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NewsAgenten und Copilot in der Taskleiste: Was Microsoft an KI-Neuerungen in Windows 11 plant
Ja, noch gibt es mehr oder einflußreiche KI Blasengläubige, die das aktuelle System börsenseitig stützen, aber erste Zweifel und Bröckelerscheinungen werden schon fest gestellt und geäußert.
LLMs, ChatBots und KI Agenten dürften auf Dauer nicht reichen um den KI Hype und die gigantischen Investitionen (und daraus erwachsenden Nebenwirkungen) zugunsten von einigen Tech-Oligarchen zu rechtfertigen.
Und der Stick ist frei neu einrichtbar in der Datenträgerverwaltung...
Zum Thema - mir ist dieser KI-Dreck von Microsoft mittlerweile sowas von zuwider.
Ich habe es ja anfangs begrüßt, neue Funktionen in Office usw. Aber das Zeug liefert einfach nicht, es kommt nur Müll dabei heraus. Die Copilot-Funktionen in den Office-Programmen sind komplett nutzlos, man soll aber dafür bezahlen. In Teams erhält man andauernd Werbung, dass man mit dem Copilot chatten soll etc.
Auf den normalen Coplilot-Chatbot kann man sich allerdings in keinster Weise verlassen, da kommen mit viel zu hoher Wahrscheinlichkeit alternative Fakten oder schlicht halluzinierter Schrott.
Gemini und Deepseek sind als Chatbot um Längen besser.
KI, wenn sie denn funktioniert, ist super, bitte nicht falsch verstehen. Aber Microsoft kann es einfach nicht.
Beruflich bin ich an Windows gekettet. Privat fahre ich seit 14 Tagen auf dem Desktop mit Linux. Es funktioniert bisher alles, wenn man sich mal etwas reinfuchst.
Windows lässt sich nur noch mit Mod ISO, Scripts, O&O ShutUp (+ Pihole) und weiteren Anpassungen installieren. Das Leid fängt ja schon beim Thema MS-Konto an... Ich kann Windows niemand mehr empfehlen. Zu viele Themen, die ich auch schon vor der KI leid war und bin. Leider komme ich davon aber nicht weg...
Es wäre mal eine nette Abwechslung, wenn Microsoft die Wünsche der Nutzer antizipieren würde.
einzelne Agenten wie „Analyst“ und „Researcher“ starten. Diese arbeiten dann im Hintergrund Aufgaben ab und erstellen im Fall von Researcher etwa umfassende Berichte.
Das mag (mag!) ja für Leute nützlich sein, die mit ihrem Rechner tatsächlich arbeiten. Aber der Großteil der Leute, die ihr Betriebssystem vorzugsweise brauchen, damit darauf ihr Spiel oder mal ein Video läuft(zu diesen Leuten gehöre auch ich), werden es eher kritisch sehen, wenn das System Leistung verschwendet, weil es im Hintergrund vor sich hin antizipiert.
Wenn der Neuheits-Effekt verblasst und die Leute realisieren, dass auch KI nicht übers Wasser gehen kann und für den Normalo im Alltag weitestgehend nutzlos ist, verschwindet der meiste KI-Rotz hoffentlich wieder in der Versenkung.
Sora hat eine Retention Rate von nahe 0% 😂
Die Befürworter erinnern mich immer an die Krypto Bros, wenn es nach denen geht müsste ja mittlerweile unsere ganze Verwaltung auf ETH laufen, da waren die Träume wohl auch nur Schäume 🤪
Stimmt es eigentlich, dass ein Großteil des Invests von Microsoft in OpenAI mehr oder weniger aus Gutscheinen für Azure besteht und damit überhaupt nicht aus liquiden Mitteln, mit denen OpenAI irgendwelche anderen Kosten decken kann?
Microsoft hatte doch früher keine Probleme "Features" hinter unsinnigen Softwareschranken zu berstecken die man über die verschiedenen Windows Editionen freikaufen musste/konnte, warum nicht wieder zu dem Modell zurück?
Weil sie dann die KI-Version von Windows gleich wieder einstellen könnten, da keiner sie kauft.
