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Ne Dokumentation über britische Jugendliche
War ganz brauchbar, die schwachsinnigen Aktionen der Opfer (imo der Kritikpunkt #1 bei den meisten Horror/Splatter/Thriller Filmen) hielten sich in Grenzen.
Lief gerade im TV auf Kabel 1. Filme über betrügende Cops hat man zwar schon gefühlte 3000 mal gesehen, trotzdem gelingt die Mischung, wie aus zwei Feinden Freunde werden (müssen). Dabei ist allerdings ein schnelles Namensgedächtnis erforderlich, ansonsten weiß man am Ende nicht mehr, über wen jetzt eigentlich gesprochen wird. Ich bin teilweise nicht mehr mitgekommen, deswegen bleibt dem Film eine höhere Wertung verwehrt.
so long and greetz
Zuletzt bearbeitet:
(Kleine Ergänzung zur erreichten Punktzahl)
Einfach nur geil! Mir ist absolut unverständlich warum einige den Film so schlecht finden!? Klar sind die Charaktere anders als sie damals zu Zeiten von TOS waren. Klar sieht die Enterprise anders aus als damals zu Zeiten von TOS. Aber Who cares? Heute ist heute und ich liebe es wenn es bratzelt und kracht. Kirk ist meiner Meinung nach super getroffen. Er war doch schon immer ein Raufbold.
Gewöhnungsbedürftiger Neuanfang.
Bei mir hinterlässt der Film eine zwiespältige Meinung.
Als normaler Film zu gebrauchen. Als weiterer StarTrek-Film ? Ich weiss nicht so recht.
Wer weiss.... Als TNG damals anlief, war auch alles neu. Vllt. wird´s ja noch was...
In meinen Augen hatte der Film überflüssige Szenen (Kirk und Spock als Kinder), die man mit anderen Dingen hätte füllen können.
Der Maschinenraum gefiel mir gar nicht. Passt überhaupt nicht zum Operationssaal-Look der Brücke.
Die Warp-Kerne wurden wohl nach der Aktion gegen Ende auf 1 reduziert.
Dann kommt keine unnötige Verschwendung auf.
Ich habe das Buch mehrmals gelesen, also habe ich mich auf den Film gefreut. Leider hat mich die Story absolut nicht zufriedengestellt. Die Handlung wurde ziemlich umgeschrieben, einige Figuren fehlen und andere sind komplett neu. Außerdem war es sehr störend, dass Tom Hanks alias Langdon teils echt schlimm nuschelt.. was soll denn das? Dass CERN sehr in den Hintergrund gerückt ist (Leonardo Vetra, Maximilian Kohler fehlen gänzlich...), ist vielleicht noch zu verschmerzen - immerhin muss der Film in einer humanen Länge bleiben. Der Assassine sieht nicht unbedingt aus wie ein Araber, wenn ihr mich fragt. Vittoria wird nicht entführt. Langdon stürzt nicht in den Tiber.
Vergleicht man den Film aber nicht mit dem Buch, ist er ganz ansehnlich. Vor allem da das Tempo in der Mitte des Filmes (Weg der Erleuchtung) ganz mitreißend ist. Der Soundtrack hat mir auch gut gefallen.
6/10, da ich mir eine buchnahe Umsetzung gewünscht hätte.
Der Film war nicht wirklich toll, da am Vorabend noch im FreeTV Sakrileg kam. Es kam mir vor, als ob der Film komplett die gleiche Handlung hatte, nur das etwaige Namen und Personen ausgetauscht wurden. Also das Buch war definitiv besser! Nun das Erlebnis Kino hat dennoch mehr Reize als heimisch auf der Couch zu sitzen daher geb ich mal 7/10.
Witzig gemachter Film mit guten Ideen (z.B. Hauptdarsteller hört über Ohrstöpsel Musik. Er nimmt den linken heraus, auf den linken Lautsprechern kommt keine Musik mehr. Dann nimmt er den rechten heraus und die Musik ist fast ganz weg, man hört sie nur noch im Hintergrund, da der MP3-Player noch an ist )Vom Thema her war der Film nicht sooo interessant. Dafür mit viel Musik unterlegt und netten Kameraperspektiven.
Insgesamt war er schon wegen dem tollen Soundtrack her empfehlenswert.
Ein Ausflug in das Star Trek Universum kann eigentlich garnicht schiefgehen. So auch in diesem Fall. Trekkis fühlen sich sofort zu Hause, wenn per Replikator ein "Tee Earl Grey, heiß" bestellt wird. Das gewohnte Star Trek-Feeling kommt dabei sofort auf.
Jedoch kann die Story mit ihren Schwächen nicht über die offensichtliche Ideenlosigkeit der Macher hinwegtäuschen. Die Story ist jederzeit vorhersehbar und im allgemeinen wirkt der Film sehr oberflächlich und wie gewollt aber nicht richtig gekonnt.