News Asus: Eine auf 48 Volt umgebaute RTX 5090 – bei 1.000 Watt

Da geht noch was: Drehstrom!
Ist zwar nur eine Machbarkeitsstudie, aber für mich geht die Entwicklung generell in die falsche Richtung...
:freak:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: daknoll, Restart001 und MoD23
Ganz tolle Entwicklung. So geht Fortschritt. Ich hätte da mit mehr deutliche Ablehnung hier gerechnet, stattdessen diskutiert man wie man das am besten technisch löst. 🤷

1000W die haben doch den Schuss nicht mehr gehört.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: daknoll, Restart001 und Pitman1
PaCuru schrieb:
Und 48 Volt ist absolut ungefährlich. Kann bei meinen 2x12,5KWh Hausbatterien auch an die Pole fassen. selbst mit angesabberten Fingern passiert da nichts. Dazu ist der Widerstand VIEL zu hoch.

Dicke Hornhaut an den Fingern? :D

Ich weiß aus Erfahrung, dass schwitzige, zarte Nerd Finger, schon bei 24V deutliches Kribbeln spüren und bei 48V es schon etwas zwiebelt.

Aber ganz ehrlich. Wer schraubt an seinem Rechner rum, ohne ihn vorher auszuschalten, vom Strom zu nehmen und zu entladen? Das macht man alleine schon um Kurzschlüsse zu vermeiden wenn man was anfässt oder schraubt. Aber gut bei manchen isoliert die Haut ja auch wie ein Gummihandschuh. Dann wärs wieder unnötig… hmm…
 
Spannend, ich kenne 48V sonst nur von Raumfahrtkomponenten ;)
 
Weyoun schrieb:
Ein Navi für 800V Bordspannung wäre zudem mehr als doppelt so teuer, weil ALLE elektronischen Komponenten auf die deutlich höhere Spannung ausgewählt werden müssten und zudem eine deutlich stärkere Isolationsfestigkeit gewährleistet sein müsste, damit man solch ein Gerät überhaupt gefahrlos in Verkehr bringen darf.
Woher beziehst du solch falschen Infos?

Ein Navi mit 800V Eingangsspannung würde kaum mehr kosten wie mit 24V oder 12V, lediglich die Spannungswandler Stufe mit galvanischer Trennung müsste angepasst werden auf 800V oder was auch immer für eine Eingangsspannung!
Der gesamte Rest der Hardware läuft bestimmt mit 5V oder 3.3V
So ist praktisch jedes elektrische Gerät aufgebaut, dass dort eine kleine Spannungswandlung stattfindet auf die Chipspannung.

Schau dir mal ein altes Autoradio oder einen Router an, die Haben 12V, 15V, 19V oder sonst was für Einfangsspannungen, da sind überall Spannungswandler für kleinere Spannungen drin.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Henman
Die Umsetzung könnte auch in Serie sehr einfach umgesetzt werden. Ein Netzteil extern, ähnlich der V5 6000 und ein 6-Pin Stecker für RAM und Konsorten.
 
@Weyoun

Mein Gott, stell dich nicht so dumm! Es ist doch völlig klar das keiner ein Steuergerät mit 800V betreiben will. Aber Voltskalierung ist natürlich sinnvoll bei höherer Leistungsaufnahme.

Bei Elektronik dieser Art z.B. wie im Artikel um den Faktor 4, von 12 auf 48Volt. Bei eAutos z.B. um den Faktor 2, oder mehr.
 
@MoD23
Ich halte auch nichts von 1kW für eine Grafikkarte, die technische Frage dahinter ist dennoch interessant. Nur wird es mit hoher Spannung halt auch gefährlicher. Ich frage mich, wo da wirklich die Spannungs-Grenze wäre, die man Privatanwendern noch zumuten könnte?
 
macht es sinn sich sagen wir mal bei 24 oder 30 zu treffen um dem Netzteil Luft zu geben und immer noch die Adern zu entlasten?
 
Ich habe zum Thema 48 oder 24V in PCs mal Onkel GPT gefragt, Infos ohne Gewähr:
Ja – es gibt mehrere technische Nachteile bzw. Herausforderungen bei 48 V- und 24 V-Versorgung in PC-Hardware, die nichts mit der direkten Nutzergefährdung zu tun haben. Und ja: 24 V wird oft als „Kompromisszone“ diskutiert, aber mit klaren trade-offs.




1. Warum überhaupt 48 V in PC-Systemen?​


48 V kommt nicht zufällig: Es ist bereits in Rechenzentren verbreitet (z. B. „48 V DC Power Distribution“), weil es ein guter Kompromiss aus Effizienz und Sicherheit ist.


