CM Storm Trigger im Test : Leuchtendes Makro-Monster

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CM Storm Trigger im Test: Leuchtendes Makro-Monster

Kaum ein Hersteller, der sich derzeit dem Reiz einer mechanischen Tastatur entziehen kann. Entsprechend wildwüchsig sieht der Bereich rund um die 100-Euro-Preisklasse derzeit aus. Cooler Master besetzt das Segment über das Gaminglabel CM Storm, das auf eher martialisches Auftreten im Military-Look setzt. Ergebnis ist die Trigger, die neben der für diese Marke typische rote Beleuchtung wie in der Preisklasse üblich auf zugekaufte, schwarz kodierte Schalter der Cherry-MX-Serie setzt.

Neben der Basis, die durch Cherry eine stets gleichbleibende Qualität und Langlebigkeit aufweist, setzten sich die solchermaßen identisch bestückten Tastaturen wie immer durch ihre Zusatzausstattung voneinander ab. Zu diesem Zweck hat sich Cooler Master vor allem auf die Makrofunktionalität der Trigger konzentriert: Neben fünf für diesen Zweck hinzugefügten Tasten ist die gesamte Tastatur frei programmierbar und besitzt neben einer mächtigen Software auch einen integrierten Speicher.

Media-Shortcuts sowie ein USB-Hub sollen das Programm abrunden, womit das Trigger-Konzept komplett wäre. Gerade die Umsetzung der vielen Zusatzfeatures offenbart jedoch häufig deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den Herstellern. Ob CM Storm diese Achillesferse umschifft und mit der Trigger für stramme 105 Euro tatsächlich Spielerherzen erobern kann, klären wir im Test.

Technischer Überblick

CM Storm Trigger
CM Storm Trigger
CM Storm Trigger
Abmessungen 47,5 × 16,4 (25,1) × 3,5 cm (L × B × H)
Gewicht 1451 g
Kabel 2 m, abnehmbar, mini-USB
Anschluss 1 x USB
Taster Cherry MX „black“, 60 g Auslösegewicht, 50 Mio. Ausführungen
N-Key roll over Auf 6 limitiert
Multimediakeys Ja, 5 × Makrotasten, volume control, play, pause, stop, skip tracks
Beleuchtung Ja, verschiedene Helligkeitsstufen und Modi
Hub-Funktion 2 × USB 2.0
Spezial Makro-Tasten, Profile, interner Speicher (64 kB), komplett programmierbar
Software Ja
Kompatibilität Windows XP, Vista, 7
Preisvergleich 105 Euro

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