Nikolaus-Gewinnspiel 2018: High-End-PC mit Threadripper und GeForce RTX zu gewinnen

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Nikolaus-Gewinnspiel 2018: High-End-PC mit Threadripper und GeForce RTX zu gewinnen

tl;dr: Keine Lust auf Süßigkeiten? Bei ComputerBase bringt der Nikolaus auch dieses Jahr einen High-End-PC mit Komponenten wie AMD Ryzen Threadripper 2950X und GeForce RTX 2080 aus dem Angebot von Caseking.de. Weitere Preise: Ein komfortabler Gaming-Stuhl sowie ein schnelles 240-Hertz-Display.

Der Nikolaus ist da

Tradition verpflichtet: Seit dem Jahr 2006 bringt der Nikolaus auf ComputerBase Lesern Geschenke, die sich eigentlich weder in dieser Größenordnung für den 6. Dezember gehören, noch in einen Schuh oder auf einen Teller passen. Anlass genug, zusammen mit Caseking.de und ViewSonic auch in diesem Jahr drei extra große Pakete zu schnüren.

Das Erste enthält einen High-End-PC, das Zweite einen Gaming-Stuhl und das Dritte einen besonders schnellen Monitor für Spieler. Doch wie immer gilt: Ohne eine (kleine) Hürde im Teilnahmeformular gibt es die Chance auf die Gewinne nicht.

Die Redaktion wünscht viel Spaß beim Knobeln.

1. Preis: High-End-PC mit Threadripper und Turing

Mit dem Ryzen Threadripper 2950X (Test) setzt das High-End-PC-System aus der Systemintegration von Caseking auf AMDs 16-Kern-32-Thread-Prozessor der 2. Generation auf Basis der in 12 nm gefertigten Pinnacle-Ridge-Dies.

Im Schnitt über die Anwendungen im ComputerBase-Testparcours kann die CPU für den Sockel TR4 den populären Ryzen 7 2700X mit acht Kernen und 16 Threads noch einmal um fast 60 Prozent übertreffen, ohne in Spielen relevant zurückzufallen. Und wer im Tool Ryzen Master den Game Mode aktiviert und damit die Anzahl der Kerne halbiert, erhält quasi dieselbe Leistung. Zuverlässig gekühlt wird der Prozessor von der neue TR4-Version des Alpenföhn Matterhorn.

Mainboard mit Ausstattung satt

Mehr Leistung ist allerdings nicht der einzige Vorteile, der sich mit dem Wechsel auf die X399-Plattform mit Sockel TR4 ergibt. AMDs High-End-Desktop-Plattform (HEDT) bietet auch PCIe-Lanes und damit Anschlussmöglichkeiten für Grafikkarten und schnelle Massenspeicher satt.

Das im Nikolaus-High-End-PC genutzte Mainboard Asus ROG Strix X399-E nutzt diese Möglichkeiten aus und bietet mit den vielfältigen Optionen im BIOS und der bei sehr hohen VRM-Temperaturen automatisch anlaufenden Kühlung in der I/O-Blende auch die perfekte Basis für Übertaktungsvorhaben. Die lassen sich bei Ryzen Threadripper wie bei Ryzen dank offenem Multiplikator einfach umsetzen.

Ryzen Threadripper bietet ein Quad-Channel-Speicherinterface, das in diesem Fall vier je 8 GB große Module vom Typ Crucial Ballistix Tactical Tracer (DDR4-3000) anbindet. Viel schnellen Speicher gibt es auch für nicht flüchtige Daten auf der 1 TB großen M.2-SSD (NVMe) Crucial P1.

Nvidia Turing von Asus

Wie der Prozessor setzt auch auf die Grafikkarte auf eine brandneue Architektur. Mit der Asus GeForce RTX 2080 Dual kommt ein Modell auf Basis von Nvidias Turing-GPU TU104 zum Einsatz, das in aktuellen Titeln nicht nur die Leistung der GeForce GTX 1080 Ti liefert, sondern auch mit den neuen Funktionen RTX und DLSS aufwarten kann. Auf Temperatur gehalten wird die Grafikkarte durch das drei Slot breite Zwei-Lüfter-Kühlsystem.

Um dem Anwender Spielraum für Übertaktungsvorhaben zu lassen und trotzdem effizient unterwegs zu sein, setzt der Rechner auf ein vollständig modulares 850-Watt-Netzteil mit Zertifizierung nach 80Plus Platinum von Kolink. Es garantiert mindestens 92/90/89 Prozent Wirkungsgrad bei 50/20/100 Prozent Auslastung.

Verstaut wird der Rechner im aktuellen Midi-Tower Phanteks Enthoo Evolv X, der das extrem erfolgreiche Modelle Enthoo Evolv mit zahlreichen Verbesserungen beerbt. Auch das Evolv X überzeugt mit seinen Materialien, dem extrem steifen Korpus und dem dezenten Erscheinungsbild, das der Hardware auf Wunsch des Anwenders aber genau die richtige Bühne für den großen Auftritt bietet.

RGB-LEDs satt

Wir groß und bunt der Aufritt ausfällt, das kann der Gewinner des Systems dabei ganz den eigenen Vorstellungen anpassen. Das fängt bei der adressierbaren RGB-LED-Beleuchtung an der Front des Gehäuses an, setzt sich über die drei per Einbaurahmen (Phanteks Halos Lux Digital) ebenfalls beleuchteten Gehäuselüftern fort und findet in den adressierbaren RGB-LED-ATX- und PCIe-Kabeln (Lian Li Strimer) seinen Höhepunkt. Die zwei RGB-LED-Leuchtstreifen von Phanteks runden den Auftritt ab.