Grundprinzip:


  • gleiche Leistung → höhere Spannung → geringerer Strom
  • geringerer Strom → weniger Leitungsverluste (I²R-Verluste) und dünnere Kabel möglich

Beispiel:


  • 600 W Last
    • bei 12 V → 50 A
    • bei 48 V → 12,5 A

Das reduziert Wärmeverluste massiv.




2. Technische Nachteile von 48 V (außer Sicherheit)​


a) Zusätzliche Wandlungsebenen​


PC-Komponenten brauchen weiterhin:


  • 12 V (klassisch)
  • 5 V / 3,3 V
  • sehr stabile, schnelle Lastwechsel (GPU/CPU)

Bei 48 V-Systemen entsteht meist:


  • 48 V → 12 V DC/DC Wandler auf Mainboard oder PSU-Stufe
  • danach wie bisher Buck-Converters auf CPU/GPU

👉 Nachteile:


  • zusätzliche Wandlungsstufe = zusätzliche Verluste (typisch 1–3 %)
  • mehr Komplexität (Design, Kühlung, Regelung)



b) Ökosystem-Kompatibilität​


Aktueller PC-Standard (ATX, ATX12V, PCIe Power) basiert auf 12 V.


48 V würde bedeuten:


  • neue Netzteile
  • neue Mainboards
  • neue GPU/CPU VRM-Auslegung
  • neue Kabel/Stecker

👉 Problem: extrem hohe Umstellungskosten im gesamten Markt




c) Transienten / Lastsprünge​


CPUs und GPUs haben extrem schnelle Lastwechsel.


Bei höherer Eingangsspannung:


  • DC/DC-Wandler müssen größere Spannungsdifferenzen regeln
  • schlechtere Dynamik möglich, wenn nicht sehr hochwertig ausgelegt

👉 besonders kritisch bei High-End GPUs




d) Isolations- und Bauteilanforderungen​


Auch wenn 48 V noch im „Low Voltage“-Bereich liegt:


  • höhere Anforderungen an MOSFETs, Kondensatoren, Schutzdesign
  • größere Abstände auf Leiterplatten (creepage/clearance)



3. Ist 24 V ein sinnvoller Kompromiss?​


Vorteile von 24 V:​


  • deutlich bessere Verfügbarkeit von Industriekomponenten
  • noch einfacher zu handhaben als 48 V
  • geringere Spannungsstresswerte als 48 V
  • immer noch deutliche Stromreduktion gegenüber 12 V

Beispiel 600 W:


  • 12 V → 50 A
  • 24 V → 25 A
  • 48 V → 12,5 A



Nachteile von 24 V:​


a) weniger Effizienzgewinn als 48 V​


  • Leitungsverluste sind proportional zu I²
  • 24 V halbiert Strom nur gegenüber 12 V → Verluste bleiben deutlich höher als bei 48 V

b) kein bestehender PC-Standard​


  • Industrie nutzt 24 V (Automatisierung, Embedded)
  • PC-Welt nicht → gleiche Umstellungsprobleme wie bei 48 V

c) weiterhin DC/DC nötig​


  • CPUs/GPUs brauchen weiterhin 12 V oder direkt niedrigere Rails
  • also bleibt zusätzliche Wandlung unvermeidlich



4. Wichtiger Punkt: Effizienzrealität​


Der Hauptgewinn höherer Spannung wird im PC oft teilweise „aufgefressen“ durch:


  • mehrere DC/DC-Stufen
  • nicht ideal ausgelastete Wandler im Idle
  • zusätzliche Designkomplexität

Deshalb ist der reale Effizienzgewinn in PCs oft kleiner als theoretisch erwartet.




5. Einordnung (Stand der Technik)​


  • Rechenzentren: 48 V DC wird zunehmend genutzt (sehr real)
  • Server-CPUs/GPU-Cluster: teilweise 48 V-Architekturen
  • Consumer-PCs: bleiben aktuell bei 12 V ATX

Grund: Kosten + Kompatibilität dominieren stärker als reine Effizienz.




Fazit​


  • 48 V: technisch am sinnvollsten für hohe Leistung, aber teuer in Umstellung und komplex im Design
  • 24 V: „mittlerer Schritt“, aber bringt weniger Effizienzgewinn und hat kaum Ökosystem-Vorteile im PC-Bereich
  • Der Hauptnachteil beider Konzepte (gegenüber 12 V-PC-Standard) ist nicht Sicherheit, sondern Systemkompatibilität + zusätzliche Wandlungsstufen + Kosten



Unsicherheiten / Stand der Informationen​


  • Architekturdetails konkreter Consumer-Implementierungen sind teilweise proprietär und nicht vollständig öffentlich dokumentiert
  • Aktuelle Entwicklungen (2025–2026) im GPU/PSU-Markt können schneller fortschreiten als öffentlich standardisierte Spezifikationen

Verlässlichkeit: hoch (≈0.85) für physikalische/architektonische Aussagen, mittelhoch für Marktadoption.

