Shuttle XPC slim DH370: Barebone der DH-Serie für Coffee Lake kostet 267 Euro Notiz

Frank Meyer 17 Kommentare
Shuttle XPC slim DH370: Barebone der DH-Serie für Coffee Lake kostet 267 Euro
Bild: Shuttle

Der als dezentes Upgrade von Shuttle bereits vor zwei Wochen enthüllte Barebone-PC XPC slim DH370 ist mittlerweile ab 267 Euro im Handel als lieferbar gelistet. Mit etwas Geduld kostet der über ein neues Mainboard mit H370-Chipsatz zu Intel-Prozessoren der Generation Coffee Lake kompatible 1,3l-Barebone-PC nur rund 250 Euro.

Mit Coffee-Lake-S kommt in der DH-Serie auch USB 3.1 Gen2

Alle relevanten technischen Eckdaten zum XPC slim DH370 hat Shuttle wie gewohnt mit der Präsentation auf einer Produktseite veröffentlicht. Aus diesen geht auch hervor, dass die Neuauflage abseits des aktualisierten Mainboards mit H370-Chipsatz und damit gleichbedeutend der Unterstützung neuer Prozessoren der 8. Core-i-Generation (Coffee Lake) beispielsweise des Sechskerners Core i7-8700 mit einer TDP von maximal 65 Watt, auch beim Design des Gehäuses sowie der Anordnung von Schnittstellen weitere Änderungen im Vergleich zum Vorgänger XPC slim DH270 erhalten hat.

So sind an der Front des Shuttle XPC slim DH370 mit vier USB-Anschlüssen des Typs A nun doppelt so viele wie vorher verbaut. Zwei der USB-Buchsen bieten nun sogar USB 3.1 Gen2 (10 Gbit/s). Die vormals ebenfalls an der Front platzierte USB-Typ-C-Buchse ist hingegen wieder verschwunden. Ebenso verbaut Shuttle an der Rückseite des mit einer offiziellen Preisempfehlung von 290 Euro deklarierten DH370 nun ausschließlich USB-3.1-Ports vom Typ A, von denen zwei eine Geschwindigkeit von maximal 10 Gbit/s (USB 3.1 Gen2) bieten.

Zweimal DisplayPort ersetzt zwei HDMI-1.4-Buchsen

Weitere Anpassungen umfassen beim aktualisierten PC-System die Videoausgänge. Anstatt wie vorher im DH270 drei HDMI-Ports (2 × 1.4, 1 × 2.0) für die Ausgabe der Bildsignale zur Wahl zu stellen, sind am Refresh-Modell über das aktualisierte Mainboard nun zwei DisplayPorts (1.2) und ein HDMI-2.0-Ausgang vorhanden. Die weitere Ausstattung bleibt bei den Schnittstellen ansonsten unverändert zum Vorgänger.