Das Paket rund macht wiederum die abermals von Asus gestellte Peripherie: Mit der mechanischen Tastatur Asus ROG Claymore Core RGB (Cherry MX Brown), der Maus Asus ROG Pugio RGB sowie dem großen Mauspad Asus ROG Stealth Gaming (90 × 44 cm) stehen Spielern hochwertige Eingabegeräte für den Spiele- und Office-Einsatz zur Verfügung.

Der Gesamtwert des Systems, dessen Komponenten nachfolgend noch einmal übersichtlich aufgeführt werden, beläuft sich damit auf über 4.000 Euro.

High-End-PC von Caseking.de (Nikolaus 2018)
Prozessor AMD Ryzen Threadripper 2950X
(3,5 bis 4,4 GHz, 16 Kerne/32 Threads, 180 Watt)
CPU-Kühler Alpenföhn Matterhorn (TR4-Edition)
Mainboard Asus ROG Strix X399-E
RAM 4 × 8 GB Crucial Ballistix Tactical Tracer RGB, DDR4-3000
SSD 1 TB Crucial P1 (M.2, NVMe)
Grafikkarte Asus GeForce RTX 2080 Dual
Gehäuse Phanteks Enthoo Evolv X
Netzteil 850 Watt Kolink Continuum 80Plus Platinum
Peripherie Asus ROG Claymore Core RGB (Cherry MX Brown)
Asus ROG Pugio RGB
Asus ROG Stealth Gaming
RGB-LED-Beleuchtung via Gehäuse, Mainboard, RAM, Lüfter (Phanteks Halos Lux Digital),
Lian Li Strimer für ATX und PCIe, RGB-LED-Leuchstreifen, Peripherie
Preis 4.000+ Euro

2. Preis: Gaming-Stuhl von Nitro Concepts

Neben dem High-End-PC trägt der Nikolaus für einen zweiten ComputerBase-Leser einen Gaming-Stuhl von Nitro Concepts aus dem Angebot von Caseking.de in seinem Sack. Das Modell S300 verspricht Spielern auch nach stundenlangen Spielesitzungen einen vollkommen erholten Rücken. Dazu tragen nicht nur die Ergonomie und Materialwahl des Stuhles selbst, sondern auch die mitgelieferten Nacken- und Lordosen-Kissen bei, die sich individuell justieren lassen.

Ergonomischer Gaming Chair in neun Farben
Ergonomischer Gaming Chair in neun Farben

Den S300 mit Stoffbezug gibt es in neun verschiedenen Farbvarianten, der glückliche Gewinner hat die freie Auswahl.

3. Preis: Gaming-Display mit 240 Hertz

Den dritten Stiefel stopft der Nikolaus mit einem Sachpreis von ViewSonic. Der Gaming-Monitor ViewSonic XG2530 (Test) bietet mit 240 Hertz die derzeit höchste am Markt verfügbare Bildwiederholfrequenz, die Tearing selbst ohne Nutzung der integrierten FreeSync-Technologie auf ein Minimum reduziert. Das TN-Panel von AU Optronics mit 24,5 Zoll großer Diagonale konnte im Test der Redaktion aber nicht nur in diesem Punkt überzeugen.

Fazit: „Für Spieler, die mit einem 240-Hz-Monitor liebäugeln, ist der ViewSonic XG2530 somit in jedem Fall einen genaueren Blick wert.“ Das gilt erst recht, nachdem der Preis zuletzt von vormals 500 auf 300 Euro gefallen ist.

4. bis 10. Preis: ComputerBase Pro

Neben den drei Hauptgewinnen gibt es auch in diesem Jahr Jahres-Abonnements von ComputerBase Pro zu gewinnen. ComputerBase Pro ist die werbefreie, noch schnellere, noch flexiblere und zugleich faire Variante von ComputerBase, denn das Abonnement verlängert sich nicht automatisch, sondern läuft nach der Laufzeit von wahlweise einem, zwölf oder vierundzwanzig Monaten automatisch aus.

Teilnahmeformular

Nikolaus-Gewinnspiel 2018
6. Dezember 2018 9:00 Uhr – 15. Dezember 2018 23:58 Uhr
Hinweis: Logge dich ein, um teilnehmen zu können.

  • Frage 1: Der AMD Ryzen Threadripper 2950X im Gewinnspiel-PC verfügt über 16 Kerne, als Workstation-Variante „WX“ gibt es Threadripper 2000 aber auch mit 24 und 32 Kernen. Über wie viele aktive CCX-Module verfügt die größte Ausbaustufe 2990WX?
  • Frage 2: Schon einmal kam das Phanteks Enthoo Evolv in diesem Jahr in einem Gewinnspiel-PC auf ComputerBase zum Einsatz – damals noch ohne den Zusatz „X“. Von der Stange kam der Midi-Tower dabei aber nicht. Es wurde modifiziert und zwar oben und...
  • Frage 3: Wer sich im Juni 2018 an den Koordinaten 51°30'20.6"N 0°06'59.7"W einfand, um einem seit 1993 abgehaltenen Festival beizuwohnen, könnte dabei an ein ganz besonders einschneidendes Ereignis auf dem IT-Sektor in diesem Jahr gedacht haben – vorausgesetzt, er ist IT-Nerd genug. An welches?
Anschrift
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