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0 Charme. Überladen mit Computereffekten. Charaktere ohne Tiefe und Handlung auf fünfjährigen Niveau. Und der endlos nervige JarJarBings.
Star Wars: Episode 2 7,5/10
Wesentlich besser und stimmiger, auch düsterer. Ein paar Längen durch die Liebesgeschichte. Der Film wirkt leider an vielen Stellen künstlich. Großer Pluspunkt: Joda in Action.
Star Wars: Episode 3 8.5/10
Der beste Teil. Richtig schön düster und erwachsen. Viele Schlachten und die Wandlung von Anakin zu Darth Vader. Spätestens beim Finale kommt der Charme der alten Trilogie wieder, wenn man Darth Vader das erste mal röcheln hört
Raffinierter Gangsterfilm, mit einem smarten Anti-Helden. Knallhart aber immer mit einem Schuß Ironie.
Typisch daß solche Filme nie ins Kino kommen.
7/10
Per Anhalter durch die Galaxy
Nach einer halben Stunde hab ich diesen Kultfilm nach dem Kultroman endgültig gekickt
So ein Schwachsinn.
Dafür gibt es, aber nur weil die Erde verdampft wurde,
Deathly Weapon
1/10 Steven Segal ist absolut am Ende seiner schauspielerischen Kariere. Was jetzt noch folgen kann sind billigstproduktionen auf dem regionalsender oder sowas :S
10/10 - Auch beim xten Mal Sehen immer noch packend, mitreißend, beklemmend und verstörend. Krieg einmal nicht voller falschem Pathos und nicht von der heldenhaften Seite. Platos Spruch "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen" bekommt ein abschreckendes Gesicht. Ein wahr gewordener, 10 stündiger Albtraum. Warnung und Mahnung zugleich! HBOs Meisterstück ist grandios filmisch umgesetzt und vertont. Mit mein All-Time-Favorite!
Wahnsinns Entäuschung! Da ich im Vorfeld nur gutes über den Film gehört habe und James Wan (Saw) Regie führte dachte ich mir es könnte nur ein super Film mit intelligenter Story werden. Falsch gedacht . Die Schauspieler passen absolut nicht in den Film und spielen zudem auch noch miserabel. Die Storty muss auch nicht erwähnt werden da keine Vorhanden ist. Einzig das Bild sieht toll aus, Kamera, Licht und Farben passen. Hab die DVD 20 Minuten vor Film-Ende rausgeschmissen weil ichs nicht mehr ausgehlaten habe .
8 Blickwinkel
[5.5/10]
Die Idee den Film auf die einzelnen Sichtweisen zu splitten ist schon gut, die Umsetzung dagegen weniger. Nach 5 "Blickwinkeln" ist die Spannung größtenteils heraus. Man nimmt leider immer wieder zuviel davon heraus und fängt von vorne an - evtl. hätte man das komplett anders handhaben sollen. Durchschnittskino... man muss ihn nicht gesehen haben
kann ich nur zustimmen, dachte ok, typische rache story, und kevin bacon, da kann man ja net so viel falsch machen, außerdem sah das cover ziemlich reißerisch aus . hab mir den film deshalb ausgeliehen und war von anfang an nur genervt statt unterhalten oder gefesselt von der "story".
vom anfang, der mich irgendwie eher an die brady familiy erinnert hat als an irgendwas anderes, bis hin zum kahlrasieren in versuchter taxi-driver-manier... kurz, ich fand den film von vorn bis hinten einfach nur schlecht.
dann doch lieber Memories of Matsuko, den ich mir zum glück auch noch ausgeliehen habe. eine ziemlich abgedrehte geschichte über eine ziemlich abgedrehte frau. man kanns am ehesten mit der "fabelhaften Welt der Amélie" vergleichen, auch von der gestaltung der bilder her. aber ich muss zugeben, dass man schon ein bisschen was für asiatische insbesondere japanische filme übrig haben muss... wer beides mag wird mit einem sehr guten komisch-traurigen film belohnt.
8/10
Du liebe güte, nach dem wirklich hervorragendem Rocky Balboa liefert Sly Stallone so einen dreck ab.
Völlig sinnfreie Gewaltorgie, bei der die Körperteile nur so durch die gegend fliegen.
Faustgroße Löcher in Körper geschossen werden und Gedärme aus aufgeschlitzten Bäuchen quellen.
Story ist im prinzip nicht vorhanden.
ghost rider
der comic wäre schon irgendwie toll, aber der gr erledigt die typen im handumdrehen. bloss am schluss gibts ein kleines battle, aber das ist auch schon alles. da fehlt tiefe.
Ein sehr guter Film um das Leben von Édith Piaf. Der deutsche Titel müsste "La vie en rose" sein. Eine sehr gute schauspielerische Leistung, dazu noch herrvorragende Chansons. Die Handlung springt immer zwischen verschiedenen Zeiten herum, deswegen sicher für manch Einen etwas verwirrend, zumal nicht immer dazu geschrieben wird, zu welchem Zeitpunkt man sich befindet. Ebenso fehlt die gesamte Besatzungszeit während des zweiten Weltkrieges.
Der Film ist echt nicht schlecht, zumal ich die Story garnicht mal so schlecht finde.
Die einzelnen Szenen wo Explosionen und Ähnliches sind, sind auch nicht übertrieben gemacht. (nicht wie bei Alarm für Kobra 11 x.X )
Man merkt zwar das Bruce Willis in die Jahre gekommen ist, aber mal ganz ehrlich... er ist ein erstklassiger Schauspieler