Man kann Officeprogramme, Browser und Spiele auch ohne KI starten, folglich interessiert sich dafür niemand.
Update: Und dafür zahlen würde erst recht kaum einer, da er ja einfach ChatGPT im Browser nutzen kann.
Aber wie kommt man an die Daten, um z.B. Werbung zu personalisieren und ähnliches? - Richtig, am einfachsten, indem man Leute mit der KI Gespräche führen lässt.
Es ist somit am sinnvollsten für Microsoft, die KI in jedes System zu zwingen, in der Hoffnung, dass Gespräche geführt und Daten gewonnen werden können. Nur so kann sich der Betrieb von KI-Rechenzentren etc. auf lange Sicht finanziell lohnen.
Unter Windows konnte ich mit Hausmitteln, diesen Stick nicht löschen, neu partitionieren und formatieren. Da war eine UEFI Partition drauf und damit hat mir Windows selbst mit Admin Rechten diese Möglichkeiten verwehrt.
Das ist die große Frage, wenn ich an die ISO27001 denke und Maßnahmen daraus wird mir bei dem KI Thema schlecht. Ich arbeite in einem Unternehmen wo fast nur Personenbezogene Daten verarbeitet werden und jetzt pakt M$ mit jeder Windowsversion mehr CLoud und KI Mist in sein OS. Die ISO verpflichtet uns die Systeme Up2Date zu halten aber gleichzeitig wird der Risikokatalog dadurch größer und größer.
Eigentlich kann man DSGVO konform nicht mehr mit Windows erfüllen, klar kann ich alles hinter einer großen Firewall verstecken aber ne gute Lösung ist das auch nicht.
Hardware zwingt uns im Übrigen bei Windows zu bleiben da es für gewisse Maschinen keine Treiber für Linux gibt.
sHx.Shugo schrieb:
Microsoft hatte doch früher keine Probleme "Features" hinter unsinnigen Softwareschranken zu berstecken die man über die verschiedenen Windows Editionen freikaufen musste/konnte, warum nicht wieder zu dem Modell zurück?
Weils dann keiner kaufen würde und der Witz ist das weiß M$ und sie machen dennoch weiter. Ich verstehe nicht wie man so komplett am Markt und Kunden vorbeientwickeln kann. Gefühlt die Mehrheit der Nutzer verweigert oder Bemängelt den Kurs von M$ aber sie machen weiter.
Ich nutze hier und da auch KI im Altag, gerade bei Programmieraufgaben muss ich für KI echt mal ne Lanze brechen. Aber ich nutze es wann ich es will und auch wie ich es will. Im OS will ich des denoch nicht verankert wissen.
Wenn ich mir alleine die Threads hier im CB Forum anschaue, deren Subforen die Worte "Probleme mit" enthalten, dann ist das einfach falsch. Vieles davon kann mit Hilfe von KI wesentlich schneller und vor allem nervenschonender gelöst werden.
Das Gleiche gilt für die KI-Zusammenfassung der Google-Suche. Diese ist mit Sicherheit nicht nutzlos und schon gar nicht für den Normalo.
Dass dies ganz neue Gefahren mit sich bringt und die KI ja auch definitiv nicht immer richtig liegt, will ich weder leugnen noch kleinreden, aber "weitestgehend nutzlos" das ist BS.
rollmoped schrieb:
Man kann Officeprogramme, Browser und Spiele auch ohne KI starten, folglich interessiert sich dafür niemand.
Aber gerade in Officeprogrammen (die du ja explizit erwähnst) kann eine gut umgesetzte KI sehr viel Zeit sparen, weil sie weit über eine normale Onlinehilfe hinausgehen kann. Ein Großteil der Fragen, welche z.B. meine Tochter für ihre Schulpräsentationen benötigt, könnte eine KI locker beantworten und - je nach Integrationsgrad - auch direkt umsetzen.
Wenn selbst eine Firma wie Apple Milliarden in KI für ihre Betriebssysteme investiert, scheint man sich da schon etwas von zu versprechen. Aber vielleicht hat deren Strategieabteilung einfach nicht so viel Ahnung wie der Durchschnitts-CB-Forist.
