Balkonkraftwerk Kaufberatung Glasbalkon / Steckersolargerät & Speicher

angHell

Commander
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Hi,

ich suche ein Balkonkraftwerk, welches ich gut an einen Glasbalkon montieren kann.

Oben gibt es ein rundes Metallgeländer (15 cm nach hinten versetzt) und die vertikalen Pfosten sind im Abstand von ~1,25 m, das Glas liegt dahinter, das Kraftwerk müsste entweder da aufliegen oder 1m unter dem Geländer habe ich noch 40 cm Metall wo es aufliegen könnte (unter dem Glas). Breite sollte ich genug haben, drei solche Elemente habe ich auf einer Höhe nebeinander (danach köme noch mehr...)

Preis/Leistung soll zunächst das wichtigste Kriterium sein, ich geben dennoch lieber etwas mehr aus, wenn es sinnvoll ist.

Da ich wirklich viel Sonne habe (Hanglage/Südbalkon) ist es evtl. sogar sinnvoller, das BKW ~senkrecht zu montieren udn dafür im Winter noch einen besseren Winkel und damit effizientere Nutzung zu bekommen!? Was meint ihr?

Was ich auf jeden Fall möchte, wäre, klar, möglichst effetkive Zellen und ich denke nah an das Maximum an möglicher Leistung (ich meine 1200 W wären doe größten Steckersolargeräte.
Es sollte mindesteins ein 5 m Kabel haben und ich denke sinnvoll ist ein 4KW-Akku.
Toll wäre, wenn ich Strom direkt abnehmen könnte und das zusätzlich zu den 800W wäre, die eingespeist werden.
Außerdem habe ich gelesen, es gibt Geräte, die bei Stromausfall dennoch Strom an die eigenen Verbraucher liefern können um die Grundlast weiter zu stellen, wenn möglich. Das wäre klase.

GMX hat letztlichfür das hier geworben:

https://www.solakon.de/products/par...utm_medium=cpo&sol_id=nl062026gmx&ref=gmx0625

Was meines erachtens alles kann und mit 4KW Speicher 1400.-€ kostet, es hat "nur" 1000W, ansonsten finde ich das auf den ersten Blick gar nicht so schlecht.

Welche Vorschläge habt ihr? Apps usw, sind nciht wichtig für mich, und auch kein Tracking - ist sicher ganz nett, aber eigentlich ist mir das alles egal so lange es gut funktioniert. Ich verbrauche recht viel Strom, weil ich viel koche und ein Aquarium habe (und einen GamingPC :p) - außerdem würde ich mein tägliche genutztes E-Moped dann öfter bei Sonne laden wollen (hat einen 4KW Akku, also jetzt nix großes).

Vielen Dank

angHell
 
  • Breite von Balkon
  • Bilder von Balkon
  • 800 Watt max Einspeisung aber du bekommst kein Cent dafür
  • 1200 Watt ist Peak rechnen mit 60-70%
  • Beim Stromausfall darf deine Anlage nicht einspeisen weil du bist OnGrid
  • Wer Billig Kauft kauft zwei Mal

Guck lieber nach Markenhersteller Anker, Hoymiles usw ...
 
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Balkon ist ca. 10 m breit. Bei Solakon sieht es so aus, dass das einfach unten aufliegen könnte auf dem Metall und unter dem Glas.

Allerdings sind die 10 m unterteilt, deswegen sind die 100 W hier denke ich optimal. Da wo es hin soll hätte ich 4 Teile á 1,25 m, die würde ich gerne Nutzen, da ist auch im Winter die meiste Asubeute. Daneben hätte ich 20 cm weiter außen nochmal 2 Teile, und daneben nochmal 2 solcher Abschnitte auf der gleichen Höhe. Wenn ich bspw. ein Modul auf den 20 cm vorgelagerten Teil ah ~2,5m setzen müsste, ginge das auch, zusätzloich zuu den ~5m (4 Balkonabschnitte).
Ergänzung ()

Möglich sollte bei den emisten Modulen auch eine Hochformatmontage sein. Aber weche da sinnvoll sind, keine Ahnung, so könnte ich dann 3 oder 4 Module auf den 5m montieren, das sollte eigentlich gehen. Empfehlungen dafür?

PS: Außerdem möchte ich gerne ein Komplettsystem kaufen, wo ich einfach alles zusammenstecke und fertig, ich möchte keine Bastellösungen.

Vielen Dank.
 
