Turtle Beach Impact 100 im Test : Mechanisch geht nicht mit Gummiglocken

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Turtle Beach Impact 100 im Test: Mechanisch geht nicht mit Gummiglocken

Sich so anfühlen wie eine mechanische Tastatur, aber durch den Rückgriff auf einfache Rubberdome-Technik weit günstiger sein: Diesen Anspruch schreibt sich Turtle Beach mit der 60 Euro teuren Impact 100 auf die Fahnen. Zu diesem Zweck greift der Hersteller, der die Tastatur als „Hybriden“ bezeichnet, auf Taster zurück, die vom Aufbau her mechanischen Modellen nachempfunden sind.

Mit seltenen, aber hochwertigen PBT-Tastenkappen, einem für Gummiglocken ungewöhnlich hohen Key-Rollover von 30 und einer „stahlverstärkten Konstruktion“ füllt Turtle Beach die Ausstattungsliste ansonsten vor allem im Hinblick auf die Qualität des Produktes. Ob die Impact 100 damit eine vielversprechende Alternative zum Sortiment mechanischer Tastaturen ist, klärt ComputerBase im Test.

Turtle Beach Impact 100
Turtle Beach Impact 100

Technischer Überblick

Kaum Zusatzausstattung, keine Experimente: Die Impact 100 beschränkt sich auf das hierzulande übliche und unveränderte ISO-105-Layout, das oberhalb des Nummernblocks durch eine zusätzliche Statusanzeige für den „Gaming“-Modus erweitert wird. Wie üblich deaktiviert dieser Modus die beiden Windows-Tasten, die Turtle Beach mit dem Unternehmenslogo versehen hat. Auch der Lieferumfang gerät mit nur einer Kurzanleitung ebenso minimalistisch wie das Erscheinungsbild, welches den OEM-Look dezent über einen umlaufenden Zierstreifen aus rotem Gummi aufbricht.

Turtle Beach Impact 100
Größe (L × B × H): 44,7 × 14,6 × 4,1 (4,7) cm
Layout: 105 ISO
Gewicht: 946 g
Kabel: 1,80 m, USB 2.0
Hub-Funktion:
Key-Rollover: 30-KRO
Schalter: Rubberdome
Tasten: Form: zylindrisch
Material: PBT-Kunststoff
Beschriftung: laser etched
Zusatztasten:
Medienfunktionen:
Zusatzfunktionen: Gaming-Modus
Beleuchtung:
Makros & Programmierung:
Preis: 60 €

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