5/26 GeForce GTS 250 im Test : Nvidias neue Grafikkarte ist nur eine 9800 GTX+

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Theoretische Benchmarks

Fillrate Tester

  • Dieses nützliche kleine Programm dient dazu, die Füllraten einer Grafikkarte zu messen. Im Gegensatz zu den bzw. im 3DMark integrierten Füllraten-Tests, die im Fall von Single-Texturing vornehmlich die Bandbreite messen, kann dieses Programm recht differenzierten Aufschluss über verschiedene Arten von Füllrate geben, unter anderem auch die Pixelshader-Füllraten, welche wir hier betrachten wollen.

    Getestet wurde in 1024x768 in 32Bit mit 24Bit Z- und 8Bit Stencilbuffer und 60 Hz Refreshrate.


Fablemark

  • Der Fablemark wurde, wie auch der nachfolgende Templemark, von PowerVR entwickelt und dient trotz eines sehr hohen Anteils an Overdraw der Zurschaustellung der Stärken des Kyro-Chips was den Stencil-Buffer angeht.
    Natürlich wird auch auf allen anderen Karten die Stencil-Performance stark gefordert, so dass dieser Test ein Indiz für kommende Spiele sein kann, die vor dem eigentlichen Rendering einen Z-/Stencil-only Pass einlegen, um vorab jeglichen Overdraw zu vermeiden.
    Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DFablemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"

  • Weitere Informationen: PowerVR.com

    Fablemark - 1920x1200
    • 1xAA/1xAF:
      • Nvidia GeForce GTX 285
        309,2
      • Nvidia GeForce GTX 280
        283,0
      • ATi Radeon HD 4870 X2
        257,5
      • Nvidia GeForce GTX 295
        255,2
      • Nvidia GeForce GTX 260²
        240,9
      • Nvidia GeForce GTX 260
        222,7
      • Nvidia GeForce 9800 GTX+
        145,0
      • Nvidia GeForce GTS 250
        144,5
      • ATi Radeon HD 4870 1GB
        135,7
      • ATi Radeon HD 4870
        131,1
      • Nvidia GeForce 9600 GT
        119,8
      • Nvidia GeForce 9800 GT
        119,5
      • ATi Radeon HD 3870
        99,9
      • ATi Radeon HD 4850
        87,7
      • ATi Radeon HD 4830
        82,3
      • Nvidia GeForce 9600 GSO
        80,0
      • ATi Radeon HD 4670
        43,3
    • 4xAA/16xAF:
      • Nvidia GeForce GTX 285
        146,4
      • Nvidia GeForce GTX 280
        135,0
      • Nvidia GeForce GTX 260²
        112,6
      • Nvidia GeForce GTX 260
        112,5
      • Nvidia GeForce GTX 295
        110,7
      • ATi Radeon HD 4870 X2
        96,8
      • Nvidia GeForce GTS 250
        72,5
      • Nvidia GeForce 9800 GTX+
        72,0
      • ATi Radeon HD 4870 1GB
        71,7
      • ATi Radeon HD 4870
        71,2
      • Nvidia GeForce 9600 GT
        59,9
      • Nvidia GeForce 9800 GT
        59,4
      • ATi Radeon HD 4850
        48,8
      • ATi Radeon HD 4830
        45,4
      • Nvidia GeForce 9600 GSO
        37,9
      • ATi Radeon HD 3870
        33,2
      • ATi Radeon HD 4670
        24,9

ShaderMark

  • Der ShaderMark liegt zur Zeit in der aktuellen Version 2.1 vor und wurde von Tommti-Systems entwickelt. Dank zahlreichen Updates befindet sich der Benchmark immer noch auf der Höhe der Zeit und misst die Performance der Shader-Einheiten moderner Grafikkarten. Dabei unterstützt das Programm auch das Shader-Model 3.0, weswegen es sich gut zu einem Vergleich aktueller Architekturen eignet. Getestet werden dabei bis zu 25 unterschiedliche Shader-Anweisungen unter der Auflösung 1920x1200, die allesamt in der Hochsprache HLSL (High Level Shader Language) geschrieben sind.

D3DRighmark Beta 4 und D3D10-Version

  • Auch wenn theoretische Benchmarks, weil diese keine „reale“ 3D-Umgebung darstellen, suboptimal für die Bestimmung der allgemeinen Performance sind, so zeigen solche Programme sehr gut, wie schnell oder langsam eine Grafikkarte in einem gewissen Teilbereich ist. Der „D3DRightmark“ in der Version „Beta 4“, der gleich mehrere dieser Teilbereiche untersucht, gehört derselben Kategorie an. Es wird nicht nur die Vertex-Shader-3.0-Performance, sondern ebenfalls mit Hilfe von unterschiedlichem Shader-Code, der in HLSL geschrieben ist und FP32-Genauigkeit vorsieht, die Pixel Shader 3.0 gemessen. Darüber hinaus wird zusätzlich ein Test der „Hidden Surface Removal“-Mechanismen durchgeführt, ebenso ein Pixel-Filling- und Point-Sprites-Test. Als Auflösung verwenden wir 1920x1200 ohne Kantenglättung und Texturfilterung. Da das Diagramm für die Ergebnisse des D3DRightmark sehr lang ist, haben wir die Werte in einem Klapptext versteckt. Ein einfaches Draufklicken genügt, um die Benchmarks sehen zu können. Seit einiger Zeit gibt es darüber hinaus eine Direct3D-10-Version des Benchmarks, die verschiedene Shaderinstruktionen (Pixel, Geometry und Vertex) testet. Diese machen wir uns zu Nutze, um die theoretische Performance der neuen Microsoft-API auf den 3D-Beschleunigern zu messen.

„D3DRightmark Beta 4“-Benchmarks
„D3DRightmark 2.0 (D3D10)“-Benchmarks

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