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Wenn ich mir das alles so ansehen, läuft es ja auf 2 (500 W) Module im Querformat heraus, oder ich belege noch die nächsten 2,5 m - kommt dann allerdings auch auf die Befestigugn an, weil ja Kurven im Geländer sind ist da mal etwas mehr und etwas weniger Platz.

Alternativ 4 Module hochkant. Anker bietet die Möglichkeit ja an, bei knapp 1,8 m ist steht das unten oder oben dann ganz schön über. Wie flexibel kann ich dass denn gestalten? Ich würde ungernn unten 1 m überstehen haben. Würde zwar gehen normale Autos passen dann auch noch (unser Parkplatz ist da - bin im Erdgeschoss aber da Hanglage ist es dort wie 1. Stock).

Wie sehen ddie Befestigungen denn von Anker wirklich aus? Kann ich das Modul auch seitlich etwas überstehen lassen?

Was ich sonst gerne hätte wären einfach 3 Module quer, das müsste dann ja knapp passen, wenn ich die Module links und rechts etwas überstehen lassen kann!? Hmm. Oder das dritte Modul dann auf zwiten Teil vom Balkon.

Wieso gibt es denn keine BKWs mit 3 Modulen?
 
Mach mal ein paar aussagekräfige Bilder von deinem Balkon, sodass man die von Dir beschriebene Situation erkennt (ggf noch ein paar Maße mit dazufügen). Rein von der Beschreibung ist alles mehr Vermutung.
so kann dir Niemand eine Halterung zur Montage enpfehlen, womöglich gibts hier auch nix von der Stange.
 
Wohnst du zur Miete?
Dann musst du dir den ganzen Spaß vorher eh von deinem Vermieter genehmigen lassen.
Damit dürfte sich die Lösung mit den überstehenden Modulen auch erledigt haben.

Daneben wiegt ein Panel mit Halterung auch gern um die 30-35Kg + Windlast.
Entsprechend stabil muss die Befestigung sein.

Du kannst dir auch das Marstek 4P. mit 4,5kWh für rund 1200€ einmal ansehen.
 
Ja genau, zur Miete. Maße stehen oben (4 Teile á ~1,25 m, daneben noch 2x2 Teile á 1,25m (daneben nochmal, die möchte ich nciht belegen). Ist nen 20m² Balkon mit stabielen Metallrohren als Stützen udn Geländer, BJ 1982. Fotos schaue ich nachher mal. Meine Vermieterin nimmt alles sehr genau und will nur ein konkretes Modell genehmigen, daher bin ich auf der Suche, ggf. kann ich ihr auch mehrere vorschlagen - muss auf der Eigentümerversammlung genehmigt werden, die ist im Juli...).

Danke schonmal!
 
@angHell Aktuelle Solarmodule sind in der Regel ca. 1765x1150 da knnst du dich wenn ich deine Maße richtig verstanden habe austoben.
angHell schrieb:
Bin ich kein Freund von billigst Wechselrichter. Ich würde hier auf den EcoFlow Powerstream oder den Hoymiles setzen. Ich habe bei mit den EcoFlow und bin zufrieden.
Eventuell ganz interessant: https://www.marktkauf.de/sunniva-92...-5m-kabel-4x-1m-solarkabel/produkt-2801992000
Mit 15€ gutschein landest du bei 274€.
angHell schrieb:
Ja genau, zur Miete.
Unbedingt mit dem Vermieter reden, er kann es zwar nicht verbieten aber die Montage durch eine Fachfirma fordern. Zum Modell hat er dagegen eigentlich nix zu sagen.
angHell schrieb:
muss auf der Eigentümerversammlung genehmigt werden, die ist im Juli...).
Hier mal Lesen: https://www.ankersolix.com/de/blogs/balkonkraftwerk/antrag-balkonkraftwerk-eigentumerversammlung die Eigentümerversammlung hat glaube recht schlechte Karten das zu unterbinden.

Montageset musst du dir was vernünftiges raussuchen.

Zum Thema Einspeißung/Akku/Return on Invest gibts sehr gute rechner:
Hier kannst du alles eingeben und es rechnet automatisch aus was sich für dich noch lohnt und was nicht:
https://akkudoktor.net/pub/pvtool-rechner

Was viele beim Akku nicht auf den Schirm haben: Lade- und Endladeverluste von bis zu ca. 20%.
Ergänzung ()

tifa schrieb:
Beim Stromausfall darf deine Anlage nicht einspeisen weil du bist OnGrid
Das geht auch gar nicht. Jeder Mini-wechselrichter braucht die 50Hz ausm Netz als Taktgeber.
Es gibt tatsächlich aber einige Akkukombinationen die eine Notstromsteckdose haben die nicht auf den 50Hz takt angewiesen sind (aber halt nur mit Akku und auch nur an der Notstromdose des Akkus selbst).