Da ist doch in der Regel mindestens die Hälfte totaler Blödsinn. Merkt man auch immer wieder, wenn irgendwelche Boomer einem mit "also die KI hat gesagt" kommen und das dann völliger Mumpitz ist, der einfach komplett unkritisch übernommen wird 😂
Was nützt mir ein Tool, dessen Aussagen ich quasi immer manuell nochmal überprüfen muss?!
Da ist doch in der Regel mindestens die Hälfte totaler Blödsinn. Merkt man auch immer wieder, wenn irgendwelche Boomer einem mit "also die KI hat gesagt" kommen und das dann völliger Mumpitz ist, der einfach komplett unkritisch übernommen wird 😂
Das gibt es mit Sicherheit. Aber man weiß auch wie unfassbar dumm die gleichen Leute bei der Fragestellung im Forum auftreten. Mit solch einer Ausgangslage kann eine KI auch nicht mehr als "orakeln".
Das meinte ich auch damit, als ich schrieb dass viele Menschen nach rund 25 Jahren noch immer überfordert sind, wenn sie etwas "googeln" müssen.
Naja... selbst wenn du nichts mit der IT direkt auf deiner Arbeit zu tun hast, hast du vielleicht einen Job, der gesetzlichen Vorgaben und Regulierungen unterliegt. Und am Ende bist du haftbar, wenn sensible Unternehmensdaten oder Personendaten irgendwie beim Falschen oder in der Öffentlichkeit landen.
Das würde so auch keiner bestreiten. Was viele Leute halt nervt ist, das das überall integriert wird und einem auch aufgedrängt wird.
Wären die Tools alle so toll, müsste man sie ja gar nicht aufdrängen.
Dann könnte man ja sagen: "Kannst Du mit Mausklick nachrüsten".
Creeping.Death schrieb:
Ein Großteil der Fragen, welche z.B. meine Tochter für ihre Schulpräsentationen benötigt, könnte eine KI locker beantworten und - je nach Integrationsgrad - auch direkt umsetzen.
In dem Fall kann man ja auch die Frage stellen, wieviel das bringt.
Beim lernen gehts ja genau darum sich aus Quellen was zu arbeiten und Dinge kritisch zu hinterfragen und sich Skills anzueignen, Dinge zu überprüfen.
Wenn man das alles überspringt und der "KI" nur sagt: "Hier mach mal"
dann ist das ja in der Sache nicht zielführend.
Creeping.Death schrieb:
Wenn selbst eine Firma wie Apple Milliarden in KI für ihre Betriebssysteme investiert, scheint man sich da schon etwas von zu versprechen.
Also erst mal machen natürlich auch Konzerne Fehleinschätzungen Und insbesondere bei KI ist es ja auch jahrelang ein Hype-Thema gewesen. Da verspricht man sich erst mal viel von und man weiß aber, das es überhaupt nur nennenswert die Möglichkeit hat mitzuspielen, wenn man Marktanteile hat.
Aber die Investitionen sind natürlich eine Wette auf die Zukunft. Irgendwann wird das auch ein selbstverstärkender Prozess weil Du an den Punkt kommst, das Du schon so viel investiert hast, das es ein Erfolg werden muss.
Die zweite Ebene ist: Firmen geht es ums verkaufen. Ob eine Sache für Dich als Kunden nützlich ist oder nicht ist zweitrangig.
Dann kann ein OpenAI, Google oder Anthropic ebenfalls nie DSGVO Konform sein? Egal was in den Verträgen steht?
Aber da kommen nun mal die Besten KIs her. Man muss nur mal nachschauen, welchen Einfluss OpenClaw hat.
Ich denke nicht, das die Potenziale bereits gehoben sind, was KI anbelangt. Wie den auch? Gefühlt ändert sich jede Woche irgendetwas...
Auf der anderen Seite, wenn man sich deutsche Amtsstuben anschaut, könnte man noch einiges an Potential heben, würde man Strukturen vereinfachen und Mehrfachstrukturen abbauen. Und in dem man digitalisiert. Kontrollierbare Algorithmen sind der AI hier zweifelsohne überlegen.
