Mach Xtreme MX-GX im Test : Kein Schreiberling, aber eine gute Leseratte

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Mach Xtreme MX-GX im Test: Kein Schreiberling, aber eine gute Leseratte

Bereits vor ein paar Monaten konnten wir einen Stick von Mach Xtreme mit USB-3.0-Schnittstelle testen. Der MX-FX schlug sich ordentlich und ist hinsichtlich der Leistung im oberen Mittelfeld einzuordnen. Das neue Produkt des Herstellers hört auf den Namen MX-GX und ist sowohl hinsichtlich der zu erwartenden Leistung als auch beim Preis unterhalb des FX positioniert. Wir haben die Variante mit 16 GB Speicherkapazität durch unseren Testparcours geschickt, in dem er sich in verschiedenen synthetischen und realen Messungen beweisen muss. Bereits an dieser Stelle sei jedoch darauf hingewiesen, dass sich die Leistung nicht auf alle Speicherkapazitätsvarianten des MX-GX übertragen lässt.

Der Testkandidat

Mach Xtreme Technology MX-GX, 16 GB

Der MX-GX von Mach Xtreme Technology gehört zu den kompaktesten der derzeit erhältlichen USB-3.0-Sticks. Das größtenteils aus Aluminium gefertigte, robust wirkende Gehäuse des 25 Gramm leichten Sticks – lediglich die Enden sind aus Kunststoff – misst lediglich 90 × 18 × 8 Millimeter und findet daher problemlos in der Hosentasche Platz. Der Deckel hat einen festen Sitz und sollte daher nicht allzu schnell verloren gehen, solange er auf dem Stick steckt. Das hintere Ende ist aus transparentem Kunststoff und mit einer Öse zur Befestigung an Tragebändern versehen. Aus dem Inneren sieht man im Betrieb die Status-LED heraus leuchten.

Mach Xtreme MX-GX
Mach Xtreme MX-GX

Technisch setzt Mach Xtreme auf die von VIA im vergangenen September vorgestellte Ein-Chip-Lösung VL750. Der Quad-Channel-Controller soll laut VIA bei entsprechender Hardwarekonfiguration im Idealfall bis zu 100 MB/s beim Lesen und bis zu 35 MB/s beim Schreiben erreichen. Dem MX-GX liegt jedoch neben einem Formatierungstool für FAT32 und NTFS auch das Tool TurboFlash USB von FNet bei, mit dem unser 16-GB-Stick im Turbo-Modus bis zu 140 MB/s beim Lesen und bis zu 30 MB/s beim Schreiben erreichen soll. Doch dazu später mehr.

FNet TurboFlash USB
FNet TurboFlash USB

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