Edit: @angHell
https://www.liebert-roeth.de/de/rec...echt/balkonkraftwerke-und-steckersolaranlagen
Seit dem 17. Oktober 2024 ist die Rechtslage klar: Steckersolargeräte gehören jetzt zu den sogenannten privilegierten baulichen Veränderungen nach § 20 Abs. 2 Nr. 5 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG). Das bedeutet: Jeder Wohnungseigentümer hat grundsätzlich einen Anspruch darauf, dass die Gemeinschaft die Installation genehmigt.
 
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@Sahit Top, Danke, das hatr mir schonmal viel geholfen. Auch wenn ich schon einiges gelesen hatte, ist die Zusammenfassung von Anker hier wirklich gut und enthält auch noch ein paar Infos und Strategien, die ich noch nicht gelesen hatte! Blöd ist halt, dass ich mich im Vorfeld entscheiden muss wie ich es genau anstellen will. Evtl. könnte ich auch mehrere Vorschläge einreichen,w eiß aber nicht, ob das sinnvoll ist - tendiere eher zu nein.

Tatsächlich wäre für mich derzeit am wahrscheinlichsten, einfach 2x500W-Module zu verbauen. Bei Anker hätte ich dann den 2,9 kwh-Akku genommen, der da standard,äßig dabei ist. Ich trainiere halt 4x/Woche und koche danach meistens Hühnerflügel mit Reis und Gemüse im Ofen, und das ist 6 Monate lang im Dunkeln - dass wäre schon sinnvoll wenn da etwas gespeichert ist, auch um ggf. in der hellen Jahreszeit einen vorübergehenden Mehrverbauch auszugleichen. 800 W sind halt nicht soo viel. :-/

Den Strom über 800 W kann ich ja vermutlich eh nur am Akku/Wechselrichter abschöpfen - ähnlich wie den "Notstrom" den man direkt abzapfen kann - geht das bei allen Geräten? Geht das bei den Anker-BKWs?

Das Marktkaufding ist natürlich echt günstig, ne Lösung um die Überproduktion von Strom abschöpfen zu können und mit wenigstens kleinem Speicher erscheint mir aber nachwievor als sinnvoll. Ich möchte gerne eine ordentliche Paketlösung, weswegen ich derzeit bei Anker bin.

https://www.ankersolix.com/de/produ...balkonkraftwerk-mit-speicher-solarbank3-a17c5

Wenn ich das richtig shee mit dem kleinen Akku (Solarbank!? 2,9 kwh) und Halterungen auch knapp 1400.-€ - das wäre ok und man könnte mit dem Namen udn der Sicherheit werben.

Witzigerweise hat einer schon ohne Genehmigung ein BKW aufs Dach an seinem Balkon gebaut und einer ein BKW an seinen Balkon gehängt. Die haben das einfach ohne zu fragen oder nur den Vermieter gefragt aber nicht die Eigentümerversammlung. ^^ Der eine meinte, wenn er es jetzt abbauen müsste hätte er ja schon genug Gewinn gemacht. :-D (Für mich war das ein Argument, meins zu genehmigen, jedoch war es nur mit seinem Vermieter abgesprochen und meine Vermieterin wusste/weiß davon gar nichts. ^^
 
angHell schrieb:
Ja genau, zur Miete. Maße stehen oben (4 Teile á ~1,25 m, daneben noch 2x2 Teile á 1,25m (daneben nochmal, die möchte ich nciht belegen). Ist nen 20m² Balkon mit stabielen Metallrohren als Stützen udn Geländer, BJ 1982. Fotos schaue ich nachher mal. Meine Vermieterin nimmt alles sehr genau und will nur ein konkretes Modell genehmigen, daher bin ich auf der Suche, ggf. kann ich ihr auch mehrere vorschlagen - muss auf der Eigentümerversammlung genehmigt werden, die ist im Juli...).