Was viele Leute halt nervt ist, das das überall integriert wird und einem auch aufgedrängt wird.
Wären die Tools alle so toll, müsste man sie ja gar nicht aufdrängen.
Das ist die typische Masche um etwas an den Mann/die Frau zu bringen. Die Firma möchte, dass die Kunden es auf jeden Fall mal ausprobieren - mit der Hoffnung, dass diese es dann auf Dauer behalten möchten.
andy_m4 schrieb:
Beim lernen gehts ja genau darum sich aus Quellen was zu arbeiten und Dinge kritisch zu hinterfragen und sich Skills anzueignen, Dinge zu überprüfen.
Da stimme ich dir durchaus zu. Aber wie beim Taschenrechner, der irgendwann zum Einsatz kommen darf, wird auch die KI irgendwann zum Tool, das einem Arbeit abnimmt. So kann man sich dann auf höherwertige Aufgaben konzentrieren.
andy_m4 schrieb:
Also erst mal machen natürlich auch Konzerne Fehleinschätzungen Und insbesondere bei KI ist es ja auch jahrelang ein Hype-Thema gewesen.
Am Ende ist es doch nur eine Haftungsverschiebung, Der Auditor fragt nach, wir verweisen auf die AGBs und Verträge und das wars. Ich glaube das größte Problem hierbei ist solange nichts passiert interessierts auch keinen.
Natürlich ist nicht automatisch jegliche Auftragsdatenverarbeitung mit der DSGVO unvereinbar.
Aber erst mal muss es ja entsprechende Verträge auch geben. Und zweitens sind ja beispielsweise US-Firmen in einer Zwickmühle. Denn die müssen sich einerseits an die DSGVO halten. Andererseits unterliegen sie auch amerikanischem Recht, was der DSGVO teilweise widerspricht.
Das versucht man dann durch spezielle Abkommen wie Safe-Harbour u.ä. zu lösen, die aber regelmäßig von Gerichten dann wieder gekippt werden.
Eine andere Möglichkeit ist dann die Server in der EU aufzustellen, was aber auch nur eine Pseudolösung ist, weil man sich damit ja auch nur begrenzt den Problemen entzieht.
Insofern: DSGVO-Konformität ist grundsätzlich theoretisch möglich. In der gelebten Praxis eher nicht. Vieles wird halt auch einfach geduldet. Wenn man Datenschutz konsequent durchsetzen würde, wäre mehr als die halbe IT weg und dann hätte man GANZ ANDERE Probleme. Also lässt man es mehr oder weniger laufen.
Ergänzung ()
Creeping.Death schrieb:
Das ist die typische Masche um etwas an den Mann/die Frau zu bringen. Die Firma möchte, dass die Kunden es auf jeden Fall mal ausprobieren - mit der Hoffnung, dass diese es dann auf Dauer behalten möchten.
Und weil es eine typische Masche ist, darf man das nicht kritisieren? Oder was willst Du mir damit sagen?
Creeping.Death schrieb:
Aber wie beim Taschenrechner, der irgendwann zum Einsatz kommen darf, wird auch die KI irgendwann zum Tool, das einem Arbeit abnimmt. So kann man sich dann auf höherwertige Aufgaben konzentrieren.
Das stimmt zwar. Aber auch wenn ich einen Taschenrechner benutze, sollte ich erst mal die Grundlagen von Mathematik verstehen.
Insofern war Dein Beispiel eher schlecht. Oder halt blöd beschrieben.
Creeping.Death schrieb:
Ein Hype ist etwas, das nach einer gewissen Zeit abklingt. Das scheint mir bei KI aber nicht der Fall zu sein.
Ok. Wenn Du da so siehst, unterstützt das ja eher das da nach wie vor irrationale Entscheidungen getroffen werden und würde Deinem ursprünglichen Argument widersprechen.
Auch gut.
Creeping.Death schrieb:
Die (nahe) Zukunft wird zeigen, wer richtig liegt und wer falsch