7/17 GeForce GTX 980/970 im Test : Nvidia Maxwell 2.0 für High-End ist da

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Einzelergebnisse Spiele

Spiele-Einzelergebnisse in 1.920 × 1.080:

Nicht jedes Spiel verhält sich bei der neuen Maxwell-Architektur gleich, weshalb sich erneut ein Blick auf die Einzelergebnisse lohnt. Battlefield 4 ist zum Beispiel ein Paradetitel für Maxwell. Die GeForce GTX 980 ist in Battlefield 4 20 Prozent schneller als die GeForce GTX 780 Ti und selbst die GeForce GTX 970 liegt gleich auf mit der GTX 780 Ti. Metro: Last Light reagiert mit einer 13 Prozent höheren Leistung ebenso positiv, dasselbe gilt für Rome 2 mit 16 Prozent und Tomb Raider mit zwölf Prozent.

In anderen Titeln kann sich Maxwell dagegen keinen Vorteil gegenüber Kepler erkämpfen. In Bioshock: Infinite gibt es zum Beispiel einen Gleichstand zwischen der GeForce GTX 980 und der GeForce GTX 780 Ti und in Call of Duty: Ghosts, Hitman: Absolution sowie Risen 2 rendert die alte Karte gar minimal schneller als das neue Produkt.

Spiele-Einzelergebnisse in 2.560 × 1.600:

In 2.560 × 1.600 reagieren die meisten Spiele sehr ähnlich. In Watch Dogs erkämpft sich die GeForce GTX 980 jedoch einen 24 prozentigen Vorsprung zur GeForce GTX 780 Ti, was in den zusätzlichen 1.024 MB Speicher begründet ist. In Call of Duty: Ghosts muss das Maxwell-Flaggschiff dagegen eine größere Niederlage einstecken: Die alte Kepler-Karte ist neun Prozent zügiger unterwegs.

Frameverläufe Spiele

Der auffälligste Frameverlauf zeigt sich in Watch Dogs. Während die GeForce GTX 780 Ti in einer Auflösung von 2.560 × 1.600 Bildpunkten aufgrund des limitierenden Grafikspeichers von drei Gigabyte in der Spielszene auf bis zu vier Frames pro Sekunde einbricht, zeigt die GeForce GTX 980 mit vier Gigabyte großem Grafikspeicher dieses Verhalten nicht, sondern hält auch an dieser Stelle eine Bildwiederholrate von rund 30 FPS.

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