Danke schonmal!
Zuvor am besten den verpflichteten Gutachter ordern sonst kann das garantiert in die Hose gehen. Nicht nur die Hauptstatik ist wichtig, auch die Nachwirkungen wegen Risse, Undichtigkeiten, Verzug bei bodenlangen Fenstern. Bei Metallpfosten mit Glas sieht das ganz schlecht aus, hier fehlt bei der Menge eine mitstützende Grundmauer die mit dem Balkonboden verankert sein muss.
Ein naher Nachbar hat nur ein einfaches und genehmigtes Panell auf die Holzverkleidung an den Metallpfosten mit Fachleuten installieren lassen. Die beiden unteren Mietparteien und der Mieter mit dem einen Solarpanell dürfen vorerst nicht mehr ihren Balkon nutzen bis die Nachschäden bzw. Neubau des Balkons abgeschlossen sind.
Man kann auch drauf pfeifen und die Eigentümerversammlung genehmigt das. Die Hausrat- und Haftpflichtversicherung sollte man baldigst zuvor kündigen, die haftet sowieso bei solchen grober Fahrlässigkeit und Straftatbestand nicht.
 
Für über 800W gibt's im Grunde 2 Lösungen:

Akku mit Wechselrichter kaufen, da kann der Wechselrichter alles über 800W in den Akku einspeißen.
Bei Akku Nutzung musst du halt noch berücksichtigen das du Smartplugs oder nen Shelly im Stromkasten der auch in WLAN Reichweite liegen muss nutzen. Nirgendwo her muss dein Akku ja wissen wir viel Strom er einspeisen muss.

Stromwächter installieren.

Hier musst du halt immer schauen. Die Normenlage ist da echt durchwachsen und da fehlt mir auch etwas wissen. Teils musst du noch ne Wieland Steckdose installieren lassen.

Ich glaube Anker bietet ein Akku mit integriertem Wechselrichter + Notstromfunktion

Die aktuelle Anker Solarbank hat ne Notstrom bzw Off-Grid Funktion.
 
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Sahit schrieb:
die Eigentümerversammlung hat glaube recht schlechte Karten das zu unterbinden.
Ja, es muss genehmigt werden, aber es muss eben auch erst durch das Gremium. Auflagen, soweit sinnvoll, dürfen gemacht werden. Dem sind aber enge Grenzen gesetzt.
 
Staplerfahrer schrieb:
Zuvor am besten den verpflichteten Gutachter ordern sonst kann das garantiert in die Hose gehen.
Also meinst du jetzt tatsächlich das ein Balkonkraftwerk Statisch ausgelegt werden muss. Mal gerechnet was ein Mensch der sich auf das Balkongeländer stützt an Last verursacht

Und auch grobe Fahrlässigkeit ist eher so naja. Ich glaube da hat doe Versicherung schlechte Karten da grobe Fahrlässigkeit zu argumentieren.

Eine große Dach PV wird auch statisch nicht gerechnet.
 
Staplerfahrer schrieb:
Zuvor am besten den verpflichteten Gutachter ordern sonst kann das garantiert in die Hose gehen. Nicht nur die Hauptstatik ist wichtig, auch die Nachwirkungen wegen Risse, Undichtigkeiten, Verzug bei bodenlangen Fenstern.
Was für ein Quatsch. Wenn der Balkon diese Belastung nicht mehr aushält, ist er eh Einsturz gefährdet. Holst du vor jeder Grill Party mit den 10 kumpels vom Basketball auch immer erst einen Gutachter?
 
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Ok, spannend. Genau, bei 20 m² kann ich locker zu zehnt drauf sein. Habe auch einges an Erde drauf (daudrch passen aber auch weniger Menschen. ;))


Da wird derzeit der Smartmeter dazu geschenkt, aber ehrlich gesagt erscheint mir das für mich viel zu kompliziert, ich will doch einfach nur den Strom nutzen und nen kleinen Puffer im Akku haben. ^^
Kann mir das jemand mal einfach erklären oder ne Erklärung verlinken? Anker ist ja alles gut und schön und hat alle Infos und Gutachten da, aber die Übersichtlichkeit und der Aufwand die teilweise wichtigen Infos zu bekommen ist irgendwie beschissen...

