Bulletchief
Rear Admiral
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Welche nächste Generation? 😅DKK007 schrieb:Infos zur nächsten Generation fände ich interessanter.
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Welche nächste Generation? 😅DKK007 schrieb:Infos zur nächsten Generation fände ich interessanter.
Wird nichts kommen!DKK007 schrieb:Infos zur nächsten Generation fände ich interessanter.
PaCuru schrieb:Und 48 Volt ist absolut ungefährlich. Kann bei meinen 2x12,5KWh Hausbatterien auch an die Pole fassen. selbst mit angesabberten Fingern passiert da nichts. Dazu ist der Widerstand VIEL zu hoch.
Woher beziehst du solch falschen Infos?Weyoun schrieb:Ein Navi für 800V Bordspannung wäre zudem mehr als doppelt so teuer, weil ALLE elektronischen Komponenten auf die deutlich höhere Spannung ausgewählt werden müssten und zudem eine deutlich stärkere Isolationsfestigkeit gewährleistet sein müsste, damit man solch ein Gerät überhaupt gefahrlos in Verkehr bringen darf.
| Spannung | Alltag trocken | Feucht / kritisch | Einschätzung |
|---|---|---|---|
| 24 V | meist unkritisch | potenziell unangenehm bis grenzwertig | relativ sicher |
| 48 V | deutlich spürbar | potenziell gefährlich | deutlich riskanter |
Vergleichbares gibt es auch in den 240V Netzen hierzulande. Mit Dreieck- statt Sternschaltung zwischen den Phasen bekommst du 400V statt 240VWeyoun schrieb:Auch in den USA ist es möglich, 230V zu "schalten" (dann muss man die Phasen anders zueinander verdrahten. Einige Großverbraucher (Durchlauferhitzer etc.) laufen auch in den USA grundsätzlich mit 230V.
Die 48V hat man heute schon bei USB-PD 3.1 Allerdings auch abgesichert dadurch, das die Spannung runtergeschaltet wird sobald eine Unterbrechung der Verbindung bemerkt wird.djducky schrieb:Ich frage mich, wo da wirklich die Spannungs-Grenze wäre, die man Privatanwendern noch zumuten könnte?
Wenn man den Vergleich mit ein- und demselben VRM-Design durchführen würde, ja.theGucky schrieb:Müsste nicht beim Umwandeln von 48V auf ~1V die VRM dann nicht noch wärmer werden, weil dort dann größere Verluste herrschen?
Höhere Spannungen führen natürlich zu höheren Anforderungen hinsichtlich Spannungsfestigkeit. Klar. Wie weit man das jetzt betrachten muss, hängt ganz davon ab, inwieweit man die 48V als Arbeitsspannung auf dem PCB nutzt. Das hat Einfluss auf die einzuhaltenden Abstände der Leiterbahnen, sei es auf dem PCB oder innerhalb von "theoretischen 48V ICs". Aber so ist das ganze ja nicht gedacht bzw. würde auch gar nicht funktionieren. Die 48V wird vielmehr als Stromversorgung genutzt und an den Schnittstellen wird wieder auf wesentlich niedrigere Spannungen umgewandelt (5V, 3,3V, 1V etc.)theGucky schrieb:Zudem müssten dann nicht die Bereiche untereinander besser getrennt/abgeschirmt werden, damit kein Funke überspringt oder?
Das stimmt nicht. Je höher die Diskrepanz zwischen Ein- und Ausgangsspannung, umso niedriger fällt das Tastverhältnis im Buck-Converter aus und das führt zu umso niedriger einzuhaltenden Schaltzeiten. Also folgen höhere Anforderungen, z.B. schnellere Transistoren in den VRMs, was wiederum die parasitäre Kapazität erhöht und das dann wiederum mehr Steuerenergie benötigt. Ja, gibt natürlich Wandler, die all das längst wunderbar meistern.Ranayna schrieb:Ein Buck-Converter ist nicht automatisch weniger effizient oder wird waermer, wenn die Eingangsspannung steigt. Idealerweise macht es keinen Unterschied.
Wie will die das je bezahlen bei den Rekordgewinnen? ;-)Syrato schrieb:Wird nichts kommen!
Geht alles in die KI Branche.
Mit entsprechenden Berührungsschutz geht es bei Gleichspannung sogar bis 120 V. Bis 60 V DC kann man halt komplett auf Schutz gegen Berühren verzichten.mkossmann schrieb:"Schutzkleinspannung" geht bis 60 V