch hab ich bei mir oft die Einstellung bemerkt, wo ich mir sage: ach passt scho.
Vor Jahren/Jahrzehnten hab ich da noch viel mehr gelernt und auch unter die Haube geschaut.
So als Normalo-User, der ich mittlerweile bin, schau ich da nur noch, falls es denn mal Probleme gibt. Ist irgendwie mit älteren Versionen von Win nicht mehr zu vergleichen.
Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass meine Frust-toleranz bei Weitem nicht mehr so hoch wie früher ist. Also wenn mal etwas nicht gleich funzt, dann muss ich auch schon hier und da mal durchatmen ^^
Gutes Beispiel war auch das Win 11 Kontextmenu. Hat mich ewig genervt, bis ichs akzeptiert hab. Dann mal irgendwo hier im Forum über nen simplen registry fix gestoßen, den jemand postete, als sich wer anders aufregte und mich gefragt, wieso ich mich nicht selbst auf die Suche gemacht hab.
Das sind so Beobachtungen, die ich selbst an mir feststell(t)e und wo ich mich selbst hinterfrage ^^