Demnächst kommt noch einer Midea Portasplit - da wäre es halt toll die direkt anzuschließen und nicht den Netzstrom nutzen zu müssen, ist ja dann üblicherweise sehr sonnig...
 
ich hätte im Erdgeschoß angst, das Neider sonst wer sich dran vergreift.
Außerdem macht es ohne Akku kein Sinn. aber wie lange muss man die Dinger betreiben, damit der Preis wieder eingespielt ist?
 
angHell schrieb:
Da wird derzeit der Smartmeter dazu geschenkt,
Offiziell darf das nur der Elektriker installieren, das muss im Stromkasten angebunden werden.
angHell schrieb:
aber ehrlich gesagt erscheint mir das für mich viel zu kompliziert, ich will doch einfach nur den Strom nutzen und nen kleinen Puffer im Akku haben. ^^
Ja aber dein Akku muss halt wissen wann er was ins netz einspeisen muss. Im übrigen ist das auch auf 800W limitiert.
angHell schrieb:
Kann mir das jemand mal einfach erklären oder ne Erklärung verlinken?
Was willst da erklärt haben es gibt 2 Varianten:
1. Smartplugs installieren, die kommen in die Steckdose für das gerät was ausm akku Abgefedert werden soll und kommuniziert mit dem Akku.
2. Smartmeter das kommt in den Stromkasten und überwacht den Stromverbrauch auf allen 3 Phasen

Zudem hast du glaube die Möglichkeite eine Grundlast einzustellen.
angHell schrieb:
Demnächst kommt noch einer Midea Portasplit - da wäre es halt toll die direkt anzuschließen und nicht den Netzstrom nutzen zu müssen, ist ja dann üblicherweise sehr sonnig...
Das müsstest du wie auch immer über den Notstromstecker machen solange dein akku Saft hat wobei ich nicht weis ob das sinnvoll ist. Maximaler Stromverbrauch liegt bei 1,2kW das saugt deinen Akku halt in 1-2h leer.
Übers Netz ohne Stromwächter (und Wieland glaube ich zumindest) darfst du halt nur 800W einspeisen.
drago1401 schrieb:
Außerdem macht es ohne Akku kein Sinn.
Oft ist genau das gegenteil der Fall da der Akku extrem teuer ist.
Hier nen guter Rechner dazu.
https://akkudoktor.net/pub/pvtool-rechner
Ein PV ohne akku für ~350€ inkl. Montage hast du in 2-3 Jahren wieder drin.
Akku kommen die Entlade und Ladeverluste von 20% drauf.
drago1401 schrieb:
aber wie lange muss man die Dinger betreiben, damit der Preis wieder eingespielt ist?
Ein PV ohne akku für ~350€ inkl. Montage hast du in 2-3 Jahren wieder drin, bei Akkunutzung kanns teils sein das es sich gar nicht rechnet oder die PV recht groß sein muss.
Dazu den oben verlinkten Rechner nutzen.

Hier einfach mal ne 0815 berechnung mit wirklich guten vorraussetzungen für 950W Peak --> 2 Module, günstigen Speicher 150€ je kWh, 1850 kWh Jahresverbrauch, 350€ für Kosten ohne Speicher, 60° Ausrichtung direkt Süd.
1782644529795.png
 
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Ohne Akku macht sehr wohl Sinn, da der Invest in den Akku die Amortisation nach hinten verschiebt.

Ich habe mich bewußt gegen Akku entschieden, weil ich nicht an die Daten von Zähler komme und ein möglichst einfaches, wartungsarmes Konzept wollte.

Akku macht nur richtig Sinn mit Smart Meter, weil ich nur damit messen kann wieviel Strom ich gerade verbrauche und damit entschieden werden kann ob der Akku was abgeben muss und wieviel.


angHell schrieb:
Demnächst kommt noch einer Midea Portasplit - da wäre es halt toll die direkt anzuschließen
Das geht prinzipiell nicht.
 
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Ja tasächlich
 
Micha- schrieb:
Das geht prinzipiell nicht.
Naja müsste man über die Offgrid/Notstromsteckdose anbinden und dann muss es auch die ganz große sein. Die Anker Solarbank 4 kann 2500W über den Offgrid Stecker. Das teil lohnt sich für den Preis aber nicht wirklich :D

@angHell wichtig bevor du wild drauf los kaust. Bei mehr als 1 Modul pro PPT musst du zwingend auf die Open Circuit Spannung achten.

Wenn du ohne Adapter geht nur Reihenschaltung:
Hier gilt die summe der Open Circuit Spannung sollte mit 10-15% Sicherheit unterhalt der maximalen Spannung des Wechselrichters liegen.

Ansonsten musst du parallel schalten was prinzipbedingt etwas schlechter und du brauchst hier Adapter Kabel.
 
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