4/12 GeForce GTX 590 im Test : Multi-GPU von Nvidia versucht sich an AMDs HD 6990

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Leistung mit AA/AF

Rating - 1680x1050 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
    • Nvidia GeForce GTX 590
      100,0
    • AMD Radeon HD 6990
      91,7
    • Nvidia GeForce GTX 580
      71,3
    • Nvidia GeForce GTX 570
      61,6
    • AMD Radeon HD 6970
      59,8
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      54,3
    • AMD Radeon HD 6950 1GB
      54,2
    • AMD Radeon HD 6950
      53,7
    • ATi Radeon HD 5870
      51,6
    • Nvidia GeForce GTX 470
      49,8
    • AMD Radeon HD 6870
      46,0
    • ATi Radeon HD 5850
      43,7
    • Nvidia GeForce GTX 460
      40,8
    • AMD Radeon HD 6850
      38,9
    • Nvidia GeForce GTX 460 768
      37,6
    • Nvidia GeForce GTX 550 Ti
      32,4
    • ATi Radeon HD 5770
      29,9
    • Nvidia GeForce GTS 450
      26,2
    • ATi Radeon HD 5750
      24,7
    • ATi Radeon HD 5670
      16,3
Rating - 1920x1200 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
    • Nvidia GeForce GTX 590
      100,0
    • AMD Radeon HD 6990
      96,3
    • Nvidia GeForce GTX 580
      69,1
    • Nvidia GeForce GTX 570
      60,1
    • AMD Radeon HD 6970
      59,5
    • AMD Radeon HD 6950 1GB
      54,3
    • AMD Radeon HD 6950
      53,9
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      51,8
    • ATi Radeon HD 5870
      51,2
    • Nvidia GeForce GTX 470
      47,9
    • AMD Radeon HD 6870
      45,3
    • ATi Radeon HD 5850
      43,4
    • Nvidia GeForce GTX 460
      39,2
    • AMD Radeon HD 6850
      38,6
    • Nvidia GeForce GTX 460 768
      35,8
    • Nvidia GeForce GTX 550 Ti
      30,2
    • ATi Radeon HD 5770
      29,8
Rating - 2560x1600 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
    • AMD Radeon HD 6990
      106,8
    • Nvidia GeForce GTX 590
      100,0
    • Nvidia GeForce GTX 580
      68,9
    • AMD Radeon HD 6970
      62,3
    • Nvidia GeForce GTX 570
      58,3
    • AMD Radeon HD 6950
      54,5
    • AMD Radeon HD 6950 1GB
      50,5
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      48,6
    • ATi Radeon HD 5870
      47,5
    • Nvidia GeForce GTX 470
      46,2
    • AMD Radeon HD 6870
      42,3
    • ATi Radeon HD 5850
      40,2
    • Nvidia GeForce GTX 460
      36,1
    • AMD Radeon HD 6850
      35,8

Mit den beiden qualitätssteigernden Features gibt es ein ähnliches Bild, wie es sich ohne diese Features bereits gezeigt hat. Der neueste Nvidia-Spross ist in der kleinsten Auflösung neun Prozent und im Full-HD-Standard vier Prozent schneller, dafür aber sieben Prozent langsamer in der 30-Zoll-Auflösung.