Thema Gesundheitsgefahren durch 24V oder 48V:
Die Gefährdung durch 24 V oder 48 V hängt stark davon ab, ob es um Berührung im Alltag, Feuchtigkeit, Stromweg durch den Körper und Strombegrenzung der Quelle geht. Nur die reine Spannung ist nicht der einzige Faktor – entscheidend ist der Strom und die Energiequelle.
Ich trenne das sauber:

1. Grundprinzip: Wann wird Spannung gefährlich?​

Für den menschlichen Körper gilt grob:
  • ab ca. 1 mA: spürbar
  • 10–20 mA: Muskelverkrampfung („nicht mehr loslassen“)
  • >30 mA durch Herzbereich: potenziell lebensgefährlich (Kammerflimmern-Risiko)
Ob das passiert, hängt davon ab, wie viel Strom tatsächlich fließen kann.

2. 24 V: Gefährdung​

Unter normalen Bedingungen (trockene Haut)​

  • Hautwiderstand typischerweise: ~2 kΩ bis >10 kΩ
  • Strom bei 24 V:
    • 24 V / 2.000 Ω = 12 mA
    • 24 V / 10.000 Ω = 2,4 mA
👉 Ergebnis:
  • meist nur leichtes Kribbeln oder kaum spürbar
  • unter trockenen Bedingungen in der Regel nicht gefährlich

Kritische Situationen​

  • nasse Haut (Dusche, Schweiß): Widerstand kann stark sinken (unter 1 kΩ)
  • dann:
    • 24 V / 1.000 Ω = 24 mA
👉 Das ist bereits Bereich:
  • schmerzhafte Muskelreaktionen möglich
  • theoretisch gefährlich bei ungünstigem Stromweg (Hand–Hand, Brustbereich)

3. 48 V: Gefährdung​

Unter normalen Bedingungen​

  • 48 V / 2.000 Ω = 24 mA
  • 48 V / 10.000 Ω = 4,8 mA
👉 Ergebnis:
  • deutlich spürbar
  • kann bereits Muskelkrämpfe verursachen

Bei feuchter Haut​

  • 48 V / 1.000 Ω = 48 mA
👉 Das liegt klar im Bereich:
  • potentiell gefährlich
  • Risiko für Herzstrompfade steigt deutlich

4. Wichtiger Punkt: SELV / Sicherheitsnormen​

In der Elektrotechnik gelten sogenannte SELV-Spannungen (Safety Extra Low Voltage):
Typische Grenzwerte:
  • ≤ 50 V AC oder ≤ 120 V DC gelten unter normalen Bedingungen als „berührungssicherer Bereich“
  • aber nur, wenn:
    • Stromquelle begrenzt ist
    • keine hohen Energiespeicher vorhanden sind
👉 48 V DC liegt also formal noch im SELV-Bereich, aber:
  • am oberen Rand
  • unter ungünstigen Bedingungen nicht mehr „harmlos“

5. Vergleich: 24 V vs. 48 V​

SpannungAlltag trockenFeucht / kritischEinschätzung
24 Vmeist unkritischpotenziell unangenehm bis grenzwertigrelativ sicher
48 Vdeutlich spürbarpotenziell gefährlichdeutlich riskanter

6. Warum Rechenzentren trotzdem 48 V nutzen​

Wichtig: In Server- und DC-Systemen wird das Risiko stark reduziert durch:
  • geschlossene Gehäuse
  • verriegelte Stecksysteme
  • kontrollierte Installation
  • keine freien Kontakte im Betrieb
👉 Das Risiko entsteht dort praktisch nur bei Wartung, nicht im normalen Betrieb.

7. Fazit​

  • 24 V: im Normalfall relativ ungefährlich, vergleichbar mit klassischer Industrie-Schutzkleinspannung, aber unter schlechten Bedingungen nicht völlig risikofrei
  • 48 V: noch im „Low Voltage“-Bereich, aber deutlich näher an gefährlichen Stromstärken, besonders bei feuchter Haut oder direktem Kontakt mit gut leitenden Punkten
  • Der entscheidende Faktor ist nicht nur die Spannung, sondern ob die Quelle genug Strom liefern kann

8. Unsicherheiten / Einordnung​

  • Hautwiderstände schwanken extrem (Faktor 10–100 je nach Zustand)
  • Stromverlauf durch den Körper ist schwer exakt vorherzusagen
  • reale Gefahr hängt stark vom Kontaktpfad ab
Sicherheitsbewertung: hoch (≈0.9) für physikalische Grundzusammenhänge, mittelhoch für konkrete Grenzwerte im Alltag.
 
