Dark Souls 2 im Test : Trostlos. Frustrierend. Gut!

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Dark Souls 2 im Test: Trostlos. Frustrierend. Gut!

Es gibt nicht viele Spiele, für die der japanische Publisher Bandai Namco hierzulande bekannt wäre. „Dark Souls“ gehört ohne Zweifel dazu, und das obwohl die mit „Demon's Souls“ begründete und von FromSoftware entwickelte Marke mit einer auf Nebensächlichkeit ausgelegten Story und einem satten Schwierigkeitsgrad so gar nicht zum 0815 der gegenwärtigen Videospiel-Branche passen möchte.

Doch auch wenn der Titel irgendwie aus der Zeit fällt: Spielerschaft und Fachpresse lagen sich bei der positiven Bewertung des letzten, 2011 erschienenen „Souls“ bei der positiven Bewertung des Titels in den Armen.

Kein Wunder also, dass „Dark Souls 2“ von einer großen, engagierten Fangemeinde herbeigesehnt wurde. Nachdem bereits Mitte März die Last-Gen-Ausgaben erschienen sind, nehmen wir nun den Release der PC-Version zum Anlass, um in aller Kürze zu klären, ob das neue „Dark Souls“ die Kompetenzen der Reihe aufrechterhält.

Spoiler-Warnung: Da ein Spieletest nicht immer gänzlich ohne die Wiedergabe einzelner wichtiger Handlungselemente der Geschichte möglich ist, bitten wir all jene, die vorab nichts über die Handlung des Spiels erfahren möchten, nur das Fazit zu lesen. Wir bemühen uns jedoch stets, die Wiedergabe auf absolut notwendige Erzählelemente zu beschränken.

Dark Souls 2 – Cursed

Systemanforderungen

Testsystem und Herstellerempfehlung „Dark Souls 2“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 8.1 (64 Bit) Windows Vista, 7, 8
Prozessor Phenom II X6 1075T Core i3 2100 3,10 GHz / A8 3870K 3,0 GHz
Arbeitsspeicher 8 GByte 4 GByte
Grafik Radeon HD 7970 GeForce GTX 465 / Radeon HD 6870
Festplattenspeicher ca. 16 GByte
Internetanbindung Für Steam-Aktivierung, Multiplayer

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