6/7 Nikolaus-Gewinnspiel : Socken stopfen Anno 2.0.1.2

, 336 Kommentare

Xilence

Xilence steuert zwei hauseigene, schwarz-rote „Interceptor“-Gehäuse bei. Der geräumige High-End-Tower kann nicht nur HPTX-Mainboards und einen 360-mm-Radiator aufnehmen, sondern überdies in Ergänzung zu den drei bereits in Front und Heck platzierten Modellen mit zahlreichen Lüftern bis hin zu einem Durchmesser von 230 Millimetern bestückt werden.

Xilence Interceptor
Xilence Interceptor

Mit aufklappbaren „Kiemen“ für die im Deckel unterzubringenden Ventilatoren, die wahlweise für einen leiseren Betrieb oder einen hohen Luftdurchsatz sorgen sollen, und vollständig Hot-Swap-fähigen HDD-Käfigen, die hinter einer Klappe in der Front verborgen sind, zeigt das Gehäuse auch im Detail interessante und durchdachte Ansätze. Neben der Kühlung hat sich Xilence auch Gedanken um Abmessungen gemacht: Das Interceptor schluckt neben jeder Menge unsichtbar verlegten Kabeln auch große Kühler und lange Grafikkarten klaglos.

Zotac

Auch Zotac ist bei unserem diesjährigen Gewinnspiel mit von der Partie und stellt eine Kepler-Grafikkarte zur Verlosung bereit. Dabei handelt es sich um die Zotac GeForce GXT 670 AMP!, die auf Nvidias GeForce GTX 670 basiert und damit im High-End-Segment angesiedelt ist.

Die GeForce GTX 670 AMP! geht aber noch einen Schritt weiter, da der Hersteller die Taktraten angehoben hat. So wird die GK104-GPU mit einem Basis-Takt von 1.098 MHz angesteuert, 183 MHz mehr als das Referenzdesign vorsieht. Der Boost-Takt liegt bei 1.176 MHz, was einem Plus von 196 MHz entspricht. Und anders als bei vielen anderen Partnerkarten hat Zotac auch beim 2.048 MB großen GDDR5-Speicher Hand angelegt, der um runde 300 MHz auf 3.304 MHz beschleunigt wird.

Zotac GeForce GTX 670 AMP!
Zotac GeForce GTX 670 AMP!

Die Zotac GeForce GTX 670 AMP ist mit einem großen Kühler ausgestattet, der gleich als 2,5-Slot-Design ausgelegt ist. So gibt es neben einem Kupfer-Kern über der GPU einen großen Kühlblock aus Aluminium, zahlreiche Lamellen, vier Heatpipes und zwei im Durchmesser 85 mm breite Axial-Lüfter.

Das Slotblech der fast 400 Euro teuren Grafikkarte lässt kaum Wünsche offen, denn mit zwei DVI-, einem HDMI- und einem DisplayPort-Anschluss sind alle wichtigen Standards vertreten.

Auf der nächsten Seite: Teilnahmeformular