Weyoun schrieb:
Auch in den USA ist es möglich, 230V zu "schalten" (dann muss man die Phasen anders zueinander verdrahten. Einige Großverbraucher (Durchlauferhitzer etc.) laufen auch in den USA grundsätzlich mit 230V.
Vergleichbares gibt es auch in den 240V Netzen hierzulande. Mit Dreieck- statt Sternschaltung zwischen den Phasen bekommst du 400V statt 240V
Ergänzung ()

djducky schrieb:
Ich frage mich, wo da wirklich die Spannungs-Grenze wäre, die man Privatanwendern noch zumuten könnte?
Die 48V hat man heute schon bei USB-PD 3.1 Allerdings auch abgesichert dadurch, das die Spannung runtergeschaltet wird sobald eine Unterbrechung der Verbindung bemerkt wird.
"Schutzkleinspannung" geht bis 60 V
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: schneeland und djducky
theGucky schrieb:
Müsste nicht beim Umwandeln von 48V auf ~1V die VRM dann nicht noch wärmer werden, weil dort dann größere Verluste herrschen?
Wenn man den Vergleich mit ein- und demselben VRM-Design durchführen würde, ja.
theGucky schrieb:
Zudem müssten dann nicht die Bereiche untereinander besser getrennt/abgeschirmt werden, damit kein Funke überspringt oder?
Höhere Spannungen führen natürlich zu höheren Anforderungen hinsichtlich Spannungsfestigkeit. Klar. Wie weit man das jetzt betrachten muss, hängt ganz davon ab, inwieweit man die 48V als Arbeitsspannung auf dem PCB nutzt. Das hat Einfluss auf die einzuhaltenden Abstände der Leiterbahnen, sei es auf dem PCB oder innerhalb von "theoretischen 48V ICs". Aber so ist das ganze ja nicht gedacht bzw. würde auch gar nicht funktionieren. Die 48V wird vielmehr als Stromversorgung genutzt und an den Schnittstellen wird wieder auf wesentlich niedrigere Spannungen umgewandelt (5V, 3,3V, 1V etc.)

Ranayna schrieb:
Ein Buck-Converter ist nicht automatisch weniger effizient oder wird waermer, wenn die Eingangsspannung steigt. Idealerweise macht es keinen Unterschied.
Das stimmt nicht. Je höher die Diskrepanz zwischen Ein- und Ausgangsspannung, umso niedriger fällt das Tastverhältnis im Buck-Converter aus und das führt zu umso niedriger einzuhaltenden Schaltzeiten. Also folgen höhere Anforderungen, z.B. schnellere Transistoren in den VRMs, was wiederum die parasitäre Kapazität erhöht und das dann wiederum mehr Steuerenergie benötigt. Ja, gibt natürlich Wandler, die all das längst wunderbar meistern.
 
Ich habe mir extra drei Ampinel gekauft, damit ich besser schlafen kann, also über 24 V könnte man schon nachdenken, wenn das so weitergeht. Oder einfach wieder zwei Kabel dran, wie "früher". :rolleyes:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Apocalypse
Syrato schrieb:
Wird nichts kommen!
Geht alles in die KI Branche.
Wie will die das je bezahlen bei den Rekordgewinnen? ;-)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Syrato
Längerfristig könnte ich mir vorstellen das PC-Netzteile nur noch zwei Spannungen liefern: 12V und 48V
Die 48V aber nur für "Großverbraucher" wie GPUs und eventuell Highend-CPUs. Ein Büro-PC sollte mit 12V auskommen. Wobei die Grenzen des Verbrauchs dann durch die Hausversorgung und die Abführung der erzeugten Wärme gesetzt werden
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: oem111 und schneeland
mkossmann schrieb:
"Schutzkleinspannung" geht bis 60 V
Mit entsprechenden Berührungsschutz geht es bei Gleichspannung sogar bis 120 V. Bis 60 V DC kann man halt komplett auf Schutz gegen Berühren verzichten.
 
Das mit 48 Volt wäre schon nicht verkehrt, würde den Verlusten und den Querschnittswahnsinn schon entgegenkommen, aber die Leistung finde ich einfach nur noch absurd. Für was ? Wir reden hier von 1 KW für Privat Krimskrams im Rechner in den Wind zu verblasen, und das kontinuierlich wenn das richtige läuft. Also wenn ich damit nicht mein monatliches Einkommen signifikant steigern könnte, wüsste ich nicht warum ich auf die Heizung noch bock haben sollte. 8K mit 300 FPS ? Da gehe ich lieber mit Handkuss auf HD Ready mit 70 FPS.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: AlphaKaninchen, Sensei21 und oem111
Zurück
Oben