Rating - 1680x1050 8xAA/16xA
Angaben in Prozent
    • Nvidia GeForce GTX 590
      100,0
    • AMD Radeon HD 6990
      94,1
    • Nvidia GeForce GTX 580
      67,1
    • AMD Radeon HD 6970
      58,5
    • Nvidia GeForce GTX 570
      58,2
    • AMD Radeon HD 6950 1GB
      52,2
    • ATi Radeon HD 5870
      51,7
    • AMD Radeon HD 6950
      51,2
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      51,0
    • Nvidia GeForce GTX 470
      47,0
    • AMD Radeon HD 6870
      46,7
    • ATi Radeon HD 5850
      44,2
    • AMD Radeon HD 6850
      40,2
    • Nvidia GeForce GTX 460
      39,4
    • Nvidia GeForce GTX 460 768
      34,4
    • Nvidia GeForce GTX 550 Ti
      31,1
    • ATi Radeon HD 5770
      29,8
    • ATi Radeon HD 5750
      26,1
    • Nvidia GeForce GTS 450
      24,5
    • ATi Radeon HD 5670
      13,5
Rating - 1920x1200 8xAA/16xAF
Angaben in Prozent
    • Nvidia GeForce GTX 590
      100,0
    • AMD Radeon HD 6990
      96,2
    • Nvidia GeForce GTX 580
      66,0
    • AMD Radeon HD 6970
      56,9
    • Nvidia GeForce GTX 570
      56,7
    • ATi Radeon HD 5870
      51,9
    • AMD Radeon HD 6950
      51,2
    • AMD Radeon HD 6950 1GB
      50,7
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      48,7
    • AMD Radeon HD 6870
      45,4
    • Nvidia GeForce GTX 470
      45,3
    • ATi Radeon HD 5850
      43,1
    • AMD Radeon HD 6850
      38,2
    • Nvidia GeForce GTX 460
      37,5
    • Nvidia GeForce GTX 460 768
      28,5
    • ATi Radeon HD 5770
      28,2
    • Nvidia GeForce GTX 550 Ti
      27,2
Rating - 2560x1600 8xAA/16xAF
Angaben in Prozent
    • AMD Radeon HD 6990
      102,8
    • Nvidia GeForce GTX 590
      100,0
    • Nvidia GeForce GTX 580
      61,6
    • AMD Radeon HD 6970
      59,6
    • AMD Radeon HD 6950
      52,8
    • Nvidia GeForce GTX 570
      49,2
    • Nvidia GeForce GTX 470
      40,4
    • ATi Radeon HD 5870
      37,7
    • AMD Radeon HD 6950 1GB
      35,5
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      34,4
    • AMD Radeon HD 6870
      33,7
    • ATi Radeon HD 5850
      31,3
    • AMD Radeon HD 6850
      29,5
    • Nvidia GeForce GTX 460
      26,5

Bei acht-fachem Anti-Aliasing hält sich die GeForce GTX 590 in den beiden geringeren Auflösungen mit sechs und vier Prozent vorne, muss sich in 2560x1600 aber knapp um drei Prozent geschlagen geben.

Wesentliche Ausreißer in den Einzel-Benchmarks:
Die Stärken und Schwächen sind generell die gleichen wie ohne AA/AF. Gothic 4 läuft auf der GeForce GTX 590 mit aktiver anisotroper Filterung um höchstens 16 Prozent schneller als eine GeForce GTX 580. In F1 2010 sind es 37 Prozent. Lost Planet 2 legt nicht mehr als 39 Prozent zu und Stalker – CoP unter 2560x1600 gar nur um neun Prozent. Dieses zeigt die Grenzen einer solchen Karte deutlich auf.

Doch es gibt wie immer zwei Seiten einer Medaille. Das Paradespiel bei Nutzung der Kantenglättung auf einer GeForce GTX 590 ist Mass Effect 2, das um 70 Prozent schneller als mit dem Single-GPU-Flaggschiff läuft. Da die GTX 590 in allen Bereichen aber deutlich geringer getaktet ist als zwei GTX 580, entspräche dies bei Taktgleichstand fast einer linearen Skalierung.

Nicht vergessen werden darf bei der GeForce GTX 590 der Fakt, dass es sich um eine Multi-GPU-Karte handelt und es dementsprechend einige Nachteile gibt. So muss durchweg ein Multi-GPU-Profil vorhanden sein, ansonsten gibt es gegenüber einem Rechenkern gar keine oder nur eine schlechte Skalierung – wie zum Beispiel Gothic 4 in unserem Testparcours. Darüber hinaus darf nicht das Problem der Mikroruckler vergessen werden, wobei Nvidia, anders als AMD, die SLI-Technologie diesbezüglich durchaus etwas verbessert hat. Den aktuellen Stand der Dinge zu dem Thema haben wir erst kürzlich in einem CrossFire- und SLI-Artikel niedergelegt.

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