Turtle Beach Grip 500 im Test: Teure Sprücheklopfermaus mit ADNS-9800

Max Doll 59 Kommentare
Turtle Beach Grip 500 im Test: Teure Sprücheklopfermaus mit ADNS-9800

Einleitung

Grip 500 heißt die erste Maus von Turtle Beach, einem bislang vor allem im Audio-Bereich beheimateten Unternehmen. Das knapp 90 Euro teure Eingabegerät richtet sich mit ADNS-9800-Sensor, symmetrischer Formgebung und drei Seitentasten samt Profilspeicher vornehmlich an Spieler. Universell bequem soll das Eingabegerät auch sein: „Leaves no hand behind“, verspricht der Hersteller auf der Verpackung. ComputerBase testet, ob sich die Maus auch qualitativ aus der Masse ähnlich ausgestatteter Produkte in diesem Preisbereich emporheben kann.

Technischer Überblick

Den Sensor teilt sich die Grip 500 unter anderem mit der Vpro V900, weitere Spielermäuse der gehobenen Preisklasse können optional in die Tabelle aufgenommen werden.

Turtle Beach Grip 500
Vpro V900
Ergonomie: Rechtshändig
Sensor: Avago/Pixart ADNS-9800
Lift-Off-Distance: 0,5 – 2,5 mm
Avago/Pixart ADNS-9800
Lift-Off-Distance: 1,0 – 5,0 mm
Auflösung: 100 – 8.200 dpi
4 Stufen
Geschwindigkeit: ?
Beschleunigung: ?
Abtastrate: ?
Primärtaster: Omron-Taster, 20 mio. Klicks Omron-Taster, 10 mio. Klicks
Anzahl Tasten: 7
Linkseitig: 3
7
Linkseitig: 2
Sondertasten: dpi-Umschalter, Profil-Umschalter
Software: 5 Profile
Beleuchtung: Farbe: Rot
dpi-Indikator, Profil-Indikator
Farbe: RGB
dpi-Indikator, Profil-Indikator
Gehäuse: 129 × 68 × 45 mm
Beschichtung
124 × 68 × 40 mm
Beschichtung
Gewicht: 104 Gramm (o. Kabel) 114 Gramm (o. Kabel)
Anschluss: USB 2.0, 1,95 m USB 2.0, 1,80 m
Preis: 87 € 59 €

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