240 Volt auf Steckdose?

Wir hatten ja bis vor kurzem offiziell auch nur 220V, und die Geräte von damals funktionieren auch jetzt noch ohne Probleme.
 
also 240v kann durchaus sein ;)
es kommt immer auf den verlegten querschnitt und die leitungslänge im haus und vom abstand zur trafostation(-> leitungslänge) bzw auch dort vom verwendeten querschnitt sowie von der abgegebenen spannung ab.

kaputt wird da so schnell nix, kann halt passieren, dass n gerät statt 20 jahren nur noch 18 oder 19 lebt :)
 
@Kissert
Ja, ich weiß, den Wechsel ahb ich miterlebt, wenn auch nicht bewusst. Und willst du mich als alt bezeichnen?
Nein mal im ernst, 1960 wäre länger her gewesen, aber Ende der 80er ist für mich noch nicht prähistorisch.
 
:cool_alt:

Dass du so alt bist konnte ich ja nicht wissen:D, für den durchschnittlichen CB-User ist das sicherlich prähistorisch.;)
Ich kenne das Ende der Achtziger auch aus meiner Jugend und komme mir jedesmal alt vor, wenn ich an etwas zurückdenke, dass über 20 Jahre her ist.:(
 
240V sind noch voll im Grünen bereich !
Wer einen "Trenntrafo" hat, der kann es auch selber mal testen, fast alle geräte kann man auch mit 300V versorgen ;)
Im Übrigen hat man auch 600Vss an der Steckdose, was viele nicht wissen.
 
Es sind sogar 650 Volt Spitze-Spitze.
Aber das ist weitesgehend irrelevant, mehr als den Effektivwert bekommt der normale Heimuser eh nicht vorgesetzt.

Und mit 300 Volt wäre ich ganz vorsichtig, schon bei 250 Volt lebt eine Glühbirne wesentlich kürzer als bei 230 Volt.
Wie es für Elektronik bei 300 Volt aussieht kann ich mir kaum vorstellen, aber ich denke mal gesund ist das nicht.
 
es ist nicht Vss sondern Uss ;)

Uss ist der spitze-zu-spitze-wert der spannung.
der scheitelwert(Us) bei wechselspannung(230V/50Hz) beträgt ~325V.
Uss ist die spannung zwischen Us(positiv) und Us(negativ) -> 325V+325V = 650V

@300V:
schließ mal n motor bei 300V und du wirst sehr bald merken, dass das nicht ganz so hinhaut ;)
300V sind schon sehr viel und das halten die geräte auf dauer nicht aus.

is auf wikipedia ganz gut erklärt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Spitze-Spitze-Wert

edit:
@Nigigo:

wie willst du mit einem Trenntrafo von 230V auf 300V kommen? O.o
 
@ Nigigo und Pjack:

Zum Thema 650Vss an der Steckdose, das ist falsch.
macht den Usern hier mal keine Angst. Schnopson hat das hier schon richtig erklärt und der Link von ihm zeigt das auch sehr gut, aber man wird nie nie niemals zu keinem Zeitpunkt an einer Steckdose 650V haben.
Für den Fall das pos. und neg. Halbwelle zur gleichen zeit auftreten, was physikalich nicht möglisch ist, mal diese Berechnung: Us neg. Halbwelle -325V + Us pos. Halbwelle 325V= 0V.:D d.h. die beiden Spannungen würden sich gegenseitig aufheben.
Auf die 650V kommt man nur, weil bei der Berrechnung von Uss die Vorzeichen nicht berücksichtigt werden, denn es wird hier die differenz zwichen Us neg Scheitelwert und Us pos. Scheitelwert berechnet. Und von -325V bis +325V sind es nun mal 650V.
Man hat höchstens 325V an der Steckdose, aber auch nur für einen Bruchteil von einer Sekunde.

@Freak-X:
besorg dir ein Messgerät das den True-RMS (RMS=root mean square, englisch für quadratische Mittelung bzw. den Effektivwert wert der Spannung) anzeigen kann, nur auf diese Messgeräte ist wirklich verlass, die billigdinger aus dem Baumarkt oder diese Verbrauchsmesser können das alle nicht. Und gehe mal bei deinen Nachbern vorbei und messe mal bei den die Spannung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab ja geschrieben, dass das irrelevant ist. ;)
Eigentlich wollte ich auch noch einen Post verfassen und erklären, wie dieser Wert zustande kommt, doch schnopsnosn war schneller.
 
@ Schnopsnosn

Entschuldige :D
Ein "Einstellbarer - Trenntrafo" ist natürlich gemeint ;)
 
ein trenntrafo ist nie einstellbar :)

ein trenntrafo ist für die galvanische trennung zuständing, was man zb bei rasiersteckdosen im bad verwendet.

aber egal, ich weiß was du meinst.
 
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